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Paula

(6)
»Hör mir zu, Paula, ich erzähle dir eine Geschichte, damit du nicht so verloren bist, wenn du wieder aufwachst.« Das Unfaßbare geschah im Dezember 1991, als lsabel Allendes Tochter Paula plötzlich schwer erkrankte und kurz darauf ins Koma fiel. Eine heimtückische Stoffwechselkrankheit hatte die lebensfrohe junge Frau jäh niedergeworfen, im Herbst 1992 starb sie. Das Schicksal ihrer Tochter wurde für lsabel Allende zur schwersten Prüfung ihres Lebens. Um die Hoffnung nicht zu verlieren, schrieb sie, der Tochter zur Erinnerung um sich selbst zur Tröstung, »das Buch ihres Lebens – in doppelter Hinsieht« (Bayerischer Rundfunk), ihr persönlichstes und intimstes Buch »eine Hymne auf das Leben« (stern)
Rezension
"Ihr persönlichstes und intimstes Buch, eine Hymne auf das Leben." (stern)
Portrait
Isabel Allende, geboren 1942 in Lima/Peru, ging nach Pinochets Militärputsch am 11. September 1973 ins Exil. 1982 erschien ihr erster Roman "Das Geisterhaus", der zu einem Welterfolg und 1993 vom dänischen Regisseur Bille August verfilmt wurde. Allende arbeitete unter anderem als Fernseh-Moderatorin und war Herausgeberin verschiedener Zeitschriften. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Kalifornien.
Im Jahr 2011 wurde ihr der Hans-Christian-Andersen-Literaturpreis, einer der wichtigsten Literaturpreise Dänemarks, verliehen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 27.04.1998
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-39340-6
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 190/121/30 mm
Gewicht 358
Auflage 11. Auflage
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10,30
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„Traurig und wunderschön zugleich“

Andrea Felsner, Thalia-Buchhandlung Krems

"Hör mir zu, Paula, ich werde dir eine Geschichte erzählen, damit du, wenn du aufwachst, nicht gar so verloren bist." Mit diesen Worten beginnt Isabel Allendes "Lebensroman". Ihre Tochter Paula liegt im Koma und um diese furchtbare Situation zu verarbeiten, beginnt sie einen Brief an Paula zu schreiben. Sie möchte ihr einige Erinnerungen "Hör mir zu, Paula, ich werde dir eine Geschichte erzählen, damit du, wenn du aufwachst, nicht gar so verloren bist." Mit diesen Worten beginnt Isabel Allendes "Lebensroman". Ihre Tochter Paula liegt im Koma und um diese furchtbare Situation zu verarbeiten, beginnt sie einen Brief an Paula zu schreiben. Sie möchte ihr einige Erinnerungen bewahren und so schreibt sie ihre Lebensgeschichte und die Geschichte ihrer Familie auf. Aber auch über ihr Land Chile und die vielen Veränderungen, die dieses Land mitmachte, berichtet sie in diesem Brief.
Ein ernstes, trauriges Buch, das mich tief berührt hat. Aber auch ein sehr offenes, ehrliches Buch und wie bei allen Büchern von Isabel Allende hat man das Gefühl, mittendrin zu sein.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
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Sehr emotional
von Claudia am 18.10.2013

Kurzbeschreibung: In diesem Buch erzählt Isabell Allende ihrer im Koma liegenden Tochter die Geschichte ihrer eigenen Familie. Der Familie von Salvador Allende, dem Präsidenten von Chile, der auf demokratische Weise einen sozialistischen Staat aufbauen wollte. Er wurde dann im Jahre 1973 durch einen Militärputsch gestürzt, was nicht nur seine Familie... Kurzbeschreibung: In diesem Buch erzählt Isabell Allende ihrer im Koma liegenden Tochter die Geschichte ihrer eigenen Familie. Der Familie von Salvador Allende, dem Präsidenten von Chile, der auf demokratische Weise einen sozialistischen Staat aufbauen wollte. Er wurde dann im Jahre 1973 durch einen Militärputsch gestürzt, was nicht nur seine Familie sondern das ganze Land in eine schreckliche Situation brachte, von der es sich heute noch erholen muss. Salvador Allende beging Selbstmord. Isabell ist die Cousine 2. Grades von Salvador Allende und somit sind auch sie, ihre Eltern und Geschwister in großem Ausmaße betroffen. Das Leben von Isabell und ihrer Familie ist so facetten- und wendungsreich, das dieses Buch niemals langweilig wird. Auch wenn man die Geschichte Chiles einigermaßen kennt, so kann man in diesem Buch auch Einblick in die Gefühlswelt der Bevölkerung und unmittelbar Betroffenen bekommen. Nebenbei wird immer wieder von Paula berichtet, ihrem Leben und Leiden. Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist ein sehr persönliches Buch der Schriftstellerin, das auch Einblicke in die intimste Gedankenwelt von ihr und ihren Angehörigen bietet. Ich kann es nur empfehlen, vor allem wenn man sich für die politischen Begebenheiten in Chile interessiert.

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Offene und ehrliche Biographie
von Penelopia aus Koblenz am 15.06.2009

Das Buch ist eine Autobiographie von und über Isabel Allende, einer chilenischen Schriftstellerin, die ein ganzes Jahr am Bett ihrer kranken Tochter Paula verbringt. Da nicht sicher ist, ob Paula nach Erwachen aus dem Koma ihr Erinnerungsvermögen zurückhaben wird, beschließt ihre Mutter Isabell, in einem Brief an Paula alle... Das Buch ist eine Autobiographie von und über Isabel Allende, einer chilenischen Schriftstellerin, die ein ganzes Jahr am Bett ihrer kranken Tochter Paula verbringt. Da nicht sicher ist, ob Paula nach Erwachen aus dem Koma ihr Erinnerungsvermögen zurückhaben wird, beschließt ihre Mutter Isabell, in einem Brief an Paula alle Ereignisse während ihres Komas, ja sogar ihr gesamtes Leben zu erzählen, damit Paula all dies irgendwann nachlesen kann. Ob Paula, erkrankt an einer Erbkrankheit, jemals wieder aus dem Koma zurück ins Leben kehren wird und in welchem Zustand sie dann sein wird, bleibt bis zum Ende des Buches, das heißt ein Jahr lang, unklar und so durchlebt auch ihre Mutter 12 Monate lang eine Irrfahrt der Gefühle, des Hoffens und Bangens über die Zukunft ihrer Tochter. Isabell füllt die Stunden, die sie liebend und pflegend am Bett ihrer Tochter verbringt, mit dem Schreiben dieses Briefes, am gleichen Tag, an dem sie vor 11 Jahren einen Brief an ihren sterbenden Vater begonnen hat, um sich von ihm zu verabschieden, nur dieses Mal mit dem Ziel, Paula mit diesem Brief ins Leben zurückzuholen. Gleichzeitig hilft dieses Schreiben der Mutter, ihre Gefühle und Ängste besser zu verarbeiten, auszuhalten... Indem sie schreibt, hält sie eine „Innenschau“, hält Meditation. Der Leser begibt sich auf die Reise durch Isabell's Leben, die Kindheit, die verschiedenen Wohn- und Aufenthaltsorte, ihr Exil, erfährt viel über Ihre Einstellung zu Menschen, Leben, Land, Politik. Immer wieder ist diese Lebensgeschichte der gebürtigen Chilenin mit der Geschichte ihres Landes verknüpft, mit der Politik, Landsleuten, Flüchtlingen, denen sie, obwohl selber in Gefahr, immer wieder hilft, ihrem eigenen Exil. Man ist hautnah dabei, begleitet die Autorin durch ihr Leben, ihre Kindheit, ihr Jugendalter, ihre Liebe zu ihrer Mutter, den Großeltern, später zu ihrem Mann und natürlich erst recht zu ihren Kindern und besonders zu der nun kranken Paula. Dies ist so ehrlich und einfühlsam beschrieben, daß man sich vorstellen kann, was nun in ihr, der Mutter, vorgeht, während sie hilflos am Bett ihrer Tochter sitzt und zusehen muss, wie Körper und Geist zusehends verfallen. Sie greift jeden Strohhalm auf, sei er auch noch so dünn, um eine mögliche Heilung Paulas zu erreichen. Trotz aller Rückschläge verliert sie in keiner noch so bedrückenden Lebenslage, den Mut, die Zuversicht, daß alles sich zum Guten wendet. Diese Zuversicht überträgt sich sogar auf die Mitpatienten der Station, auf der Paula liegt, und auf alle Menschen, die mit Isabell zusammentreffen. Eine offene, ehrliche Biographie, die einen sehr persönlichen Einblick in Isabel Allendes Leben und ihre Gefühlswelt bietet...

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Tragisch und wunderschön
von Fugu am 31.07.2009

Diese Autobiographie hat sehr viele Gefühle geweckt. Im Mittelpunkt steht die Liebe von Isabel Allende zu ihrer Tochter, die im Koma liegt. Ihr erzählt Isabel Allende ihre ganze Geschichte und damit kriegt man einen tiefen Einblick in deren Leben und die Geschichte Südamerikas, vor allem Chile. Es ist faszinierend,... Diese Autobiographie hat sehr viele Gefühle geweckt. Im Mittelpunkt steht die Liebe von Isabel Allende zu ihrer Tochter, die im Koma liegt. Ihr erzählt Isabel Allende ihre ganze Geschichte und damit kriegt man einen tiefen Einblick in deren Leben und die Geschichte Südamerikas, vor allem Chile. Es ist faszinierend, tragisch, traurig, lustig etc. Einfach alle Gefühle des Lebens. Manchmal ist die Geschichte etwas langatmig, aber trotzdem sehr gut.

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