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Niemand sieht mich kommen

Thriller

(13)
„Ich bin ein Soziopath. Ich halte dich zum Narren. Ich halte jeden zum Narren.“
Doktor Eric Parrish, der Chef einer psychiatrischen Klinik, hat schon bessere Tage gesehen. Seine Frau will sich von ihm trennen und droht, ihm seine siebenjährige Tochter Hannah wegzunehmen. Eine krebskranke Patientin legt ihm ihren Enkel Max ans Herz, der dringend Hilfe braucht, weil er als Stalker unterwegs ist, und die Medizinstudentin Kristine macht ihm Avancen – und klagt ihn der sexuellen Belästigung an, nachdem er sie abgewiesen hat. Als man ihn auch noch eines Mordes verdächtigt, begreift Eric, dass ihn jemand vernichten will.
Der Mega-Bestseller aus den USA – von einer Meisterin des Thrillers.
Doktor Eric Parrish ist Chef der psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses in Philadelphia. Seit er sich von seiner Frau getrennt hat, kümmert er sich umso intensiver um seine Tochter Hannah. Erstaunt muss er feststellen, dass seine Frau ihr gemeinsames Haus verkaufen will und auch schon einen neuen Lebenspartner hat. Endgültig aus den Fugen gerät die Welt des Psychiaters, als er den siebzehnjährigen Max als Patienten annimmt. Die Großmutter des Jungen ist sterbenskrank, und er gesteht Eric, ein Mädchen zu stalken. Wenig später wird dieses Mädchen ermordet, und ausgerechnet Eric ist der Letzte, der sie lebend gesehen hat. Als eine überaus attraktive Medizinstudentin, die ihn seit längerem mit ihren Avancen verfolgt, ihn bei der Klinikleitung der sexuellen Belästigung anklagt, begreift Eric, dass es jemand auf ihn abgesehen hat und ihn vernichten will
“In diesem fesselnden Roman mit atemberaubenden Wendungen packt Scottoline den Leser an der Halsschlagader und lässt ihn nicht mehr los.“ Library Journal
Portrait
Lisa Scottoline hat allein in den USA über dreißig Millionen Bücher verkauft, ihre Romane werden in fünfunddreißig Länder übersetzt. Sie lebt mit einem Rudel ungehorsamer Haustiere in der Nähe von Philadelphia.
Bei Rütten & Loening erscheint 2016 ihr Thriller „Niemand sieht mich kommen“
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 17.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-352-00884-9
Verlag Ruetten & Loening
Maße (L/B/H) 216/134/32 mm
Gewicht 455
Originaltitel Every Fifteen Minutes
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
15,50
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Leben und an das Gute glauben
von Nicole aus Nürnberg am 14.08.2016

Meine Meinung zum Thriller: Niemand sieht mich kommen Erwartung und Aufmerksamkeit: Diesen Punkt könnt ihr wie immer auf dem Original Post auf meinem Blog entdecken :). Inhalt in meinen Worten: Dr. Eric Parrish hat gerade nicht die beste Zeit seines Lebens. Seine Ex-Frau möchte unbedingt die Trennung dabei hat Eric auch Angst seine... Meine Meinung zum Thriller: Niemand sieht mich kommen Erwartung und Aufmerksamkeit: Diesen Punkt könnt ihr wie immer auf dem Original Post auf meinem Blog entdecken :). Inhalt in meinen Worten: Dr. Eric Parrish hat gerade nicht die beste Zeit seines Lebens. Seine Ex-Frau möchte unbedingt die Trennung dabei hat Eric auch Angst seine geliebte 7 jährige Tochter zu verlieren. Als er auch noch einen 18 Jährigen aufnimmt als Psychiater eskaliert die Situation, und er wird auf einmal festgenommen. Doch die Wahrheit, die sich hinter dem ganzen tragischen Unglück versteckt, ist viel schockierender und entsetzlicher als das sich Eric das alles ausdenken könnte und gar erwartet hätte. Als es auch noch um sein Leben geht, muss eine Entscheidung her. Wie fand ich das Buch? Ich bin ehrlich, die ersten 200 Seiten waren etwas zäh. Vieles zog sich etwas in die Länge und wirklich spannend fand ich es auch nicht. Doch dann schaffte das Buch mich in seinen Bann zu ziehen. Am Ende war ich völlig überrascht und konnte es auch nicht so ganz glauben, und doch bin ich mit dem Ende wirklich sehr zufrieden. Schreibstil der Autorin: Das ist ja das erste Buch was ich von der Autorin lesen durfte. Er ist interessant gestaltet, einfach in der Sprache und als mich das Buch fesselte war ich auch froh um die Sprache. Den wen ich jetzt noch mit Fachsprache hätte umgehen müssen, wäre ich aufgeschmissen gewesen, doch hier waren es Umgangssprachliche Worte, so dass es wirklich leicht war und ich eintauchen durfte. Spannung: Wie gesagt die ersten 200 hat es sich leider wirklich gezogen, doch spätestens dann, als ich in das Buch eingetaucht war, war ich richtig gefesselt und wollte endlich wissen, wer der Täter ist und warum der Täter Eric so gemein in die Falle lockt. Das dabei jedoch am Ende etwas völlig anderes passiert als ich gedacht hätte, schmiss mich förmlich um. Krankheit: Vor allem lese ich in diesem Buch von Depressionen, von Soziopathen, und was psychische Krankheiten und Medikamente bewirken können, die falsche Medikamente für den falschen Menschen sind wirklich Gift und nicht hilfreich, doch bis man hinter etwas kommt, braucht man echtes Personal, dass sich auskennt, aber auch die Zeit um wirklich festzustellen was mit einem Menschen los ist. Doch wer nimmt sich heute noch Zeit? Und genau diese Thematik wird sehr gut aufs Papier gebracht. Charaktere: Ich finde Dr. Eric Parrish gut herausgeformt, dafür sind jedoch manch andere Personen im Buch eher grau, oder blitzen nur ganz kurz auf. So hätte ich auch gerne noch von dem Anwalt von Eric erfahren, wie er diese Situation einschätzt und was er am Ende zu diesem ganzen Thema denkt, doch leider ist er irgendwann im Buch verschwunden. Der Klient von Eric, der 18 jährige wird hier gut gezeichnet. Wenn auch nicht ganz klar ist, warum er so krasse Wege gehen wollte. Andererseits, wenn man jemanden verliert, den man wirklich liebt, so ist es irgendwie auch klar, dass man nicht mehr ganz klar denken kann. Glaubwürdig? An sich finde ich das Buch sehr glaubwürdig, nur am Ende auch wenn das Ergebnis wirklich überraschend ist, so war mir dann doch manches zu einfach gelöst. Wenn ich das aber wegblende, bin ich richtig begeistert, dass ich nicht aufgab, als ich nicht in das Buch hinein gekommen bin, sondern weiter machte und richtig in den Bann gezogen wurde. Fazit: Auch wenn es Anlaufschwierigkeiten hatte dieses Buch zu lesen, hat es mich am Ende wirklich in seinen Bann gezogen und mich sprachlos und staunend hinterlassen. Für mich ist das Buch ein wirklich tolles Buch was es mehr als wert ist gelesen und sogar verfilmt zu werden. Sterne: Ich gebe dem Buch vier Sterne:

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Ein grandioser Thriller, der begeistert
von Book-addicted am 01.08.2016

"Niemand sieht mich kommen" ist ein Roman der Autorin Lisa Scottoline. Da ich in letzter Zeit so einen kleinen Thriller-Rush habe, war ich auf diesen Roman natürlich sehr gespannt - zurecht. Eric ist Chefarzt auf der Psychiatrischen Station eines Krankenhauses und es könnte alles so schön sein... doch seine Frau... "Niemand sieht mich kommen" ist ein Roman der Autorin Lisa Scottoline. Da ich in letzter Zeit so einen kleinen Thriller-Rush habe, war ich auf diesen Roman natürlich sehr gespannt - zurecht. Eric ist Chefarzt auf der Psychiatrischen Station eines Krankenhauses und es könnte alles so schön sein... doch seine Frau will die Scheidung, seine Tochter sieht er nur unregelmäßig, die Medizin-Studentin seiner Abteilung verklagt ihn auf sexuelle Belästigung und dann ist da noch sein neurotischer Privatpatient, der sich alle 15 Minuten an die Stirn tippen und Farben vor sich hin murmeln muss. Eric ist ein sehr sympathischer und überaus gutherziger Mann, den man als Leser schnell ins Herz schließt, auch wenn er manchmal etwas blauäugig durch die Welt geht und oft nur das Gute im Mensch sieht - obwohl ihn sein Job als Psychiater eigentlich eines besseren belehren sollte. Das Leben meint es nicht gut mit unserem Hauptprotagonisten und so geht alles schief, was nur schief gehen kann. Als auch noch die Großmutter seines neurotischen Patienten Max verstirbt und das Mädchen, welches von Max gestalkt wurde plötzlich ermordet wird, hat Eric einen bösen Verdacht, dem er augenblicklich nachgehen muss... Lisa Scottoline liefert mit diesem Thriller einen überaus spannenden und mitreißenden Roman, den ich am Wochenende kaum aus der Hand legen konnte, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Die Geschichte um Eric, Max und deren komplettes Umfeld hat mich so gefesselt und war so unvorhersehbar, dass mich das Ende nicht nur (zu) schnell ereilt hat - und ich mir noch viel mehr Seiten gewünscht hätte - sondern auch total umgehauen hat. Spannend fand ich, dass zwischen den Kapiteln, in denen aus der Erzählerperspektive geschrieben wird, der vermeintliche Soziopath selbst "erzählt" und da man keinerlei Ahnung hat, um wen es sich handelt, denn dies macht dieses Buch ungleich spannender und lässt einen umso mehr grübeln, um wen es sich handelt. Die Charaktere sind vielschichtig und sehr interessant und besonders über Max und seine Neurose hätte ich gerne noch etwas mehr erfahren. Auch Erics (Ex)-Frau Caitlin scheint ein sehr interessanter Charakter zu sein, aber auch sie tritt nur als Randfigur auf. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und lässt einen durchgängigen Lesefluss zu. Die Kapitel sind annehmbar lang und an den passenden Stellen gesetzt. Insgesamt bekommt man mit "Niemand sieht mich kommen" einen soliden US-Thriller, der zwar einige Klischees bedient, aber mit sehr viel Spannung, tollen Charakteren und einer wahnsinns-Story aufwarten kann - vom Ende will ich erst gar nicht reden! Wertung: 5 von 5 Sterne!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
spannender Psychothrill
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 29.07.2016

Doktor Eric Parrish ist Chef der psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses in Philadelphia. Seit er sich von seiner Frau getrennt hat, kümmert er sich umso intensiver um seine Tochter Hannah. Erstaunt muss er feststellen, dass seine Frau ihr gemeinsames Haus verkaufen will und auch schon einen neuen Lebenspartner hat. Endgültig... Doktor Eric Parrish ist Chef der psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses in Philadelphia. Seit er sich von seiner Frau getrennt hat, kümmert er sich umso intensiver um seine Tochter Hannah. Erstaunt muss er feststellen, dass seine Frau ihr gemeinsames Haus verkaufen will und auch schon einen neuen Lebenspartner hat. Endgültig aus den Fugen gerät die Welt des Psychiaters, als er den siebzehnjährigen Max als Patienten annimmt. Die Großmutter des Jungen ist sterbenskrank, und er gesteht Eric, ein Mädchen zu stalken. Wenig später wird dieses Mädchen ermordet, und ausgerechnet Eric ist der Letzte, der sie lebend gesehen hat. Als eine überaus attraktive Medizinstudentin, die ihn seit längerem mit ihren Avancen verfolgt, ihn bei der Klinikleitung der sexuellen Belästigung anklagt, begreift Eric, dass es jemand auf ihn abgesehen hat und ihn vernichten will "Niemand sieht mich kommen" ist mein erstes Buch der amerikanischen Autorin Lisa Scottoline, die bereits auf zahlreiche Veröffentlichungen zurückblicken kann. Sie wird als "Meisterin des Thrillers" angepriesen und entsprechend groß waren meine Erwartungen. Das Cover des Buches zeigt einen blutroten Rorschachtest mit 2 Personen darin, was sehr schön aussieht und auch passend ist, da es in dem Buch ja um einen Psychiater geht. Das Buch heißt im Original "Every Fifteen Minutes", was mir persönlich treffender zum Buch erschien, als der deutsche Titel. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut, die Protagonisten wurden sehr gut dargestellt. Ich empfand das Buch als äußerst spannend und kurzweilig. Obwohl ich sehr viele Thriller lese, konnte mich dieses Buch absolut überraschen, da ich nie auf die Lösung gekommen wäre. Auch die ganzen Wendungen konnten mich immer wieder fesseln. Neben einigen (wenigen) Rechtschreib-/Grammatikfehlern fiel mir folgendes auf: - In Kapitel 47 wird aus Howard Stern plötzlich Howard Stein. - Dass Peg der Kosename von Mararet ist, weiß kaum jemand außerhalb der USA. - Eric findet über Facebook Renee´s Freunde heraus, darunter zählt er auch Todd auf. Einige Seiten später steht aber, dass Todd nicht in der Freundesliste von Reneé war. Fazit: Absolut spannender, kurzweiliger Thriller, der auch Einblicke in den (psychiatrischen) Klinikalltag gibt und den ich sehr gerne weiterempfehle.

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