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Schatten über Elantel

Ein Nebelgeborenen-Roman

Die Nebelgeborenen 5

(11)
Brandon Sanderson zählt zu den erfolgreichsten Fantasyautoren überhaupt – seine Romane »Elantris« und die Saga um »Die Nebelgeborenen« machten ihn international zum Superstar. Mit seinem neuen Roman »Schatten über Elantel« führt Sanderson in die Welt von Wax und Wayne, den ungleichen Helden und Ermittlern auf Seiten des Rechts. Die Stadt Elantel ist eine Metropole in Zeiten des Umbruchs, beherrscht von Technik, Magie – und dem Recht der Gesetzlosen. Hier stoßen Wax, Wayne und ihre Gefährtin Marasi auf eine dunkle Verschwörung, die ganz Elantel erschüttern kann. Und die Verbündeten machen sich daran, den Fall auf ihre ganz eigene Weise zu lösen ... In »Schatten über Elantel« begeistert Brandon Sanderson erneut mit der hochexplosiven Mischung aus High Fantasy, Western und feinem Humor, die seine Fans lieben.
Rezension
»Brandon Sanderson ist einer der vielseitigsten und auch fleißigsten Fantasy Autoren.«, Neue Presse, 08.07.2017
Portrait
Brandon Sanderson, 1975 in Nebraska geboren, schreibt seit seiner Schulzeit phantastische Geschichten. Er studierte Englische Literatur und unterrichtet Kreatives Schreiben. Sein Debütroman avancierte in Amerika auf Anhieb zum Bestseller. Er wurde auserwählt, Robert Jordans großen Fantasy-Zyklus "Das Rad der Zeit" fortzuschreiben. Brandon Sanderson lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-70435-9
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/4,8 cm
Gewicht 623 g
Originaltitel Shadows of Self
Übersetzer Karen Gerwig
Buch (Paperback)
17,50
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Sanderson schreibt einfach fantastisch gut!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2017

Er ist einer meiner Lieblingsautoren und ich muss ja gestehen, dass ich mir die Nebelgeborenen für "schlechte" Tage aufgehoben hab :) Als es dann allerdings hies, dieser Band sei für Quereinsteiger geeignet konnte ich nicht wiederstehen und habe ihn ratz fatz verschlungen. Wax und Wayne sind herrlich tolle Charaktere... Er ist einer meiner Lieblingsautoren und ich muss ja gestehen, dass ich mir die Nebelgeborenen für "schlechte" Tage aufgehoben hab :) Als es dann allerdings hies, dieser Band sei für Quereinsteiger geeignet konnte ich nicht wiederstehen und habe ihn ratz fatz verschlungen. Wax und Wayne sind herrlich tolle Charaktere und die Action kommt natürlich auch nicht zu kurz. Auch das Zusammenspiel von Lachanfällen und vor Spannung zu platzen schafft Sanderson hier wieder gekonnt. Und ja, man kann es wirklich lesen, ohne die vorherigen Teile zu kennen. Aber vorsicht Suchtgefahr - ich hab jetzt nämlich nichts mehr für "schlechte" Tage ;o)

Auf Brandon Sanderson ist Verlass
von Lisa F. aus Berlin am 10.09.2017

Ich liebe diese Buchreihe, es macht viel Spaß, sie zu lesen. In diesem Teil treffen wir auf ein paar altbekannte Leute wieder, was ich sehr aufregend fand. Auch unser Hauptcharakteren-Trio habe ich weiterhin tief in mein Herz geschlossen, Wayne und Wax' Dialoge sind super lustig und Marasi entzückt mich.... Ich liebe diese Buchreihe, es macht viel Spaß, sie zu lesen. In diesem Teil treffen wir auf ein paar altbekannte Leute wieder, was ich sehr aufregend fand. Auch unser Hauptcharakteren-Trio habe ich weiterhin tief in mein Herz geschlossen, Wayne und Wax' Dialoge sind super lustig und Marasi entzückt mich. Ich brauche mehr von Brandon Sanderson!

Wax und Wayne 2.0
von LizzyCurse am 23.07.2017

Wax und Wayne 2.0 Elantel ist eine brodelnde Metropole in Zeiten des Umbruchs, und in deren Mitte kämpfen zwei ungleiche Helden auf der Seite von Recht und Gesetz. Wax, ein Adliger, und Wayne stoßen gemeinsam mit ihrer Gefährtin Marasi auf eine Verschwörung, die sie an ihre Grenzen treibt. Internationaler... Wax und Wayne 2.0 Elantel ist eine brodelnde Metropole in Zeiten des Umbruchs, und in deren Mitte kämpfen zwei ungleiche Helden auf der Seite von Recht und Gesetz. Wax, ein Adliger, und Wayne stoßen gemeinsam mit ihrer Gefährtin Marasi auf eine Verschwörung, die sie an ihre Grenzen treibt. Internationaler Superstar? Bestseller? Eigentlich sind das eher Schlagworte, die mich von einem Autor weg anstatt in die Atme seiner Bücher treiben. Doch bei Brandon Sandersons Werken gebe ich weder auf diese anpreisenden Worte noch auf die Kommentare etwas. Seine Bücher haben eine Magie, die Funken sprühen und mich elektrisiert an den Seiten kleben lässt. Ich gebe es gerne zu. Ich bin ein Fangirl, das jedes Wort von ihm verschlingt. Und so war ich ganz aus dem Häuschen, als ich endlich den zweiten Band der Way & Wayne Reihe in den Händen hielt! Die erste Auskopplung hatte mich schon in ihren Bann gezogen, trotz meiner Abneigung gegen Westernhelden. Sanderson hat für mich die Sperre zu Steampunk gebrochen, wofür ich ihm mehr als dankbar bin. Ich bin im übrigen der Meinung, dass man „Schatten über Elantel“ nicht ohne „Jäger der Macht“, den ersten Band der Reihe, lesen sollte. Aber soviel nur nebenbei. Diente „Jäger der Macht“ eher zur Einführung der neuen Charakter und zum Vorstellen des neuen Zeitalters voller Technik und Umbrüche im Mistborn-Realm, wurden in diesem Teil die Zügel straffer gezogen, sodass die Pferde an Geschwindigkeit aufnahmen und schon von den ersten Seiten an eine atemlose Spannung zu herrschen schien. Wayne, Wax und Marasi sind einfach nur ein tolles Team! Sie ergänzen sich wunderbar und jeder Charakter hat seine Eigenarten. Nicht zuletzt dadurch und durch den unglaublich trocknen Humor verleiht Sanderson ihnen Tiefe und Struktur, an der man sich festkrallen und den Protagonisten in die Tiefsten Abgründe folgen kann. Ich finde die Altersmischung der Protas auch gut gelungen. Wax ist in seinen Vierzigern und hat schon einiges erlebt und gesehen. Trotzdem schafft er es, einen genialen Esprit zu versprühen. Wayne und Marasi verjüngen das Trio. Insbesondere Wayne habe ich in mein Herz geschlossen, da er so viele kleine, nette Eigenarten hat, die alle irgendwo in seiner Vergangenheit begründet liegen zum Beispiel das Tauschen von Gegenständen oder aber das Verkleiden und das Verstellen seiner Stimme, das Wechseln seines Akzentes. Ich war von mir selbst (und Sanderson sowieso) beeindruckt, dass ich dieses Detail so faszinierend fand. Er schlüpft in Rollen wie andere Menschen in Shirts! Und Sanderson hat diese Eigenschaft so auf den Punkt genau beschrieben, dass es für mich einfach nur erstaunlich war. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass er mir eine neue Betrachtungsweise eröffnet hat. Allein dieses Detail an „Schatten über Elantel“ war für mich neu und total genial. Das Magiesystem hat mich von je her fasziniert, ich kann nicht beurteilen, ob es verständlich genug erklärt war für vollkommene Neulinge, da ich viel zu sehr in dem Mistborn-Realm verwurzelt bin. Aber allein mit Wax über die Dächer von Elantel zu fliegen war für mich beeindruckend. Meiner Meinung nach ist das System, mit dem Sanderson schon seit Jahren arbeitet, eines der besten überhaupt, da es so komplex aber doch verständlich ist. Ich habe nicht zu selten mit Wayne gebannt, dass er genügend Gesundheit gespeichert hat oder mit Wax, das ihm sein Stahl nicht ausgeht. Das Buch hat mich in sich hinein gezogen und mich begeistert, mich zum heulen und zum Lachen gebracht und mich bis an die Grenzen meiner Emotionen getrieben, die ich nur für ganz spezielle Charaktere empfinde. Well done, Sanderson!