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Still. Chronik eines Mörders

(84)

Dies ist die faszinierende Lebensgeschichte eines unheimlichen Geschöpfes aus der Feder des österreichischen Bestsellerautors Thomas Raab.
Nur eines verschafft Karl Heidemann Erlösung von der unendlichen Qual des allgegenwärtigen Lärms: die Stille des Todes. Blutig ist die Spur, die er in seinem Heimatdorf hinterlässt. Halbwüchsig zieht er hinaus in die Welt, jenseits der Gesellschaft, schläft in verlassenen Ställen, bleibt im Verborgenen, lauschend, und ist doch mitten unter den Menschen. Durch sein unfassbar sensibles Gehör hat er gelernt, sich lautlos wie ein Raubtier seinen Opfern zu nähern, nach Belieben das Geschenk des Todes zubringen, und doch findet er nie, wonach er sich sehnt: Liebe. Verzweifelt ist seine Suche - bis er auf einen Schatz stößt. Ein Schatz aus Fleisch und Blut. Lebendig. Ein Schatz, der alles ändert. Ein berauschendes Leseerlebnis, aufwühlend, soghaft, eine virtuose literarische Komposition, die sich konsequent in den Dienst des Erzählten stellt.

Rezension
"Ein raffiniertes Gespinst. Raab erweist sich als Wortakrobat höchster Güte. Das Buch verblüfft, es berührt, stößt ab und reißt mit. Es ist wie ein Naturereignis mit lang anhaltender Wirkung!" Generalanzeiger Magdeburg, 18.06.2016
Portrait
Thomas Raab, geboren 1970, lebt nach abgeschlossenem Mathematik- und Sportstudium als Schriftsteller, Komponist und Musiker mit seiner Familie in Wien. Zahlreiche literarische und musikalische Nominierungen und Preise, zuletzt "Buchliebling" 2011 und Leo-Perutz-Preis 2013. Die Kriminalromane rund um den Restaurator Willibald Adrian Metzger zählen zu den erfolgreichsten in Österreich. Zwei davon wurden im Sommer 2014 für die ARD-Degeto mit Robert Palfrader in der Hauptrolle verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 14.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-19956-5
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 220/146/31 mm
Gewicht 540
Buch (gebundene Ausgabe)
20,60
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Still - was für ein unglaublich stilles Lesevergnügen“

Doris Schweiger, Thalia-Buchhandlung Amstetten

Still - ein Roman welcher mich mit einer Wucht berührte, wie schon lange kein Buch mehr.
Still - einzigartig in der Sprache
Still - aufwühlend und emotional
Still - bewegend und faszinierend
Still - berührende Spannung mit Tiefgang
Still - Lesegenuss auf höchstem Niveau
Still - unbeschreiblich
Still - meine absolute Leseempfehlung!
Still - ein Roman welcher mich mit einer Wucht berührte, wie schon lange kein Buch mehr.
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„Ein Meilenstein in der österreichischen Literatur...“

Mag. Silke Springer, Thalia-Buchhandlung Linz

STILL ist es nach diesem gelungenen literarischen neuen Wurf nicht mehr um Thomas Raab geworden...
Mit diesem in jeder Zeile intensiven Entwicklungsroman hat Thomas Raab einen neuen Weg nach seiner bereits erfolgreichen MetzgerReihe eingeschlagen...einen Weg, der in die angesehene Gasse eines Patrick Süskind ("Das Parfum") oder Robert
STILL ist es nach diesem gelungenen literarischen neuen Wurf nicht mehr um Thomas Raab geworden...
Mit diesem in jeder Zeile intensiven Entwicklungsroman hat Thomas Raab einen neuen Weg nach seiner bereits erfolgreichen MetzgerReihe eingeschlagen...einen Weg, der in die angesehene Gasse eines Patrick Süskind ("Das Parfum") oder Robert Schneider ("Schlafes Bruder") führt, ohne diese nachzuahmen...aber gleich brilliant vollzieht sich die Handlung rund um Karl Heidemann, dessen übersensibles Gehör die Geißel seines Alltags ist...

Thomas Raab hinterlässt Bilder in der Leserseele, deren Intensität sich regelrecht cinematographisch einbrennt...gleichsam fasziniert wie abstößt. Die abnorme Entwicklung seines Protagonisten ist jederzeit nachvollziehbar, der Keim zum Verständnis für Denken und Streben Karls von der ersten Seite an gelegt.

STILL ist ein Meilenstein der österreichischen Literatur, der zu Recht bereits viel positive Beachtung und hoffentlich eine würdige Nachfolge nach sich ziehen wird...Chapeau Thomas...der Erfolg sei Dir mehr als vergönnt!

„"Sag es"! Klar klang seine Stimme: „Geh“! “

Gerda Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Der Neugeborene Karl Heidemann schreit, immer, den ganzen Tag und die ganze Nacht. Er hört auf, wenn rund um ihn herum absolute Stille herrscht.

Karl wächst und gedeiht. Er hat ein besonderes Gehör. „Karl kennt die Abgründe seiner Mitmenschen, weiß von gespielter Freundlichkeit und gelebter Herzlosigkeit, weiß von öffentlichen Heiligen
Der Neugeborene Karl Heidemann schreit, immer, den ganzen Tag und die ganze Nacht. Er hört auf, wenn rund um ihn herum absolute Stille herrscht.

Karl wächst und gedeiht. Er hat ein besonderes Gehör. „Karl kennt die Abgründe seiner Mitmenschen, weiß von gespielter Freundlichkeit und gelebter Herzlosigkeit, weiß von öffentlichen Heiligen und privaten Tyrannen, weiß von offenbarter Gleichgültigkeit und heimlicher Liebe“. Fragen tauchen auf: „Der Tod, wo kommt er her? Wie wird er vollzogen? Durch wen geschenkt?“

Still ist es auch bei mir geworden. Ich bin beeindruckt, ein großartiges Buch! Intensiv, verstörend, beklemmend, mitreissend von Anfang an!

„Erlösung finden“

Rosa Grünwald, Thalia-Buchhandlung St.Johann

Als Karl Heidemann auf die Welt kommt, schreit er Tag und Nacht. Niemand weiß warum, bis die Eltern durch Zufall bemerken, dass der Junge einen unglaublich gut ausgeprägten Gehörsinn hat.
Jedes Geräusch bereitet ihm Schmerzen. Das Singen der Vögel, das Reden der Leute und selbst deren Herzschläge, einfach alles.
Er wird in den Keller
Als Karl Heidemann auf die Welt kommt, schreit er Tag und Nacht. Niemand weiß warum, bis die Eltern durch Zufall bemerken, dass der Junge einen unglaublich gut ausgeprägten Gehörsinn hat.
Jedes Geräusch bereitet ihm Schmerzen. Das Singen der Vögel, das Reden der Leute und selbst deren Herzschläge, einfach alles.
Er wird in den Keller eingesperrt und wächst dort vollkommen abgeschieden von seiner Umwelt auf.

Eines Tages lernt er den Tod kennen und empfindet ihn als etwas Wundervolles. Er bemerkt, dass nur das Sterben ihm seine ersehnte Stille geben kann und beschließt selbst Menschen zu erlösen und ihm seine Stille zu holen…

„Der Tod als Erlösung“

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Im kleinem Dorf Jettenbrunn wird Karl Heidemann geboren. Von Beginn an leidet Karl an seinem ausgeprägtem Gehörsinn. Seine Tage sind gefüllt von schir unglaublichen Schmerzen, die er seinen Eltern und seiner Umgebung mit anhaltendem Schreien kundtut.Sein Kindheitsdasein fristet er im elterlichem Keller, wo es für Karl einigermaßen erträglich Im kleinem Dorf Jettenbrunn wird Karl Heidemann geboren. Von Beginn an leidet Karl an seinem ausgeprägtem Gehörsinn. Seine Tage sind gefüllt von schir unglaublichen Schmerzen, die er seinen Eltern und seiner Umgebung mit anhaltendem Schreien kundtut.Sein Kindheitsdasein fristet er im elterlichem Keller, wo es für Karl einigermaßen erträglich ist. Karl ist hochintelligent und bringt sich selbst Schreiben und Lesen bei.
Nur eines verweigert Karl - nämlich reden. Keine Schule, kein Spielen mit Gleichaltrigen - so wächst Karl als Sonderling auch von den Dorfbewohnern als "Monster" bezeichnet heran. Und als Solcher entwickelt sich Karl zusehends, den der Tod, so findet Karl ist nicht etwas dass es zu betrauern oder verzweifeln gilt, sondern als etwas erlösendes und friedvolles. Und so hinterlässt er eine Spur des Bösens wo immer er sich aufhält.
"Still" ist kein gewöhnlicher Krimi, es ist eine Biographie des Grauens. Erinnerungen an Patrick Süsskinds "Das Parum" oder Ähnlichkeiten mit dem Genie Alder aus Robert Schneiders "Schlafes Bruder" tauchen beim Lesen auf. Die verschnörkelte Sprache hat leider die Spannung sehr gehemmt. Ansonsten sehr gelungene Geschichte.

„Der Tod, sein Freund und Helfer“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

Mit "Still - Chronik eines Mörders" hat der für die "Metzger"-Reihe bekannte Autor Thomas Raab einen großartigen Thriller geschrieben, dessen Protagonist die LeserInnen beschäftigen wird.

Sein hypersensibles Gehör hat Karl Heidemann bereits im Mutterleib große Qualen bereitet. Um sein Aufwachsen erträglicher zu machen, wird er bereits
Mit "Still - Chronik eines Mörders" hat der für die "Metzger"-Reihe bekannte Autor Thomas Raab einen großartigen Thriller geschrieben, dessen Protagonist die LeserInnen beschäftigen wird.

Sein hypersensibles Gehör hat Karl Heidemann bereits im Mutterleib große Qualen bereitet. Um sein Aufwachsen erträglicher zu machen, wird er bereits im Säuglingsalter im Keller des Elternhauses untergebracht um die schmerzhaften Geräusche zu dämpfen. Doch niemand kann ewig eingesperrt bleiben. Noch als Kind kehrt Karl zurück an die Oberfläche, wo er das erste Mal mit den Tod in Berührung kommt. Fasziniert erkennt er, dass dieser das für ihn wohl größte Geschenk, die Stille, mit sich bringt. Von da an hinterlässt Karl eine blutige Spur, wohin er auch geht...

"Still - Chronik eines Mörders" erzählt die faszinierende Lebensgeschichte des fiktiven Serienmörders Karl Heidemann. Obwohl dieser seine Opfer auf grausame Art und Weise vom Leben "befreit", hat man als Leser dennoch Mitleid mit dem Protagonisten, denn trotz seiner Taten ist Karl ein wohlwollender und empathischer Mensch, der einfach nie gelernt hat seine Probleme auf eine andere Art zu lösen.

Wenn Sie einen Roman suchen, der nicht nur eine interessante und spannende Handlung beinhaltet, sondern auch mit einem Protagonisten mit Tiefe punkten kann, ist dieses Buch genau das richtige für sie!



„Bravo!!!!“

Doris Oberauer, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Ein Junge wird mit dem „absoluten Gehör“ geboren. Er entwickelt sich deshalb zu einem Mörder. Denn nur eins verschafft ihm die Erlösung: Die Stille des Todes. Voller Spannung und eine gewaltige Sprache auf hohem Niveau. Bravo, Herr Raab! Wer ein spannendes, anspruchsvolles, verstörendes Buch sucht, ist hier richtig. Ein Junge wird mit dem „absoluten Gehör“ geboren. Er entwickelt sich deshalb zu einem Mörder. Denn nur eins verschafft ihm die Erlösung: Die Stille des Todes. Voller Spannung und eine gewaltige Sprache auf hohem Niveau. Bravo, Herr Raab! Wer ein spannendes, anspruchsvolles, verstörendes Buch sucht, ist hier richtig.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
84 Bewertungen
Übersicht
60
18
5
1
0

Das Leben eines Mörders
von simi159 am 12.02.2015

Still ist eine emotionale, super spannende und auch aufwühlende Biographie eines Mörders…. Karl Heidemann ist ein besonderes Baby, von seinen Eltern geliebt und heiß ersehnt und doch auch abstoßend, denn er schreit seit seiner Geburt ununterbrochen und lässt sich durch so gut wie nichts beruhigen…Essen, schlafen, singen, herumtragen…alles hilft... Still ist eine emotionale, super spannende und auch aufwühlende Biographie eines Mörders…. Karl Heidemann ist ein besonderes Baby, von seinen Eltern geliebt und heiß ersehnt und doch auch abstoßend, denn er schreit seit seiner Geburt ununterbrochen und lässt sich durch so gut wie nichts beruhigen…Essen, schlafen, singen, herumtragen…alles hilft nur sehr kurz. Mit seinem Schreien treibt er nicht nur seine Eltern, sondern auch das ganze Dorf, in dem sie leben, in den Wahnsinn. Durch Zufall stellen seine Eltern fest, dass Karl ein besonders empfindliches Gehör hat und ihn jedes normale Geräusch quält. Sein Vater richtet ihm eine isolierten Raum im Keller ein…und ab dann ist Ruhe…Karl wächst isoliert im Keller auf, hat kaum Kontakt zu anderen Menschen…Er wird von einem Nachbarn unterrichtet und genießt seine Ruhe/Stille. Seine Mutter zerbricht an dieser Isolation und nimmt sich im Beisein von Karl ihr Leben… Karl erfährt dort zum ersten Mal die befreiende Stille des Todes…Fortan, will er das immer wieder erleben, sein Heimatort wird ihm bald zu klein…Er ist ein Erlöser…Friedensbringer und hinterlässt eine blutige Spur des Todes. Fazit: Still ist nicht wirklich blutig und die die Spannung entsteht auch mehr im Kopf, da man sich beim Lesen die ganze Zeit fragt, wie es weiter geht, bzw. wann es aufhört. Karl Heidemann um den sich die ganze Geschichte dreht, ist unsympathisch, fett, hässlich und seltsam. Ein richtiger Antiheld. Der Autor, Thomas Raab, verpackt diese Geschichte in so einfühlsame Worte und in eine sehr bildhafte Sprache. Diese lässt beim Lesen nicht nur Karls Welt im Kopfkino entstehen, sondern auch seine Gefühlswelt ist greifbar und damit sein Verhalten teilweise nachvollziehbar. Die Geschichte scheint zeitlos, irgendwie in der weiten Vergangenheit spielend, doch eigentlich ist sie in den 80er Jahren angesiedelt…auch wenn man das Gefühl hat, dass in Karls Heimatdorf die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Mit hat dieses Buch sehr gut gefallen, weil es anders ist und einen so schnell nicht mehr los lässt, wenn man mal angefangen hat es zu lesen. Von mir gibt es dafür 5 STERNE.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
bestes Buch der Leipziger Buchmesse
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Dürrenberg am 29.03.2015

Einfach nur absolut brilliant . Endlich mal ein Buch das den Namen Literatur verdient. Sehr zu empfehlen. Hoffentlich erscheinen bald ein neues Buch des Schriftstellers

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Still
von buecherfreund am 31.01.2015

Still - Chronik eines Mörders. Ich hatte etwas ganz anderes von diesem Buch erwartet, doch das hat es nicht weniger gut gemacht. Ich war begeistert. Ein unheimlich berührendes Buch. Schon alleine das Cover strahlt etwas Schönes und Friedliches aus und gibt perfekt die Stimmung des Buches wider. Karl wird am Nikolaustag... Still - Chronik eines Mörders. Ich hatte etwas ganz anderes von diesem Buch erwartet, doch das hat es nicht weniger gut gemacht. Ich war begeistert. Ein unheimlich berührendes Buch. Schon alleine das Cover strahlt etwas Schönes und Friedliches aus und gibt perfekt die Stimmung des Buches wider. Karl wird am Nikolaustag 1982 als Schreikind geboren Die Ursache wird von seinem Vater eher zufällig entdeckt: Karl erträgt den Lärm nicht. Er hat ein unglaublich empflindliches Gehör und alles um ihn herum erscheint ihm unerträglich laut. So wächst Karl isoliert in den Kellerräumen des Hauses auf, weil er die normale Welt um sich herum nicht erträgt. Die anderen Dorfbewohner nehmen ihn nur als unheimlichen Jungen wahr, der nicht spricht und nie das Haus verlässt. Das wohl einschneidenste Erlebnis in seiner Kindheit war der Tod seiner Mutter. Weil sie Karls Ablehnung ihr gegenüber nicht mehr ertragen konnte, ist sie vor seinen Augen ins Wasser gegangen. Doch anstatt Schuldgefühle hat dieses Erlebnis nur Faszination auf Karl ausgeübt. Er kann nicht verstehen, warum die Menschen die Toten betrauern. Für ihn stellt der Tod eine Erlösung dar, endlich Friede, Schönheit, und endlich Stille. Immer wieder sieht er die Schönheit des Todes in dem Gesicht seiner Mutter vor sich. So zieht er schließlich durch die Wälder, um dieses Geschenk der Erlösung anderen geben zu können. Doch auch wenn das Buch "Chronk eines Mörders" heißt, so hat man nie das Gefühl über einen Mörder zu lesen. Man taucht ganz ein in Karls Welt und Gedanken, der eine ganz andere Sicht auf die Welt hat. Das Buch besteht aus drei Teilen und jeder der Teile ist völlig anders, beschreibt eine ganz bestimmte Stimmung, in der sich Karl gerade befindet. Besonders der letzte Teil hat es mir angetan, so emotional und so tiefgehend. Auch das Ende hat mich sehr überrascht. Thomas Raab hat eine unheimliche Gabe mit den Worten zu spielen und einen Sinn dafür, alleine durch die Wahl der richtigen Wörter eine Atmosphäre aufzubauen. Ich habe selten ein Buch mit so einem schönen Schreibstil gelesen.

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