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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 414
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 01.10.2007
Sprache Englisch
ISBN 978-0-15-603515-6
Verlag Harvest Books
Maße (L/B/H) 20,4/13,4/2,9 cm
Gewicht 435 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
12,99
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Meisterwerk
von Markus Glinsky aus Basel am 27.04.2012
Bewertet: Taschenbuch

Die romantischste Geschichte der Welt. Ein Maerchen von Liebe und Abenteuer, und dabei auch noch witzig und humorvoll geschrieben. Man sollte es gelesen haben oder zumindest kennen. Eine Bestaetigung fuer alle, die noch an die Liebe glauben.

Danke fürs literarische Remastering, Mister Goldman!
von SPASSPREDIGER aus www.spassprediger.de am 04.04.2008
Bewertet: Taschenbuch

William Goldman, Autor des oscarprämierten Drehbuchs für ’Butch Cassidy and the Sundance Kid’, ist es zu verdanken, dass aus einem streckenweise arg langatmigen Original eine lesenswerte, spannende Erzählung geworden ist. Ausgaben von S. Morgensterns Originaltext sind heutzutage gar nicht mehr aufzutreiben, und längst ist “The Princess Bride“ untrennbar verbunden mit... William Goldman, Autor des oscarprämierten Drehbuchs für ’Butch Cassidy and the Sundance Kid’, ist es zu verdanken, dass aus einem streckenweise arg langatmigen Original eine lesenswerte, spannende Erzählung geworden ist. Ausgaben von S. Morgensterns Originaltext sind heutzutage gar nicht mehr aufzutreiben, und längst ist “The Princess Bride“ untrennbar verbunden mit dem Namen William Goldmans. Und das ist auch gut so, denn seine “good parts only“-Fassung der Erzählung ist, gleichwohl kürzer als das Original, sicher auch um einiges leserfreundlicher. William Goldman hat das Original um verschiedene Passagen bereinigt, die allenfalls für Historiker interessant sind, die eingehender mit der florinesischen Geschichte befasst sind als der durchschnittliche Leser. Für den dürften Morgensterns Exkurse zu landestypischen Sitten und Gebräuchen ähnlich wenig von Belang sein, wie es der Ort der Handlung per se schon ist: Dass die abenteuerlichen Ereignisse, die das Buch dokumentiert, sich in Florinesien zugetragen haben, ist eigentlich nur eine Randnotiz wert – zum tieferen Verständnis der Ereignisse tragen Morgensterns Erläuterungen jedenfalls nicht bei. Goldman hat das schon früh erkannt und beherzt den Rotstift angesetzt – welche triftigen und durchaus persönlichen Gründe er dafür gehabt hat, erklärt Goldman im Vorwort; unter anderem haben sie mit dem Versuch zu tun, den eigenen Sohnemann für eine Abenteuergeschichte zu begeistern, die ebenso zeitlos ist, wie sie örtlich ungebunden ist. Was “The Princess Bride“ schildert, könnte sich fast überall auf der Welt abgespielt haben. Vieles von dem, was das Buch schildert, wirkt geradezu fantastisch. So könnte man etwa durchaus geneigt sein, die “rodents of unusual size“ (“ROUM“), die Morgenstern und Goldman beschreiben, für die Erfindung eines Märchenerzählers zu halten. Tatsächlich handelt es sich bei diesen „Nagetieren von ungewöhnlicher Größe“ aber wohl um eine endemische Tierart. Kenner der florinesischen Fauna könnten das sicherlich bestätigen; allerdings schweigt sich selbst die kryptozoologische Fachliteratur über die Tierwelt Florinesiens mit einer erstaunlichen Beharrlichkeit aus – Florinesien scheint es, zumindest auf den Karten der Fachleute für fabelhaft seltene Tiere, nicht zu geben. Zu den Merkwürdigkeiten, die Morgensterns “Princess Bride“ in der Adaption von William Goldman umgeben, zählt auch die Tatsache, dass die von Morgenstern in seinem Werk beschriebene Nahtod-Erfahrung von der medizinischen Fachwelt nie wirklich angemessen rezipiert worden ist – warum dem so ist, bleibt unverständlich. Ursprünglich wollte Goldman die Ereignisse in “The Princess Bride“ fortschreiben; aus dem geplanten Folgeband ist jedoch leider bis heute nichts geworden. Aktuelle Auflagen der 1973 erstmals veröffentlichten Fassung von “The Princess Bride“ enthalten zwar ein erstes Kapitel von “Buttercup’s Baby“; aber leider wird es wohl beim Fragment bleiben – offenbar stehen der Veröffentlichung rechtliche Schwierigkeiten entgegen. Wer an Details interessiert ist, konnte lange Zeit sogar einschlägige Informationen beim Verlag anfordern – ob die auch heute noch per Post versandt werden, weiß ich nicht; Goldmans Erläuterungen sind bereits vor geraumer Zeit auch für Webnutzer passend aufbereitet worden. Der Spassprediger meint: Das gemeinsame Werk von S. Morgenstern und seinem Editor William Goldman ist eines der faszinierendsten, unterhaltsamsten und im besten Sinne witzigsten Bücher, die ich kenne; der gleichnamige Film von Dokumentarfilmer Rob Reiner („Spinal Tap“) ist ebenfalls überaus sehenswert.