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Scherbenkind

Kriminalroman

Hauptkommissarin Verena Sander 2

(5)
Abgründig und beklemmend: Hochspannung aus Stuttgart

Stuttgart: Der anonyme Anruf eines Kindes geht beim Polizeipräsidium ein. So kommt Hauptkommissarin Verena Sander auf die Spur einer jungen Frau, durch die sie den Toten aus einem ungelösten Mordfall identifizieren kann. Doch das Verhalten dieser Frau kommt Verena merkwürdig vor. Und das Kind, von dem der Anruf kam, scheint wie vom Erdboden verschluckt. Dann gibt es eine neue Leiche, die Fälle scheinen zusammenzuhängen. Verena muss unbedingt das Kind finden. Und kommt einer an die Grenzen menschlicher Vorstellungskraft stoßenden Tragödie auf die Spur.

Rezension
"Britt Reißmann arbeitet bei der Polizei und schreibt Krimis – und natürlich fließt in ihre Bücher auch ein, was sie im Stuttgarter Polizeipräsidium tagtäglich erlebt."
Portrait
Britt Reißmann war Intarsienschneiderin und Sängerin. Seit 1999 arbeitet sie bei der Mordkommission Stuttgart und schreibt Krimis, die ganz besonders realitätsnah sind. Für ihren Roman „Der Traum vom Tod“ wurde sie mit dem DeLiA-Literaturpreis ausgezeichnet. "Blutopfer" ist ihr erster Krimi im Diana Verlag. Britt Reißmann lebt mit ihrer Familie in Stuttgart.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641166106
Verlag Diana Verlag
Verkaufsrang 17.958
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Spitzenklasse!
von Mordsbuch am 30.01.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kurzbeschreibung Abgründig und beklemmend: Hochspannung aus Stuttgart Stuttgart: Der anonyme Anruf eines Kindes geht beim Polizeipräsidium ein. So kommt Hauptkommissarin Verena Sander auf die Spur einer jungen Frau, durch die sie den Toten aus einem ungelösten Mordfall identifizieren kann. Doch das Verhalten dieser Frau kommt Verena merkwürdig vor. Und das Kind,... Kurzbeschreibung Abgründig und beklemmend: Hochspannung aus Stuttgart Stuttgart: Der anonyme Anruf eines Kindes geht beim Polizeipräsidium ein. So kommt Hauptkommissarin Verena Sander auf die Spur einer jungen Frau, durch die sie den Toten aus einem ungelösten Mordfall identifizieren kann. Doch das Verhalten dieser Frau kommt Verena merkwürdig vor. Und das Kind, von dem der Anruf kam, scheint wie vom Erdboden verschluckt. Dann gibt es eine neue Leiche, die Fälle scheinen zusammenzuhängen. Verena muss unbedingt das Kind finden. Und kommt einer an die Grenzen menschlicher Vorstellungskraft stoßenden Tragödie auf die Spur. Bewertung ?Scherbenkind? von Britt Reißmann ist der zweite Fall für Verena Sander. In diesem Buch geht die Autorin intensiv auf die Psyche des Menschen ein. Hauptsächlich auf die ?multiple Persönlichkeit?. Britt Reißmann muss hierfür intensiv recherchiert haben. Beim lesen merkt man, dass sie weiß wovon sie da schreibt. Über dieses Buch habe ich mir noch viele Gedanken gemacht. Den Einblick, den man durch die Geschichte über die menschliche Psyche bekommt, auch in deren Abgründe, beschäftigen einen nicht nur während des Lesens. Der Schreibstil von Britt Reißmann lässt sich wunderbar lesen. Man ist von der ersten Seite an gefesselt. Indem die Autorin mit der Psyche des Lesers spielt, ist großes Blutvergießen unnötig. Für jede Menge Gänsehaut ist auf jeden Fall gesorgt. Mit den unterschiedlichen Charakteren ist der Autorin eine tolle Mischung gelungen. Manch einer ist sehr sympathisch, dafür ein anderer nicht wirklich. Aber alle sind authentisch und glaubhaft. Mit Verena ist Britt Reißmann eine ganz besondere Protagonistin gelungen. Dieses Buch hat mich wirklich tief beeindruckt. Fazit: Spitzenklasse! Hierfür kann ich nur meine absolute Leseempfehlung geben!

Die Scherben der Vergangenheit
von claudi-1963 aus Schwaben am 09.12.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Beim Stuttgarter Polizeipräsidium geht ein anonymer Anruf von einem Kind ein. Sie wisse, wer der Täter des Toten vom Schrebergarten wäre. In diesem alte Fall, den Hauptkommissarin Verena Sander gerade wieder neu bearbeiten muss, wurde der Tote bisher nicht identifiziert. Nach ersten Recherchen, stellt man fest das der Anruf... Beim Stuttgarter Polizeipräsidium geht ein anonymer Anruf von einem Kind ein. Sie wisse, wer der Täter des Toten vom Schrebergarten wäre. In diesem alte Fall, den Hauptkommissarin Verena Sander gerade wieder neu bearbeiten muss, wurde der Tote bisher nicht identifiziert. Nach ersten Recherchen, stellt man fest das der Anruf aus dem Haus der Familie Lohmann kam. Verena Sander und ihr Kollege Messmer gehen dem nach, erfahren aber von der Familie nichts was ihnen weiter hilft. Doch bei Lohmanns Tochter Sina findet Verena einige Dinge in ihrem Zimmer die sie sehr sonderbar findet, jedoch keinen Anhalt auf ein kleines Kind. Auch die Mutter-Tochter Beziehung scheint nicht gerade gut zu sein, den die Mutter liebt nur ihre Hunde. Dieses Kind ist wie vom Erdboden verschluckt und unauffindbar zu sein. Lediglich ein Poster in Sinas Zimmer, zeigt eine Metal Band bei der, der Tote zuletzt ein Bandmitglied war. In den weiteren Ermittlungen, kommt Verena einer furchtbaren und fast unmöglichen Tragödie auf die Spur, bei der sie selbst an ihre Grenzen stößt. Meine Meinung: Nach Blutopfer, der zweite Fall von der Kripobeamtin Verena Sander aus Stuttgart, jedoch für mich das erste Buch der Autorin. Es ist ein unheimlich spannender, fesselnder und gut detaillierter Kriminalfall, der mich total in den Bann gezogen hatte. Man merkt an den Informationen, aber auch an den Handlungsweisen der Ermittler, das die Autorin sehr wohl weiß, wovon sie schreibt. Da Britt Reißmann selbst bei der Mordkommission tätig ist, sind ihre Recherchen gut ausgearbeitet und gründlich durchdacht. Dies habe ich bisher noch selten bei einem Krimi erlebt. Auch die Story selbst hat mich so sehr gefesselt und begeistert, das ich dieses Buch kaum mehr weglegen wollte. Natürlich hat die Geschichte mit fast 500 Seiten schon eine gewisse Länge, die man im Anbetracht der Spannung aber gar nicht merkt. Für mich war es ein faszinierendes Buch und sicher nicht das letzte von dieser Autorin. Das Cover hat dagegen recht wenig mit dem Titel und Inhalt des Buchs zu tun, ich nehmen an es ist eine Statue aus Stuttgart. Von mir gibt es für diesen psychologischen Kriminalfall 5 von 5 Sterne. Ich kann diesen Krimi nur weiterempfehlen!!!!

Solider Ermittlerkrimi
von Petra Donatz am 10.10.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klappentext Abgründig und beklemmend: Hochspannung aus Stuttgart Stuttgart: Der anonyme Anruf eines Kindes geht beim Polizeipräsidium ein. So kommt Hauptkommissarin Verena Sander auf die Spur einer jungen Frau, durch die sie den Toten aus einem ungelösten Mordfall identifizieren kann. Doch das Verhalten dieser Frau kommt Verena merkwürdig vor. Und das Kind,... Klappentext Abgründig und beklemmend: Hochspannung aus Stuttgart Stuttgart: Der anonyme Anruf eines Kindes geht beim Polizeipräsidium ein. So kommt Hauptkommissarin Verena Sander auf die Spur einer jungen Frau, durch die sie den Toten aus einem ungelösten Mordfall identifizieren kann. Doch das Verhalten dieser Frau kommt Verena merkwürdig vor. Und das Kind, von dem der Anruf kam, scheint wie vom Erdboden verschluckt. Dann gibt es eine neue Leiche, die Fälle scheinen zusammenzuhängen. Verena muss unbedingt das Kind finden. Und kommt einer an die Grenzen menschlicher Vorstellungskraft stoßenden Tragödie auf die Spur. Die Autorin Britt Reißmann war Intarsienschneiderin und Sängerin. Seit 1999 arbeitet sie bei der Mordkommission Stuttgart, eine Erfahung, die auch in ihre Krimis einfließt. Für ihren Roman Der Traum vom Tod wurde sie mit dem DeLiA-Literaturpreis ausgezeichnet.Scherbenkind ist ihr zweiter Krimi im Diana Verlag. Britt Reißmann lebt mit ihrer Familie in Stuttgart. Meine Meinung Story Nach langer Zeit hatte ich mal wieder Lust auf einen Kriminalroman und so entschied ich mich für Scherbenkind. Worum es genau geht, könnt ihr im Klappentext lesen. Der Einstieg in den Roman begann schon mit einem spannenden und vielversprechenden Prolog. Leider hatte ich aber schon nach wenigen Seiten eine Vorahnung, die später leider bestätigt wurde. Britt Reißmann hat hier einen guten Ermittlerroman hervorgebracht, der spannend ist und sich mit dem Thema der Persönlichkeitsspaltung befasst, was die Autorin meiner Meinung nach gut recherchiert hat. Zudem führt die Autorin uns ein wenig in die Musik/Rocker Szene ein, was das Buch etwas aufgelockert hat. Man bekommt als Leser einen guten Einblick in die Ermittlungen der Kriminalpolizei und wie Verena und ihre Kollegen es mehr oder weniger gut schaffen, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Für mich ein solider, durchschnittlich guter Krimi, Schreibstil Das Buch ist leicht zu lesen. Zu Anfang hatte ich ein wenig Probleme mit den vielen Namen und diese richtig zu zuordnen. Dennoch ein guter, flüssig lesbarer Roman mit tolle Wendungen und hochaktuellen Themen Charaktere Die Charaktere in dem Roman waren gut dargestellt und sehr authentisch. So richtig für einen bestimmten begeistern konnte ich mich aber nicht. Was sicherlich am Genre Krimi liegt, welches ich nicht so oft lese. Trotzdem passten die Charaktere gut in die Handlung hinein. Vielleicht fehlt mir einfach das Wissen aus dem ersten Band "Blutopfer", um mir die Charaktere noch besser vorstellen zu können. Mein Fazit Für mich, die selten Krimis liest, ein guter, solider und gut recherchierter Krimi. So richtig packen konnte es mich aber dennoch nicht, was nicht am Buch, sondern an meinen Lesegewohnheiten lag. Britt Reißmann hat sich an ein schwieriges Thema gewagt und dieses gut eingearbeitet. Von Schizophrenie, über Missbrauch bis hin zum Mord ist alles vorhanden. Ich gebe dem Buch eine gute durchschnittliche Bewertung mit 3,5 von fünf 5 Leseratten/Sternen und eine Empfehlung für alle Leser, die gerne deutsche Ermittlungthriller lesen.