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Noah will nach Hause

Roman

(77)
Die alleinerziehende Janie ist ratlos. Ihr vierjähriger Sohn Noah hat Albträume und erzählt von grausigen Dingen. Immer wieder jammert er, dass er zu seiner Mama will. Aber ist er das nicht? Nachdem die verzweifelte Mutter verschiedene Ärzte konsultiert hat, stößt sie beim Stöbern im Internet auf die Seite von Jerome Anderson, einem Psychologieprofessor, der das Phänomen der Wiedergeburt erforscht. In ihrer Not nimmt sie Kontakt zu ihm auf. Kann er Noah helfen? Und so machen sie sich mit nur wenigen Anhaltspunkten detektivisch auf die Suche nach dem Ort, dem Haus, der Familie, der Mutter, nach der Noah sich so sehr sehnt – und werden fündig.


Begeisterte Stimmen


„Fesselnd, gewandt und berührend.“
The New York Times


„Unwiderstehlich. Dieses kluge, ans Herz gehende Buch hat mich gefesselt bis spät in die Nacht.“
Kate Morton


„Guskins explosives Debüt ist provokant, bewegend und neu.“
Jodi Picoult


„Ein wahrhaft bemerkenswerter, atemberaubender und außerordentlicher Pageturner.“
Téa Obreht


„Dieser rasante, meisterhaft konzipierte Debütroman dringt tief in den innersten Kreislauf von Leben und Tod ein.“
Barnes and Noble


„Was wäre, wenn man fortlaufend wiedergeboren würde und sich die Folgen erst Jahrzehnte später und über Kontinente hinweg zeigen würden? Das ist die zentrale Frage in Sharon Guskins brillanten Roman. In Noah will nach Hause geht es um das Erinnern und Vergessen, Trauern und Loslassen und darum, wie weit eine Mutter für ihr Kind geht. Es ist sowohl ein temporeicher Pageturner als auch eine tiefgründige Betrachtung über den Sinn des Lebens.“
Christina Baker Kline


„Eine faszinierende Lektüre. Guskins exzellent verfasster und wundervoll erzählter Roman erforscht das Geheimnis, wie wir alle auf einer tiefen Ebene miteinander verbunden sind. Was für ein beeindruckendes Buch.“
Mary Morris


„Mutig, mitreißend… Guskin erhöht die Spannung, indem sie provokante Fragen zur Mutter-Kind-Bindung und deren Grenzen aufwirft… Faszinierend.“
People Magazin (Book of the Week)


„Dieses psychologische Rätsel wird Liebhaber von Cloud Atlas und In meinem Himmel gefangen nehmen, bis der Fall abgeschlossen ist… Oder ist er das gar nicht?“
Cosmopolitan
Rezension
Ein atemberaubender Roman, der ganz ohne Eso-Kitsch auch einen Kriminalfall erzählt - und davon, dass es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als unsere Schulweisheit sich träumen lässt., Brigitte, 28.09.2016
Portrait
Sharon Guskin hat an der Yale University und der Columbia University School of the Arts studiert. Sie ist Autorin und Produzentin
preisgekrönter Dokumentarfilme. Mit ihrem Mann und ihren Söhnen lebt sie in Brooklyn. Die Idee für ihren
Roman hatte sie als junge Frau während eines Praktikums in einem Flüchtlingslager
in Thailand und später kurz nach der Geburt ihres ersten Sohnes. "Noah will nach Hause" ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 22.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7934-2306-5
Verlag Allegria
Maße (L/B/H) 218/136/40 mm
Gewicht 553
Originaltitel The Forgetting Time
Buch (Paperback)
18,50
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Diana Fejzic, Thalia-Buchhandlung Liezen

Ein fiktiver Roman, bei dem es um das Thema Wiedergeburt geht. Ich habe dieses Buch verschlungen. Es hat mir die Augen geöffnet, dass wir nicht nur dieses eine Leben leben. Ein fiktiver Roman, bei dem es um das Thema Wiedergeburt geht. Ich habe dieses Buch verschlungen. Es hat mir die Augen geöffnet, dass wir nicht nur dieses eine Leben leben.

„Wie weit geht eine Mutter für ihr Kind?“

Gerda Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Die Geschichte beginnt anfangs wie ein flotter Liebesroman und endet in einem tiefsinnigen, äußerst spirituellen Roman. Der vierjährige Noah nennt seine alleinerziehende leibliche Mutter Mommy-Mom und will nach Hause zu seiner richtigen Mama. Die verzweifelte Mutter gibt sich mit der Diagnose Schizophrenie nicht zufrieden und stößt Die Geschichte beginnt anfangs wie ein flotter Liebesroman und endet in einem tiefsinnigen, äußerst spirituellen Roman. Der vierjährige Noah nennt seine alleinerziehende leibliche Mutter Mommy-Mom und will nach Hause zu seiner richtigen Mama. Die verzweifelte Mutter gibt sich mit der Diagnose Schizophrenie nicht zufrieden und stößt auf einen Psychologieprofessor, der das Phänomen der Wiedergeburt erforscht. Gemeinsam mit ihm und aufgrund Noahs Erzählungen suchen sie die Mutter und den Ort, an dem Noah als „Thommy“ gelebt haben will.


Diese fiktive Geschichte, die auf Fallbeispielen aus dem Buch „Life before Life“ basiert, ist mir sehr ans Herz gegangen. Wie weit geht eine Mutter für ihr Kind? Die Verzweiflung und Hilflosigkeit der Mutter ist enorm spürbar. Doch sie gibt alles für ihren Sohn und lässt sich auf eine Spurensuche ein, die Schreckliches offenbart.


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Kundenbewertungen


Durchschnitt
77 Bewertungen
Übersicht
41
32
2
2
0

Ein wundervoller, berührender, zu Herzen gehender Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 07.04.2017

Der vierjährige Noah fragt seine Mutter Janie jeden Abend vor dem Schlafen gehen, wo denn seine andere Mama sei. Er hat Albträume und erzählt immer wieder von Waffen und anderen Dingen die sich Janie nicht erklären kann. Nachdem er aufgrund verschiedener Äußerungen aus dem Kindergarten ausgeschlossen wurde beginnt eine ... Der vierjährige Noah fragt seine Mutter Janie jeden Abend vor dem Schlafen gehen, wo denn seine andere Mama sei. Er hat Albträume und erzählt immer wieder von Waffen und anderen Dingen die sich Janie nicht erklären kann. Nachdem er aufgrund verschiedener Äußerungen aus dem Kindergarten ausgeschlossen wurde beginnt eine Odyssee von Arzt zu Arzt. Doch niemand kann ihr helfen, am Schluss steht die Diagnose Schizophrenie. Völlig verzweifelt durchforstet Janie das Internet nach einer anderen Lösung und stößt dort auf den Psychologie Professor Jerome Anderson, der sich mit Wiedergeburt beschäftigt. In ihrer Not ruft sie ihn an und so beginnt eine anstrengenden Suche nach Noahs wahrem Zuhause. Der Roman ist zwar fiktiv aber Sharon Guskin hat immer wieder am Anfang eines neuen Kapitels Berichte eingestreut, die von wissenschaftlich belegten Fällen von Wiedergeburt erzählen. Das hat für mich den Roman noch interessanter gemacht. Es ist eine wundervolle Geschichte die zu Herzen geht. Unbedingt zu empfehlen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Eine echte Empfehlung
von Anneja aus Halle am 17.12.2016

Die Weihnachtszeit bringt mich komplett aus dem Konzept. Aber nun endlich habe ich es geschafft und bin einfach nur hin und weg. Eine Geschichte, wenn auch fiktiv, die mit wahren Elementen einen AHA-Moment aus einem heraus kitzelt. Denn das Thema Wiedergeburt ist den wenigsten geläufig und auch ich musste... Die Weihnachtszeit bringt mich komplett aus dem Konzept. Aber nun endlich habe ich es geschafft und bin einfach nur hin und weg. Eine Geschichte, wenn auch fiktiv, die mit wahren Elementen einen AHA-Moment aus einem heraus kitzelt. Denn das Thema Wiedergeburt ist den wenigsten geläufig und auch ich musste mir eingestehen eigentlich nix darüber zu wissen bzw mich überhaupt nicht dafür zu interessieren. Im Buch geht es um Noah welcher des öfteren nach seinem wirklichen Zuhause und seiner richtigen Mutter schreit. Er will zudem nicht baden und erzählt im Kindergarten Sachen, die er so noch garnicht wissen dürfte. Nach und nach versteht man die Verzweiflung von Noah´s Mutter Janie, welche mit ihren Sohn von Arzt zu Arzt rennt nur um fragwürdige Diagnosen zu bekommen. Alles ändert sich als sie auf Prof. Jerome "Jerry" Anderson stößt und der ihr weiß machen möchte das Noah eine Wiedergeburt in sich trägt. Anderson selbst sieht in Noah seinen großen Fall und das obwohl seine eigene Gesundheit rapide abnimmt. Doch er gibt sein bestes um Janie und Noah zu helfen. Zu den Personen muss man nicht viel sagen außer das sie außerordentlich authentisch waren. Man konnte sich alle sehr gut vorstellen und ihre Gefühle nachvollziehen. Egal ob es die Verwirrung über Prof. Anderson´s Krankheit war oder die von Janie, als sie von Noah´s wiedergeborener Seele erfährt. Die größten emotionalen Momente hatte ich allerdings bei Denise und ihre Familie, welche zeigten wie man mit dem Verlust eines Kindes fertig werden muss. Schon die Vorstellung daran zerriss mich. Ein Buch voller echter Personen, die sich auch so anfühlen. Bei diesem Buch bin ich immer noch etwas sprachlos, da ich das gelesene noch immer verarbeite. Ich habe mich mit dem Thema Wiedergeburt noch nie auseinander gesetzt, warum auch? Doch das was ich las, verwirrte mich und machte mich zudem neugierig. Die Ausschnitte im Buch, die aus wahren Erzählungen stammen, ließen mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Man spürte einfach nur Ungewissheit. Denn die meisten haben so einen Fall noch nie erlebt, genau wie ich. Das dies der Debütroman der Autorin sein soll, glaubt man fast kaum. Der Schreibstil ist ein Gedicht, das einen nur so durch die Kapitel fliegen lässt. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, egal wie spät es war. Für mich eines der besten Bücher dieses Jahr. Absolut zu empfehlen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Ein wundervolles Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.12.2016

Die alleinerziehend Janie ist ratlos, möchte ihr vierjähriger Sohn Noah doch immer wieder "nach Hause" und zu "seiner Mama". Zudem plagen den Kleinen heftige Albträume und er hat eine starke Phobie gegen Wasser. Janie stößt an ihre Grenzen und sucht Hilfe bei diversen Ärzten, stößt dort aber immer auf... Die alleinerziehend Janie ist ratlos, möchte ihr vierjähriger Sohn Noah doch immer wieder "nach Hause" und zu "seiner Mama". Zudem plagen den Kleinen heftige Albträume und er hat eine starke Phobie gegen Wasser. Janie stößt an ihre Grenzen und sucht Hilfe bei diversen Ärzten, stößt dort aber immer auf Unverständnis. Als Noah schließlich starke Psychopharmaka verordnet werden sollen, stößt Janie im Internet auf einen Psychologieprofessor, der sich mit dem Phänomen der Wiedergeburt beschäftigt. Gemeinsam versuchen, sie, hinter Noahs Geheimnis zu kommen, um ihm zu helfen. Sharon Guskin ist mit ihrem Buch "Noah will nach Hause" ein wundervoller Debütroman gelungen. Sie Story ist kurzweilig, spannend und der behandelte Themenkomplex regt zum Nachdenken an. Ein zauberhaftes Buch, fesselnd, und geprägt durch einen lebendigen, klaren Erzählstil. Die originelle Umschlaggestaltung sei hier nur am Rande erwähnt. Ich kann das Buch sehr empfehlen!

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