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Niemand liebt November

(16)
Schatten der Vergangenheit: ein Spiel um Leben und Tod.
Kurz vor Ambers sechstem Geburtstag verschwanden ihre Eltern auf unerklärliche Weise. Jetzt ist Amber, die eigentlich November heißt, 17 Jahre alt und glaubt, eine Spur zu haben. Doch was hat es mit dem Jungen auf sich, der in dem erleuchteten Zelt ein Buch liest, sich aber in Luft auflöst, sobald sie sich ihm nähert? Welche Ziele verfolgt der Kneipenwirt, zu dem sie sich immer stärker hingezogen fühlt, und der immer für sie da zu sein scheint? Steckt er vielleicht sogar hinter den anonymen Drohungen, die sie erhält? Amber muss sich entscheiden: zwischen ihrer zerstörerischen Vergangenheit und dem Aufbruch in die Zukunft.
Ein großer Roman von Antonia Michaelis: eine starke, zugleich verletzliche Heldin inmitten mörderischer Geheimnisse, soghaft zwischen Traum und Realität und atemlos spannend.
Portrait
Antonia Michaelis, Jahrgang 1979, in Norddeutschland geboren, in Süddeutschland aufgewachsen, zog es nach dem Abitur in die weite Welt. Sie arbeitete u.a. in Südindien, Nepal und Peru. In Greifswald studierte sie Medizin und begann parallel dazu, Geschichten für Kinder und Jugendliche schreiben. Seit einigen Jahren lebt sie nun als freie Schriftstellerin in der Nähe der Insel Usedom und hat zahlreiche Kinder und Jugendbücher veröffentlicht, facettenreich, fantasievoll und mit großem Erfolg. »Der Märchenerzähler«, ihr erstes Buch für junge Erwachsene, wurde für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 448, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 20.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783862748259
Verlag Verlag Friedrich Oetinger
Illustratoren Kathrin Schüler
eBook
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„An einem kalten Novembermorgen“

Christina Welser, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Selbst nach Genuss ihres bekannteren "Märchenerzähler"s ein wunderbares Jugendbuch. Viele Passagen werden ungeschönt und direkt beschrieben, an anderen Stellen driftet die Autorin gewollt ins Märchenhafte ab. Dadurch entsteht eine besonders einfühlsame und packende Geschichte rund um ein starkes Mädchen. Eindeutig die Autorin in Höchstform! Selbst nach Genuss ihres bekannteren "Märchenerzähler"s ein wunderbares Jugendbuch. Viele Passagen werden ungeschönt und direkt beschrieben, an anderen Stellen driftet die Autorin gewollt ins Märchenhafte ab. Dadurch entsteht eine besonders einfühlsame und packende Geschichte rund um ein starkes Mädchen. Eindeutig die Autorin in Höchstform!

„Michaelis wie man sie gerne liest. “

Théo Romeh Gumpenberger, Thalia-Buchhandlung Steyr

November wollte nicht alleine Geburtstag feiern. Sie wusste nicht ob sich das Leben noch lohnt. Und dann kam sie ins Waisenheim, zu Pflegeeltern und zu Menschen bei denen sie nie das Gefühl hatte zuhause zu sein. Solange bis November beschließt ihre Eltern nun zu finden.

Wie immer ein ausgezeichneter Jugendroman von Frau Michaelis.
November wollte nicht alleine Geburtstag feiern. Sie wusste nicht ob sich das Leben noch lohnt. Und dann kam sie ins Waisenheim, zu Pflegeeltern und zu Menschen bei denen sie nie das Gefühl hatte zuhause zu sein. Solange bis November beschließt ihre Eltern nun zu finden.

Wie immer ein ausgezeichneter Jugendroman von Frau Michaelis. Ich mag ihre Geschichte weil sie zum einen sehr Realitätsnah schreibt und es zum anderen doch immer wieder schafft etwas… Besonderes in die Geschichte einfliesen zu lassen.

Für Fans ein Muss und für jeden der einen anspruchsvolleren Jugendroman wünscht. Jedoch wirklich erst ab 16 lesen, da einiges an Gewalt und Sex kommt.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
8
7
1
0
0

Dies ist eine Geschichte vom Verschwinden
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 22.10.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Ein junges Mädchen auf der Suche nach seinen Wurzeln, nach Liebe und Geborgenheit - das ist an sich vielleicht nichts Neues, aber Antonia Michaelis wirkt Zauber mit ihrer einzigartigen Sprache und erzählt das scheinbar Bekannte so, dass es zu einem echten Highlight der Jugendliteratur wird. November (oder Amber) ist eine... Ein junges Mädchen auf der Suche nach seinen Wurzeln, nach Liebe und Geborgenheit - das ist an sich vielleicht nichts Neues, aber Antonia Michaelis wirkt Zauber mit ihrer einzigartigen Sprache und erzählt das scheinbar Bekannte so, dass es zu einem echten Highlight der Jugendliteratur wird. November (oder Amber) ist eine widersprüchliche Protagonistin. Sie sucht nach Liebe - sie flucht, kratzt und beißt. Sie schreibt Gedichte - sie klaut, lügt und betrügt. Ihre Zeit in einer wahren Prozession von Heimen und Pflegefamilien hat sie gezeichnet und beinahe zerstört, und manchmal kann sie das Leben nur aushalten, indem sie zu "Lucy" wird, die sich hinter Makeup versteckt und sich mit Sex ein wenig Wärme erkauft. Sie hat überhaupt ein sehr gestörtes Verhältnis zu Liebe und Sexualität. Sie verkauft sich selbst, ohne mit der Wimper zu zucken, und hängt all ihre romantischen Träume an das scheinbar Unerreichbare, wodurch sie sich selber unbewußt direkt zum Scheitern verurteilt. Auch wenn November im Grunde auf der Suche nach Liebe ist, ist das Buch also auf keinen Fall ein Liebesroman, aber das fand ich überhaupt nicht schlimm... Es bietet auch so mehr als genug emotionalen Tiefgang. Es ist nicht immer einfach, November mit ihrem oft selbstzerstörerischen Verhalten zu mögen, aber ich fand es unmöglich, an ihrer Reise keinen Anteil zu nehmen. Die Autorin hat ein unglaubliches Gespür für Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben, die in irgendeiner Form verletzt und gezeichnet sind, und so sind auch die Menschen, denen November begegnet, nicht unbeschadet durchs Leben gegangen. Aber sie findet gerade bei ihnen immer wieder unerwartete Wärme und Güte - allerdings auch schockierende Grausamkeit und Selbstsucht. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen! Ich wollte so verzweifelt, dass November ihre Eltern findet, dass sie endlich etwas Glück hat, dass das Leben ausnahmsweise mal gerecht ist, dass das Märchenhafte von Antonia Michaelis Sprache auch zu einem märchenhaften Ende führt... Da war es manchmal schwer zu ertragen, dass es immer noch schlimmer und schlimmer kam, und das Ende war dann gänzlich unerwartet. Auf den Schreibstil von Antonia Michaelis muss man sich einlassen, und ich denke, man hasst ihn oder man liebt ihn. Bei ihr werden auch die schäbigen, hässlichen Seiten der Realität zum Märchenhaften, zu einer bedrückenden Schönheit, die manchmal schwer zu ertragen ist. Aber für mich sind ihre Bücher einfach ein Gedicht, und wenn ich ein Buch durch habe, habe ich mir meist hunderte von Stellen mit kleinen Post-Its markiert... Fazit: Antonia Michaelis erzählt in ihrer märchenhaften Sprache von einem zornigen, verzweifelten Mädchen, das seine Eltern sucht und sich dabei auf einer selbstzerstörerischen Reise beinahe selbst verliert. Das ist spannend, berührend, bedrückend, emotional... Die Geschichte ist nicht immer einfach zu lesen, hat aber oft eine unglaubliche Schönheit.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Tieftraurig und doch bezaubernd - ein Jugendbuch, dass auch durch Antonia Michaelis' charakteristischen Sprachstil herausragt. Ein außergewöhnliches Leseerlebnis!

von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein wirklich außergewöhnliches Buch! Alle die den Märchenerzähler mochten, werden auch dieses Buch lieben.


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