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Stille Tage in Roissy

Roissy" - wie es sein könnte …

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chantal lachte und sah sie von der Seite an. "Du kennst das Buch 'Die Geschichte der O' nicht, nicht wahr?" - "Nein, nie gehört." - "Dacht ich's mir doch - du warst von Anfang an so gesammelt und positiv! Juliette war in den ersten Tagen ganz verstört, wollte mit Gewalt hier 'raus, schrie, weinte, bettelte. Wir mußten sie einige Tage in ihr Zimmer einsperren und ihr leichte Beruhigungsmittel geben, bevor sie auch nur bereit war, sich das alles hier anzuschauen. Sie muß das Buch vorher gelesen und gedacht haben, irgendein Verrückter hätte Roissy real eingerichtet. Dabei gibt es zwischen 'Roissy' und hier einen grundlegenden Unterschied: Hier soll keiner und keine zu kurz kommen, niemand soll ausgebeutet oder gar physisch oder psychisch zerstört werden." - sylvie dachte nach. In der Tat - in diesem geheimnisvollen Haus, in dem sie vor 14 Tagen aufgewacht war, ohne daß sie wußte, wie sie hierher gekommen war, knieten und dienten die rokokohaft elegant gekleideten Damen stumm ihren Herren, sie wurden gefesselt und gezüchtigt, ausgespreizt und benutzt; ein unglückliches Frauengesicht hatte sylvie aber die ganze Zeit nicht gesehen - ganz im Gegenteil ... - - - "Ich will diesen Fall, Cabot. Ich habe da so'n Gefühl ..." - "Du meinst die anderen drei Verschwundenen?" - Emilie nickt. "Warum wurden die Ermittlungen eingestellt?" - "Die drei waren gar nicht verschwunden, sondern einfach abgehauen. Sonne, Strand, Cuba Libre, Schokomädchen - na, du weißt schon. Die Grenzpolizei hat ihre Paßnummern als ausgereist notiert, und auf irgendein Verbrechen deutet rein gar nichts hin - Verfahren eingestellt." - "Trotzdem - mir schmeckt die ganze Sache nicht. Da ist doch irgendwas faul!" - "Dir ist nach großen Geheimnissen, wie?" Cabot lächelt. "Du hast diesen Fall. Monsieur Chef war schon da und hat dir den Fall übertragen. Viel Spaß." - Emilies Herz macht einen Sprung. Sie würde den Zusammenhang mit den drei alten Fällen nachweisen! Hochqualifizierte Männer in den besten Jahren, die plötzlich auf Nimmerwiedersehen verschwinden? In den ewigen Urlaub? Wer's glaubt ... - - - Warum hatten alle Verschwundenen Kontakte zur SM-Szene? Was hat es mit jenem 'Großen Haus' auf sich, in das immer wieder devote Frauen entführt wurden? Die ehrgeizige junge Polizeibeamtin Emilie ist fest entschlossen, den Dingen auf den Grund zu gehen ... - Nach den Kurzgeschichten "Scipia, Sklavin der Römer" legt Saskia Weißer mit "Stille Tage in Roissy" ihren ersten Roman vor.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein
Seitenzahl 186 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.06.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783944145075
Verlag Marterpfahl
Dateigröße 2220 KB
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Interessant
von Lena Waider aus Wiesbaden am 06.09.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Roman (?) hat einen recht komplexen Aufbau (z. B. Perspektivenwechsel) und mehrere unabhängige Handlungsstränge. Wer ausladende Sexszenen erwartet, ist hier fehl am Platz. Stattdessen findet man recht umfangreiche Reflexionen über das Sklavinnendasein, die stellenweise durchaus interessant sind.