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Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

(8)
Regel Nummer 1: Ich sage meinen Namen grundsätzlich nur einmal. Regel Nummer 2: Jeder hat Anspruch auf sein vom Gesetz gegebenes Recht - vorausgesetzt man hat nicht mit mir zu tun. Und Regel Nummer 3, die wahrscheinlich wichtigste von allen: Glaubt niemals nur das, was ihr seht! Als erfolgreiche Kopfgeldjägerin der Bail Enforcement Agency jagt Sheeva Mathews Nacht für Nacht übernatürliche Straftäter. Nur ein Einziger hat es bisher geschafft, ihr immer wieder zu entwischen: Duncan McClary, der smarte Dämon, der ihr einst von der Existenz unmenschlicher Kreaturen erzählte und Sheeva um ein normales Leben brachte. Als Duncan ihr eines Tages ein sonderbares Angebot unterbreitet, muss Sheeva sich entscheiden: Sie könnte ihn auf der Stelle festnehmen oder ihm in seine dunkle Welt folgen und die Wahrheit über ihre eigene mystische Vergangenheit erfahren ... (ca. 300 Seiten)
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.12.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783736302464
Verlag Lyx.digital
eBook
4,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Tolle Grundidee, ganz schwache Protagonistin und viele offene Fragen.
von büchersalat am 12.04.2016

Das Cover muss ich sagen ist für mich irgendwie so ein typisches Cover, unspektakulär und nicht wirklich auffällig. Ich finde gerade Vampirbücher haben solche düsteren Cover. Mir hat es tatsächlich der Klappentext angetan. Ich habe ihn durch Zufall gelesen und war sofort begeistert. Da kann doch nur eine tolle... Das Cover muss ich sagen ist für mich irgendwie so ein typisches Cover, unspektakulär und nicht wirklich auffällig. Ich finde gerade Vampirbücher haben solche düsteren Cover. Mir hat es tatsächlich der Klappentext angetan. Ich habe ihn durch Zufall gelesen und war sofort begeistert. Da kann doch nur eine tolle Geschichte drin sein oder? Der Schreibstil war wirklich angenehm zu lesen. Leicht und verständlich, keine zu langen Sätze oder Verschachtelungen. Es wird abwechselnd in der Ich Perspektive erzählt. Hier wäre ich glaube ich lieber bei einer Person geblieben. Ich habe mir vor dem Lesen eine bunte Mischung aus verschieden Subgenren vorgestellt. Ein wenig Urban Fantasy hier eine Prise Paranormal Romance da. Es fing auch alles super an. Ich war sofort mitten im Geschehen und wurde nicht lange mit langweiligen Nebeninfos gequält. Aber leider leider leider, ich habe durchgehalten, aber mehr auch nicht. Ich bin wirklich absolut enttäuscht von dem Buch und weiß nicht ob ich mit den nächsten Band antun werde. Ich habe mir eine starke weibliche Hauptprotagonistin erhofft. Leider bekam ich eine naive und weinerliche. Bei dieser Klappe kann das doch gar nicht gehen oder? Aber Sheeva ging mir irgendwann einfach nur noch auf den Geist. Ihre "Gabe" wird auch nicht wirklich gut erklärt, sie hat halt eine und wendet sie auch irgendwie an. PUNKT. Die Grundidee finde ich klasse aber auch hier wurde ich einfach nur von der Umsetzung enttäuscht. Dieses Buch hat so ein großes Potential, aber es wurde einfach nicht genutzt. Ich denke, wenn man dieses Buch wirklich nochmal von Grund auf überarbeiten würde und hier und da die liebe Sheeva nicht ganz so klein und weinerlich da stehen lasse würde, wäre es ein Erfolg. Ich will das Buch nicht ganz zerpflücken. Es gibt noch viel schlimmere. ;) Ich würde mir einfach eine starke Sheeva wünschen und das einige der Ungereimtheiten aufgelöst werden. Von mir aus lieber ein paar Protagonisten weniger und dafür die Verbliebenen besser ausbauen. Was ich gut fand war, dass die erst vermutete Liebesgeschichte eigentlich gar nicht existierte und sich hier das Blatt wendet. Finde ich sehr spannend und ich hab auch eine Vermutung wie es weiter gehen könnte. ;) Die Bewertung fällt mir wirklich nicht leicht in diesem Fall. Leider bleibe ich wirklich unbefriedigt zurück und das müsste gar nicht sein. :( Fazit Tolle Grundidee, ganz schwache Protagonistin und viele offene Fragen.

Gute Ansätze, aber ...
von My Books Paradise am 16.02.2016

Nancy Steffens konnte mich von den ersten Seiten ihres Romans absolut überzeugen. Sie schreibt sehr bildlich, was dazu führte, dass ich mir das Setting, sowie Sheeva sehr gut vor Augen führen konnte. Speziell an der Protagonistin hatte ich einen Narren gefressen. Sie ist so stark und redet, wie ihr... Nancy Steffens konnte mich von den ersten Seiten ihres Romans absolut überzeugen. Sie schreibt sehr bildlich, was dazu führte, dass ich mir das Setting, sowie Sheeva sehr gut vor Augen führen konnte. Speziell an der Protagonistin hatte ich einen Narren gefressen. Sie ist so stark und redet, wie ihr der Mund gewachsen ist. Zwar sind ihre Ausdrücke manchmal schon ziemlich unter der Gürtellinie, doch es passte einfach zu ihrer Art. Dämon ist zu Beginn noch ein bisschen undurchschaubar. Man tappt als Leser genau wie Sheeva im Dunkeln, ob er jetzt wirklich auf ihrer Seite ist, oder ob er sie nur an der Nase herum führen möchte. Es hat mir sehr gefallen, wenn er selbst in einem Kapitel zu Wort gekommen ist, denn so konnte ich besser mit ihm sympathisieren, weil ich ihn viel besser kennengelernt habe. Wie schon angedeutet wechseln sich die Erzähler immer mal wieder ab. Sheeva und Dämon ergreifen natürlich das Wort, aber auch ein paar Nebenfiguren werden als Erzähler eingesetzt, was zugegebener Weise manchmal etwas anstrengend für mich gewesen ist. Der Beginn konnte mich echt begeistern. Es war sehr packend, sowie spannend erzählt, doch dies legte sich leider im Laufe der Zeit. »Meine Aufgabe ist hingegen, das Porta Inferna - das Tor zu unseren Welten - zu bewachsen und jeglichem unerlaubten Ein- oder Austreten Einhalt zu gebieten."« Zitat aus: "Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals" Von Sheevas Stärke war, sobald sie sich in der anderen Welt befunden hat, nicht mehr viel übrig. Sie machte eine Entwicklung durch, die ich nur bedingt verstehen konnte. Sheeva wirkte jetzt nicht mehr wie die taffe, junge Frau, sondern verwandelte sich plötzlich gänzlich in ein kleines, weinerliches Mädchen. Wegen den Umständen des Unbekannten hätte ich noch nachvollziehen können, wenn sie nur in einigen Situationen eine kleine Unsicherheit ausgestrahlt hätte, ich hatte jedoch das Gefühl, dass sich bei ihr ein Schalter umgelegt, der die gesamte Figur verwandelt hat. Diese Entwicklung fand ich leider alles andere, als gelungen. In dieser Zeit schlichen sich hier und da auch ab und zu einige Längen ein, die mir den Lesespaß ein bisschen verhagelt haben, zum Glück waren diese jedoch nicht von langer Dauer. Der Plot an sich wirft dem Leser viele Fragen auf, die er natürlich beantwortet haben möchte. Man liest sich also durch die Geschichte, die irgendwann glücklicherweise wieder an Fahrt aufnimmt und mit einem wirklich actionreichen, spannenden Kampf endet, zudem noch einige Überraschungen bietet und dann? Dann ist das Buch auf einmal vorbei, doch man hat immer noch sehr viele Fragezeichen über dem Kopf schweben. Ich weiß, dass es eine Fortsetzung geben wird, die wünschenswerterweise viele Antworten parat haben sollte, jedoch waren mir die spärlichen Erklärungen, die es hier am Ende der Geschichte gegeben hat, schlicht zu wenig - auch für den ersten Band einer Reihe. Fazit: Der erste Band der Porta Inferna Reihe hatte sehr gute Ansätze, an denen im Laufe der Zeit leider nicht weiter angeknüpft wurde. Es war für mich ein bisschen wie eine Achterbahnfahrt: Es ging rauf und runter: Spannende Stellen wechselten sich mit eher langatmigen Szenen ab und bremsten so meinen Lesespaß. Der Plot ist hingegen wirklich gut und auch der Schreibstil ist flott und sehr leicht zu lesen. Ich habe die Geschichte gemocht, jedoch blieben am Ende einige Fragen offen, was mir selbst bei einem Reihendebüt einfach zu viele waren.

Der Teufel lässt grüßen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 16.02.2016

Die Kopfgeldjägerin Sheeva Mathews jagt Nacht für Nacht die etwas anderen Flüchtigen. Ihre Aufgabe ist es für die Bail Enforcement Agency flüchtige Gestalten wie Gnome, Zwerge, Gestaltenwandler und so andere Dämonen einzufangen und später in das geheime Gefängnis Salem zu überstellen. Dorthin kommen andersartige Wesen und warten auf ihre... Die Kopfgeldjägerin Sheeva Mathews jagt Nacht für Nacht die etwas anderen Flüchtigen. Ihre Aufgabe ist es für die Bail Enforcement Agency flüchtige Gestalten wie Gnome, Zwerge, Gestaltenwandler und so andere Dämonen einzufangen und später in das geheime Gefängnis Salem zu überstellen. Dorthin kommen andersartige Wesen und warten auf ihre Verurteilung. So weit dazu, wo die Geschöpfe hinkommen. Sprechen wir noch kurz über Sheeva. Warum macht sie das überhaupt? Ganz einfach, seit ihrem sechzehnten Geburtstag kann sie bestimmte Dinge wahrnehmen, die anderen Leuten verborgen bleiben. Zum Beispiel Fußspuren in waghalsiger Höhe, die nicht normal waren. Außerdem bekam sie ein markantes Zeichen am Handgelenk, ein Eiskristall mit Mondsichel und Abendstern. Eine genauere Beschreibung findet ihr im Prolog des Buches. Eines Tages begegnet Sheeva Duncan McClary, das einzige Geschöpf, dass sie bisher nicht fangen konnte. Als sie ihm begegnet, erzählt er ihr eine Geschichte, ihre Geschichte. Von diesem Tag an ist nichts mehr so wie es für Sheeva scheint. Ein weiteres Mal ändert sich ihr Leben. Was ich jetzt genau andeuten möchte, müsst ihr wohl selbst herausfinden. Viel Spaß dabei. Der Einstieg in das Buch gefiel mir sehr gut. Sheeva die taffe Kopfgeldjägerin, die sich ihren Weg in der Welt hart erkämpfte. Nicht zuletzt, weil sie von ihren Eltern verraten wurde und sie seit dem 17. Lebensjahr auf eigenen Beinen steht. Schade fand, ich dass aus der taffen Frau ein weinerliches, sich nichts sagendes, arrogantes Kind wird. Sie hat eine Bestimmung und anstatt einfach mal zu zuhören, weiß sie plötzlich alles besser nur um im nächsten Moment in Tränen auszubrechen, weil man ihr nicht hilft. Das war wirklich eine Sache, die mich echt etwas störte. Ansonsten kann man der Geschichte gut folgen und auch die Beschreibungen der Personen und der Umgebung ist der Autorin gelungen. Bei den übernatürlichen Wesen hatte ich zwar zwischendurch nicht so richtig eine Ahnung, wie die Personen tatsächlich aussehen, aber dafür hat man ja seine Phantasie, um sie sich dann doch anders zu denken. Das offene Ende vom Buch lässt viele Fragen ungeklärt und man wird etwas verwirrt zurückgelassen. Warten wir mal auf den nächsten Band, der hoffentlich bald erscheint.


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