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Sweetgirl

A Novel

Ecco

(1)

With the heart, daring, and evocative atmosphere of Winter's Bone and True Grit, and driven by the raw, whip-smart voice of Percy James, a blistering debut about a fearless sixteen-year old girl whose search for her missing mother leads to an unexpected discovery, and a life or death struggle in the harsh frozen landscape of the Upper Midwest.

As a blizzard bears down, Percy James sets off to find her troubled mother, Carletta. For years, Percy has had to take care of herself and Mama—a woman who's been unraveling for as long as her daughter can remember. Fearing Carletta is strung out on meth and that she won't survive the storm, Percy heads for Shelton Potter's cabin, deep in the woods of Northern Michigan. A two-bit criminal, as incompetent as he his violent, Shelton has been smoking his own cook and grieving the death of his beloved Labrador, Old Bo.

But when Percy arrives, there is no sign of Carletta. Searching the house, she finds Shelton and his girlfriend drugged into oblivion—and a crying baby girl left alone in a freezing room upstairs. From the moment the baby wraps a tiny hand around her finger, Percy knows she must save her—a split-second decision that is the beginning of a dangerous odyssey in which she must battle the elements and evade Shelton and a small band of desperate criminals, hell-bent on getting that baby back.

Knowing she and the child cannot make it alone, Percy seeks help from Carletta's ex, Portis Dale, who is the closest thing she's ever had to a father. As the storm breaks and violence erupts, Percy will be forced to confront the haunting nature of her mother's affliction and finds her own fate tied more and more inextricably to the baby she is determined to save.

Filled with the sweeping sense of cultural and geographic isolation of its setting—the hills of fictional Cutler County in northern Michigan—and told in Percy's unflinching style, Sweetgirl is an affecting exploration of courage, sacrifice, and the ties that bind—a taut and darkly humorous tour-de-force that is horrifying, tender, and hopeful.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.02.2016
Sprache Englisch
EAN 9780062400840
Verlag HarperCollins
eBook
6,99
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Ein wenig seicht und der Inhalt zum Teil an den Haaren herbeigezogen
von Sheena01 am 11.02.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

In Cutler, einem kleinen Städtchen im Norden Michigans lebt die 16jährige Percy unter recht tristen Verhältnissen: der ihr unbekannte Vater hat sich bei ihrer Geburt aus dem Staub gemacht, ihre um fünf Jahre ältere Schwester ist mit deren kleinen Familie nach Portland gezogen und ihre Mutter Carletta ist schwer... In Cutler, einem kleinen Städtchen im Norden Michigans lebt die 16jährige Percy unter recht tristen Verhältnissen: der ihr unbekannte Vater hat sich bei ihrer Geburt aus dem Staub gemacht, ihre um fünf Jahre ältere Schwester ist mit deren kleinen Familie nach Portland gezogen und ihre Mutter Carletta ist schwer drogenabhängig. Um sich und ihre beschäftigungslose Mutter finanziell über Wasser zu halten, hat Percy die Schule abgebrochen und arbeitet nun Vollzeit bei einem Möbelrestaurator. Percy lebt in ständiger Sorge um Carletta, da diese auf der Suche nach Drogen immer wieder für etliche Tage verschwindet, und Percy es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, sie wieder aufzuspüren und sich um sie zu kümmern. Als Percy bei einer dieser Suchaktionen im Haus des selbst drogenabhängigen Dealers Shelton landet, findet sie statt Carletta ein verwahrlostes, halberfrorenes Baby vor, das neben seiner von Drogen vollgepumpten Mutter und dem ebenfalls zugedröhnten Shelton vor sich hinvegetiert. Percy fasst den Entschluss, den Säugling zu retten, indem sie das Kind kurzerhand aus dem Haus entführt und Großteils zu Fuß durch einen eisigen Schneesturm in ein Krankenhaus bringen will. Eine abenteuerliche Flucht beginnt, auf der sie Schützenhilfe von Portis, ihrem ehemaligen Ziehvater erhält. Soweit zum Inhalt der Geschichte. Die Handlung wird aus zwei Perspektiven erzählt, zum einen aus der dritten Person aus der Sicht des Junkies Shelton, zum anderen aus der Ich-Perspektive der taffen, jungen Percy. Das Ganze ist in einer sehr einfachen Sprache verfasst und rasch und zügig zu lesen, das man es durchaus schafft, in einem Tag zu lesen. Die Leseprobe dieses Buches las sich sehr spannend, auch der Klappentext, bei dem von „irrwitzigsten Roman der Saison“ die Rede war, klang vielversprechend. Leider wurde ich aber schon nach kurzem eines Besseren belehrt: Zwar hatte der Inhalt, mit einem hilflosen Baby durch einen Blizzard flüchten zu müssen, durchaus einen vielversprechenden Ansatz, leider wurde jedoch sehr wenig daraus gemacht. Die Handlungsstränge waren teilweise etwas wirr, zumal hatte man den Eindruck, dass sich der Autor teilweise in Sackgassen verstrickte, aus denen er sich nur durch das Eintreten einer glücklichen Fügung des Schicksals herausmanövrieren konnte. Die Handlungsstränge erscheinen zum Teil an den Haaren herbeigezogen, wohl um die Spannung zu erhöhen, was das Ganze jedoch leider ein wenig flach erscheinen lässt. Dass man mit einem so kleinen Baby, wie beschrieben stundenlang durch den Schnee irren kann, ohne es dabei füttern und wickeln zu müssen, scheint den Autor nicht zu stören, dass ein Baby, dessen Körper mit eitrigen Wunden übersäht ist, normalerweise permanent vor Schmerzen schreien müsste, ebenfalls nicht. So wird ein offenbar äußerst pflegeleichter Säugling in dünnem Schlafanzug durch den ärgsten Sturm getragen, ohne dass er dabei jeglichen Schaden nimmt. Dass auch der minimal vorhandene Milchpulvervorrat ausreicht mit dem man mit heißem Wasser, das man aus ganz normalen Wasserflaschen zaubert, köstlich warme Babymilch zubereitet, ist ebenfalls eines dieser interessanten Phänomene dieses Buches. Aber wahrscheinlich ist es das, was man im Klappentext als „irrwitzig“ bezeichnet. Alles in allem, wie gesagt, ein durchaus spannender Ansatz für den Inhalt eines Erstlingswerks, ob ich es jedoch jemandem empfehlen würde, wage ich allerdings zu bezweifeln.