Rolltreppe abwärts

(13)
Jochen ist oft allein. Seine Mutter ist geschieden und muß für den Lebensunterhalt aufkommen. Ihren neuen Freund empfindet er als Konkurrenten. Eines Tages passiert es: Jochen wird bei einem Kaufhausdiebstahl erwischt: Zu Hause gibt es Zoff, und in der Schule hänseln ihn seine Mitschüler. Jochen schlägt zu, so hart, daß er den anderen schwer verletzt - und kommt in ein Fürsorgeheim. Lange hält er es dort nicht aus, doch weder sein Vater noch seine wiederverheiratete Mutter können oder wollen ihm ein Zuhause geben.
Rezension
-Schulklassiker: Über zwei Millionen verkaufte Exemplare
Portrait
Hans-Georg Noack wurde am 12. Februar 1926 in Burg bei Magdeburg geboren. Nach dem zweiten Weltkrieg war er als Dolmetscher am Internationalen Jugendinstitut der UNESCO tätig. In dieser Zeit entstanden auch seine ersten Jugendbücher.
Von 1959 bis 1973 arbeitete Noack als freischaffender Schriftsteller und Übersetzer. 1973 übernahm er die literarische Leitung des Herrmann-Schaffstein-Verlags in Dortmund. Von 1980 bis 1992 war Hans-Georg Noack Verlagsleiter im Arena-Verlag.
Der Schriftsteller Hans-Georg Noack beschäftigte sich in seinen Büchern fast ausschließlich mit zeitgeschichtlichen, politischen und sozialen Fragen und wandte sich dabei immer wieder an den "jungen Erwachsenen". Hans-Georg Noack hielt nicht viel davon, seine jungen Leser mit Formexperimenten zu langweilen oder zu verschrecken. Er schrieb bewusst nicht "für Gymnasiasten".
Hans-Georg Noack hat auch als Übersetzer einen Ruf erworben. Zweimal bekam er für von ihm übersetzte Bücher den Deutschen Jugendbuchpreis, darunter für "Die Welle" von Morton Rhue. Unter den seit 1966 bei Ravensburger erschienenen Noack-Titeln ist "Rolltreppe abwärts" mit weit über 2,3 Millionen verkauften Exemplaren der erfolgreichste. 2005 wurde der Roman verfilmt.
Hans-Georg Noack starb am 15. November 2005 in Würzburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 216
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 01.02.1997
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-473-58001-9
Verlag Ravensburger Buchverlag
Maße (L/B/H) 18,2/12,4/2,4 cm
Gewicht 211 g
Auflage 26. Auflage
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
0
4
5
3
1

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein authentischer Roman,der die Probleme eines Jugendlichen gut vor Augen führt. Packend und spannend geschrieben, ohne gestellt zu wirken.

Spannend geschrieben, ein Buch zum mitfühlen
von einer Kundin/einem Kunden am 26.07.2010

„Rolltreppe abwärts“ von Hans-Georg Noack, erschienen bei Ravensburger spielt im Jahre 1971. Es handelt von einem 13-jährigen Jungen, der sich nicht in die Gesellschaft einfinden kann und durch ungünstige Zufälle immer wieder in problematische Situationen gerät. Die Rolltreppe des Lebens fährt mir ihm abwärts. Ein Buch in dem Jugendliche sich wiederfinden... „Rolltreppe abwärts“ von Hans-Georg Noack, erschienen bei Ravensburger spielt im Jahre 1971. Es handelt von einem 13-jährigen Jungen, der sich nicht in die Gesellschaft einfinden kann und durch ungünstige Zufälle immer wieder in problematische Situationen gerät. Die Rolltreppe des Lebens fährt mir ihm abwärts. Ein Buch in dem Jugendliche sich wiederfinden können.

Es gibt kaum was positives zu berichten! Stümperhaft!
von Julian & Ulrich Ahrens am 20.07.2008

Mich pesöhnlich hat das Buch bitter enttäuscht, es bleiben viel zu viel Fragen offen, darüber hinaus kann es auch in Sachen Spannung und Logik nicht punkten! Als wär das schon genug negatives, muss ich auch den Genre-Mischmasch kritisieren: Zuerst kommt ein Funken Spannung auf, dann wird es zeitweise zwanghaft... Mich pesöhnlich hat das Buch bitter enttäuscht, es bleiben viel zu viel Fragen offen, darüber hinaus kann es auch in Sachen Spannung und Logik nicht punkten! Als wär das schon genug negatives, muss ich auch den Genre-Mischmasch kritisieren: Zuerst kommt ein Funken Spannung auf, dann wird es zeitweise zwanghaft lustig, danach weint der Hauptdarsteller... all das nervt und stört die Lust am Lesen! Nicht zu empfehlen!! Viel besser ist "Boot Camp" von Morton Rhue, welches sich 5 Sterne verdient. Hier reicht es nur zu einem!


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