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Stille Post - Extrem

Das Spiel, bei dem ihr malt, weitergebt, ratet und Euch schlapp lacht! Du denkst du kannst malen? Dann zeige hier dein Können! Für 2-8 Spieler Spieldauer 20-30 Min

(6)
Stille Post Extrem von Goliath Toys.
Das bekannte Stille Post-Prinzip verpackt in ein lustiges Zeichen- und Ratespiel! Zeichne den vorgegebenen Begriff, gib den Block weiter, rate was dein Vordermann gezeichnet hat, und lach Dich schlapp über die verrücktesten und unerwartesten Spielausgänge!
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Beschreibung

Produktdetails


Altersempfehlung 8 - 99
Warnhinweis Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet!
Erscheinungsdatum 18.12.2015
Sprache Deutsch
EAN 8711808762022
Genre Puzzle und Denkspass
Hersteller Goliath Toys
Spieleranzahl 4 - 8
Maße (L/B/H) 273/269/79 mm
Gewicht 1092
Verkaufsrang 1.376
Spielwaren
31,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Genial!“

Tamara H., Thalia-Buchhandlung Lentia, Linz

"Stille Post Extrem" ist...
- extrem lustig!
- extrem kreativ!
- extrem genial!

Greifen Sie zu und lachen Sie sich über witzige Zeichnungen, schrägen Irreführungen und grandiosen Erratungen schlapp!
"Stille Post Extrem" ist...
- extrem lustig!
- extrem kreativ!
- extrem genial!

Greifen Sie zu und lachen Sie sich über witzige Zeichnungen, schrägen Irreführungen und grandiosen Erratungen schlapp!

„Stille Post- "Extrem"“

Vanessa Wiesler, Thalia-Buchhandlung Liezen

Der Spiele-Klassiker in neuer Form.
Es werden abwechselnd Begriffe gezeichnet und erraten.
Doch so leicht ist das gar nicht, es ergeben sich witzige und vollkommen andere Begriffe als am Anfang gemeint waren.

Ein tolles Spiel für die Familie oder auch für Partys, egal für jung und alt.
Der Spiele-Klassiker in neuer Form.
Es werden abwechselnd Begriffe gezeichnet und erraten.
Doch so leicht ist das gar nicht, es ergeben sich witzige und vollkommen andere Begriffe als am Anfang gemeint waren.

Ein tolles Spiel für die Familie oder auch für Partys, egal für jung und alt.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Lustiges Spiel für die Familie und Freunde - besonders wenn einige nicht zeichnen können
von einer Kundin/einem Kunden aus Graz am 04.02.2017

Man ratet und zeichnet und hat viel Spass für ca. 4-6 Runden. Es müssen mindestens 4 Spieler sein, und einer soll nicht gut zeichnen können.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Verrückte Wandlungen einer Idee
von Uli Geißler aus Fürth am 01.08.2013

Als Kind oft mit anderen Kindern, als Jugendlicher manchmal in einer Gruppe oder Klasse und als Erwachsener bislang selten bis gar nicht gespielt, ist ?Stille Post? doch eine Idee, die schnell zu einem fröhlichen und ?aufgedrehten? Miteinander führt. ?Stille Post Extrem? nutzt den niedrigschwelligen Gruppenspaß für ein attraktives Party-Spiel. Die... Als Kind oft mit anderen Kindern, als Jugendlicher manchmal in einer Gruppe oder Klasse und als Erwachsener bislang selten bis gar nicht gespielt, ist ?Stille Post? doch eine Idee, die schnell zu einem fröhlichen und ?aufgedrehten? Miteinander führt. ?Stille Post Extrem? nutzt den niedrigschwelligen Gruppenspaß für ein attraktives Party-Spiel. Die Mitspielenden erhalten in ihrer Spielfarbe (farbige Spirale) einen abwischbaren und Spiralgebundenen Zeichenblock mit 8 Seiten, die sich leicht umklappen lassen und entsprechende Zeichenstifte. Vom Begriffe-Kartenstapel ziehen alle eine Karte mit beidseitig jeweils sechs ? mal sehr einfachen, manchmal extrem schweren - Begriffen, und notieren den anhand des vorab geworfenen Würfels ausgewählten Begriff auf dem ersten Blatt ihres Blocks. Danach wird umgeblättert und innerhalb einer Minute (Sanduhr) der Begriff aufgezeichnet. ?Ich kann nicht malen? ist dabei kein Argument, fördert es doch das Spielvergnügen umso mehr. Die bemalte Seite wird umgeklappt, der Block von allen in eine Richtung weiter gegeben. Alle betrachten sich nun eine Seite vorblätternd die Zeichnung und versuchen, einen Begriff dafür zu finden, notieren diesen und wieder werden die Blöcke weiter gereicht. Nun gilt es, den zuletzt notierten Begriff erneut zu zeichnen. Die Blockweitergabe geht genau eine Runde lang, bis er eben wieder dort angekommen ist, wo die Runde startete. Eine letzte Zeichnung erfolgt und dann werden die einzelnen Wort-Bild-Wort-Sequenzen allen in der Runde bei viel Staunen und Gelächter präsentiert. Erstaunliches kommt zutage, doch die Punktevergabe für Übereinstimmungen zwischen Startbegriff und Endergebnis ? wenn also ein Urheber so gut zeichnete, dass der Begriff von allen verstanden, gut nachzuzeichnen und wieder zu entschlüsseln gewesen ist - oder auch für die in der Regel sehr lustige kreativste Interpretation eines Wortes ist in aller Regel schnell nebensächlich. Der Spielspaß steht an erster Stelle. ?Stille Post Extrem? bezieht sich nicht auf die extreme Spieltiefe, die überdurchschnittliche Interaktionsstärke oder den außerordentlichen Lerneffekt. Die Ausdehnung der gewollten Veränderungsdynamik bei Erkennen und Deuten und Wiedergeben der Begriffe macht den Reiz aus. Wer mitspielt, hat Spaß und freut sich am Geschehen. Das soll ein Spiel ja auch und insofern erfüllt die in Schachtel gepackte, alte Spielidee eben doch ganz neu und aktuell diesen Anspruch sehr gut. Aus der jahrelanger Jugendarbeitserfahrung ? wo diese Spielidee seit ?Urzeiten? zum Standardprogramm gehört ? kann die Sprichwort-Variante den Spielreiz verlängern oder sogar erhöhen. Ein Zettelstapel mit Sprichworten (gern auch mehrmals im Stapel befindlich) bereichert die Kartenauswahl; man wählt einfach bei der ?6? statt Karte einen Zettel. Je mehr Menschen mitspielen, desto besser, also sollten es ehrlicherweise schon ab 5 sein, damit wirklich ausreichend Gaudi aufkommt.

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Stille Post zum Malen
von Karlheinz aus Frankfurt am 04.09.2017

Wir gestalten mit unseren Kindern regelmäßig Spieleabende und dabei probieren wir immer wieder neue Spiele aus. Bei diesem Spiel hat uns vor allem die Abwandlung zu einem uns allen bekannten Kinderspiel gereizt und wir waren sehr neugierig, ob das Spiel den Erwartungen gerecht wird. Beinhaltet sind 100 Begriffskarten (mit insgesamt... Wir gestalten mit unseren Kindern regelmäßig Spieleabende und dabei probieren wir immer wieder neue Spiele aus. Bei diesem Spiel hat uns vor allem die Abwandlung zu einem uns allen bekannten Kinderspiel gereizt und wir waren sehr neugierig, ob das Spiel den Erwartungen gerecht wird. Beinhaltet sind 100 Begriffskarten (mit insgesamt 1.200 Begriffen inklusive Platzhalter), acht abwaschbare kleine Blöcke, acht Stifte, acht kleine Wischtücher, eine Sanduhr, ein Würfel und eine Spielanleitung. Die Spielanleitung ist ein wenig umständlich geschrieben, was den Anfang ein etwas kompliziert macht. Die Verarbeitung ist ordentlich, wobei die Blöcke klasse sind, dagegen hat der Hersteller an den dazugehörigen Wischtüchern gespart, denn die sind wirklich klein. Das Spielprinzip ist relativ einfach, jeder Spieler erhält einen der Blöcke. Hierauf müssen die vorgegebenen Begriffe gemalt werden (mit der Zeituhr – 60 Sekunden), danach werden die Blöcke an den linken Mitspieler weiter gegeben werden, der dann erraten muss was gezeichnet wurde und dieses aufschreiben. Danach werden alle Blöcke abermals weiter gegeben und die nächsten Spieler müssen dann den Begriff wieder malen. So geht es immer weiter, bis alle Blöcke wieder beim Ausgangsspieler angekommen sind. Das Spiel ist für vier bis acht Spieler und der Block hat insgesamt acht Laschen, vier für Zeichnungen und vier für die Begriffe. Der Gewinner ist der mit den meisten Punkten. Die Punkte werden hierbei wie folgt verteilt, es gibt einen Punkt für die Übereinstimmung des ersten und des letzten Wortes, egal ob es davon abweicht. Weiterhin gibt es noch einen Punkt für die beste Definition und die beste Zeichnung, welches von den Spielern bestimmt wird. Bei den Punkten geht es nicht objektiv vor, denn hier zählt die Mehrheitsentscheidung und dadurch kann das Spielergebnis relativ schnell beeinflusst werden. Der Spielspaß besteht aus dem gemeinsamen Anschauen der Bilder und Begriffe, aber nicht nach der Jagd nach Punkten. Der Wechsel zwischen Zeichnen und Raten und, dass alle Spieler immer gleichzeitig beschäftigt sind, macht es zu einem kurzweiligen Spiel das Spaß macht, wobei es hier auf die Anzahl der Mitspieler ankommt, dann umso mehr Spieler (bis zu acht), desto mehr Bilder und Begriffe ergeben sich. Fazit: Das Spiel ab acht Jahren macht durchaus Spaß, wenn genügend Mitspieler vorhanden sind. Die Mischung aus Stille Post und Pictionary ist durchaus gelungen, jedoch sind die Punkteregelung und die Spielanleitung enttäuschend. Aus diesem Grunde sind es nur vier Sterne.

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