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Mama, Roman hat es nicht geschafft - Die Zeit meines eigenen Überlebens nach dem Suizid meines Sohnes

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"Mama, Roman hat es nicht geschafft." Diese Worte - überbracht von meiner traumatisierten Tochter - sollten mein Leben mit einem Schlag zum Stillstand bringen und für immer verändern. In der einsamen Verwirrung einer Psychose hatte mein Sohn wohl nur diesen einen Ausweg gesehen und seinem Dasein auf grausame Weise ein Ende gesetzt.

Die Welt drehte sich weiter, als wäre nichts geschehen. Ich selbst jedoch, erstarrt in meinen Grundfesten, drohte mich im Strudel des Unfassbaren zu verlieren.

Ein Kind auf diese Art hergeben zu müssen, das Unaussprechliche zu verarbeiten - auf all dies kann eine Mutter niemals vorbereitet sein. Die Zeit nach dem Suizid meines Sohnes lastet schwer auf unser aller Leben. Und stets stand und steht die Frage nach dem WARUM im Raum, WARUM mein Kind? WARUM gerade Roman mit seinem feinsinnigen, liebenswerten Charakter?

Die Autorin beleuchtet tagebuchmäßig die ersten drei Jahre Trauer und Verzweiflung ebenso wie den Umgang von Gesellschaft und Familie mit dem Verlust des Sohnes, Bruders und Enkels.

Dieses Buch kann ein Helfer für Betroffene in den dunkelsten Stunden des Lebens sein.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 190 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783957532954
Verlag Verlag DeBehr
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Sehr einfühlsame und ehrliche Beschreibung der ersten drei Jahre nach solch einem Schlag
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 12.01.2017
Bewertet: Taschenbuch

Mich hat das Buch sehr berührt. Die Autorin kann ihre Emotionen, die Wut und die Trauer sehr gut beschreiben. Auch wenn sie sagt, man kann das niemals in Worte fassen, was eine Mutter fühlt, wenn sie ihren Sohn verliert. Beeindruckend finde ich ihre Aufrichtigkeit in ihrer Trauer. Denn das ist... Mich hat das Buch sehr berührt. Die Autorin kann ihre Emotionen, die Wut und die Trauer sehr gut beschreiben. Auch wenn sie sagt, man kann das niemals in Worte fassen, was eine Mutter fühlt, wenn sie ihren Sohn verliert. Beeindruckend finde ich ihre Aufrichtigkeit in ihrer Trauer. Denn das ist einfach das alleinige Thema nach so einem Todesfall. Es geht um den Schmerz und wie man überlebt. Von anderen Büchern wird man häufig moralisch belehrt. Aber in diesem Buch ist man so nah dran am Leiden, da braucht es überhaupt keine zusätzlichen Instanzen, die etwas bewerten. Diese direkten, subjektiven Aufzeichnungen sind so unmittelbar und man kann jede einzelne Regung nachempfinden, wenn man etwas Einfühlungsvermögen besitzt. Ich vermute, dieses Buch spendet anderen Menschen mit ähnlich schweren Todefällen Trost. Ich selbst habe in meinem Leben noch keinen solchen Verlust erlebt, ich habe nur die gleiche Krankheit wie ihr verstorbener Sohn Roman. Ich nehme mit, dass ich mich niemals umbringen will und meiner Familie das nicht antun will und ich möchte auch andere darin bestärken, sich und anderen das nicht anzutun. Darüber hinaus ist das Buch eine sehr gute Kritik an der hierzulande üblichen Praxis mit trauernden Angehörigen umzugehen. Man darf sie nicht alleine lassen. Viele möchten gerne reden über den Verstorbenen und möchten, dass man ihnen Trost spendet. Man sollte etwas mutig sein und auf die Trauernden zugehen und ihnen beistehen. Danke für die Einblicke.


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