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Tod und Amore

Kriminalroman

(7)
Als im malerischen Friaul eine junge Frau getötet wird, gerät das Leben von Schriftstellerin Alexandra aus den Fugen – denn sie steht unter Mordverdacht. Wer kann ein Interesse daran haben, ihr die Tat unterzuschieben? Und was hat es mit dem mysteriösen Amulett auf sich, das sie kurz darauf in ihrem Haus findet? Gemeinsam mit dem charmanten Kunstdieb Angelo begibt sich Alexandra auf eine aufregende Jagd von Venedig bis nach Triest.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 272, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783960411864
Verlag Emons Verlag
eBook
9,49
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Kundenbewertungen


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Ein sehr gelungenes Krimidebüt
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 28.06.2017

Tod und Amore von Andrea Süssenbacher ein Kriminalroman erschienen Februar 2017 im emons verlag Alexandras Leben im malerischen Friaul gerät aus den Fugen. Eine junge Frau wurde ermordet und Alexandra steht in Verdacht sie getötet zu haben. Hat es etwas mit dem mysteriösen Amulett zu tun das Alexandra gefunden hat? Gemeinsam mit dem charmanten Kunstdieb Angelo begibt sich... Tod und Amore von Andrea Süssenbacher ein Kriminalroman erschienen Februar 2017 im emons verlag Alexandras Leben im malerischen Friaul gerät aus den Fugen. Eine junge Frau wurde ermordet und Alexandra steht in Verdacht sie getötet zu haben. Hat es etwas mit dem mysteriösen Amulett zu tun das Alexandra gefunden hat? Gemeinsam mit dem charmanten Kunstdieb Angelo begibt sich Alexandra auf die Jagd. Ein rasantes Abenteuer quer durch Friaul beginnt. Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil, fließend und teilweise auch leicht poetisch. Sie entführt uns nach Friaul und das mit viel Lokalkolorit. Die Orte sind sehr anschaulich und bildhaft beschrieben. Überhaupt wird alles sehr detailliert dargestellt. Die Charaktere sind alle sehr lebensnah und echt gezeichnet. Man fühlt und leidet mit Ihnen. Es ist nicht nur eine sehr spannende Geschichte, auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Sehr gelungen sind die wechselnden Perspektiven. Die guten Recherchen über Kunstgeschichte und die Spuren Casanovas runden die Geschichte ab. Kurzum ein sehr gelungenes Krimi Debüt. Ein muss, nicht nur für Italien Fans! Bitte mehr davon.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Eine Abenteuerliche Reise auf den Spuren Casanovas und einem mysteriösen Amulett
von Isabellepf aus Gaggenau am 27.06.2017

Der Friaul Tipp "Tod und Amore" ist ein spannender Kunstroman über einen Mord an einer jungen Studentin und einem mysteriösen Amulett, gewürzt mit Romantik und italienischem Flair, geschrieben von Andrea Süssenbacher. Die  erfolgreiche Österreichische Schriftstellerin Alexandra hat sich an den Ort zurück gezogen, von dem Sie schon lange geträumt... Der Friaul Tipp "Tod und Amore" ist ein spannender Kunstroman über einen Mord an einer jungen Studentin und einem mysteriösen Amulett, gewürzt mit Romantik und italienischem Flair, geschrieben von Andrea Süssenbacher. Die  erfolgreiche Österreichische Schriftstellerin Alexandra hat sich an den Ort zurück gezogen, von dem Sie schon lange geträumt hatte. Urplötzlich war eines der schönen Casettas frei geworden, die am Rande des malerischen Städtchens Cormòns im Friaul, mitten in den Weinbergen des Collilag lagen. Doch die ruhige und schöne Idylle wird gestört, als eine junge Frau getötet und im nahegelegenen Natisone gefunden wird. Alexandras Leben gerät plötzlich aus den Fugen, denn durch eine Verkettung unglücklicher Zufälle, steht sie unter dringendem Mordverdacht. Für die Ermittler deutet alles auf Alexandra, und sie kommt nur durch ihren Anwalt und Ex-Schwager Hartmut wieder auf freien Fuss. Als dann auch noch in ihr kleines bescheidenes Heim eingebrochen wird, will ihr keiner der Ermittler glauben und so flieht sie nichtsahnend aus ihrer Wohnung und trifft auf Hannes. Doch kurz vor ihrem fluchtartigen Aufbrechen, findet Alexandra zwischen den Holzbalken ein Amulett, das sie nichtsahnend mitnimmt. Was hat es mit dem mysteriösen Amulett auf sich? Gemeinsam mit dem charmanten Kunstdieb Angelo und ihrem Freund Hannes begibt sich Alexandra auf eine abenteuerliche Reise die sie gejagt und verfolgt von Venedig bis nach Triest führt. Die Geschichte beginnt mit einem spannenden und nervenaufreibenden Prolog und man fragt sich als Leser, ob es die junge Frau wohl schafft, noch rechtzeitig zu fliehen. Doch schon auf den nächsten Seiten beginnt Alexandras Geschichte und die Verkettung unglücklicher Zufälle nimmt seinen Lauf. Die Österreichische Schriftstellerin gerät schuldig oder unschuldig in die Fänge der Justiz und eine Spannungsgeladene und dramatische Verfolgungsjagd beginnt. Dabei trifft sie auf einige bekannte Personen die ihr allen Anschein nach helfen, jedoch auch auf viele die ihr Schaden wollen um an das Amulett das auf Spuren von Casanova zurück zuführen ist, zu kommen. Hier ist das Fachwissen von Kunstprofessoren gefragt, wobei eigentlich Alexandra selbst es ist, die hinter des Rätsels Lösung kommt. Etwas zu rasant und wild nimmt die Geschichte ihren Lauf das für mich manchmal eine Spur zu dramatisch und daher unrealistisch war. Kennen gelernt hat man die Österreichische Schriftstellerin als eine in sich gekehrte und die Ruhe liebende Person, die jedoch zunehmend vom Pech verfolgt wird. Ihre Romane sind Bestseller, beschreiben detailliert die Verbrechen doch nie hätte sie geglaubt, selbst einmal mitten in einem zu stecken. So ist es dann ziemlich verwunderlich, als Alexandra zunehmend mutiger wird, aus sich raus kommt und so überhaupt nicht auf Anraten anderer Personen hören möchte. Sie geht ihren eigenen Weg, ungeahnt der Folgen die sie damit nach sich zieht. Sie ist naiv und glaubt an die romantisch aufkommende Stimmung. Mit ihrem früherer Freund Hannes, den sie in der Fahrschule kennen gelernt hat, befindet sie eine sonderbare Freundschaft. Doch er sieht vieles realistisch und misstraut dem Geschehen, von dem Alexandra jedoch nichts wissen möchte. Leider endet es für ihn tragisch das ich etwas bedauert habe. Angelo der charmante Kunstdieb, ist mit Vorsicht zu geniessen, wobei man glauben könnte, das er sich in seinem Verhalten und seiner Art geändert hat. Es wird Romantisch, wobei Angelo und Alexandra auf ihrer Reise wie Bonny und Clyde wirken. Vom ersten Moment unsympathisch war mir Hartmut, der Ex-Schwager und Anwalt Alexandras. Mit seiner aufbrausenden und unmöglichen Art, hat er für einige impulsive Momente gesorgt. Ein Kolleriker höchsten grades. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und fliessend, stellenweise auch leicht Poetische und verträumt. Mit Italienischen Wörter und Sätzen wurde Italienisches Flair in die Geschichte gebracht, doch leider wirkte das nicht an jeder Stelle angebracht und die Sätze wurden nicht eins zu eins übersetzt. Für mich als nicht italienisch sprechende Person, war es daher schwer verständlich hingegen einzelne Wörter konnten gut im Sinn nachvollzogen werden. Zwar finde ich es gut, wenn Fremdsprachige Wörter oder sogar Sätze in einem Roman oder Krimi vorkommen, jedoch wird dann hier auch die Übersetzung in der Fusszeile oder direkt in Anschluss vorausgesetzt. Sehr gut hat mir der Perspektivenwechsel und die Sichtweise der jeweiligen Personen und Ermittler in den Kapiteln gefallen. Denn als Leser hat man so einen guten Eindruck vermittelt bekommen, und konnte besser in den Fall eintauchen und die Ermittlungen verstehen. Manche Handlungsstränge gaben für mich nicht immer gleich Sinn, die jedoch zum Ende der Geschichte aufgeklärt wurden. Ein grosses Lob an die gute Rechercheausarbeitung der Kunstgeschichte und den Spuren Casanovas, die sehr interessant und informativ zugleich waren. Die Geschichte war mit einer angenehmen Spannung versehen, die gegen Ende rasant und dramatisch wurde. Unvorhersehbare und tragische Wendungen erschüttern die Geschichte, wobei der Leser jedoch regelrecht in das Treiben mitgerissen wird. Ein offen gehaltenes Ende lässt auf eine mögliche Fortsetzung schliessen, in der Alexandra, vielleicht das ein oder andere unausgesprochene noch klären wird. Der Friaul Kriminalroman "Tod und Amore", hat mir gut gefallen, denn er ist unterhaltsam, Spannungsgeladen wenn auch ein wenig zu rasant für meinen Geschmack, doch mit einer gehörigen Portion Romantik, grossem Kunstwissen und Italienischem Flair gewürzt. Ich bin gespannt ob es weitere Fälle aus der Feder von Andrea Süssenbacher geben wird.

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Schuld war nicht nur Casanova
von einer Kundin/einem Kunden aus Andernach am 01.08.2017
Bewertet: Taschenbuch

Die junge erfolgreiche österreichische Krimischriftstellerin Alexandra Hüttenstätter zieht sich zum Schreiben in das malerische Örtchen Cormons zurück. Zuerst in eine schäbige kleine Wohnung, bis ihr kleines Traumhäuschen mit Garten am Ortsrand überraschend frei wird, warum erfährt sie zunächst nicht. Doch was sich so wunderbar zu fügen scheint, entwickelt... Die junge erfolgreiche österreichische Krimischriftstellerin Alexandra Hüttenstätter zieht sich zum Schreiben in das malerische Örtchen Cormons zurück. Zuerst in eine schäbige kleine Wohnung, bis ihr kleines Traumhäuschen mit Garten am Ortsrand überraschend frei wird, warum erfährt sie zunächst nicht. Doch was sich so wunderbar zu fügen scheint, entwickelt sich schnell zum Albtraum. Der Frühsommer ist kalt, das Haus zugig, die Kaffeekanne zerbricht. Auf dem Weg zum Einkaufszentrum hat sie einen Unfall mit einem Unbekannten, schneidet sich die Hand an ihrer herunterhängenden Stoßstange auf, die sie wütend abreißt…… Als sie sich endlich in ihre Arbeit vertieft, wird sie überraschend festgenommen. Ihre Vormieterin ist angeblich plötzlich verschwunden und nun ist ihre Leiche im nahegelegenen Fluss gefunden worden, überfahren, unweit der Stelle, an der ihre blutige Stoßstange liegt. Commissario Medeot scheint sich auf sie eingeschossen zu haben und ihr etwas anhängen zu wollen. Als ihr Schwager, ein schmieriger Anwalt sie aus der Haft frei bekommt, will sie nun endlich schreiben, doch wird unversehens nachts in ihre Hütte eingebrochen. Alexandra schlägt einen der Eindringlinge nieder und kann gerade noch fliehen. Dank ihrer Krimirecherchen kennt sie in Grado einen ehemaligen Kunstdieb, der ihr helfen soll zu klären, was es mit dem geheimnisvollen Amulett auf sich hat, daß Alexandra in der Hütte fand. Eine gnadenlose Flucht durch Norditalien beginnt, und es ist nicht nur die Polizei hinter Alexandra und dem verführerischen Angelo her. Eine malerische Gegend und doch ist schon der Prolog finster und geheimnisvoll. Auch wenn dieser Krimi an einem Sehnsuchtsort spielt und die Schönheit Venedigs und des Friauls selbst auf der Flucht noch zu spüren sind, so ist dieser Krimi vor allem eins, unglaublich spannend, na gut, und emotional. Denn Alexandra ist auf der Flucht und weiß nicht vor wem und weshalb. Wem kann sie denn nun trauen, wenn schon die Polizei ihr anscheinend etwas anhängen will? Angelo Cherubini ist ein Frauenschwarm, doch Alexandra ist auf der Hut. Nicht umsonst wurde er verurteilt und ausgerechnet ihm soll sie Ihr Leben anvertrauen? Gerade diese ständigen Zweifel, bei der Frage wer denn nun gut und wer böse ist, haben einen besonderen Reiz, weil die Zweifel bis zum Ende erhalten bleiben und man mit Alexandra stets am Zweifeln und auf der Hut ist. Dennoch genießt sie den Adrenalin-Kick und auch in der höchsten Gefahr ist sie Angelos Schönheit und Charme gegenüber nicht immun. Sie hat das Gefühl endlich zu leben. Doch liegt das an Angelo oder an dem kniffeligen Rätsel, daß sie zu knacken hat. Denn das Amulett verbirgt viel mehr als es auf den ersten Blick scheint. Und so mischt sich unter die Amore noch eine Prise Da-Vinci-Code und Casanova. Nicht nur durfte ich auf der Flucht durch die Kanäle die Schönheit Venedigs genießen, ich habe auch eine Menge gelernt, nicht nur über Casanova, sondern auch, warum meine Schwester Venedig furchtbar stinkig und dreckig fand und ich hingegen wunderschön. Tja, zwischen unseren Besuchen lagen mindestens 15 Jahren, in denen wohl einiges unternommen wurde, um den früheren Glanz wieder herzustellen. Auch habe ich einiges über Codes und Vermessungsnormen gelernt. Leider ist mein Italienisch noch genauso mies wie zuvor, so daß ich die italienischen Sätze, welche nicht übersetzt wurden, nicht verstand. Ich konnte dem Buch dennoch folgen, aber es ärgerte meinen Wissenshunger. Auch wenn ich ganz sicher nicht immer so gehandelt hätte wie Alexandra (ich bin ja keine Krimi-Autorin, sondern beizeiten Strafverteidigerin/Nebenklagevertreterin), so fand ich sie stets sympathisch, auch in ihrer Verwirrung und ihrer Schlaflosigkeit. Der Stil ist wirklich sehr flüssig und nach den ersten Kapiteln sehr packend, so daß man nur so durch die Seiten rast. Die Perspektivwechsel schaffen es, den Leser immer weiter zu verwirren, bei der Frage, wer denn nun auf der Seite der Wahrheit steht und wer nicht. Für einen Debütroman sehr beachtlich, denn auch wenn ich nicht immer gehandelt hätte wie Alexandra, fand ich das Ende sehr gelungen und nachvollziehbar. Keine losen Enden, keine emotionalen Ungereimtheiten und vor allem keine Dreiecksbeziehungen! Daher vergebe ich gerne 4,5 Sterne, die ich auf 5 aufrunde.

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