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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.10.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783843706285
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 3216 KB
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Jana Simon bringt uns das Schriftstellerehepaar Wolf auf sehr einfühlsame Weise nahe. Ein lebenskluges und liebenswertes Buch.

6 Gespräche im Laufe von 14 Jahren.
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 09.02.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auch wenn Sie schon viele Bücher von und über Christa Wolf und einige Interviews mit ihr gelesen haben, könnte Sie dieses Taschenbuch schnell begeistern! Wolfs Enkeltochter Jana Simon spricht (sehr offen!) mit ihren Großeltern über deren Leben. Ich erfahre ganz viel Neues und Sachen, die ich bereits wusste, erscheinen... Auch wenn Sie schon viele Bücher von und über Christa Wolf und einige Interviews mit ihr gelesen haben, könnte Sie dieses Taschenbuch schnell begeistern! Wolfs Enkeltochter Jana Simon spricht (sehr offen!) mit ihren Großeltern über deren Leben. Ich erfahre ganz viel Neues und Sachen, die ich bereits wusste, erscheinen mir plötzlich in einem neuen Licht. Wenn Sie das Buch nach 281 Seiten zuklappen, haben Sie vielleicht Lust, Ihre Großeltern (und Eltern) in ähnlicher Weise zu befragen.

Gespräche mit meinen Großeltern
von Gudrun Wolf aus Berlin am 22.04.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

kündigt dieses Buch an. Und weckt Erinnerungen bei mir an den „Dialog mit meinem Urenkel" von Kuczynski aus den 80-er . Das Buch von Kuczynski war in meiner Erinnerung so anregend, weil es Fragen der gesellschaftlichen Entwicklung und geschichtlicher Erfahrungen in einen persönlichen Dialog und Sprachstil brachte.... kündigt dieses Buch an. Und weckt Erinnerungen bei mir an den „Dialog mit meinem Urenkel" von Kuczynski aus den 80-er . Das Buch von Kuczynski war in meiner Erinnerung so anregend, weil es Fragen der gesellschaftlichen Entwicklung und geschichtlicher Erfahrungen in einen persönlichen Dialog und Sprachstil brachte. Für mich war das damals sehr verlockend, denn der Alltag gebrach doch sehr daran, daß man die tolle Theorie nicht so richtig in ihm wiederfand. Nun also Gespräche mit meinen Großeltern, die der Generation meiner Eltern angehören. Sie haben die Nazis noch erlebt, den Krieg und die Nachkriegsnot, aber auch die - möglicherweise – Aufbruchstimmung und den kalten Krieg. In den Gesprächen dieses Buches spielt das alles eine Rolle. Ich lese sie und fühle die Zeit der 70- und 80-er Jahre in der DDR. Diese Sprache und typische Redewendungen, Erwartungen und Glaubenssätze tauchen wieder auf. Aber anders als bei Kuczynski lassen mich diese Dialoge nicht so angeregt zurück wie diejenigen aus den 80-er Jahren. Liegt es daran, daß Gefühle hier kaum benannt und beschrieben werden? Mit welcher Kürze wird über das Abhören geredet, über die Veränderungen in den Beziehungen zu den Kollegen. Oder liegt es daran, daß die Wolfs doch schon ein besonderes Leben gelebt haben? Vielleicht hatten sie dann einfach einen anderen Alltag als ich, nach der Wende.