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Sektion 3|Hanseapolis - Schlangenfutter

Das rote Pendel; Das Attentat. Zukunftsthriller

(1)
Packender Mix aus Krimi und Science-Fiction!
Die Europäische Föderation im Jahr 2066: Die einstigen blühenden Hansestädte im Norden existieren nicht mehr. Hamburg ist ein Nobelbezirk von Hanseapolis – einer Megacity mit über 20 Millionen Einwohnern –, die Lübecker Region eine riesige Industriezone. Dass die Cops 72 Stunden und mehr am Stück Dienst tun, ist keine Seltenheit. Denn Hanseapolis schläft nie.
An einem heißen Februarmorgen wird im Sumpf außerhalb der Stadt eine verstümmelte Leiche gefunden. Louann Marino, neu im Morddezernat von Hanseapolis, und ihr zynischer Partner Elias Kosloff nehmen die Ermittlungen auf. Die Spuren führen das ungleiche Paar in die stillgelegten U-Bahn-Schächte unterhalb der glitzernden Metropole. Zur selben Zeit erhält Cedric Dunn, Reporter des Yahoogle Investigation Network, kurz YIN genannt, einen heißen Tipp: Ein Informant will über Korruption und illegale Prostitution auspacken. Ein Nummernkonto aus Singapur ist der Schlüssel, doch der heimliche Zugriff auf die gesperrten Daten bleibt nicht unbemerkt. Ein Wettrennen gegen die Zeit beginnt …
Der fulminante Debütroman von Miriam Pharo besticht durch glaubwürdige Charaktere, düstere Kulissen und actionreiche Wendungen, bei denen einem die Luft wegbleibt. Fazit: Dieser Roman ist ein echtes Highlight für alle, die Krimis, Science-Fiction oder beides mögen!
Band 1 „Schlangenfutter“ des spannenden Zukunftsthrillers um das Ermittlerteam Louann Marino und Elias Kosloff beinhaltet die Teile „Das rote Pendel“ und „Das Attentat“
Portrait
Miriam Pharo, Jahrgang 1966, studierte in Mainz und Heidelberg Slawistik, Romanistik und Politikwissenschaften. Seit 1993 arbeitet sie als Werbetexterin für diverse Agenturen und Unternehmen. Die französischstämmige Autorin lebt mit ihrem Mann südlich von München, wo an einem milden Frühlingstag die Idee zu Sektion 3 Hanseapolis entstand.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 248
Erscheinungsdatum 24.08.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-941404-79-3
Verlag Acabus Verlag
Maße (L/B/H) 19,2/12,8/1,8 cm
Gewicht 281 g
Abbildungen mit 7 Illustrationen
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
12,90
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Kundenbewertungen

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Spannend, fesselnd, z.T. beängstigende Zukunftsvisionen
von Vero Nefas aus Bayern am 08.03.2012

Inhalt: Im Jahr 2025 hat eine gewaltige Flutkatastrophe große Teile im Norden Deutschlands zerstört. Übrig blieben Hamburg und Lübeck, die sich aus der Not heraus zu einer Megacity zusammen schlossen. Hanseapolis war geboren. Fluggleiter und riesige Wolkenkratzer beherrschen das Stadtbild, technische Errungenschaften dominieren das tägliche Leben, Luft und Wasser sind... Inhalt: Im Jahr 2025 hat eine gewaltige Flutkatastrophe große Teile im Norden Deutschlands zerstört. Übrig blieben Hamburg und Lübeck, die sich aus der Not heraus zu einer Megacity zusammen schlossen. Hanseapolis war geboren. Fluggleiter und riesige Wolkenkratzer beherrschen das Stadtbild, technische Errungenschaften dominieren das tägliche Leben, Luft und Wasser sind verpestet und außerhalb der Stadt entwickelte sich eine undurchdringliche, gefährliche Vegetation. Hanseapolis im Jahre 2066: Dem Frischling im Morddezernat, genannt Sektion 3, Detektive Louann Marino und ihrem undurchsichtigen Partner Elias Kosloff wird ein grausamer Mord zugeteilt. Eine junge Panamerikanerin liegt zerfleischt in den Sümpfen vor der Stadt. Die Ermittlungen führen das ungleiche Ermittlerpaar in die Tiefen unterhalb der glänzenden Millionenstadt, in einen Morast des Verbrechens… Kritik: Schlangenfutter: Der Debütroman von Miriam Pharo ist sicher kein alltäglicher Krimi/Thriller. Allein die Kulisse der Stadt, die die Autorin fantasievoll und detailliert zeichnet, ist nichts, was man von der gängigen Krimiliteratur gewöhnt ist. Dazu kommen ungewöhnliche Fortbewegungsmittel, merkwürdige Alltagsrituale und vor allem eine hoch technisierte Polizei. Trotz der unglaublichen Maschinen kann aber nicht die gesamte Ermittlungsarbeit von Robotern übernommen werden. Und hier kommen die Protagonisten ins Spiel. Louann Marino, eine hübsche, intelligente, hin und wieder an sich zweifelnde Polizistin, wird frisch in die Sektion 3 von Hanseapolis, die Mordkomission versetzt. Ihr Partner, Elias Kosloff, ein mürrischer, geheimnisumwitterter Einzelgänger ist davon alles andere als begeistert und zeigt das auch sehr deutlich. Trotzdem wirken beide Charaktere sympathisch, ihre Handlungen sind nachvollziehbar, wenngleich manchmal erschreckend. Gerade die Spannung zwischen den Protagonisten verleiht dem Buch eine ganz eigene Dynamik. Dies wirkt sich auch sehr positiv auf ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen der Ermittlungsarbeit und den technischen Details der futuristischen Welt aus. Besonders gut gefallen haben mir die so genannten „Info Breaks“, in kleinen Kästen vom Fließtext abgesetzte Kurzinformationen, zu unbekannten Ausdrücken oder Techniken, die man bei Bedarf aber auch überspringen und erst später nachlesen konnte. So wurde die Handlung nicht durch weit schweifende Erklärungen gestört. Sprachlich überzeugend, entführt die Autorin den Leser in die neuzeitliche Industrie Metropole und überrascht durch unerwartete Wendungen und immer neue Ideen. Das Ende des Buches macht (nicht nur) Lust auf mehr, man muss einfach weiter lesen. An manchen Stellen hätte ich mir zwar ausführlichere Erläuterungen gewünscht, aber dennoch ist das Buch gut verständlich geschrieben. Die Vielzahl der ungewohnten Bezeichnungen verwirrt, entgegen meiner Befürchtungen, nicht. Und falls man sich doch einmal unsicher sein sollte, ist im Anhang ein hilfreiche Glossar beigefügt. Es handelt sich bei “Schlangenfutter” um den Beginn eines Zweiteilers und so bleiben am Ende natürlich einige Fragen offen. Fazit: Zu Anfang war ich skeptisch, ob mir der Roman gefallen würde. „Zukunftsphantasien“ sind normalerweise nicht meine literarische Spielwiese. In diesem Fall wurde ich aber mehr als positiv überrascht. „Schlangenfutter“ sowie “Schattenspiele” sind spannende Krimis vor futuristischer Kulisse, die neben den genannten positiven Aspekten auch durch ihren Ideenreichtum bestechen. Prädikat: Unbedingt lesen. Aber vorsicht: Suchtgefahr. Es ist unmöglich diese Bücher aus der Hand zu legen, wenn man nicht unbedingt muss.