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Marie Antoinette

Bildnis eines mittleren Charakters

(5)

Stefan Zweig: Marie Antoinette. Bildnis eines mittleren Charakters

Erstdruck: Leipzig 1932

Vollständige Neuausgabe.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2015.

Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Élisabeth Vigée-Lebrun, Marie Antoinette, 1785.

Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

Portrait
Stefan Zweig wurde am 28. November 1881 in Wien geboren und schied am 23. Februar 1942 in Petrópolis bei Rio de Janeiro, Brasilien, freiwillig aus dem Leben. Er schrieb Gedichte, Novellen, Dramen und Essays, die 1933 der Bücherverbrennung der Nazis zum Opfer fielen.

Zweig wuchs als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Wien auf und studierte bis 1904 Philosophie, Germanistik und Romanistik in Berlin und Wien. Er unternahm Reisen in Europa, nach Indien, Nordafrika, Nord- und Mittelamerika. 1917/18 bekannte er sich in Zürch u.a. mit Hermann Hesse, James Joyce und Annette Kolb als Kriegsgegner und pflegte Freundschaften mit Émile Verhaeren und Romain Rolland.
Von 1919 bis 1938 lebte er in Salzburg, unternahm jedoch 1928 eine Russlandreise und hielt sich ab 1935 häufig in England auf, bis er 1938 dann nach England emigrierte. Im Jahr 1940 zog es Zweig zunächst nach New York, bis er letzlich ab 1941 sein Zuhause in Petrópolis, Brasilien, fand. Sein episches Werk machte ihn ebenso berühmt wie seine historischen Miniaturen und die biographischen Arbeiten.

»Er war in seiner Zeit weltweit einer der berühmtesten und populärsten deutschsprachigen Schriftsteller. Seine unter dem Einfluß Sigmund Freuds entstandenen Novellen zeichnen sich durch geschickte Milieuschilderungen und einfühlsame psychologische Porträts aus, in denen die dezente, doch unmißverständliche Darstellung sexueller Motive auffällt. Seine romanhaften Biographien akzentuieren die menschlichen Schwächen der großen historischen Persönlichkeiten.« Marcel Reich-Ranicki
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 420
Erscheinungsdatum 16.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8430-7915-0
Verlag Hofenberg
Maße (L/B/H) 22,6/16,1/3,8 cm
Gewicht 784 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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„Ein spannendes Lesevergnügen mit unkomplizierter Wissenserweiterung“

Elisabeth Ylva K., Thalia-Buchhandlung Wien

Falls Sie sich von Ihren Sachbüchern eine Pause gönnen wollen, aber Ihr Wissensdurst noch immer nicht gestillt ist, darf ich Ihnen hiermit eine Lösung präsentieren.
Stefan Zweigs klassischer Schreibstil verschönert nicht nur Ihren Wortschatz, sondern lässt Sie unkompliziert in die verkorkste, historisch-skurrile Welt Marie Antoinettes eintauchen.



Falls Sie sich von Ihren Sachbüchern eine Pause gönnen wollen, aber Ihr Wissensdurst noch immer nicht gestillt ist, darf ich Ihnen hiermit eine Lösung präsentieren.
Stefan Zweigs klassischer Schreibstil verschönert nicht nur Ihren Wortschatz, sondern lässt Sie unkompliziert in die verkorkste, historisch-skurrile Welt Marie Antoinettes eintauchen.



„Ein mittlerer Charakter“

Helmuth Fahrngruber, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Stefan Zweig zeichnet ein detailliertes psychologisches Bild der Marie Antoinette, die vielen als Inbegriff der Décadence des Rokoko gilt. Detailliert recherchiert - was erst nach Ende der Monarchie möglich wurde - wir das Leben der Königin von Frankreich im besten Sinn der Wortes erzählt: Sprachlich ein Genuss. Sympathie und Mitleid für die Königin ziehen sich durch die Erzählung, verbunden mit einer gewissen Skepsis gegenüber dem Volk, welches sie letzlich unter die Guilotine brachte. Stefan Zweig zeichnet ein detailliertes psychologisches Bild der Marie Antoinette, die vielen als Inbegriff der Décadence des Rokoko gilt. Detailliert recherchiert - was erst nach Ende der Monarchie möglich wurde - wir das Leben der Königin von Frankreich im besten Sinn der Wortes erzählt: Sprachlich ein Genuss. Sympathie und Mitleid für die Königin ziehen sich durch die Erzählung, verbunden mit einer gewissen Skepsis gegenüber dem Volk, welches sie letzlich unter die Guilotine brachte.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Literarische Romanbiographie der Königin. Ein einziges Schwelgen in Sprache und Inhalt.

Gute gelungene Biographie!
von einer Kundin/einem Kunden aus HIntergunglgrün am 04.04.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir gefällt das Buch sehr gut, da man viel über Marie Antoinette und ihr Leben erfährt. Alles ist ganz genau und auch verständlich beschrieben und es ist richtig interessant, was alles erzählt wird. Es wird auch gezeigt, dass es schon ein paar Hinweise auf die folgende Tragödie gab, was ich... Mir gefällt das Buch sehr gut, da man viel über Marie Antoinette und ihr Leben erfährt. Alles ist ganz genau und auch verständlich beschrieben und es ist richtig interessant, was alles erzählt wird. Es wird auch gezeigt, dass es schon ein paar Hinweise auf die folgende Tragödie gab, was ich sehr spannend finde. Auch schön, dass Bilder drinnen sind un dhinten Daten zu ihrem Leben! Die Geschichte an sich ist aber schon sehr alt und in einer gewöhnungsbdürftigen Sprache geschrieben! Für alle, die mehr erfahren wollen, aber trotzdem lesenswert!

Bildnis eines mittleren Charakters
von Anne Granzow aus Aarau am 22.12.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stefan Zweig schrieb dieses Buch über Marie Antoinette bereits 1932. Wer Stefan Zweig kennt, der weiss, dass er sich nicht scheut mit Personen gnadenlos ins Gericht zu gehen. Erzählerisch ist dieses Buch ein Genuss. Ein bestens recherchierter Rundumschlag. Das Leben der Maria Antonia von Österreich, die durch die Verheiratung... Stefan Zweig schrieb dieses Buch über Marie Antoinette bereits 1932. Wer Stefan Zweig kennt, der weiss, dass er sich nicht scheut mit Personen gnadenlos ins Gericht zu gehen. Erzählerisch ist dieses Buch ein Genuss. Ein bestens recherchierter Rundumschlag. Das Leben der Maria Antonia von Österreich, die durch die Verheiratung mit dem französischen Thronfolger Ludwig XVI zur berühmt berüchtigten Marie Antoinette wird, wird ausgiebigst von allen Seiten beleuchtet. Hart, jedoch nie unfair, zeichnet Stefan Zweig das Bildnins eines mittleren Charakters. Am Ende des Buches weiss der Leser, dass das junge Königspaar den Herausforderungen der innerstaatlichen Entwicklung nicht gewachsen und ein Scheitern beider nicht aufzuhalten war. Ein Lesevergnügen mit Lerneffekt!