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Schau mir in die Augen, Audrey

(70)
Eine zauberhafte funkensprühende Familiengeschichte

Audrey ist Mitglied einer ziemlich durchgeknallten Familie: Ihr Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine hysterische Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter, ein bisschen schluffiger Teddybär. Doch damit nicht genug - Audrey schleppt noch ein weiteres Päckchen mit sich herum: Nämlich ihre Sonnenbrille, hinter der sie sich wegen einer Angststörung versteckt. Bloß niemandem in die Augen schauen! Als sie eines Tages auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre verrückte Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres großen Bruders vor die Linse - Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, was viel mehr ist, als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ...
Rezension
"Superlustig und romantisch!"
Portrait
Sophie Kinsella ist Schriftstellerin und ehemalige Wirtschaftsjournalistin. Ihre Schnäppchenjägerin-Romane um die liebenswerte Chaotin Rebecca Bloomwood werden von einem Millionenpublikum verschlungen. Die Verfilmung ihres Bestsellers »Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin« wurde zum internationalen Kinohit. Sophie Kinsella eroberte die Bestsellerlisten aber auch mit Romanen wie »Göttin in Gummistiefeln«, »Kennen wir uns nicht?«, »Kein Kuss unter dieser Nummer« oder mit ihren unter dem Namen Madeleine Wickham verfassten Romanen im Sturm. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in London.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 20.07.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641170479
Verlag Cbj
Verkaufsrang 1.143
eBook
8,99
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„Schau mir in die Augen, Audrey!“

Nicole Wolfsteiner, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Audrey hatte ein schreckliches Erlebnis seit dem kann sie keiner Person mehr in die Augen schauen. Täglich setzt sie ihre Sonnenbrille auf! Sie hat eine ziemlich verrückte Familie, das macht die ganze Geschichte nicht leichter. Eines Abends kam der beste Freund von ihrem Bruder zu besuch, denn sie eigentlich ganz nett findet….
Kann
Audrey hatte ein schreckliches Erlebnis seit dem kann sie keiner Person mehr in die Augen schauen. Täglich setzt sie ihre Sonnenbrille auf! Sie hat eine ziemlich verrückte Familie, das macht die ganze Geschichte nicht leichter. Eines Abends kam der beste Freund von ihrem Bruder zu besuch, denn sie eigentlich ganz nett findet….
Kann sie ihre Angst überwinden?

„Ein Jugendbuch von der Bestsellerautorin!“

Doris Oberauer, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Audrey leidet unter Angstattacken. Bloß keinen in die Augen schauen, darum auch die große Sonnenbrille. Die Therapeutin empfiehlt Audrey einen „Dokufilm“ über ihre chaotische Familie zu filmen. Total witzige Familiengeschichte. Audrey leidet unter Angstattacken. Bloß keinen in die Augen schauen, darum auch die große Sonnenbrille. Die Therapeutin empfiehlt Audrey einen „Dokufilm“ über ihre chaotische Familie zu filmen. Total witzige Familiengeschichte.

„Sonnenbrillen sind nicht nur für Stars“

Karina Klucsarits, Thalia-Buchhandlung Wien

Auch die sympathische Protagonistin Audrey trägt Sonnenbrille, immer und egal bei welchem Wetter. Sie hat nämlich eine Angst- und Panikstörung. Ihre chaotische, dennoch liebenswerte Familie begleitet sie auf dem Weg der Heilung und sorgt für einige Lacher. Die Liebe kommt natürlich auch nicht zu kurz.

Mein erster Kinsella-Roman und
Auch die sympathische Protagonistin Audrey trägt Sonnenbrille, immer und egal bei welchem Wetter. Sie hat nämlich eine Angst- und Panikstörung. Ihre chaotische, dennoch liebenswerte Familie begleitet sie auf dem Weg der Heilung und sorgt für einige Lacher. Die Liebe kommt natürlich auch nicht zu kurz.

Mein erster Kinsella-Roman und ich liebe ihn. Es geht offen mit dem Thema Angststörung um, daher liegt mir dieses Buch jetzt sehr am Herzen. Die Charaktere sind so nett und lustig, man muss sie einfach mögen. Ich finde auch, dass der Schreibstil perfekt zum Buch passt. Man hat das Gefühl als stamme es tatsächlich aus der Feder einer Jugendlichen. Sehr zeitgemäß, erfrischend und nicht nur für Jugendliche.

„Schau mir in die Augen, Audrey“

Bianca Penz, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Audrey sieht vielleicht normal aus aber das ist sie nicht, genauso wenig wie ihre Familie. Ihr Bruder ist ein Nerd, ihre Mutter ist eine Gesundheitsfernatikerin und ihr Vater ist wie ein charmanter Teddybär. Nun ja und Audrey hat Angst anderen Menschen in die Augen zu sehen. Wenn es doch einmal passiert bekommt sie schlimme Angstzustände, Audrey sieht vielleicht normal aus aber das ist sie nicht, genauso wenig wie ihre Familie. Ihr Bruder ist ein Nerd, ihre Mutter ist eine Gesundheitsfernatikerin und ihr Vater ist wie ein charmanter Teddybär. Nun ja und Audrey hat Angst anderen Menschen in die Augen zu sehen. Wenn es doch einmal passiert bekommt sie schlimme Angstzustände, deswegen hat sie immer eine Sonnenbrille auf. Als sie jedoch den besten Freund ihres Bruder kennenlernt ändert sich alles in ihrem Leben.

Ein Jugendroman mit viel Witz und Spannung.

„"Schau mir in die Augen!"“

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Der Jugendroman von Sophia Kinsella, der mich von Anfang an sehr begeistert hat. Die 14- jährige Audrey leidet aufgrund eines folgenschweren Erlebnis in der Schule unter einer „sozialen Phobie“. Sie sieht deshalb keinen Menschen mehr in die Augen. Jeden Morgen setzt sie ihre Sonnenbrille auf und geht so gut wie gar nicht mehr aus dem Der Jugendroman von Sophia Kinsella, der mich von Anfang an sehr begeistert hat. Die 14- jährige Audrey leidet aufgrund eines folgenschweren Erlebnis in der Schule unter einer „sozialen Phobie“. Sie sieht deshalb keinen Menschen mehr in die Augen. Jeden Morgen setzt sie ihre Sonnenbrille auf und geht so gut wie gar nicht mehr aus dem Haus. Ihre Therapeutin, Dr. Sarah, hat Audrey damit beauftragt, einen kleinen Film über ihre chaotische, verrückte Familie zu drehen. Ab und zu bekommt sie Linus, den besten Freund ihres Bruders, vor die Linse und beginnt mit ihm Briefchen zu schreiben. Wird das der Beginn einer neuen Freundschaft?

Ich finde, das Buch sehr lustig und je mehr man über die Familie erfährt, desto mehr wächst sie einem an das Herz!

„Eine wunderbar witzige Familiengeschichte!“

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
70 Bewertungen
Übersicht
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Ein unterhaltsamer Jugendroman!
von Lia48 am 16.06.2017

Ein traumatisches Ereignis führt bei der jungen Audrey dazu, dass sie sich von der Außenwelt abschirmt. Das Haus zu verlassen fällt ihr schwer und auch schon allein der Kontakt zu Menschen außerhalb ihrer Familie, lässt sie in Panik ausbrechen. Um den Blickkontakt vermeiden, trägt Audrey immer eine Sonnenbrille. Eines Tages... Ein traumatisches Ereignis führt bei der jungen Audrey dazu, dass sie sich von der Außenwelt abschirmt. Das Haus zu verlassen fällt ihr schwer und auch schon allein der Kontakt zu Menschen außerhalb ihrer Familie, lässt sie in Panik ausbrechen. Um den Blickkontakt vermeiden, trägt Audrey immer eine Sonnenbrille. Eines Tages schlägt ihr ihre Therapeutin vor, den Alltag in der Familie mit der Kamera zu dokumentieren. Dabei trifft sie ausgerechnet immer wieder auf den besten Freund ihres Bruders - Linus. Und der ist gar nicht mal so übel... Sophie Kinsella hat es geschafft, ein ernstes Thema - die psychische Erkrankung von Audrey - so zu verpacken, dass daraus eine humorvolle und unterhaltsame Geschichte entstanden ist. Dies ist wohl vor allem den tollen Charakteren sowie dem lockeren und humorvollen Schreibstil der Autorin zu verdanken. Ich habe das Buch gerne gelesen. Die chaotische Familie hat mich immer wieder zum lachen gebracht. Und auch Audreys Entwicklung war ganz interessant. Bei der Sache mit der Sonnenbrille, habe ich so meine Zweifel, ob das jemand mit Audreys Problemen, tatsächlich so handhaben würde. Denn Audrey hat das Gefühl, dass andere sie anschauen und über sie reden. Natürlich, kann sie mit der Sonnenbrille dem Blickkontakt entgehen, aber letztendlich fällt sie dann ja anderen Leuten noch mehr auf, wenn sie die Brille selbst bei Regen trägt... Schade fand ich, dass der Leser keine Details über das traumatische Ereignis erfahren hat, das der Protagonistin widerfahren ist. Und trotzdem fand ich die Geschichte so unterhaltsam und amüsant, dass ich dem Buch als Jugendbuch 4,5 Sterne gebe!

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Sophie Kinsella mal anders...
von Büchersüchtig am 14.09.2015

INHALT: Die 14-jährige Audrey hat in ihres alten Schule Schreckliches durchgemacht, hat seitdem eine Angststörung und versteckt sich seitdem hinter ihrer Sonnenbrille. Das kommende Schuljahr beginnt sie an einer neuen Schule und bis dahin verkriecht sie sich in ihrem Elternhaus und geht -bis auf die Besuche bei ihrer Therapeutin... INHALT: Die 14-jährige Audrey hat in ihres alten Schule Schreckliches durchgemacht, hat seitdem eine Angststörung und versteckt sich seitdem hinter ihrer Sonnenbrille. Das kommende Schuljahr beginnt sie an einer neuen Schule und bis dahin verkriecht sie sich in ihrem Elternhaus und geht -bis auf die Besuche bei ihrer Therapeutin Dr. Sarah- nicht außer Haus. Eines Tages bekommt sie von Dr. Sarah die Aufgabe, über ihre eigenwillige Familie einen Film zu drehen und durch die Kamera zu sehen. Neben ihren Eltern und ihren Brüdern bekommt sie auch Linus, den gutaussehenden Freund ihres großen Bruders, immer wieder vor die Linse. Und da sie niemanden außer ihren "Wohlfühlmenschen" (sprich ihre Familie) an sich heranlässt und auch nie die Sonnenbrille abnimmt, schreibt sie ihm Briefchen und fragt sich, ob dies mehr als nur der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein könnte... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Bislang kannte ich nur Sophie Kinsellas Chick Lit-Romane und war auf ihr erstes Jugendbuch sehr gespannt. Ein Teil des Covers wiederholt sich zu Beginn jedes Kapitels. Reihe: Nein, Einzelbuch Handlungsschauplatz: Der Handlungsort (schätzungsweise eine Stadt in England - London?) wurde nicht näher erwähnt, da sich die Story vorwiegend in Audreys Elternhaus bzw. der Praxis von Dr. Sarah abspielt und deshalb auch nicht weiter wichtig ist. Handlungsdauer: Nach dem actionreichen Prolog beginnt die Geschichte 1 Monat vorher und dauert einige Wochen. Hauptperson: Die 14-jährige Audrey Turner ist mit knapp 1,80m für ihr Alter sehr groß und schlank. Wegen eines folgenschweren Vorfalls in der Schule leidet Audrey unter einer "sozialen Phobie" bzw. einer Angststörung und soll deshalb im September an eine neue Schule wechseln. Deshalb trägt das Mädchen auch ständig eine Sonnenbrille (die sie nur bei ihrem kleinen Bruder abnimmt) und ist bei ihrer Therapeutin Dr. Sarah in Behandlung. Mit Audrey hat Sophie Kinsella eine sympathische Protagonistin mit Macken, Problemen und Ängsten erschaffen, die man einfach mögen muss. Durch das einschneidende Erlebnis wirkt Audrey allerdings manchmal älter als ein "normaler" 14-jährigen Teenager und manchmal konnte ich ihre Beweggründe nicht ganz nachvollziehen, was allerdings nicht weiter schlimm ist. Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharaktere wie Audreys herrlich schräge Familie, bestehend aus Mum Anne (Anne ist hübsch, aber auch dominant und arbeitet im Bereich "Brand Consulting". Für ihre Familie will sie immer nur das Beste und nimmt die Artikel in der "Daily Mail" ernst, egal, ob es sich um gesunde Ernährung, Sport oder computersüchtige Kinder handelt, was zeitweise ganz schön nervt), Dad Chris (der gutaussehende und gutmütige Steuerberater überlässt zu Hause meist seiner Frau die Entscheidungen und arbeitet sehr viel), Frank (Audreys älterer Bruder ist 15 und ein Nerd, der Computerspiele liebt und diese täglich stundenlang spielt, was seine Mutter zur Weißglut bringt) und Felix (der 4-jährige Felix ist einfach nur süß und sorgt im Hause Turner immer für gute Laune) und Linus (der 15-jährige schlaksige Junge mit den braunen Haaren ist immer wieder bei den Turners zu Besuch, da er mit Frank "LOC" (ein Computerspiel namens "Land of Conquerors") spielt und der einzige Mensch außerhalb der Familie ist, der sich mit Audrey unterhält) sind interessante Persönlichkeiten, die sich gut in die Handlung einfügen. Allerdings geht mir die Mutter bzw. ihre Diskussionen mit Computernerd Frank manchmal sehr auf die Nerven, andererseits sind die Auseinandersetzungen teilweise schon unterhaltsam. Romanidee: Reizvolle Grundidee (eine Hauptperson mit Angststörung und einer schrecklich netten Familie einzusetzen) mit gelungener Umsetzung. Erzählperspektive: Ich-Erzählerin Audrey schildert die ereignisreichen Geschehnisse aus ihrer Sicht und lässt uns hautnah an ihrem Gefühls-Wirrwarr teilhaben. Dadurch fiebert, fühlt und leidet man schnell mit der liebenswerten Hauptperson mit. Zwischendurch erfährt man, was Audrey beim Drehen ihres Dokumentarfilmes erlebt, den sie "Einblicke in das harmonische Leben meiner liebevollen Familie" nennt. Handlung: "Schau mir in die Augen, Audrey" birgt trotz der ernsten Thematik eine abwechslungsreiche (Familien-)Geschichte mit unterhaltsamen Turbulenzen & Wirrungen und ein wenig Romantik. Leider enthält die Story auch kleine Längen und allzu ausgeschmückte Schilderungen, weiters fehlt mir ein wenig der rote Faden, da die Geschichte oftmals an einer Stelle abbricht und manchmal erst viele Seiten wieder aufgenommen wird. Außerdem bleiben einige Fragen offen, was mich persönlich nicht ganz zufriedenstellt, z.B. erfährt man leider nicht, was genau Audreys Krankheit ausgelöst hat. Schreibstil & Co: Der locker-leichter Schreibstil, die amüsanten Dialoge bzw. Filmsequenzen und die jugendliche Sprache runden die 384 Seiten ab: FAZIT: "Schau mir in die Augen, Audrey" ist der erste Jugendroman aus der Feder von Sophie Kinsella und meiner Meinung nach eher für jüngere Leserinnen geeignet. Doch auch wenn es von meiner Seite ein paar kleine Kritikpunkte gibt, so hat mich "Schau mir in die Augen, Audrey" angesichts der kurzweiligen Geschichte samt den interessanten Charakteren und der flüssigen Schreibweise wirklich gut unterhalten, weshalb ich dafür gern 4 STERNE vergebe.

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"Schau mir in die Augen, Audrey" von Sophie Kinsella
von einer Kundin/einem Kunden aus Hüttlingen am 26.08.2015
Bewertet: Klappenbroschur

Sophie Kinsella ist der Buchwelt bisher eher ein Begriff im Bereich der humoristischen Frauenliteratur. Nun versucht sie sich mit ihrem neusten Werk an einem Jugendbuch und schreibt über Audrey und ihre Familie. Und die sind so ganz anders als andere Familien. Die Geschichte begann für mich gleich mal mit... Sophie Kinsella ist der Buchwelt bisher eher ein Begriff im Bereich der humoristischen Frauenliteratur. Nun versucht sie sich mit ihrem neusten Werk an einem Jugendbuch und schreibt über Audrey und ihre Familie. Und die sind so ganz anders als andere Familien. Die Geschichte begann für mich gleich mal mit einem Lacher, als ich als Leserin Zeuge wurde, wie Audreys Mum einen PC aus dem Fenster schmeißt, während die halbe Nachbarschaft dabei zusieht. Trotzdem wird einem schnell klar, dass es sich hier nicht um eine unbeschwerte Familie handelt, sondern vielmehr um eine tragische Geschichte. Der Einstieg in das Buch fiel mir außerordentlich leicht und selten hatte ich nach so kurzer Zeit das Gefühl, die Charaktere wirklich gut zu kennen. Audrey, ihre Familie und Linus haben mich von der ersten Seite an begeistert und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Durch die Behandlungsversuche von Audreys Ärztin Dr. Sarah bekommt man als Leser einen ganz guten Einblick davon, wie schwer Audrey ganz alltägliche Kleinigkeiten fallen. Als sie dann Linus kennenlernt, der scheinbar einen Zugang zu ihr findet, wird die Geschichte zuckersüß und wunderschön. Linus schafft es durch seine Ungezwungenheit, Audrey aus ihrem Schneckenhaus zu befreien und nimmt auch sonst großen Anteil an der Entwicklung der Familie. Das Buch glänzt vor allem durch seine tollen Charaktere. Obwohl Audrey als Hauptperson dargestellt wird, spielen auch die restlichen Familienmitglieder, Dr. Sarah und Linus eine große Rolle. Und ja... ein kleines bisschen verrückt ist Familie Turner schon, aber das macht sie nur umso liebenswerter. Audreys Dad kam mir wie ein großen kuschliger Teddy vor, dem nichts mehr auf die Nerven geht als Streit und Streß. Er stellte dabei einen gewissen Ruhepunkt in der Familie dar, steht aber auch ganz schön unter dem Pantoffel seiner Frau. Die hat es nämlich faustdick hinter den Ohren, ist ständig der Meinung, ihre Kinder müssten viel besser erzogen werden und setzt ihre Ansicht auch rigoros durch. Auch Audreys Geschwister, Felix und Frank, sind wirklich authentisch und bildhaft dargestellt. Und Linus.... ja in Linus bin ich ein klein wenig verliebt. Vielen Menschen (mich wahrscheinlich eingeschlossen) fällt es unglaublich schwer, mit einer solchen Erkrankung bei einem Mitmenschen umzugehen, doch Linus geht so offen und unbeschwert an Audrey heran, dass es eine wahre Freude war, die beiden zu begleiten. Perfektioniert wird das Ganze noch durch Sophie Kinsellas Schreibstil, der mal witzig, mal gefühlvoll, mal traurig ist. Durch die Einschübe von Audreys Video und Kinsellas flüssige Art, die Geschichte zu erzählen, fliegen die Seiten förmlich an einem vorbei. Obwohl ich anfangs so meine Zweifel hatte, schafft die Autorin es, die Gedanken und Gefühle einer 16-Jährigen gut und nachvollziehbar darzustellen. Aber sie hat es wirklich gut gemacht. Fazit Sophie Kinsella hat sich in den Jugendbuch-Sektor hineingewagt und hat sich dort, meiner Meinung nach, auf jeden Fall behauptet. Mit Schau mir in die Augen, Audrey hat sie ein tolles Buch über Angststörungen geschrieben und darüber, wie man sich wieder zurück ins Leben kämpfen muss. Trotzdem weist es in keinster Weise eine düstere Atmosphäre auf, sondern sprüht nur so von Leben, Liebe und Freundschaft. Wer bisher ein Fan von Sophie Kinsella war, der wird auch hier auf seine Kosten kommen und wer die Autorin bisher nicht kannte, der wird sie nach diesem Buch bestimmt zu schätzen wissen.

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