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Olga

Roman

(107)
Die Geschichte der Liebe zwischen einer Frau, die gegen die Vorurteile ihrer Zeit kämpft, und einem Mann, der sich mit afrikanischen und arktischen Eskapaden an die Träume seiner Zeit von Größe und Macht verliert. Erst im Scheitern wird er mit der Realität konfrontiert – wie viele seines Volks und seiner Zeit. Die Frau bleibt ihm ihr Leben lang verbunden, in Gedanken, Briefen und einem großen Aufbegehren.
Portrait
Bernhard Schlink, geboren 1944 bei Bielefeld, ist Jurist und lebt in Berlin und New York. Der 1995 erschienene Roman ›Der Vorleser‹, 2009 von Stephen Daldry unter dem Titel ›The Reader‹ verfilmt, in über 50 Sprachen übersetzt und mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, begründete seinen schriftstellerischen Weltruhm.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 12.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07015-6
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,8/12/2,5 cm
Gewicht 347 g
Auflage 2
Verkaufsrang 22.167
Buch (gebundene Ausgabe)
24,70
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Die Geschichte von Olga und ihrer großen Liebe“

Kathrin Honauer, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Wunderschön erzählt Bernhard Schlink die Liebesgeschichte von Olga und Herbert.

Olga - eine Waise aus ärmlichen Verhältnissen, strebsam und fleißig.
Herbert - Sohn einer reichen Gutsherrenfamilie, abenteuerlustig und neugierig auf die Welt.

Herberts Eltern sind gegen eine Heirat und so gestalten beide ihr Leben für sich. Herbert begibt sich auf lange Reisen in ferne Länder und Olga unterrichtet als Lehrerin - und doch endet ihre Liebe zueinander nie.

Unbedingt lesen!
Wunderschön erzählt Bernhard Schlink die Liebesgeschichte von Olga und Herbert.

Olga - eine Waise aus ärmlichen Verhältnissen, strebsam und fleißig.
Herbert - Sohn einer reichen Gutsherrenfamilie, abenteuerlustig und neugierig auf die Welt.

Herberts Eltern sind gegen eine Heirat und so gestalten beide ihr Leben für sich. Herbert begibt sich auf lange Reisen in ferne Länder und Olga unterrichtet als Lehrerin - und doch endet ihre Liebe zueinander nie.

Unbedingt lesen!

„Eine Liebesgeschichte a la Romeo und Julia“

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Olga eine aus armen Verhältnissen stammende sehr starke Frau verliebt sich in den reichen, abenteuerlustigen Gutsherrensohn Herbert. Eine Liebe die nicht sein darf und daher nur im Geheimen stattfindet.
Olga klug und ehrgeizig wird Lehrerin aus Leidenschaft und Herbert, der nicht recht weiß was er will, verschlägt es erst nach Afrika in den Kolonialkrieg und später auf Expedition in die Arktis. Eine Sehnsuchtsbeziehung, die auch nicht endet als Olgas Briefe an Herbert unbeantwortet bleiben.
Olga eine aus armen Verhältnissen stammende sehr starke Frau verliebt sich in den reichen, abenteuerlustigen Gutsherrensohn Herbert. Eine Liebe die nicht sein darf und daher nur im Geheimen stattfindet.
Olga klug und ehrgeizig wird Lehrerin aus Leidenschaft und Herbert, der nicht recht weiß was er will, verschlägt es erst nach Afrika in den Kolonialkrieg und später auf Expedition in die Arktis. Eine Sehnsuchtsbeziehung, die auch nicht endet als Olgas Briefe an Herbert unbeantwortet bleiben.

„Wunderschöner Liebesroman“

Ursula Kutzer, Thalia-Buchhandlung Wien

Für mich ist dieser Roman die schönste, ergreifenste und zugleich unkitschigste Liebesgeschichte, die ich seit ganz langer Zeit gelesen habe. Die Hauptprotagonistin Olga ist mir sofort ans Herz gewachsen, man hofft und leidet mit ihr mit, das Ende ist dann nochmals eine Überraschung, der beste Roman von Bernhard Schlink! Unbedingt lesen! Für mich ist dieser Roman die schönste, ergreifenste und zugleich unkitschigste Liebesgeschichte, die ich seit ganz langer Zeit gelesen habe. Die Hauptprotagonistin Olga ist mir sofort ans Herz gewachsen, man hofft und leidet mit ihr mit, das Ende ist dann nochmals eine Überraschung, der beste Roman von Bernhard Schlink! Unbedingt lesen!

„wunderschönes Lesevergnügen“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

Olga und Herbert kennen sich seit ihrer Kindheit. Auch mit Herberts Schwester Viktoria verbindet Olga ein freundschaftliches Verhältnis. Ständig hängen sie zusammen. Als Viktoria in ein Internat geschickt wird, verschiebt sich diese Konstellation. Herbert und Olga verbringen weiter Zeit miteinander. Es entstehen ganz zarte Bande zwischen den beiden. Herberts Familie, vor allem aber seine Schwester Viktoria lehnen diese Beziehung ab. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit streicht sie den Standesunterschied heraus. Sie bekämpft die Liebesbeziehung ihres Bruders zu Olga ganz vehement. Herbert indes lässt sich überhaupt nicht beirren.
"Olga" ist einmal mehr wunderschönes Lesevergnügen von Bernhard Schlink
Olga und Herbert kennen sich seit ihrer Kindheit. Auch mit Herberts Schwester Viktoria verbindet Olga ein freundschaftliches Verhältnis. Ständig hängen sie zusammen. Als Viktoria in ein Internat geschickt wird, verschiebt sich diese Konstellation. Herbert und Olga verbringen weiter Zeit miteinander. Es entstehen ganz zarte Bande zwischen den beiden. Herberts Familie, vor allem aber seine Schwester Viktoria lehnen diese Beziehung ab. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit streicht sie den Standesunterschied heraus. Sie bekämpft die Liebesbeziehung ihres Bruders zu Olga ganz vehement. Herbert indes lässt sich überhaupt nicht beirren.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
107 Bewertungen
Übersicht
66
28
10
2
1

von einer Kundin/einem Kunden am 08.06.2018
Bewertet: anderes Format

Wieder eine starke Frau mit kleinen Makeln. Ein tolles Buch im Stil des "Vorleser". Lesenswert!

von einer Kundin/einem Kunden am 08.06.2018
Bewertet: anderes Format

Die Lebensgeschichte einer unglaublich starken Frau umhüllt von deutscher Geschichte,. Sprachlich präzise und doch mit reichlich Tiefgang. Aufwühlend und romantisch.

Das war mir zu wenig
von Lilli33 am 04.06.2018

Bernhard Schlink hat seinen neuen Roman in drei Teile geteilt. Im ersten Teil wird über Olgas Kindheit und Jugend berichtet und darüber, wie ihre Liebe zu Herbert beginnt. Eine Liebe, die nicht sein darf und die immer wieder getrennt wird. Olga arbeitet schließlich für eine Familie, mit deren Sohn... Bernhard Schlink hat seinen neuen Roman in drei Teile geteilt. Im ersten Teil wird über Olgas Kindheit und Jugend berichtet und darüber, wie ihre Liebe zu Herbert beginnt. Eine Liebe, die nicht sein darf und die immer wieder getrennt wird. Olga arbeitet schließlich für eine Familie, mit deren Sohn Ferdinand sie eine Art Freundschaft verbindet. Ihm erzählt sie von ihrem Leben, von Herbert und seinen Abenteuern. Und er berichtet uns über Olgas zweite Lebenshälfte. Schließlich gelangt er in den Besitz von Briefen, die Olga an Herbert geschrieben hat. Diese Briefe bilden Teil drei des Romans. Die Handlung erstreckt sich ab dem Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. An Olgas Seite reisen wir Leser durch die deutsche Geschichte. Kolonialkriege, 1. und 2. Weltkrieg werden kurz gestreift. Auch die Entwicklung der Gesellschaft wird deutlich, Klassengegensätze, Machtlosigkeit der Frau und vieles mehr. Olga erweist sich als stark und unbeugsam trotz aller Widrigkeiten. Nur leider kam ich ihr nicht nahe. Die Erzählung ist einfach zu distanziert und zu trocken. Erst die Briefe im letzten Teil des Romans bergen Gefühle. Auch der Ich-Erzähler Ferdinand blieb mir fremd. Er wirkt ziemlich blass, mein Bild von ihm ist schemenhaft. Die Sprache empfand ich als sehr schön und zur Zeit passend. Aber die Erzählweise war mir einfach zu minimalistisch, zu distanziert und zu emotionslos. Fast wirkte das Buch auf mich wie das Grundgerüst eines Romans, der noch ausgeschmückt werden muss. Das war mir einfach zu wenig.