Sie nannten mich "Held"

Wie ich als Deutscher in Syrien gegen den Islamischen Staat kämpfte

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Christian Haller ist eigentlich ein ganz normaler Mann. Er hat einen guten Job als Veranstaltungstechniker und lebt in einer glücklichen Beziehung mit seiner Freundin. Doch nach den ersten Nachrichten über die Gräueltaten des Islamischen Staates, nach den Bildern von geköpften Geiseln, von Männern, die man zur Strafe für Verstöße gegen den Islam von Hochhäusern stößt und den Berichten über all die anderen Massaker weiß er, dass er seinen Beitrag leisten will, um den IS zu stoppen. Er nimmt Kontakt mit den kurdischen Kämpfern im Norden Syriens auf und reist nach wochenlangen Vorbereitungen endlich im Herbst 2014 zu ihnen an die Front. Seine Familie informiert er erst, als er schon in der Abflughalle des Flughafens wartet, damit sie ihn nicht von seinen Plänen abbringen.
Nach seiner Ankunft in Syrien wird er bald schon mitten in die Kampfhandlungen hineingezogen. Er kämpft an der Front, neben ihm schlagen die Kugeln ein, er schläft in zerschossenen Häusern und lebt versteckt immer auf der Hut vor den Terroristen. Er kämpft in einem brutalen Krieg, er sieht Dinge, die er nie mehr vergessen wird, er gewinnt Kameraden und verliert sie wieder auf dem Schlachtfeld. Nach sieben Monaten ist sein Einsatz vorbei, er wird von der Front abgezogen und kehrt nach Deutschland zurück.
In diesem Buch berichtet zum ersten Mal ein Deutscher, wie der Krieg gegen den IS wirklich aussieht und warum es so wichtig ist, dass die Welt zusammenrückt und nicht nur zusieht, wie ein ganzer Kontinent in Brutalität, Chaos und Anarchie versinkt.
Portrait
Christian Haller, geboren 1985 in einem kleinen Dorf in der Eifel, beschließt im Sommer 2014 nach Syrien zu reisen und mit der kurdischen Armee gegen den Islamischen Staat zu kämpfen. Seit Sommer 2015 ist er wieder zurück in Deutschland.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 200
Erscheinungsdatum 30.11.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86883-818-3
Verlag Riva
Maße (L/B/H) 216/154/25 mm
Gewicht 423
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Thomas Horvath, Thalia-Buchhandlung Linz, Lentia City

Ein Deutscher entschließt sich auf dem Sofa gegen den IS zu kämpfen.
Er informiert sich wie man mit einer AK umgeht und zieht los.
Doch der Weg zur Front ist mit Bürokratie gespickt. In Deutschland nein weit gefehlt, dort hinterlässt er nur
einen Brief die Sache hat sich. In Kurdistan muss er einige Leute von seinem Willen etwas
Ein Deutscher entschließt sich auf dem Sofa gegen den IS zu kämpfen.
Er informiert sich wie man mit einer AK umgeht und zieht los.
Doch der Weg zur Front ist mit Bürokratie gespickt. In Deutschland nein weit gefehlt, dort hinterlässt er nur
einen Brief die Sache hat sich. In Kurdistan muss er einige Leute von seinem Willen etwas zu tun überzeugen,
bis er dorthin kommt wo er was bewirken kann. Er stößt dabei auf Unverständnis.
„Warum macht der das? Der muss einfach ein Held sein“
Das Buch ist weniger eine Kriegsgeschichte als ein Einfang von der Stimmung in einer Region die immer schon von
Gewalt geprägt war.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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ein sehr greifbares Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Limbach-Oberfrohna am 22.01.2016

seid Jahren habe ich leider keine Buch mehr in der Hand gehabt, zu Weihnachten habe ich dann von meiner Frau dieses Buch bekommen und war ab der ersten Seite gefesselt wie die Welt doch ein paar Tausend Kilometer entfernt sein kann. Ich empfehle dieses Buch von ganzen Herzen

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Belvaux am 29.03.2016

Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen und kann es daher nur empfehlen. Man taucht richtig in die Geschichte ab. Und man kann die Entscheidung von Christian auch nachvollziehen in Syrien gegen den IS zu kämpfen.

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