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Sie ging nie zurück Die Geschichte eines Familiendramas

(18)

Die wahre Geschichte der Familie von Emma Brockes


Ihr Leben lang hat Emmas Mutter Paula von ihrer Kindheit und Jugend in Südafrika geschwiegen. Kurz vor ihrem Tod erzählt sie Emma zum ersten Mal davon. Sie war eines von acht Kindern eines gewalttätigen Vaters, der seinen Kindern Schreckliches antat. Nach dem Tod ihrer Mutter will Emma Licht in die Familiengeschichte bringen. Sie reist nach Johannesburg, verabredet sich mit Verwandten, versucht sie zum Reden zu bringen, studiert Gerichtsakten. Was sie dabei erfährt, ist schier unglaublich …

Rezension

Bild + Funk 20.6.2014
»Bewegendes Porträt über eine wahrhaft starke Frau.«
Bild + Funk 20.6.2014
Portrait

Emma Brockes schreibt für den 'Guardian', die 'New York Times', 'Vogue', 'Harper's Bazaar' u.a. Sie wurde mit mehreren journalistischen Preisen ausgezeichnet und lebt in New York.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.05.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783423422727
Dateigröße 3335 KB
Übersetzer Sophie Zeitz-Ventura
eBook
7,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
3
5
7
2
1

Eine tragische Familiengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin hat in diesem Buch die Lebensgeschichte ihrer Mutter und teilweise ihre eigene Geschichte verarbeitet.Dies geschieht auf eine sehr behutsame ,in meinen Augen oft zu distanzierte Weise.Vielleicht ist dieser emotionale Abstand aber auch nötig ,um mit der tragischen Familiengeschichte fertig zu werden. Zum Inhalt: Emmas Mutter Paula wuchs zur Zeit... Die Autorin hat in diesem Buch die Lebensgeschichte ihrer Mutter und teilweise ihre eigene Geschichte verarbeitet.Dies geschieht auf eine sehr behutsame ,in meinen Augen oft zu distanzierte Weise.Vielleicht ist dieser emotionale Abstand aber auch nötig ,um mit der tragischen Familiengeschichte fertig zu werden. Zum Inhalt: Emmas Mutter Paula wuchs zur Zeit der Apartheid, in Südafrika auf.Im Alter von zwei Jahren verlor sie ihre Mutter,der Vater heiratete erneut und Paula hatte mehrere Halbgeschwister.Im Alter von zwanzig Jahren floh sie nach Großbritanien.Zu ihrer Tochter sagte sie öfter:"Eines Tages erzähle ich dir meine Geschichte,da wirst du staunen". Bevor es jedoch zu diem Gespräch kam ,starb Paula. Als Emma die Sachen ihrer verstorbenen Mutter sichtet, findet sie Briefe und Fotos von der Familie ihrer Mutter.Gemeinsam mit ihrem Vater recherchiert sie bei verschiedenen Zeitungen und im Internet .Dann beschließt sie, die ihr kaum bekannten Halbgeschwister ihrer Mutter kennenzulernen und reist nach Südafrika. Sie wird von ihren Verwandten herzlich aufgenommen,aber die Geschichte ihrer Mutter zu entschlüsseln ,gestaltet sich als sehr schwierig. Emmas Großvater war ein trunksüchtiger ,jähzorniger Mann ,der seine Familie tyrannisierte und seine Kinder sexuell mißbrauchte.Er saß einige Zeit im Gefängnis wurde danach aber wieder von seiner Frau aufgenommen. Seine Kinder leiden alle unter den Folgen ihrer dramatischen Kindheit.Sie bekämpfen die Erinnerungen auf unterschiedliche Weise ,größtenteils mit Alkohol. Ich konnte das Buch nicht durchgehend lesen ,weil mich die Geschichte zu sehr schockierte. Auch nach Beendigung der Lektüre ließ mich die Geschichte noch einige Zeit nicht los. Buchtitel: Sie ging nie zurück

Sie ging nie zurück
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 26.10.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem Tod ihrer Mutter Paula versucht Emma Brockes Licht in das Dunkel über die Jugendjahre ihrer Mutter zu bringen. Paula verließ ihre Heimat Südafrika und ihre gesamte Familie, um in London ein neues Leben zu beginnen. Als Emma klein war, hat sie häufig ihre Mutter nach ihrem früheren... Nach dem Tod ihrer Mutter Paula versucht Emma Brockes Licht in das Dunkel über die Jugendjahre ihrer Mutter zu bringen. Paula verließ ihre Heimat Südafrika und ihre gesamte Familie, um in London ein neues Leben zu beginnen. Als Emma klein war, hat sie häufig ihre Mutter nach ihrem früheren Leben befragt, doch nur ausweichende Antworten erhalten. In Erinnerung blieb ihr die Waffe mit der sie, so sagte Paula, auf ihren Vater (Emmas Großvater) geschossen hatte. Das Leben in Südafrika war auch für eine arme weiße Familie nicht leicht, doch es musste weitere Gründe für die Flucht gegeben haben. Eines Tages beschließt Emma, das sie als Journalistin durchaus auch über ihre eigene Familie recherchieren könnte und reist nach Südafrika. Dort sucht sie der Reihe nach noch lebende und sie empfangende Verwandte auf. Sie bringt in Erfahrung, dass es einen Gerichtsprozess gegen ihren Großvater gab. Es ging um die Vergewaltigung Fays (Paulas jüngerer Halbschwester), doch bei der Hauptverhandlung haben die Familienmitglieder, im Besonderen Marjorie (Paulas Stiefmutter und leibliche Mutter Fays) einen Rückzieher gemacht. Wie sich bei Emmas Ermittlungen herausstellt, ist Gewalt - körperlich wie sexuell - ein weit verbreitetes Problem auch in der jetzigen Familie. Ein trostloses Leben, Alkohol und Gewalt werden weitervererbt. Eine interessante Familiengeschichte aus einer anderen Kultur, leider ein wenig sprunghaft geschrieben. Liegt es an der Autorin selbst oder an der deutschen Übersetzung - häufig werden Teilsätze und kurze Passagen wiederholt, leider ist das Buch mit einigen Rechtschreibfehlern gespickt.

Sie ging nie zurück
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 24.06.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Emma Brockes erzählt in Ihrem Buch "Sie ging nie zurück" die tragische Lebensgeschichte Ihrer verstorbenen Mutter. Paula, die Mutter, wächst unter einem gewälttätigen Vater in Südafrika auf und wandert als junge Frau alleine nach England aus. Dort baut sie sich ein neues Leben auf und gründet eine eigene Familie.... Emma Brockes erzählt in Ihrem Buch "Sie ging nie zurück" die tragische Lebensgeschichte Ihrer verstorbenen Mutter. Paula, die Mutter, wächst unter einem gewälttätigen Vater in Südafrika auf und wandert als junge Frau alleine nach England aus. Dort baut sie sich ein neues Leben auf und gründet eine eigene Familie. Ihrer Tochter Emma, will Sie wenn sie größer ist, von ihrer Zeit in Südafrika erzählen, abezu kommt es durch den frühen Krebstod der Mutter nicht mehr. Daher beschliesst Emma sich selber auf die Lösung des Familiendramas in Südafrika zu machen und besucht nach und nach die Familienangehörigen Ihrer Mutter. So kommt sie dem grausamen Geheimnis Ihrer Mutter auf die Spur, was Emma versucht u.a. mit diesem Buch zu verarbeiten. Eigentlich soll das Buch wohl eine Aufarbeitung mit der Vergangenheit der Mutter sein und als Tatsachenbericht geschrieben sein, aber ich habe an vielen Stellen einfach das Gefühl, es ist nur ein Roman. Mir fehlt oft die Authentizität richtiger Tatsachenbücher. Ich habe oft das Gefühl, dass die Autorin Emma Brockes wahllos die Besuche bei Ihren afrikansichen Verwandeten wiedergibt - ähnlich vielleicht wie man es in einem Tagebuch schreiben würde. Da der Roman nicht durchgehend einen "roten Faden" folgt, habe ich das Gefühl, dass man einzelne Kapitel einfach auslassen könnte, ohne dass man der Geschichte nicht weiter folgen kann. Allerdings fand ich positiv, dass hier viele alte Familienbilder aufgenommen wurden, so dass man sich die einzelnen Personen besser vorstellen konnte. Insgesamt habe ich mir von der Leseprobe und dem Klappentext ein spannenderes Buch versprochen, denn Tatsachenbücher über wahre Verbrechen / Familendramen lese ich normalerweise sehr gern. Dieses Buch konnte aber das Versprochene leide nicht halten. Für mich ist es nicht Fisch und nicht Fleisch. Ich hätte mich sicherlich geärgert, wenn ich mir das Buch selber gekauft hätte. Es ist wirklich schade, denn das Familiendrama hätte bestimmt ein spannendes Thema abgegeben.