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Sokratische Gesprächsführung in Therapie und Beratung

Eine Anleitung für Psychotherapeuten, Berater und Seelsorger

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In Therapie und Beratung, Coaching und Seelsorge tauchen immer wieder Fragen mit lebensphilosophischem Inhalt auf: „Darf ich das?“ „Soll ich das tun?“ „Was ist überhaupt.?“. Mit Hilfe der Sokratischen Gesprächsführung können solche grundsätzlichen Fragen leichter geklärt werden.

Der Sokratische Dialog, eine ursprünglich philosophische Unterrichtsmethode, leitet zu eigenverantwortlichem Denken, zu Reflexion und Selbstbesinnung an. Diese Fragetechnik wird im therapeutisch-beratenden Gespräch immer dann gern eingesetzt, wenn es um Begriffsklärung und Entscheidungsfindung geht. Aber wie kann man diese Methode der Gesprächsführung konkret umsetzten?

Harlich Stavemann, Lehrtherapeut und Trainer für Sokratische Gesprächsführung, beschreibt die Methode Schritt für Schritt. Anhand zahlreicher, ausführlich kommentierter Dialogbeispiele macht er das Wesen des Sokratischen Dialogs nachvollziehbar und leitet mit praktischen Tipps zu ihrem Training an.
Portrait

Dr. Harlich H. Stavemann, Dipl.-Psych., Lehrtherapeut/Supervisor für Kognitive Verhaltenstherapie, Leiter des Instituts für Integrative Verhaltenstherapie (IVT) in Hamburg.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 366
Erscheinungsdatum 09.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-621-27929-1
Verlag Psychologie Verlagsunion
Maße (L/B/H) 24,6/16,9/2,2 cm
Gewicht 760 g
Abbildungen 13 Schwarz-Weiß- Abbildungen, 2 Schwarz-Weiß- Tabellen, 15 Schwarz-Weiß- Zeichnungen
Auflage 3. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
46,50
inkl. gesetzl. MwSt.
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Dialogische Fragetechnik
von Michael Lehmann-Pape am 23.06.2015

In nun dritter, überarbeiteter Auflage legt Harlich H. Stavemann seine therapeutische Methode der „sokratischen Gesprächsführung“ vor. Das Ziel des „eigenverantwortlichen Denkens“ wird durch die philosophisch begründete „Form des Gesprächs“ unter Anleitung zur Reflexion und Selbstbesinnung mit gleichzeitiger Prüfung übernommener Normen und Vorurteile zu einer neuen, freien Form des „Selbstdenkens“ geführt. Den... In nun dritter, überarbeiteter Auflage legt Harlich H. Stavemann seine therapeutische Methode der „sokratischen Gesprächsführung“ vor. Das Ziel des „eigenverantwortlichen Denkens“ wird durch die philosophisch begründete „Form des Gesprächs“ unter Anleitung zur Reflexion und Selbstbesinnung mit gleichzeitiger Prüfung übernommener Normen und Vorurteile zu einer neuen, freien Form des „Selbstdenkens“ geführt. Den Kern der Arbeit bildet dabei die „regressive Abstraktion“. Ausgehend von Alltagsbeobachtungen wird von dem „Besonderen“ solcher Situationen auf „das Allgemeine“ geschlossen und „übergeordnete Einsichten und Erkenntnisse gesucht“. Voraussetzung für ein Gelingen dieser „Neuordnung“ des Denkens und der Emotion und die Hineinahme der philosophischen Methode in den Raum der Psychotherapie ist die Kompetenz zum „Perspektivwechsel“ auf Seiten des Therapeuten, zunächst und eine sorgsame und empathische Anleitung zum Perspektivwechsel dann für den Patienten zu ermöglichen. In dieser dritten Auflage hat Stavemann noch einmal die Gliederung gestrafft und vor allem in der Betrachtung der „sokratischen Haltung“ und der „Kunst des Perspektivwechsels“ vertieft. Zudem finden sich neue Praxisbeispiele zum „funktionalen sokratischen Dialog“. Insgesamt bleibt natürlich die Struktur und der dargebotene Inhalt in dieser dritten Auflage bestehen. Die sehr ausführliche und sorgsame Heranführung an die „Methode Sokrates“ und deren allmähliche Rezeption in der Philosophie und der modernen Psychotherapie setzt im ersten Teil des Buches sehr verständlich für den Leser die Grundlagen der Methode selbst und deren Einbindung in den therapeutischen Prozess. Im zweiten Hauptteil legt Stavemann überaus praxisnah die Nutzung sokratischer Dialog anhand einer ganzen Reihe von Fallbeispielen dar. „Was ist das?“; „Darf ich das?“; „Soll ich das?“; als Grundfragen des therapeutischen Prozesses werden umfassend geschildert und reflektiert, praktische Hinweise für die Nutzung der Methode in der eigenen therapeutischen Praxis werden dem Leser verständlich an die Hand gegeben. Wobei in der gesamten Darstellung im Hintergrund der rote Faden der Überzeugung des Autors zu erkennen ist, eine „philosophische Wende“ in Psychotherapie und Beratung zu befördern und hier ein wichtiges und wesentliches Moment nicht nur in der Methode, sondern auch in der Haltung und Herangehensweise des Therapeuten grundlegend zu setzen. Insgesamt eine überzeugende, fundierte und sehr praxisnahe Erläuterung der sokratischen Gesprächsführung, die zu eigenen Versuchen zu motivieren versteht