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Muffins und Marzipan. Vom großen Glück auf den zweiten Blick

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Ella will das große Glück. Da passiert es: Sie wird für eine Hauptrolle bei einem Kinofilm gecastet! Dabei bekommt sie Unterstützung von unerwarteter Seite. Familienhund Ewan spricht plötzlich mit ihr! Er hilft Ella mit trockenen Kommentaren durch den Alltag am Set und bewahrt sie vor peinlichen Szenen mit Jeremy, in den sie sich verliebt hat. Doch was beim Dreh gelingt, führt noch lange nicht zum Happy End. Denn seit ihr Vater gestorben ist, wünscht sich Ella nichts sehnlicher, als mit ihrer Mutter wieder eine Familie zu sein. Dazu muss sie erst das Rätsel um den Tod ihres Vaters lösen und ihre Mutter dazu bringen, nicht mehr an ihrer Tochter vorbei zu sehen - damit Ella endlich die Hauptrolle in ihrem eigenen Leben spielt.
Portrait
Marta Martin, geboren 1999 in Köln, ist eine junge Nachwuchsschauspielerin und wurde durch ihre Rolle in "Die Vampirschwestern" bekannt. Sie lebt in Köln.
Stefanie Gerstenberger, 1965 in Osnabrück geboren, studierte Deutsch und Sport, bis sie erkannte, dass sie keine Lehrerin werden wollte. Nach einem Wechsel in das Hotelfach lebte und arbeitete sie auf Elba und Sizilien, in der Karibik und in San Francisco. Die Reiserei fand 1993 in Köln ein Ende, wo sie als Requisiteurin Polizeiserien, Krimis und Liebesfilme ausstattete und dabei den Schauspieler Thomas Balou Martin kennenlernte, mit dem sie heute verheiratet ist und zwei Kinder hat.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 376
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 30.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-60218-9
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 21,1/13,9/4,3 cm
Gewicht 676 g
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15,50
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Kundenbewertungen

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Ein spannendes Buch über den Filmalltag am Set, Liebe und Freundschaft!
von LeseratteAnni am 05.01.2018

Meine Meinung: Ella ist fünfzehn und seitdem ihr Vater verstorben ist läuft es nicht besonders gut bei ihr. Als ihr Hund Ewan plötzlich mit ihr zu sprechen anfängt, gerät sie von einem Abenteuer ins nächste. Sie bekommt eine Hauptrolle in einem Kinofilm und da ist einiges los! Das Cover... Meine Meinung: Ella ist fünfzehn und seitdem ihr Vater verstorben ist läuft es nicht besonders gut bei ihr. Als ihr Hund Ewan plötzlich mit ihr zu sprechen anfängt, gerät sie von einem Abenteuer ins nächste. Sie bekommt eine Hauptrolle in einem Kinofilm und da ist einiges los! Das Cover hat fast das gleiche Schema wie der 1. Band „Zwei wie Zucker und Zimt“ und es finden sich viele Details darauf! Es ist noch bunter und farbenfroher gestaltet als der 1. Band, sodass „Zwei wie Zucker und Zimt“ fast schon blässlich im Vergleich zum 2. Band aussieht. Ella ist 15 und ich konnte mich sofort mit ihr identifizieren. Sie spielt Theater und landet durch den sprechenden Hund Ewan bei einem Casting. Ich fühlte immer mit Ella mit, besonders, wenn sie traurig ist, weil ihre Mutter sie nicht beachtet und sich auch nicht um sie kümmert. Ich habe gerätselt, ob es zum 1. Band einen Zusammenhang gibt, da die Hauptfiguren verschiedene Mädchen sind. Aber schon relativ am Anfang erfährt man dann schon den Zusammenhang! Das Buch „Zwei wie Zucker und Zimt“ wird in „Muffins und Marzipan“ verfilmt. Ich fand die Idee total cool! Man versteht den zweiten Band auch, ohne dass man den 1. Teil gelesen haben muss, aber ich bin froh, vorher noch den 1 Teil gelesen zu haben. Es ist schön, dass die Geschichte von Charlotte und Marion aus dem 1. Teil nochmal eine Rolle spielt. Im 1. Teil geht es um Charlotte die ausversehen zu ihrer fünfzehnjährigen Mutter ins Jahr 1980 reist. Die Rezi dazu ist auf meinem Blog. Zitat Seite 26 Ich räusperte mich: „Worum geht´s denn in dem Drehbuch? „Ach, irgend so eine Zeitsprunggeschichte. Tochter gerät in die Vergangenheit und steht auf einmal vor ihrer eigenen Mutter, die da noch Jugendliche ist, oder so“ „Aber nicht etwa Muffins und Marzipan! „Doch ich glaube so heißt das.“ „Echt? Das wird verfilmt? Ich habs gelesen, das ist echt super!“ Ella spielt im Film die Marion, die 15jährige Mutter von Charlotte aus dem Jahr 1980, und erlebt eine aufregende Zeit am Set. Ich glaube, niemand könnte besser berichten was am Set abläuft als die beiden Autorinnen Marta Martin und ihre Mutter Stefanie Gerstenberger. Marta Martin spielte in den drei Filmen „die Vampirschwestern“ Silvania und kannte sich somit perfekt aus, wie es am Set abläuft. Ich hätte ewig weiterlesen können wie Ella ihren Setalltag beschreibt. Das war alles so spannend, weil ich selber mal total gerne in einem Kinofilm mitspielen würde. Ella lernt am Set Fiona kennen, die Charlotte spielt und Fiona ist so eine tolle Person! Sie passte perfekt zu Charles und ich mochte sie auf Anhieb! Natürlich gibt es auch eine Zicke, die Justina heißt und die doofe Dagmar (die blöde Schwester von Marion) spielt! Das Buch wurde gut gegliedert, weil im Laufe der Zeit immer mehr passierte. Außerdem beschränkt das Buch sich nicht nur auf den Fil dreh. Es geht ebenfalls um die 1. Liebe und um das Rätsel von Ellas verstorbenen Vater. Nachdem ihr Vater vor 2 Jahren gestorben war, zog Ella mit ihrer Mutter nach München, wo sie bei Ellas Onkel wohnen. Seit zwei Jahren ist Ellas Mutter wie ausgewechselt und interessiert sich kaum für die Probleme und Wünsche ihrer Tochter. Im Laufe des Buches erfährt man immer mehr über Ellas Vater. Als Ella am Ende des Romans das Rätsel um ihren Vater löst, war ich etwas unzufrieden. Ich finde, das hätte nicht sein müssen, aber ich sage lieber nichts, weil ich sonst spoilern würde. Trotzdem verdient dieses supersüße und spannende Buch 5 Sternis! Vielen Dank an den Arena Verlag für das Rezi-Exemplar! Fazit: Ein spannendes Buch über den Filmalltag am Set, Liebe und Freundschaft! Tolle Figuren und eine unvergessliche Geschichte, die definitiv zu meinen Jahreshighlight 2017 gehört!

Ein sprechender Hund bringt Glück!
von kathiduck aus Poing am 05.12.2016

Nach dem überraschenden Tod ihres Vaters musste Ella Ellerbrake Hals über Kopf mit ihrer Mutter und dem etwas seltsamen Hund Ewan von Köln nach München ziehen. Zwei Jahre später hat sie sich dort immer noch nicht eingelebt und das Verhältnis zu ihrer depressiven Mutter wird auch nicht gerade besser.... Nach dem überraschenden Tod ihres Vaters musste Ella Ellerbrake Hals über Kopf mit ihrer Mutter und dem etwas seltsamen Hund Ewan von Köln nach München ziehen. Zwei Jahre später hat sie sich dort immer noch nicht eingelebt und das Verhältnis zu ihrer depressiven Mutter wird auch nicht gerade besser. Dann taucht plötzlich Familienhund Ewan in der Schule auf und spricht nicht nur zu ihr, sondern lotst sie auch direkt zu einem Casting für einen großen Kinofilm, wo sie für die Hauptrolle gecastet wird. Am Filmdreh blüht Ella richtiggehend auf, alle am Set sind wie eine große Familie für sie und da wäre noch der süße Jeremy, in den sie sich verguckt hat. Allerdings führt das noch lange nicht zum Happy End, denn Ella vermisst ihren Vater immer noch schrecklich und möchte mit ihrer Mutter endlich wieder eine Familie werden, doch dafür muss sie erst einmal das Rätsel um dessen Tod lösen. "Muffins und Marzipan - Vom großen Glück auf den zweiten Blick" ist ein witziger Jugendroman, bei dem auch ernstere Seiten angeschlagen werden, der von mir vier Sterne bekommt. Es dauerte nicht lange, dann war ich bereits Teil der Geschichte und habe Ella zum Filmdreh begleitet und bin ich auch sonst überallhin gefolgt, manchmal bereitwilliger mal etwas weniger. Sehr positiv waren hierbei in meinen Augen die tiefen Einblicke hinter die Kulissen eines Filmdrehs, welche der gesamten Szenerie Authentizität verleihen und den Leser ganz nah an ein echtes Set heranbringen. An einigen Stellen hatte ich wirklich das Gefühl nur den Arm ausstrecken zu müssen, um in diese Welt einzutauchen. Mein absolutes Highlight war aber dennoch etwas beziehungsweise jemand anderes: Familienhund Ewan. Zunächst einmal ist die Idee, einen Hund sprechen zu lassen, alleine schon klasse, aber die Art wie Ewan alles trocken kommentiert ist einmalig. Mit seinem ungewöhnlichen Humor hat er mich an einen brummeligen Schotten erinnert, wie ich ihn mir vorstelle, nur eben in Hundeform, der mich im Laufe der Geschichte mehrmals zum Lachen gebracht hat. Für Ella hingegen ist er ein Rettungsanker, denn auch nach zwei Jahren ist die Wunde, die der Tod ihres Vaters in ihre Brust gerissen hat, noch nicht verheilt. An dieser Stelle kommt nun Ewan ins Spiel, auch wenn er zunächst nur fies zu Ella zu sein scheint, gibt er ihr doch Hoffnung, dass sie ihr Glück finden wird und das sogar schon bald. Hierbei zeigt sich der wechselseitige Charakter der Geschichte, der mir persönlich sehr zugesagt hat. Auf der einen Seite gibt es die fluffige Rosa-Zuckerwatte-Teeniewelt, in der alles toll, locker sowie einfach ist und Ella sich mit Haut und Haaren in Jeremy verliebt, auf der anderen jedoch verdichten sich die familiären Probleme in Form von düsteren Gewitterwolken immer mehr. Größtenteils meistert Ella diese Situationen auch dank der Unterstützung ihrer neuen Freundin Fiona und Hund Ewan mit Bravour, aber manchmal hätte ich sie gerne eine Runde durchgeschüttelt, denn ihre beinahe grenzenlose Naivität ist mir einige Male dermaßen auf die Nerven gegangen. Kein einziges Mal fragt sie sich, wie es denn für Jeremys aktuelle Freundin sein muss, dass dieser den Kontakt immer weiter abbrechen lässt, weil er am Set ein anderes Mädchen, Ella, kennengelernt hat. Ella hat nicht nur einen einzigen Gedanken an sie verschwendet, sondern hat von Jeremy unterschwellig verlangt sich von dieser zu trennen, was ich ehrlich gesagt doch sehr verwunderlich und ein bisschen abschreckend fand. Generell fordert Ella sehr viel von ihren Mitmenschen, jeder muss sich immer ihren Vorstellungen entsprechend verhalten und vielleicht ist das in gewisser Weise auch der Ursprung der familiären Probleme gewesen, denn Ella verlangt von ihrer Mutter den Alltag wie bisher weiterzuleben ohne sich auch nur ansatzweise für deren Trauer ob des Todes ihres Mannes zu interessieren. Doch dieser Kritikpunkt nur am Rande, insgesamt ist es wirklich ein tolles Buch, das ich jedem ab einem Alter von zwölf Jahren empfehlen kann. Auf den ersten Blick handelt es sich bei "Muffins und Marzipan" um eine locker leichte Teeniegeschichte über das Erwachsenwerden in all seinen Facetten mit einem Hauch von Ernsthaftigkeit, doch unter der Oberfläche verbirgt sich zudem eine ergreifende Geschichte über Verlust und die Kraft des Vergebens.

Eine geniale Idee
von einer Kundin/einem Kunden am 03.12.2016

Denn in ihrem zweiten Buch "verfilmen" die Autorinnen ihren ersten Titel "Zwei wie Zucker und Zimt". Da beide Autorinnen schon am Filmset waren, ist die Erzählung über den Filmalltag sehr detailreich und auch glaubhaft. Und sehr interessant, wer hat sich noch nicht gefragt, wie so ein Tag am Set... Denn in ihrem zweiten Buch "verfilmen" die Autorinnen ihren ersten Titel "Zwei wie Zucker und Zimt". Da beide Autorinnen schon am Filmset waren, ist die Erzählung über den Filmalltag sehr detailreich und auch glaubhaft. Und sehr interessant, wer hat sich noch nicht gefragt, wie so ein Tag am Set wohl abläuft?! Hat man das erste Buch gelesen, kann man sich durch die Filmszenen herrlich daran erinnern und weiss natürlich Bescheid über die Personen. Aber auch wenn man es noch nicht gelesen hat, ist das Buch einfach toll. Themen wie Jungs, Erachsen werden und Ausgrenzung bringen richtig Spannung hinein - ich hatte es ratzfatz gelesen und freue mich auf mehr von diesem Autorenteam.