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So weit. So komisch.

Ein Leben unter Österreichern. Mit einem Vorwort von Wolfgang Ambros

Wenn Joesi Prokopetz zwei vierschrötige Herren mit glattrasierten Köpfen „belauscht“, dann denkt er nicht: „Ich lass mir auch eine Glatze wachsen“, sondern versinkt in kontemplativer Betrachtung der kahlgeschorenen Männerschädel, die ja, wenn frisch rasiert, zum Ferkel-Teint neigen.
Und wenn dann die eine Glatze die andere fragt: „No und wiea brat is’n jetzt der Äquator?“
Und die andere darauf sagt: „Was waß denn i ..., aber vierspurig wird er schon sein.“
Dann schreibt er das – kaum sitzt er am Schreibtisch – auf.
„So weit. So komisch“ ist eine komprimierte Werkschau anlässlich 60 Jahre Joesi Prokopetz mit wahren Geschichten aus einem Leben unter Österreichern, den besten Black-Outs aus seinen Programmen und der einen oder anderen Episode dieses Lebens, wenn es denn eines ist.
Zum Glück keine Biografie.
Wenn Joesi Prokopetz zwei vierschrötige Herren mit glattrasierten Köpfen „belauscht“, dann denkt er nicht: „Ich lass mir auch eine Glatze wachsen“, sondern versinkt in kontemplativer Betrachtung der kahlgeschorenen Männerschädel, die ja, wenn frisch rasiert, zum Ferkel-Teint neigen.
Und wenn dann die eine Glatze die andere fragt: „No und wiea brat is’n jetzt der Äquator?“
Und die andere darauf sagt: „Was waß denn i ..., aber vierspurig wird er schon sein.“
Dann schreibt er das – kaum sitzt er am Schreibtisch – auf.
„So weit. So komisch“ ist eine komprimierte Werkschau anlässlich 60 Jahre Joesi Prokopetz mit wahren Geschichten aus einem Leben unter Österreichern, den besten Black-Outs aus seinen Programmen und der einen oder anderen Episode dieses Lebens, wenn es denn eines ist.
Zum Glück keine Biografie.
Wenn Joesi Prokopetz zwei vierschrötige Herren mit glattrasierten Köpfen „belauscht“, dann denkt er nicht: „Ich lass mir auch eine Glatze wachsen“, sondern versinkt in kontemplativer Betrachtung der kahlgeschorenen Männerschädel, die ja, wenn frisch rasiert, zum Ferkel-Teint neigen.
Und wenn dann die eine Glatze die andere fragt: „No und wiea brat is’n jetzt der Äquator?“
Und die andere darauf sagt: „Was waß denn i ..., aber vierspurig wird er schon sein.“
Dann schreibt er das – kaum sitzt er am Schreibtisch – auf.
„So weit. So komisch“ ist eine komprimierte Werkschau anlässlich 60 Jahre Joesi Prokopetz mit wahren Geschichten aus einem Leben unter Österreichern, den besten Black-Outs aus seinen Programmen und der einen oder anderen Episode dieses Lebens, wenn es denn eines ist.
Zum Glück keine Biografie.
Wenn Joesi Prokopetz zwei vierschrötige Herren mit glattrasierten Köpfen „belauscht“, dann denkt er nicht: „Ich lass mir auch eine Glatze wachsen“, sondern versinkt in kontemplativer Betrachtung der kahlgeschorenen Männerschädel, die ja, wenn frisch rasiert, zum Ferkel-Teint neigen.
Und wenn dann die eine Glatze die andere fragt: „No und wiea brat is’n jetzt der Äquator?“
Und die andere darauf sagt: „Was waß denn i ..., aber vierspurig wird er schon sein.“
Dann schreibt er das – kaum sitzt er am Schreibtisch – auf.
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Zum Glück keine Biografie.
Portrait

Joesi Prokopetz, 1952 in Wien geboren, hat mit "Da Hofa" nicht nur Wolfgang Ambros, sondern auch den Austro-Pop erfunden. Danach kamen Hits wie "Es lebe der Zentralfriedhof", "Die Blume aus dem Gemeindebau", "Hoit, do is a Spoit", "Baba und foi net" und sehr viele mehr. 1973 entstand die mittlerweile zum Kult avancierte Alpine Rocky Horror Show "Der Watzmann ruft", für die Joesi Prokopetz alle Liedtexte geschrieben hat. Nach einer kurzen, aber intensiven Musikkarriere ist Joesi Prokopetz vor allem mit seinen Soloprogrammen auf der Kabarettbühne und als Schauspieler erfolgreich.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 200
Erscheinungsdatum 10.08.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-85002-799-1
Verlag Amalthea Verlag
Maße (L/B/H) 221/149/27 mm
Gewicht 439
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
9,95
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