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Stadt der verschwundenen Köche

Roman

(3)
Ein Roman über Freundschaft, Liebe und die pure Lust am Essen
Endlich: Erfolgsautor Gregor Weber („Kochen ist Krieg“) kehrt zurück in die Küche, aber anders als gedacht! In seinem neuen Roman, einer rasanten Mischung aus Retro-Science-Fiction à la Jules Verne, Steampunk und märchenhafter Parallelwelt, erzählt er mit überbordender Fantasie von Intrigen und Gaunereien in einer Welt, in der Kochen eigentlich verboten ist, Köche aber mit Gold aufgewogen werden. Atemlos verfolgt der Leser die Abenteuer von Carl Juniper, der sich nach einem Schiffsbruch vor Kap Hoorn in einer fremden Welt wiederfindet…
Rezension
"Herrlich schräge Geschichte!"
Portrait
Gregor Weber, geboren 1968 in Saarbrücken, ist Schauspieler und vor allem als Hauptkommissar Stefan Deininger im „Tatort“ bekannt. Außerdem ist er Stabsunteroffizier der Reserve. Nach dem Bestseller über das Geschehen in deutschen Profiküchen („Kochen ist Krieg“) legt er mit „Feindberührung“ seinen ersten Kriminalroman vor. Er lebt mit seiner Frau Tanja Weber und zwei Kindern in einem Doppelautorenhaushalt in der Nähe von München.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Erscheinungsdatum 21.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641165864
Verlag Albrecht Knaus Verlag
eBook
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Wenn eine Welt dir ein neues Tor öffnet....
von Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen aus Contwig am 09.09.2016
Bewertet: Paperback

Kurzbeschreibung Was wäre wenn... Genau da fängt es bei dieser fantastisch umgesetzten Geschichte an. Denn wäre Carl Juniper niemals in einen Schiffbruch geraten, wäre er niemals in der düsteren und doch fantastischen Welt gelandet, in der er nicht nur auf jede Menge neuer Technologien stößt, sondern auch noch herausfindet das Kochen... Kurzbeschreibung Was wäre wenn... Genau da fängt es bei dieser fantastisch umgesetzten Geschichte an. Denn wäre Carl Juniper niemals in einen Schiffbruch geraten, wäre er niemals in der düsteren und doch fantastischen Welt gelandet, in der er nicht nur auf jede Menge neuer Technologien stößt, sondern auch noch herausfindet das Kochen eine Strafe ist und der Genuss von echten Lebensmittel sehr streng geahndet wird. Ja und genau dorthin entführt uns diese wunderbare Geschichte mit einem Steam Punk Anteil und einer Parallelen Welt, die einen in den Bann nimmt. Cover Das Cover hat mich sofort angesprochen, sei es jetzt von den dampfenden Töpfen und der sorgsam zusammengestellten Farbwahl die das ganze einfach treffend ins Licht rückt, oder dem an sich sonderbaren Titel der meine Neugier geweckt hat. Einfach gelungen und passend zum Inhalt Schreibstil Der Autor Gregor Weber hat einen flüssigen Schreibstil der einen mitnimmt zu einem Koch, der sich niemals träumen ließ, das Kochen eine Straftat sein kann. Sehr gelungen die Idee wie ich finde und mit den Elementen gut gemischt. Meinung Wenn eine Welt dir ein neues Tor öffnet.... Dann sind wir bei Carl Juniper mit seinen 28 Jahren der aus Bristol kommt. So gut so weit. Er hat einen Job der ihn erfüllt und liebt es auf dem Meer unterwegs zu sein. In jedem Hafen ein anderes Mädchen, das ist Carls Welt. Allerdings diese Welt ändert sich schlagartig, als sein Schiff in Seenot gerät und Carl Schiffbruch erleidet. Und nun wird es interessant, nicht wie ihr alle denkt wacht Carl an einem Strand auf, sondern mitten in einem Park in London. Das an sich wäre ja schon sehr seltsam, denn wie kann ein Schiffbrüchiger bewusstlos einfach in einen Park mitten in London gelangen... Nun ja... und genau hier sind wir in der fantastischen neuen Parallelwelt wo es Carl hin verschlagen hat. Denn ein gewisser Bren findet ihn und nimmt sich seiner an. Zum Glück für Carl, den durch Bren erfährt er nicht nur das dies kein London ist wo er kennt und dann das es hier Menschen gibt, die mit Neuankömmlingen die nicht in der Spur laufen nicht gerade freundlich verfahren wird. Denn die Tanned Necks sorgen nicht nur für Ordnung. Hier gibt es ein strenges Regelwerk was für Carl schon schwer zu akzeptieren ist. Aber in Bren der immer mehr zu der Erkenntnis gelangt das Carl ihm wirklich die Wahrheit erzählt wächst eine gute Freundschaft und jeder versucht dem anderen zu helfen. Zwischenzeitlich steht aber Carl vor der Aufgabe sich einzufügen und ja nicht aufzufallen, dafür hat er zwar gefälschte Papiere, aber immer noch keinen Job. Den in der neuen Welt gibt es nur noch zwei Einheiten aus Pulver und Wasser bestehend. Essen gibt es nicht und jeder der es versucht wird bestraft. Da könnt ihr euch Carls Gesicht vorstellen und ich muss zugeben, da war ich auch nicht gerade begeistert. Denn Essen kann nicht nur köstlich riechen, sondern auch schmecken. Die Menschen werden allerdings in der Welt wie Sklaven gehalten und nur mit Maßeinheiten abgespeist. Echt schlimm, da helfen auch die Errungenschaften der Dampfgleiter nicht die sich dort bewegen. Für mich ein toller Eindruck in eine Parallelwelt die hier entstanden ist. Zum einen lernt Carl, dass man für seine Überzeugungen kämpfen muss und zum anderen lernt man auch Bren kennen. Den hier wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt. Fazit Sehr empfehlenswert und gelungen umgesetzt!!! Über Neuanfang, wahre Freundschaft, Liebe und die Bestimmung seinen Weg zu gehen. 5 von 5 Sternen

Rezension zu "Stadt der verschwundenen Köche"
von Zsadista am 25.08.2016
Bewertet: Paperback

Carl Juniper, seines Namens Schiffkoch auf dem alten Frachter „Birmingham“. Da er seine Anstellung auf dem Luxusdampfer im Bett einer Hure verpennt hat, bleibt ihm nur noch dieser Job. In einem Sturm geht das Schiff unter und er überlebt als einziger der Besatzung. Als er meint in einem Strudel... Carl Juniper, seines Namens Schiffkoch auf dem alten Frachter „Birmingham“. Da er seine Anstellung auf dem Luxusdampfer im Bett einer Hure verpennt hat, bleibt ihm nur noch dieser Job. In einem Sturm geht das Schiff unter und er überlebt als einziger der Besatzung. Als er meint in einem Strudel zu ertrinken kommt er mitten in London wieder zur Besinnung. Ein Mann, Bren, hilft ihm auf und nimmt den verwirrten Carl mit nach Hause. Doch das London, in dem sich Carl nun befindet ist nicht mehr jenes, aus dem er kam. Alles ist anders und er muss sich ein neues Leben aufbauen. Durch Zufall fällt er mehr oder weniger durch eine Tür und glaubt seinen Augen nicht. In dem London, in dem er sich befindet kennt keiner mehr Essen. Es gibt als Nahrung nur noch Einheiten. Und nun steht er in einer Küche mit Köchen, richtigem Essen und einer Bratpfanne in seinem Gesicht. Als er wieder zu sich kommt überschlagen sich die Ereignisse. „Stadt der verschwundenen Köche“ ist ein Roman aus der Feder des Autors Gregor Weber. Das Cover ist ein richtiger Hingucker und der Titel macht neugierig. Die Inhaltsangabe hört sich spannend an. Leider passt die Inhaltsangabe nicht ganz auf den Inhalt, denn die erste Zeile stimmt schon nicht. Carl ist kein Koch auf einem Luxusdampfer, sondern auf einem Frachter, die Einheiten sind keine Pillen, sondern Pulver und das Kochen ist nicht streng verboten, sondern überhaupt erst gar nicht bekannt. Wenn man das Buch nicht tiefgründig liest, liest es sich ganz gut. Wenn man allerdings etwas darüber nachdenkt kommen ziemlich viele Punkte auf, die nicht klar sind oder einfach nicht passen. Durch Abschnitte, die kursiv gedruckt sind, weiß man zum Anfang schon, dass Carl wieder in „seine“ Welt zurück fällt. Diese Abschnitte handeln von einem Hospital, in dem Carl mittlerweile untergebracht ist und dort als Harold P. Mulrooney benannt wird. Wirklich gefallen haben mir die Seiten nicht, da ich deswegen bereits wusste, dass Carl wieder zurückkommt. Das hat am Anfang schon die Spannung genommen. So erging es mir zumindest. Carl selbst ist auf der einen Seite ein Haudegen ohne Ende. Auf der anderen Seite unendlich lahm. Als er dann im neuen London ankommt, fügt er sich ohne große Nachfragen in seine Situation hinein. Es ist, als würde sein Hirn einfach abschalten. Es ist hier jetzt so, also ist es jetzt eben so. Man fragt oder denkt nicht mehr nach. Ich fand das etwas fade. Die restlichen Charaktere mutierten so dahin daher. Polly mutierte von der feinen Chefin der Kellnerschaft zur schießwütigen Piratin. Der harte Chef der Truppe Black Ralph mutierte zum hirnlosen Überfallkommando. Lemmy, der harte Koch mutierte zum zahmen Entführten. Viele Punkte in der Geschichte waren einfach unausgereift. Ich hab mich echt gefreut auf das Buch und am Anfang fand es auch wirklich klasse. Doch von Seite zu Seite kippte meine Euphorie in die andere Richtung. In dem Buch sind irgendwie keine großen Überraschungen, keine große Spannung vorhanden. Die letzten 50 Seiten sind auch so dermaßen „schnell“ geschrieben, als wäre am Ende zu wenig Zeit bis zum Abgabezeitpunkt des fertigen Buches übrig geblieben und der Autor hätte nur noch schnell alles fertig getippt. Die Handlungen werden absolut unlogisch und das Ende ist einfach nur schlecht. Sorry, aber besser kann ich es nicht ausdrücken. Ich habe nichts gegen offene Enden, aber das war wirklich nichts. Weder wird in dem parallelen London, noch im normalen London irgendetwas aufgeklärt. Es bleiben nur Fragen über und lose Erzählstränge. Auch hätte ich mir während der kompletten Handlung mehr Informationen und Hintergründe gewünscht. „Eine hinreißende Liebeserklärung an die pure Lust am guten Essen“ steht auf dem Rücken. Das stimmt, die Zubereitung vom Essen nahm sehr viel Platz im Buch ein. Gerüche, Küchengeräte und Garnierung waren dem Autor hier wichtig. Leider hat dann die Liebe zur restlichen Geschichte etwas darunter gelitten. Mein Fehler war auch ein bisschen, dass ich mir den Roman in die Richtung Steampunk vorstellte. In dem alternativen London kennt man zwar keine Elektrizität, sondern alles ist Dampf betrieben, dies alleine macht jedoch keinen Steampunk Roman aus. Das muss ich mir aber selbst zu Lasten legen, ich wollte es nur erwähnen, falls ein Leser auf Grund des Covers und diversen Leseproben darauf kommen sollte. Die Geschichte selbst hätte sehr viel Potential gehabt. Leider wurde nicht ganz so viel draus gemacht. Schade eigentlich. Das Buch in dieser Form konnte mich nicht leider nicht wirklich überzeugen.

Ein Koch der in einer Welt landet, wo man Essen nicht kennt
von einer Kundin/einem Kunden aus Obernzenn am 12.10.2015
Bewertet: Paperback

Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde auf Lovely Books lesen dürfen. Ich hatte das Glück eines von 25 Exemplaren zu gewinnen. Es geht hier um Carl, der als Koch auf Schiffen arbeitet. 1913 fuhr er das letzte Mal zur See, wobei das Schiff kenterte und... Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde auf Lovely Books lesen dürfen. Ich hatte das Glück eines von 25 Exemplaren zu gewinnen. Es geht hier um Carl, der als Koch auf Schiffen arbeitet. 1913 fuhr er das letzte Mal zur See, wobei das Schiff kenterte und er sich auf ein Floß rettete, was zufällig noch etwas Nahrung lagerte. Da treibt er nun dahin und als er das nächste Mal aufwacht findet er sich in einem Park wieder. Dort trifft er auf Bren, der ihm erklärt, dass er in London sei. Nur hat Carl London irgendwie anders in Erinnerung. Bren hilft ihm und nimmt ihn mit in seine Bleibe, wobei sie mit einem eigenartigen Fahrzeug fahren müssen und es auch wieder eigenartig ist, unter welchen Voraussetzungen dort Fahrkarten vergeben werden. Genauso merkwürdig wie die Themse, auf der nicht ein Schiff zu sehen ist, findet Carl das Essen. Wobei Bren nicht mal weiß, was dieses Wort eigentlich bedeutet. Dort in der Welt kennt man viele Begriffe gar nicht. Dazu gehören Essen, froh und Koch zum Beispiel. Die Bewohner in dem London stillen ihren Hunger trotzdem, aber anders. Was Carl alles in und von der Welt erfährt, wie er dahingekommen ist und welche Abenteuer er erlebt, könnt ihr dann selbst lesen. Meine Meinung: Wie ich schon erwähnte, habe ich dieses Buch in einer Leserunde gewonnen. Das Cover hat mich sofort angesprochen und der Klappentext auch. Die Sache, dass Carl in einer Welt landet in der niemand Essen kennt, wo es keine von uns bekannten Nahrungsmittel gibt, wie Salat, Fleisch oder Gemüse. Das hat mich einfach interessiert, da ich selber gerne koche und auch mal für kurze Zeit in einer Küche gearbeitet habe. Im großen und ganzen hat mir das Buch anfangs gut gefallen. Der Schreibstil ist gut, so dass man gut und schnell durchkam. Auch das Kochsymbol zu Beginn jeden Kapitels ist sehr hübsch und kreativ gewählt, genau wie die Geschichte auch. Das Thema ist mal richtig gut gewesen und es war auch spannend mitzuerleben wie Carl dort zurecht kommt, was für Regeln es dort gibt und wie die Menschen damit leben. Nach ca. der Hälfte des Buches war es für mich dann weniger interessant, wobei die ganze Auflösung doch ziemlich nachdenklich machte. Ich hoffe allerdings, dass es noch einen Folgeband gibt, denn das Ende hat mich ehrlich gesagt nicht so zufriedengestellt, wie ich es gerne gehabt hätte.