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Steinefresser

Schacht ermittelt: Roman

(6)
Arm aber sexy? Der SEK-Mann Wolf Schacht kennt Berlin nicht als Party-Metropole, sondern als Moloch: Mord, Bandenkriminalität und Missbrauch prägen seinen Alltag. Schacht will dem Teufelskreis der Gewalt entkommen - und landet so ausgerechnet bei der Mordkommission. Mit dem SEK-Veteran Wolf Schacht schafft Autor Michael Behrendt einen Ermittlertypen, der ebenso unbefangen wie knallhart an die Arbeit geht. So wird aus einem Mord, der keiner sein durfte, eine erbarmungslose Schlacht, die hoch in politische Machtzirkel und tief in die Geschichte Deutschlands reicht. Bis Berlin buchstäblich in Rauch aufgeht. Schachts Gegner kämpfen um mehr als Macht, Sex oder Geld. Ihr Kapital sind die Schwächen, Abgründe und Perversionen anderer. Schlaft ruhig, Berlinerinnen und Berliner. Oder könnte es sein, dass sie auch Euch schon haben? Eine leicht entzündliche Mischung aus Action-Krimi, Spionage-Thriller und Nachtreise in eine untote deutsch- deutsche Vergangenheit. »Steinefresser« ist ein Roman; viele Figuren und Verbrechen gehen allerdings auf tatsächliche Ereignisse zurück.
Seit seinem 18. Lebensjahr arbeitet Michael Behrendt als Journalist. Schon damals begann er mit investigativen Recherchen über die dunkle Seite seiner Heimatstadt Berlin: Mord, Raub, Erpressung, organisierte Kriminalität. Er schrieb unter anderem für 'Bild', 'BZ' und leitet heute als Chefreporter die Polizeiredaktion der 'Berliner Morgenpost'. Behrendt, dessen Vater ebenfalls Journalist war, kam 1969 in Berlin-Spandau zur Welt. Als Kriegsberichterstatter reiste er unter anderem nach Bosnien, Afghanistan, Ruanda und in den Libanon. 2011 erhielt er gemeinsam mit Kollegen den »Wächterpreis der deutschen Tagespresse«. Das Team hatte Fälle von sexuellem Missbrauch an einer Berliner Schule öffentlich gemacht und damit eine Welle von Enthüllungen ausgelöst. Behrendt ist leidenschaftlicher Kampfsportler. Aus seiner langjährigen Arbeit verfügt er über Insiderkenntnisse der Polizeiszene und zum Teil ungelöste Kriminalfälle. Einen Teil davon verarbeitet Behrendt in seinem vorliegenden Kriminalromandebüt. »Steinefresser« ist der Auftakt einer Trilogie.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.01.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783943737271
Verlag Levante Verlag
eBook
11,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Harter Typ der Schacht!
von Fay1279 am 25.04.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Zum Buch --------- Wolf Schacht ist eigentlich Teamführer einer SEK- Einheit in Berlin. Doch auch an ihm geht die Zeit nicht spurlos vorbei und er will sich umorientieren. Bei einem 2 monatigem Praktikum in der 5. Mordkommission . Doch gleich bei seinem ersten Fall ist das Opfer ein ehemaliger Kollege. Wolf... Zum Buch --------- Wolf Schacht ist eigentlich Teamführer einer SEK- Einheit in Berlin. Doch auch an ihm geht die Zeit nicht spurlos vorbei und er will sich umorientieren. Bei einem 2 monatigem Praktikum in der 5. Mordkommission . Doch gleich bei seinem ersten Fall ist das Opfer ein ehemaliger Kollege. Wolf Schacht glaubt jedoch nicht an einen Selbstmord und fängt an nachzuhaken. Aber jemand scheint Angst zu bekommen und setzt alles daran, mögliche Mitwisser zu beseitigen. Ständig werden ihm Steine in den Weg gelegt und niemand scheint den "hirnlosen" Typen vom SEK bei der Mordkommission haben zu wollen. Was er dann jedoch aufdeckt ist scheinbar doch noch nicht Geschichte! Meine Meinung --------------- Ich finde das Cover wirklich gut gewählt, denn genau so sieht ein "Steinefresser" aus. Der Schreibstil ist klar, schnörkellos und unverblümt wie der Protagonist selbst. Der Autor setzt immer mal wieder Rückblenden ein, welche die Hintergründe der Story verständlicher machen. Bei jeder Seite hatte man das Gefühl, dass nichts so ist wie es scheint. Wolf Schacht ist dem Autor wirklich gut gelungen, ein typischer Berliner Hardboy mit trockenem und brutalem "Humor" und einem eigenen Sinn für Gerechtigkeit. Doch auch Schacht hat einen weichen Kern und genau das macht ihn so authentisch. Dem Autor ist hier etwas gelungen, was ich so noch nicht gelesen habe. Ich hatte das Gefühl ich bin wieder in Berlin und hab "so ne krasse Type" vor mir. Die Stimmung Berlins ist wunderbar eingefangen worden. Ich kann nicht in Worte fassen, wie sehr mich dieses Buch gefesselt hat. Von mir also eine absolute Leseempfehlung mit 5 von 5 Sternen. PS. Kann ich den Schacht mit nach Hause nehmen?

Spannend, unberechenbar, außergewöhnlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Windsheim am 29.01.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Er ist Teamführer beim SEK, ein altgedienter Veteran und nun neuerdings auch Pratikant bei der Mordkommision in Berlin… er ist Wolf Schacht. Da er sich langsam nicht nur der Altersgrenze für das SEK sondern auch seiner persönlichen Gewissengrenze nährt, muss er schließlich eine Alternative suchen. Doch kaum ist er... Er ist Teamführer beim SEK, ein altgedienter Veteran und nun neuerdings auch Pratikant bei der Mordkommision in Berlin… er ist Wolf Schacht. Da er sich langsam nicht nur der Altersgrenze für das SEK sondern auch seiner persönlichen Gewissengrenze nährt, muss er schließlich eine Alternative suchen. Doch kaum ist er im Dienst erschießt sich ein ehemaliger SEK-Kolleg, welcher als Personenschützer beim Staatssekretär Tiedge gearbeitet hat. Doch obwohl es erhebliche Zweifel an der Selbstmordtheorie gibt, wird der Fall vom Staatsschutz sofort kleingeredet und jegliche Ermittlungen unterbunden. Doch diese haben die Rechnung ohne Praktikant Wolf gemacht, denn dieser beschließt einfach seine Kontakte zu nutzen und die Ermittlungen auf eigene Rechnung zu machen, doch schon bald zieht der Fall Kreise, welche er sich nie hätte vorstellen können. Stasi, die Linke, die Rechte, der Staatsschutz und viele mehr spielen ihre Ränkesüielchen und Schacht ist mittendrin. Kann das wirklich gut gehen? Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Das Cover zeigt einen SEK-Mann in voller Montur. Dem Leser wird gezeigt, wie sein Protagonist ist, allerdings ohne Gesicht und mit genug Freiheit, dass man sich seinen eigenen Helden kreiieren kann. Der Titel ist auf den ersten Blick etwas unverständlich, aber im Laufe des Buches wird es schnell klar, was sich hinter diesem Titel verbirgt und er passt wirklich sehr gut. Bevor sich der Sinn erschließt, macht er einen aber auf jeden Fall neugierig, was sich hinter diesen Worten wohl verbirgt. Der Protagonist ist genau das, was sich jeder Mann wünscht. Stark, zu allem bereit, auch mal gegen alle Regeln, für die Gerechtigkeit und immer für seine Freunde da. Einfach ein starker Typ mit einer Menge Intuition und einem seltsamen Charme, der aber auch irgendwie anziehend ist. Auch wenn es in diesem Buch durchaus mal etwas gewalttätiger wird, ist es doch irgendwie immer für eine gute Sache und der Protagonist kennt zwar manchmal seine Grenzen nicht, hat aber dann ein Gewissen, welches sich meldet und ihm auch mal zu schaffen macht. Er ist einfach kein gewissenloser Kerl, sondern trotz seiner Eskapaden irgendwie sympathisch. Die Idee hinter der Geschichte gefällt mir persönlich sehr gut. Nicht nur, dass mit dem SEK einmal ganz andere Truppen in den Vordergrund treten, auch dass hier mit einigen Dingen aus DDR-Zeiten aufgeräumt wird und auch mal ein wenig die Stasi einbezogen wird bzw. die Nachfolger der Stasi gefällt mir. Auch wenn nie genau geklärt wird, was Fiktion und was Realität ist, so bin ich mir recht sicher, dass diese Geschichten näher an der Realität als an der Fiktion sind. Es ist einfach mal anders und ich bin tatsächlich ziemlich sicher, dass es auf jeden Fall auch ein Buch ist, dass beim männlichen Geschlecht punkten kann. Der Spannungsbogen wird früh gespannt und bis zur letzten Seite durchgehalten, wenn man ehrlich ist sogar bis zum letzten Satz. Auch der Schreibstil ist eingängig und schön, so dass sich das Buch flüssig und angenehm lesen lässt. Es macht einfach eine Menge Spaß und selbst wenn man noch so eifrig versucht mitzuraten, ich denke, dass die Mehrheit der Leser auf die Lösung kommt. Daher gibts ein Extralob dafür, dass es endlich einmal ein Krimi ist, dessen Ausgang nicht vorhersehbar ist. Das gibt es ja inzwischen leider viel zu selten. Von mir gibts eine Leseempfehlung auf der ganzen Linie, eine Geschenkempfehlung für alle Männer und natürlich gibts auch noch Punkte und zwar – wie könnte es auch nach der Rezi anders sein – 5 von 5.

Rezension zu "Steinefresser"
von Zsadista am 26.01.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wolf Schacht ist Teamleiter einer Berliner SEK Gruppe. Doch leider kommt er langsam an seine Altersgrenze für den Job. So sieht er sich nach einem neuen Beschäftigungsumfeld um und landet bei der Mordkommission Berlin. Dort wird er gleich ins kalte Wasser geworfen. Ein ehemaliger Kollege und momentaner Personenschützer... Wolf Schacht ist Teamleiter einer Berliner SEK Gruppe. Doch leider kommt er langsam an seine Altersgrenze für den Job. So sieht er sich nach einem neuen Beschäftigungsumfeld um und landet bei der Mordkommission Berlin. Dort wird er gleich ins kalte Wasser geworfen. Ein ehemaliger Kollege und momentaner Personenschützer hat angeblich mit seiner Dienstwaffe Selbstmord begangen. Irgendetwas stimmt an dem Fall nicht. Allerdings wird Schacht und das Team um die Mordkommission schnell kalt gestellt. Denn offiziell ist es nun einmal Selbstmord und somit werden die Ermittlungen abgeschlossen. Parallel wird auch noch eine Prostituierte und ihr Freier ermordet. Der Fall ist auch wieder ganz klar, der Freier hat die Dame umgebracht und anschließend sich selbst. Doch auch diesmal riecht Schacht mehr, als nur ein kleiner Braten. So wirft sich Schacht in die eigenen Ermittlungen. Doch er ahnt nicht, in welches Wespennest er damit sticht. „Steinefresser“ hat mich optisch schon angesprochen. Der Titel und das Cover hat mich direkt in den Bann gezogen. Die Aufmachung der Kapitel ist mir auch neu und ich fand die Art ziemlich gut. So wusste ich auf jeder Seite, wo ich genau bin. Die Kapitel sind auch recht kurz gehalten, so dass man gerne mehr liest, als man eigentlich Zeit hat. Schacht und seine Truppe erscheinen als knallharte Typen. Obwohl auch die andere Seite aufgezeigt wird, wenn es z.B. um den Kollegen Uli geht. Wolf Schacht ist einfach eine tolle Person. Irgendwie hatte ich auch gleich den Vergleich zu „Mick“ Brisgau von „Der letzte Bulle“. Wobei Schacht ganz klar in eine andere Richtung geht. Schacht landet gleich am Anfang mit der Kollegin im Bett, was ich gar nicht leiden kann. Dieser neue Trend in Büchern mag ich überhaupt nicht. Normal gibt es dafür einen Stern Abzug von mir, hier allerdings nicht. Zu Schacht passt es eben und der Rest der Story ist so klasse, dass ich hier gerne ein Auge zu drücke. Der Roman ist hart und ungeschönt. Es wird nichts in rosa Blümchen eingepackt und genau das gefällt mir sehr gut. Ich kann das Buch nur empfehlen, allerdings sollte man nicht ganz so zartbesaitet sein.