Nachts kommt die Angst

Psychothriller

(7)
Das Haus des Schreckens
In einem kleinen Dorf in der Uckermark hofft die Malerin Alexandra wieder zur Ruhe zu kommen. Doch das Haus, das sie gemietet hat, gilt bei den Dorfbewohnern als Spukhaus. Alexandra meint, Schritte auf dem Dachboden zu hören - dann erfährt sie, dass ihre Vormieterin spurlos verschwunden ist und unlängst fünf Frauen in der Gegend getötet worden sind. Sie freundet sich mit Harris, dem Dorfpolizisten, an, der sie offensichtlich verfolgt. Ob er sich in sie verliebt hat oder sie einfach nur beschützen will, findet Alexandra nicht heraus. Als Theresia, die schöne Kellnerin aus der Dorfkneipe, tot aufgefunden wird, glaubt Alexandra, die Atmosphäre in ihrem Haus kaum noch ertragen zu können. Sie bekommt Warnungen, ihre Sachen zu packen. Will sie jemand in den Wahnsinn treiben? Aber warum?
Ein packender Psychothriller voller überraschender Wendungen.
Portrait
Gabriela Gwisdek, 1966 in Bautzen geboren, hat als Requisiteurin für Theater, Film und Fernsehen gearbeitet. Die Autorin schrieb u. a. das Drehbuch für zwei Folgen von "Schmidt und Schwarz", einer Krimi-Reihe des ZDF. Sie ist mit dem Schauspieler Michael Gwisdek verheiratet und lebt derzeit in der Schorfheide bei Berlin. Im Aufbau Taschenbuch liegt ihr Roman "Die Fremde" vor; im Frühjahr 2013 erschien dort ihr Psychothriller "Nachts kommt die Angst".
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 308
Erscheinungsdatum 06.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-2919-3
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 19/11,3/2,5 cm
Gewicht 293 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
10,30
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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1
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fesselndes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus St.Pölten am 09.05.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

sehr spannendes und fesselndes Buch obwohl das Ende sehr überraschend kommt und auch mit ein paar Seiten erledigt ist .................. und trotzdem hat es mich in seinen Bann gezogen

Das Ende versaut alles
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 04.10.2013

Am meisten reizte mich an Gabriela Gwisdeks “Nachts kommt die Angst” die Aussicht auf eine Geschichte, in der es um ein altes unheimliches Haus mitten im Nirgendwo, in diesem Fall in Brandenburg, geht – und zumindest in diesem Punkt wurde ich nicht enttäuscht. Die Autorin erzählt die Geschichte um die... Am meisten reizte mich an Gabriela Gwisdeks “Nachts kommt die Angst” die Aussicht auf eine Geschichte, in der es um ein altes unheimliches Haus mitten im Nirgendwo, in diesem Fall in Brandenburg, geht – und zumindest in diesem Punkt wurde ich nicht enttäuscht. Die Autorin erzählt die Geschichte um die Protagonistin Alexandra Fischer aus der dritten Person. Über den Schreibstil lässt sich nichts besonders sagen, aber mich konnte er trotzdem, vor allem wegen der unheimlichen Dinge die passieren, fesseln. Alexandra verlässt Frankfurt nach einer gescheiterten Beziehung und hat kurzerhand ein Häuschen in Brandenburg gemietet, das sie vorher nicht mal gesehen hat. Schon gewagt – allerdings ok angesichts der verzweifelten Lage, in der sich die Protagonistin, eine Malerin in einer Schaffenskrise, befindet. Von Anfang an steht fest, dass irgendetwas nicht stimmt. Die Leute sind irgendwie seltsam und betonen immer wieder, dass sie zu jungen Frauen wie ihr besonders zuvorkommend sind und sobald sie erzählt wo sie wohnt, reagieren die Einwohner verschlossen. Außerdem ist irgendetwas oder -jemand auf dem Dachboden ihres Hauses. Sie hört Schritte, an einer bestimmten Stelle abgelegte Gegenstände tauchen an einer anderen wieder auf und dreckige Fußspuren sind auf dem Boden zu sehen, obwohl niemand im Haus gewesen sein kann. Kein Wunder, dass Alexandra immer nervöser wird und jeden verdächtigt, der ihr näher kommt – vor allem der Polizeibeamte Harris, der einen Serienmörder sucht. Soweit, so gut. Mir hat das Buch echt gut gefallen. Bis dann die Auflösung am Ende kam. Eigentlich originell, allerdings in letzter Zeit immer häufiger in Thrillern, was die Besonderheit dann natürlich nimmt. Außerdem ging es mir am Ende zu schnell und es gibt auch einige Logiklücken, was ich sehr schade fand. Fazit: Ein unheimlicher und spannender Psychothriller – aber gerade das lässt das schwache Ende noch enttäuschender Wirken. Ich würde ihn aber trotzdem empfehlen, vielleicht habe ich einfach schon zu viele Bücher dieser Art gelesen.

Der Titel ist hier Program
von cuxbaer am 20.04.2013

Der Buchtitel ist hier Programm. Man bekommt einen schnellen Überblick über die Hauptprotagonisten und das Geschehen. Alexandra zieht von der Großstadt Frankfurt am Main in ein Dorf in der Uckermark. Die Anreise mit dem Zug wurde kurz vor den Zielbahnhof unterbrochen, weil eine tote Frau auf den Gleisen lag.... Der Buchtitel ist hier Programm. Man bekommt einen schnellen Überblick über die Hauptprotagonisten und das Geschehen. Alexandra zieht von der Großstadt Frankfurt am Main in ein Dorf in der Uckermark. Die Anreise mit dem Zug wurde kurz vor den Zielbahnhof unterbrochen, weil eine tote Frau auf den Gleisen lag. In dem alten Haus das sie bezieht, hört sie nachts immer wieder Geräusche vom Dachboden die ihr richtig Angst machen. Ich als Leser habe mit ihr gezittert und gehofft dass die Nächte bald vorbei seien und es wieder hell wird. Die Autorin hat einen sehr schönen, leicht verständlichen und angenehm zu lesenden Schreibstil. Die Geschichte ist sehr spannend und gruselig, lädt aber auch zum miträtseln ein. Ich kann diesen Psychothriller nur jedem Fan solcher Bücher ans Herz legen.