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Tampa

Roman

(5)
Ihr einziger Antrieb ist die Lust, die Lust auf vierzehnjährige Jungs.
Celeste ist Ende zwanzig und tritt ihre neue Stelle als Lehrerin an einer Junior High School in Tampa, Florida, mit einer einzigen Absicht an: Sie wird einen ihrer Schüler verführen. Sie selbst hat panische Angst davor zu altern - alle erwachsenen Körper schrecken sie ab, Teenager dagegen wirken auf sie wie ein Jugendelixier. Als ihr Blick fällt auf den naiven und zurückhaltenden Jack Patrick fällt, erkennt sie in ihm das perfekte Opfer. Ohne moralische Bedenken manipuliert sie den Jungen, der seine schöne Lehrerin bewundert und sich von ihrer Aufmerksamkeit geschmeichelt fühlt. Doch ihre Gier ist unersättlich und irgendwann geht Celeste zu weit.
In ihrem Debüt erzählt Alissa Nutting den Tabubruch radikal aus der Perspektive ihrer gefühlskalten, psychopathischen Protagonistin. Tampa ist eine moderne Antwort auf Nabokovs Lolita und erinnert an American Psycho, wenn Alissa Nutting unserer Gesellschaft gnadenlos den Spiegel vorhält und dabei alle Tabus bricht.
Portrait
Alissa Nutting unterrichtet Englische Literatur und Kreatives Schreiben in Ohio. Für ihren Erzählungsband Unclean Jobs for Women and Girls wurde sie mit dem Starcherone Prize for Innovative Fiction ausgezeichnet. Tampa ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.01.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783455812510
Verlag Hoffmann und Campe
Dateigröße 904 KB
Übersetzer Verena Koskull
eBook
15,99
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„Satire einer übersexualisierten und dem Jugendwahnsinn verfallenen Gesellschaft“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Tampa ist der wohl skandalöseste Roman, der in letzter Zeit erschienen ist und wenn ein Roman so kontrovers in den Medien diskutiert wird, kann ich ja gar nicht anders und muss ihn lesen. Das Cover ist sehr eindeutig und lässt eigentlich keine Vermutungen zu. Das Knopfloch soll an eine Vagina erinnern und auf der Rückseite wird das Vice Magazine zitiert, das Tampa mit American Psycho und Lolita vergleicht. Ich finde, dass diese Gegenüberstellung anrüchiger Literatur, gar nicht mal so weit hergeholt ist, denn gleich ab dem ersten Kapitel, ja ab den ersten Satz dreht sich diese Geschichte um das von der Hauptprotagonistin gestörte Verhältnis zur eigenen Sexualität.

„In der ersten Nacht vor meinem ersten Unterrichtstag, lag ich in einer erregten Endlosschleife lautloser Selbstbefriedigung(…)“

Celeste Price, jene junge und äußerst attraktive Dame, findet in dieser Nacht keine Ruhe, mitunter weil sie so aufgeregt ist, und ihren ersten Arbeitstag an einer Junior Highschool in Tampa entgegenfiebert. Sexuelle Avancen ihres Mannes, erträgt sie nur stark sediert und sein Vermögen gibt sie aus, um ihren eigenen 14-Jährigen Ich wieder näher zu kommen. Sexuell anziehend findet Celeste nur sehr junge Männer und in einem ihrer Schüler findet sie ein passendes Opfer ihrer fehlgeleiteten sexuellen Gier: Jack, ein schmächtiger 14- jähriger Junge, der mitten in der „allerletzten Phase pubertärer Androgynie“ steckt. Fortan verfolgt sie ihr Opfer mit einer obskuren Form der Obsession und lauert Jack auch außerhalb der Schule auf.

Alissa Nutting macht es einem nicht leicht, ihr literarisches Debüt anständig zu rezensieren, wenn es doch um so ein unanständiges Thema geht. Sie erzählt die, durch einen wahren Fall im Jahre 2005 inspirierte, Geschichte des sexuellen Missbrauchs eines Schülers, aus der Sicht der psychopathischen und nymphomanischen Lehrerin. In den verschiedensten Interviews betonte Nutting immer wieder, dass es ihr eigentlich darum ging, einer kulturellen und gesellschaftlichen Vorstellung der weiblichen Sexualität zu widersprechen und eben eine sehr aktive und gefühlskalte Hauptprotagonistin zu schaffen. Das ist ihr eindeutig gelungen. Celestes Gedanken kreisen ständig um ihre sexuelle Befriedigung und wie sie sich Erleichterung verschafft. Darüber nun zu schreiben und dass so offensiv und freizügig, ist in der heutigen Welt der Literatur bereits Gang und Gäbe, und findet ihren trivialsten Anklang in dem sogenannten Mummy-Softporno-Genre, und ist damit aber kaum zu vergleichen. Hier ihren Roman wegen des nicht minder heiklen Themas des sexuellen Missbrauchs zu verdammen wäre allerdings nicht richtig. Literatur muss aufregen und Literatur muss erzählen, auch wenn es um tabuisierte Inhalte geht. Letztlich und nachdem ich nun Tempa recht zügig gelesen habe, muss ich sagen, dass dieser Roman, eigentlich nur eine Satire ist und uns einerseits die übersexualisierte Gesellschaft vor Augen hält und andererseits auch den Jugendwahnsinn sehr gut pointiert.
Tampa ist der wohl skandalöseste Roman, der in letzter Zeit erschienen ist und wenn ein Roman so kontrovers in den Medien diskutiert wird, kann ich ja gar nicht anders und muss ihn lesen. Das Cover ist sehr eindeutig und lässt eigentlich keine Vermutungen zu. Das Knopfloch soll an eine Vagina erinnern und auf der Rückseite wird das Vice Magazine zitiert, das Tampa mit American Psycho und Lolita vergleicht. Ich finde, dass diese Gegenüberstellung anrüchiger Literatur, gar nicht mal so weit hergeholt ist, denn gleich ab dem ersten Kapitel, ja ab den ersten Satz dreht sich diese Geschichte um das von der Hauptprotagonistin gestörte Verhältnis zur eigenen Sexualität.

„In der ersten Nacht vor meinem ersten Unterrichtstag, lag ich in einer erregten Endlosschleife lautloser Selbstbefriedigung(…)“

Celeste Price, jene junge und äußerst attraktive Dame, findet in dieser Nacht keine Ruhe, mitunter weil sie so aufgeregt ist, und ihren ersten Arbeitstag an einer Junior Highschool in Tampa entgegenfiebert. Sexuelle Avancen ihres Mannes, erträgt sie nur stark sediert und sein Vermögen gibt sie aus, um ihren eigenen 14-Jährigen Ich wieder näher zu kommen. Sexuell anziehend findet Celeste nur sehr junge Männer und in einem ihrer Schüler findet sie ein passendes Opfer ihrer fehlgeleiteten sexuellen Gier: Jack, ein schmächtiger 14- jähriger Junge, der mitten in der „allerletzten Phase pubertärer Androgynie“ steckt. Fortan verfolgt sie ihr Opfer mit einer obskuren Form der Obsession und lauert Jack auch außerhalb der Schule auf.

Alissa Nutting macht es einem nicht leicht, ihr literarisches Debüt anständig zu rezensieren, wenn es doch um so ein unanständiges Thema geht. Sie erzählt die, durch einen wahren Fall im Jahre 2005 inspirierte, Geschichte des sexuellen Missbrauchs eines Schülers, aus der Sicht der psychopathischen und nymphomanischen Lehrerin. In den verschiedensten Interviews betonte Nutting immer wieder, dass es ihr eigentlich darum ging, einer kulturellen und gesellschaftlichen Vorstellung der weiblichen Sexualität zu widersprechen und eben eine sehr aktive und gefühlskalte Hauptprotagonistin zu schaffen. Das ist ihr eindeutig gelungen. Celestes Gedanken kreisen ständig um ihre sexuelle Befriedigung und wie sie sich Erleichterung verschafft. Darüber nun zu schreiben und dass so offensiv und freizügig, ist in der heutigen Welt der Literatur bereits Gang und Gäbe, und findet ihren trivialsten Anklang in dem sogenannten Mummy-Softporno-Genre, und ist damit aber kaum zu vergleichen. Hier ihren Roman wegen des nicht minder heiklen Themas des sexuellen Missbrauchs zu verdammen wäre allerdings nicht richtig. Literatur muss aufregen und Literatur muss erzählen, auch wenn es um tabuisierte Inhalte geht. Letztlich und nachdem ich nun Tempa recht zügig gelesen habe, muss ich sagen, dass dieser Roman, eigentlich nur eine Satire ist und uns einerseits die übersexualisierte Gesellschaft vor Augen hält und andererseits auch den Jugendwahnsinn sehr gut pointiert.

„Na, aber hallo...“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Vorweg gesagt: sollten Sie nur einen leisen Anflug von Prüderie in sich haben, dann werden´s das Buch wahrscheinlich nicht zu Ende lesen. Es ist die Geschichte von Celeste, Lehrerin, Ende Zwanzig an einer Junior High School in Tampa, Florida. Sie hat panische Angst vor dem Alter, erwachsene Körper stossen sie ab. Es sind die Körper der Vierzehnjährigen, ihre Schüler, welche sie faszinieren. Ohne jedwede moralische Bedenken sucht sie sich den zurückhaltenden Kack Patrick als Opfer aus. Der hat keine Chance zu entkommen. Eine Mischung aus Lolita und American Psycho. Vorweg gesagt: sollten Sie nur einen leisen Anflug von Prüderie in sich haben, dann werden´s das Buch wahrscheinlich nicht zu Ende lesen. Es ist die Geschichte von Celeste, Lehrerin, Ende Zwanzig an einer Junior High School in Tampa, Florida. Sie hat panische Angst vor dem Alter, erwachsene Körper stossen sie ab. Es sind die Körper der Vierzehnjährigen, ihre Schüler, welche sie faszinieren. Ohne jedwede moralische Bedenken sucht sie sich den zurückhaltenden Kack Patrick als Opfer aus. Der hat keine Chance zu entkommen. Eine Mischung aus Lolita und American Psycho.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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von Anna Erhardt aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Bücher über Tabuthemen sind immer interessant und Tampa ist da keine Ausnahme! Liebe zwischen Lehrerin und Schüler.

Sexy Psycho im Schlaraffenland
von Julia Stadler aus Mannheim am 25.03.2015
Bewertet: Buch (gebunden)

Nicht noch ein seichter, konformer Erotikroman, der von jemandem geschrieben worden zu sein scheint, dessen Wortschatz sich seit dem 14. Lebensjahr nicht mehr weiterentwickelt hat. Gut dass "Tampa" in einer ganz anderen Liga spielt und nicht nur der Schreibstil ist gelungen... Die weit verbreitete Männerphantasie, Sex mit der heißen Lehrerin,... Nicht noch ein seichter, konformer Erotikroman, der von jemandem geschrieben worden zu sein scheint, dessen Wortschatz sich seit dem 14. Lebensjahr nicht mehr weiterentwickelt hat. Gut dass "Tampa" in einer ganz anderen Liga spielt und nicht nur der Schreibstil ist gelungen... Die weit verbreitete Männerphantasie, Sex mit der heißen Lehrerin, nimmt in diesem Buch psychopathische Ausmaße an, die nicht nur provokant sondern auch unterhaltsam sind. "American Psycho" Verkommenheit in einem sexy Gewand lässt mich restlos begeistert zurück.

Sex mit minderjährigen Schülern: Wie weit darf ein Roman gehen?
von Stephanie Manig aus Oelsnitz/Erzgeb. am 21.07.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Sie ist 26 Jahre alt. Sie ist außergewöhnlich schön. Sie ist Lehrerin. Und sie steht auf vierzehnjährige Jungen. Was schockierend klingt, ist das, wonach die Lehrerin Celeste Price sich verzehrt: Sex mit ihren minderjährigen Schülern. Hühnerbrüstige, unerfahrene, neugierige Teenager. Ihr Mann Ford hingegen törnt sie ab. Ausschließlich die Tatsache, dass... Sie ist 26 Jahre alt. Sie ist außergewöhnlich schön. Sie ist Lehrerin. Und sie steht auf vierzehnjährige Jungen. Was schockierend klingt, ist das, wonach die Lehrerin Celeste Price sich verzehrt: Sex mit ihren minderjährigen Schülern. Hühnerbrüstige, unerfahrene, neugierige Teenager. Ihr Mann Ford hingegen törnt sie ab. Ausschließlich die Tatsache, dass er finanziell gut situiert ist, lässt Celeste bei ihm bleiben. Ihre Lust lebt sie heimlich aus, allen voran mit ihrem Lieblingsschüler Jack. Doch auch die Tatsache, dass sie dabei mit äußerster Vorsicht zu Werke geht, täuscht nicht darüber hinweg, dass jedes ihrer ungesetzlichen Abenteuer eine tickende Zeitbombe ist, die von einem Moment auf den anderen explodieren kann – mit vernichtender Wirkung… Das Buch “Tampa” von Alissa Nutting hat in den USA zu äußerst kontroversen Debatten geführt. Auch in den deutschen Medien wurde es bereits heiß diskutiert. Im Zentrum steht vor allem die Frage: Wie weit darf ein Roman gehen? Fakt ist, dass die Autorin mit ihrer Hauptfigur Celeste Price eine schillernde und ebenso faszinierende wie abstoßende junge Frau zur Erzählerin ihres 288-seitigen Romandebüts gemacht hat. Wer die Lehrerin auf die Adjektive “pädophil” und “nymphoman” reduziert, beleuchtet allerdings nur einen Bruchteil des vielfältigen Charakters der von Alissa Nutting entworfenen Figur. Denn Celeste Price ist manipulativ, kaltherzig, aber auch klug, schlagfertig und humorvoll. Und schon befindet man sich als Leser im inneren Zwiespalt, indem man sich die Frage stellt: Darf ich eine Frau, die Unzucht mit Minderjährigen treibt, selbst ansatzweise sympathisch finden? Seitens der Medienvertreter wurde unter anderem die Frage aufgeworfen, wie es wohl für Alissa Nutting gewesen sein muss, sich beim Schreiben in eine pädophile Lehrerin hineinzuversetzen. Eine reichlich seltsame Frage, wenn man bedenkt, dass es zahllose Krimis und Thriller gibt, die aus der Sichtweise von Mördern geschrieben werden – und zuhauf gelesen werden, denn der Boom des Spannungsgenres ist ungebrochen. Insofern beantwortet sich die Frage, wie weit ein Roman gehen darf, für mich von selbst: Fiktion darf alles, so wie Gedanken alles dürfen. Ich lehne Pädophilie selbstverständlich strikt ab, ebenso wie Mord und Totschlag – und dennoch bin ich eine begeisterte Krimi- und Thriller-Leserin. Allerdings gibt es natürlich sowohl im Fall des Romans “Tampa” als auch bei Belletristik über Mörder durchaus Bezüge zur Realität. Über dieses Buch lässt es sich vortrefflich streiten. Intensiven und derben Sexszenen mit 14-jährigen Jungen kommt darin eine große Bedeutung zu. Alissa Nutting bricht wortgewaltig Tabus und lässt Grenzen verschwimmen. Allerdings ist “Tampa” keinesfalls ein Roman, der sich aus Effekthascherei durch das Verbotene, bloße Pornografie und Provokation speist. Die Erzählung zeigt das glasklare Profil einer von ständiger Lust getriebenen Frau, die sich nimmt, was sie will, mit der Kombination aus Schönheit und Cleverness geschickt alle Register zieht und panische Angst vor dem Altern hat. Die durchtriebene Celeste Price hat mich gefesselt wie selten eine Protagonistin zuvor. Diese Tatsache beweist, dass Alissa Nutting ihren Job hervorragend gemacht hat: Denn wie einfach wäre es, den Leser eine solche Frau einfach abscheulich finden zu lassen. “Tampa” ist jedenfalls schon jetzt eines meiner literarischen Highlights des Jahres 2014. Das Buch mit dem vermeintlich so obszönen Cover hat mich erschreckt, schockiert, fasziniert, erstaunt und mitgerissen. Der Erzählstil ist schlichtweg großartig. Gleiches gilt für die Übersetzung aus dem amerikanischen Englisch, den Fortgang der Handlung und den besonders gegen Ende stetig ansteigenden Spannungsbogen. Ich wünsche diesem mutigen Buch viele Leser, die sich ungeachtet des Presserummels ihr eigenes Bild davon machen.