Schwesterlein muss sterben

(gekürzte Lesung)

(8)
Den ersten Mord beging er mit 14. Seitdem sterben überall, wo er sich aufhält, junge Frauen bei tragischen Badeunfällen, die niemand je mit Aksel in Verbindung bringen würde. Bis auf Merette: Die Bergener Psychologin erkennt den Soziopathen in ihm - und beginnt zu recherchieren. Sie ahnt nicht, dass er ein perfides Spiel mit ihr treibt. Denn Merettes 24-jährige Tochter entspricht ganz seinem Beuteschema …
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Dietmar Bär
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 18.06.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783956398292
Verlag Audio Media Verlag
Spieldauer 319 Minuten
Format & Qualität MP3, 319 Minuten, 342.75 MB
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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1
1
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"Schwesterlein muss sterben" von Freda Wolff
von einer Kundin/einem Kunden aus Hüttlingen am 08.10.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

MEINE MEINUNG Die norwegische Psychologin Merette Schulman bekommt durch einen Krankheitsfall einen Fall zugewiesen, bei dem sie schon während des ersten Gespräches merkt, dass er ihr entgleiten wird. Denn der junge Mann, der zur Begutachtung bei ihr ist, erzählt ihr, er habe mit 14 das erste Mal getötet. Nach... MEINE MEINUNG Die norwegische Psychologin Merette Schulman bekommt durch einen Krankheitsfall einen Fall zugewiesen, bei dem sie schon während des ersten Gespräches merkt, dass er ihr entgleiten wird. Denn der junge Mann, der zur Begutachtung bei ihr ist, erzählt ihr, er habe mit 14 das erste Mal getötet. Nach seiner Erzählung hat er seine kleine Schwester ertränkt. Als Merette Nachforschungen anstellt, merkt sie, dass Aksel hinter jungen blonden Frauen her ist. Und Merettes Tochter Julia ist genau das - jung, schön, blond. Als Julia dann plötzlich von einem neuen Freund erzählt, muss Merette befürchten, dass Aksel sich langsam, aber sich an ihre Tochter heranschleicht, um auch sie umzubringen. Doch dann verschwindet nicht Julia, sondern deren ehemalige beste Freundin Marie, die nach Bergen kommen wollte, um sich mit Julia auszusöhnen. Freda Wolff war mir bisher noch kein Begriff. Nachdem die Geschichte in Norwegen spielt bin ich irgendwie automatisch davon ausgegangen, dass es sich auch um eine norwegische Autorin handelt, wobei mir der Name schon arg un-norwegisch vorkam. Also mal kurz meine Lieblingssuchmaschine mit dem großen "G" vorne bemüht und siehe da: hinter Freda Wolff steckt ein Autorenehepaar, das aus Deutschland kommt. Ungewöhnlich, dass ein deutsches Ehepaar ein norwegisches Setting wählt, daher war ich ein wenig skeptisch. Doch abgesehen von den ab und an auftauchenden norwegischen Namen, spielt der Schauplatz für die Geschichte nur eine unbedeutende Rolle. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Erzählperspektiven geschildert, mal aus Merettes Sicht, dann kommt ihre Tochter Julia mal zu Wort, aber auch Aksels Sichtweise wird dargestellt. Das hat die ganze Story abwechslungsreich gehalten. Außerdem hat es dem Spannungsbogen unheimlich gut getan, da man als Leser immer am aktuellsten Geschehen dran ist. An sich gefiel mir auch der Schreibstil der Autoren, allerdings hatte ich ein wenig Schwierigkeiten mit der Kapitelaufteilung. Durch die Aufteilung der Erzählweise springt man als Leser in der Zeit vor und zurück. Das heißt: wenn Merette erzählt hat, konnte es sein, dass sie bereits am Abend handelt, während das darauffolgende Kapitel dann von Julia erzählt wird. Sie erzählt vom gleichen Tag, nur springt sie wieder 12 Stunden zurück, was schon sehr verwirrend sein konnte. Die Charaktere waren eigentlich ganz gut ausgebaut. Alles haben durch die Bank ganz eigene Charaktermerkmale und ich hatte auch keine Probleme dabei, mir alle bildlich vorzustellen. Nur mit ihrem Verhaltensweise hatte ich ab und an mal zu kämpfen. Ich meine, wenn sich in meiner Umgebung ein Typ rumtreiben würde, vor dem ich Angst habe, dann würde ich das jemanden sagen. Oder wenn ich befüchten müsste, dass einer meiner Psycho-Patienten es auf meine Tochter abgesehen hat, dann sag ich das doch irgendjemanden. Aber nein.... diese Damen sind wohl Superwomen, die meinen, im Alleingang alles hinzubekommen. Ich verstehe zwar, warum die Autoren so vorgegangen sind, da die Geschichte andernfalls gerade mal halb so lang wäre, aber irgendwie hätte ich mir da eine differenzierte Herangehensweise gewünscht. Der Geschichte liegt ein ganz anständiger Spannungsbogen zugrunde. Je weiter man voranschreitet, desto rasanter wird das Tempo. Dabei war die Handlung in den meisten Teilen auch schlüssig und gut nachvollziehbar. Nur die eine oder andere Schlussfolgerung kam mir doch ein wenig konstruiert vor, um beim Leser Spannung zu erzeugen. Da aber dem ja von Anfang an klar ist, in welche Richtung die Geschichte geht und es kein Geheimnis gibt, das den Leser am Schluss noch überraschen kann, kann man darüber eigentlich sehr gut hinweg sehen. FAZIT Schwesterlein muss sterben ist ein solider Auftakt zu einer neuen Krimi-/Thriller-Reihe. Man lernt die Protagnostin Merette kennen und stürzt mit ihr gleich in ein Abenteuer. Zwar hatte das Buch auch seine Schwächen, doch im Großen und Ganzen hab ich mich die ganze Zeit ganz gut unterhalten gefühlt. Bei einer solchen Buchreihe muss meiner Meinung nach auch immer beachtet werden, dass Teil 1 immer ein wenig der Heranführung dient. Daher bin ich schon sehr gespannt auf Teil 2 und hoffe, dass ich meine Nase bald in Töte ihn, dann darf sie leben stecken darf.

In Norwegen....
von Doris Lesebegeistert am 22.04.2015

Merette ist Psychologin und hat gerade einen besonderen Patienten. Aksel, dieser gesteht ihr als Jugendlicher seine Stiefschwester getötet zu haben. Plötzlich verschwindet ein junges Mädchen, die beste Freundin von Merettes Tochter! Zufall??? Sehr spannend geschrieben. Aus verschiedenen Perspektiven wird erzählt. Als Leser fiebert man bis zum Endes des Buches... Merette ist Psychologin und hat gerade einen besonderen Patienten. Aksel, dieser gesteht ihr als Jugendlicher seine Stiefschwester getötet zu haben. Plötzlich verschwindet ein junges Mädchen, die beste Freundin von Merettes Tochter! Zufall??? Sehr spannend geschrieben. Aus verschiedenen Perspektiven wird erzählt. Als Leser fiebert man bis zum Endes des Buches mit Merette mit.

Am Zug vorbei
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2014
Bewertet: Taschenbuch

Als begeisterte Krimileserin habe ich dieses Buch schon einige Zeit vor seinem Erscheinen vorbestellt. Leider musste ich dann aber sehen, dass es - trotz skandinavischem Setting und einem durchaus leicht skandinavisch angehauchten Autorennamen - nur der Versuch ist, auf den Zug der sehr erfolgreichen Kriminalromane aufzuspringen. Die Idee mit... Als begeisterte Krimileserin habe ich dieses Buch schon einige Zeit vor seinem Erscheinen vorbestellt. Leider musste ich dann aber sehen, dass es - trotz skandinavischem Setting und einem durchaus leicht skandinavisch angehauchten Autorennamen - nur der Versuch ist, auf den Zug der sehr erfolgreichen Kriminalromane aufzuspringen. Die Idee mit der Psychologin und dem mörderischen Patienten ist nicht wirklich neu, aber am nervigsten fand ich die Wortwahl des Autorenduos in den Passagen von X: dumme Schlampe, kleine Schlampe, Psycho-Schlampe... Das sollte wohl unterlegen, dass der Täter einen Hass auf Frauen hat, ich fand es aber einfach nur zu dick und war extrem genervt durch das Wort Schlampe, das als Bezeichnung für jede Frau in dem Roman gefühlte 10 x pro Satz vorkam. Wenn die Autoren am Schreibstil arbeiten, könnte vielleicht noch was draus werden.