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Mit anderen Worten: ich

Ausgezeichnet mit dem Buxtehuder Bullen 2016. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2017, Kategorie Preis der Jugendlichen

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Worte sind nicht Samanthas Freunde. Im Gegenteil: In endlosen Gedankenschleifen verfolgen sie Sam und hindern sie daran, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Aus Angst, als verrückt abgestempelt zu werden, verheimlicht Sam ihren täglichen Kampf sogar vor ihren Freundinnen.
Nur die unkonventionelle Caroline sieht hinter Sams Fassade und lädt sie ein, sich einem geheimen Dichterklub anzuschließen. Hier erlebt Sam zum ersten Mal die befreiende Kraft von Worten und kommt sich seit langer Zeit selbst wieder nahe. Als sie sich in den klugen, zurückhaltenden AJ verliebt und gerade beginnt, vorsichtig auf ihr neues Glück zu vertrauen, stellt eine unerwartete Entdeckung alles infrage.

Portrait
Tamara Ireland Stone wuchs im Norden Kaliforniens auf. Sie hat weite Teile Südostasiens und Teile Europas bereist. Inzwischen hat sie entdeckt, wie schön es ist, beim Schreiben an diese Orte zurückzukehren. Tamara ist Mitbesitzerin einer Marketingagentur in Silicon Valley und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in der Bucht von San Francisco.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 25.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7348-5021-9
Verlag Magellan GmbH
Maße (L/B/H) 22,1/13,9/3,5 cm
Gewicht 566 g
Originaltitel Every Last Word
Übersetzer Sandra Knuffinke, Jessika Komina
Verkaufsrang 29.251
Buch (gebundene Ausgabe)
17,50
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Kundenbewertungen

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Eine berührende Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 04.01.2018

Inhalt: Sam hat ein geregeltes Leben. Sie geht zur Schule und ist Mitglied einer Mädchenclique, deren Mitglieder sie ihre „besten“ Freundinnen nennt. In ihrer Freizeit geht Samantha schwimmen. Sie ist so gut, dass sogar ein Stipendium in Aussicht steht. Und dennoch ist Sams Leben alles andere als perfekt. Die Freundinnen... Inhalt: Sam hat ein geregeltes Leben. Sie geht zur Schule und ist Mitglied einer Mädchenclique, deren Mitglieder sie ihre „besten“ Freundinnen nennt. In ihrer Freizeit geht Samantha schwimmen. Sie ist so gut, dass sogar ein Stipendium in Aussicht steht. Und dennoch ist Sams Leben alles andere als perfekt. Die Freundinnen sind auf Oberflächlichkeit, Wohlleben und Zerstreuung fixiert. Die Angst, irgendwann von der Gruppe ausgeschlossen zu werden, ist stets latent vorhanden. Und daher verheimlicht Sam Tag für Tag ihr größtes Geheimnis, obwohl sie sich doch so sehr wünscht, sich jemand anderem als ihren Eltern und ihrer Therapeutin anvertrauen zu können. Sam leidet unter einer Zwangsstörung, die ihren Alltag stark beeinträchtigt. Der Druck, unter dem Sam steht, wird größer, als sie eines Tages auf den Gängen ein Mädchen trifft. Caroline trägt im August eine Wollmütze, ihr Armgelenk ziert eine kaputte Uhr, dazu trägt sie Motto-Shirts und eine alte schlabbrige Jeans. Eine Person, die ihre Clique nie dulden würde. Doch Caroline ist so nett. Als Sam den Drang verspürt, ihr Geheimnis zu teilen, lockt das fremde Mädchen sie mit dem Versprechen einer Überraschung, die ihr Leben für immer verändern würde. Schreibstil: Meine Erwartungen an dieses Buch waren sehr hoch. Aus meinen bisherigen Erfahrung mit dem Verlagsprogramm ahnte ich bereits, dass das hier aufgegriffene Thema Zwangsstörungen nicht nur oberflächlich angeschnitten sondern tiefgehender aufgegriffen werden würde. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Die Protagonistin Sam leidet unter einer akuten Zwangsstörung. Viele Dinge muss sie drei Mal erledigen; eine Autofahrt darf erst enden, wenn der Kilometerstand am Ende eine Drei aufweist. Samanthas visuelle Vorstellungskraft ist sehr ausgeprägt. So kann zum Beispiel der Gedanke an einen Kuss mit dem Junior-Schwimm-Trainer durchaus so real erscheinen, dass sich Sam danach erst einmal wieder in der Realität zurechtfinden muss, bevor sie begreift, dass das, was sie gerade gespürt hat, gar nicht passiert ist. In manchen Situationen überkommt Samantha der Drang einfach alles über eine bestimmte Situation wissen zu müssen, bevor sie gedanklich damit abschließen kann. Eine Symptomatik, die sie vor ihren eitlen, hedonistischen „besten Freundinnen“ und auch den Klassenkameradinnen unbedingt geheim halten möchte. Immer wieder begleitet der Leser Samantha auf ihren Besuchen zu ihrer Therapeutin und begreift, wie wichtig die Gespräche mit „Hör-zu-Sue“ für Samantha sind. Die Vertrautheit, zwischen Sue und Sam ist hierbei sehr greifbar. Sams Freundinnen, die „verrückte Acht“, die sich bereits seit Kindertagen kennen, hören einander zu, sie verbringen die Schulpausen und auch die Freizeit miteinander. Und dennoch ist der Konformitätsdruck in der Mädchenclique spürbar. Sam und Hailey bleiben eher am Rande, während Kaitlyn und Alexis das Sagen haben. Teure Ausflüge, Partys und oberflächliche Themen stehen auf der Tagesordnung. Die Treue zur Clique ist Voraussetzung. Eine Veränderung durch neue Freunde oder einen Partner, ja jede Abgrenzung zur Gruppe, wird mit Mobbing bestraft. Als Sam auf Caroline trifft, weiß sie sofort, dass diese Freundin ein weiteres Geheimnis gegenüber der „verrückten Acht“ bedeuten wird. Daran, dass Sam ohne groß nachzudenken von ihrem Handicap spricht, dass sie der Fremden gleich mehr Vertrauen schenkt, als ihren langjährigen Freundinnen, spürt man auch als Leser, dass sich die Protagonistin nach einer wirklichen Freundin sehnt. Caroline fordert ziemlich schnell ein, dass Sam ihr ein weiteres Mal Vertrauen schenkt und verspricht ihr dafür eine grundlegende Veränderung ihres Lebens. In welche Richtung diese Veränderung geht, das möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Die Themen, die dieses Buch aufgreift, haben mich sehr interessiert und dennoch hatte ich in der ersten Hälfte das Gefühl, dass der Geschichte ein paar weitere Konflikte und ein wenig mehr Spannung gutgetan hätten. Leser, die dieses Gefühl teilen, sollten jedoch unbedingt weiterlesen. Sie werden mit einer sehr schönen Geschichte belohnt werden. Ich kann verraten, dass Sam kämpfen und wachsen wird. Sie wird mit dem Leser eine neue Welt für sich entdecken. Und auch Freunde einer schönen Liebesgeschichte werden hier auf ihre Kosten kommen. Am Ende des Buches findet der Leser ein Nachwort der Autorin, die ihre umfangreiche Recherche in Sachen Zwangsstörung darlegt. Der Leser begreift, dass die Geschichte von Samantha durchaus Anleihen an den Alltag der Betroffenen nimmt. Mit ihren abschließenden Worten verleiht Tamara Ireland Stone ihrem Buch zusätzlichen Mehrwert. Fazit: Tamara Ireland Stone stützt sich in ihrem Buch, „Mit anderen Worten: ich“, auf eine umfangreiche Recherche zum Thema Zwangsstörung. Das Interesse für ihr Thema merkt man Stone auf jeder Seite an. Anschaulich zeigt sie, welche Einschränkungen solch eine Krankheit im Leben eines Menschen bewirken kann. Angst und Unsicherheit sind die prägenden Elemente des Romans. Der allgemeine gesellschaftliche Konformitätsdruck und die Sehnsucht nach wahrer Freundschaft werden hier fühlbar. Sehr deutlich kommt zum Ausdruck, wie jede Veränderung erstmal Ablehnung bewirkt. Die Protagonistin nimmt hier durchaus eine Vorbildrolle ein. Eine zaghafte und schöne Liebesgeschichte und ein Geheimnis runden dieses Buch ab. Ich möchte „Mit anderen Worten: ich“ an Leser/innen empfehlen, die eine bewegende Geschichte erfahren wollen. Diese zu vermitteln gelingt der Autorin beeindruckend gut. Ein Buch, das lange nachwirkt. Buchzitate: Es ist meine Zwangsstörung, das unerklärliche, unbeherrschbare Bedürfnis, eine Sache zu wissen, dann noch eine und immer so weiter, bis mein Gehirn vollkommen erschöpft ist.

von einer Kundin/einem Kunden am 30.11.2017
Bewertet: anderes Format

Eine tiefgründige Geschichte, die anders ist, als man erwartet und mich wirklich noch überraschen konnte. Unterhaltsam, aber auch nachdenklich. Für Jugendliche ab 14 Jahren.

So sehr berührt hat mich eine Geschichte lange nicht mehr!
von Skyline Of Books am 14.03.2016

Klappentext „Worte sind nicht Samanthas Freunde. Im Gegenteil: In endlosen Gedankenschleifen verfolgen sie Sam und hindern sie daran, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Aus Angst, als verrückt abgestempelt zu werden, verheimlicht Sam ihren täglichen Kampf sogar vor ihren Freundinnen. Nur die unkonventionelle Caroline sieht hinter Sams Fassade und lädt... Klappentext „Worte sind nicht Samanthas Freunde. Im Gegenteil: In endlosen Gedankenschleifen verfolgen sie Sam und hindern sie daran, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Aus Angst, als verrückt abgestempelt zu werden, verheimlicht Sam ihren täglichen Kampf sogar vor ihren Freundinnen. Nur die unkonventionelle Caroline sieht hinter Sams Fassade und lädt sie ein, sich einem geheimen Dichterklub anzuschließen. Hier erlebt Sam zum ersten Mal die befreiende Kraft von Worten und kommt sich seit langer Zeit selbst wieder nahe. Als sie sich in den klugen, zurückhaltenden AJ verliebt und gerade beginnt, vorsichtig auf ihr neues Glück zu vertrauen, stellt eine unerwartete Entdeckung alles infrage.“ Gestaltung Schlicht. Elegant. Passend. Das sind die Adjektive, die dieses wundervolle Cover am besten beschreiben. Es ist durch den hellblauen Hintergrund, der nur mit der Schreibmaschine versehen ist, schlicht gehalten, was mir sehr gut gefällt. Hübsch finde ich auch, dass der Buchtitel auf dem Papier steht, welches aus der Schreibmaschine kommt. Diese passt auch hervorragend zur Geschichte, die sich um die Macht der Worte dreht. Insgesamt ist es ein sehr elegantes Cover, das mir super gefällt und in jedem Buchregal sofort ins Auge sticht! Meine Meinung Als ich von dem im Klappentext erwähnten Dichterklub las, musste ich sofort an das Buch „Der Club der toten Dichter“ denken, wodurch meine Neugier geweckt war. Was hat es mit diesem Dichterklub auf sich? Auch die erwähnten Gedankenschleifen von der Protagonistin Samantha machten mich stutzig, da ich wissen wollte, was sich genau dahinter verbirgt. Und ich muss sagen, dass ich nun nach dem Lesen total sprachlos bin. „Mit anderen Worten: ich“ ist ein so wortgewaltiger Roman über die Bedeutung von Gedanken und Worten, der mich so begeistert, dass mir selber die Worte fehlen, um all meine Gefühle passend auszudrücken. Wahnsinn! Niemals hätte ich erwartet, dass mich dieses Buch so tief berühren und gefangen nehmen würde. Niemals hätte ich gedacht, dass mir Samanthas Geschichte so tief unter die Haut gehen würde. Eigentlich ist die Handlung an sich auch eher einfach gestrickt und verfügt über die Elemente einer normalen High School Geschichte, aber es gibt auch so viele Aspekte, die „Mit anderen Worten: ich“ zu einem ganz besonderen Stern am Bücherhimmel machen. Durch die Protagonistin Sam, die vielen berührenden und wichtigen Themen, die behandelt werden und durch kleine in den Text eingebaute Gedichte wird dieser Roman zu einem wahren Meisterwerk. Ganz besonders gefesselt hat mich Samantha. Sie versucht sich an ihre Mitmenschen anzupassen und versteckt so eigentlich ihr wahres Ich. Das ist eine Situation von der ich denke, dass wir sie alle schon einmal erlebt haben. Ich selber habe es zumindest, weswegen ich mich sehr gut mit Sam identifizieren konnte. Im Verlauf der Handlung wird sie immer mutiger, steht immer mehr zu sich selbst und tritt so aus den Erwartungen der anderen Menschen heraus. Sie ist jedoch kein normales Mädchen, denn Sam leidet unter einer Zwangsstörung. Die Thematik der Zwangsstörungen ist für mich ein sehr berührendes Thema, das aktuell immer mehr Eintritt in die Literatur findet. Ich fand, dass „Mit anderen Worten: ich“ diese Thematik sehr authentisch aufgegriffen und gut thematisiert hat. Mich hat Sams Erkrankung jedenfalls sehr ergriffen. So sehr, dass ich manchmal sogar einen Klos im Hals hatte, weil ich so mit ihr mitgefühlt habe und gespürt habe, was für eine Belastung ihre Zwangsstörung eigentlich für sie ist. Aber dennoch ist es auch ein Teil von ihr, der nicht so einfach auszulöschen ist. Aber nicht nur Sam ist eine außergewöhnliche Figur, der gesamte Roman ist für mich außergewöhnlich. Im Text finden sich immer wieder Gedichte, die ziemlich unterschiedlich und farbenfroh sind und mir durchweg gut gefallen haben. Durch den tollen Schreibstil der Autorin Tamara Ireland Stone kamen sie sehr schön zur Geltung. Frau Stone schreibt sehr eindringlich und überlädt den Text dennoch nicht mit zu vielen Worten oder Gedankengängen, sodass man der Geschichte stets gut folgen und alles nachvollziehen kann. „Mit anderen Worten: ich“ weist neben der ergreifenden Protagonistin aber noch so viel mehr auf. Auch die anderen Figuren erschienen mir sehr real und passten gut in die Geschichte, sodass sich das Themenspektrum nicht nur auf die Zwangsstörung und Samanthas Weg zu sich selbst beschränkt, sondern noch so viele weitere Themen aufgreift. Es geht um Vertrauen, Freundschaft und auch Liebe, denn im Dichterklub lernt Sam jemanden kennen, der ihr dabei hilft, ihr eigenes Selbst zu akzeptieren. Diese kleine zarte, süße Liebesgeschichte ist ein Bonus, der das Tüpfelchen auf dem i bildet. Auch ein überraschender Twist in der Handlung ließ mein Herz höher schlagen und mich die Geschichte noch viel intensiver erleben. Fazit „Mit anderen Worten: ich“ ist eine Geschichte über Vertrauen, Selbstfindung, Mut, Freundschaft und die Macht, die Worten inne wohnt. Ernst und poetisch vermittelt Tamara Ireland Stone wichtige Botschaften an den Leser, durch welche er in seinen Grundfesten erschüttert und in seiner Seele tief bewegt wird. Protagonistin Sam ist der Motor der Geschichte. Sie hat mich innerlich sehr berührt, da sie langsam von dem Mädchen, das allen gefallen will, zu ihrem wahren Ich wird. 5 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband