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Luisa

Roman

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»Der bisher bewegendste Roman von Paula Fox.« Brigitte
Luisa de la Cueva, die auf der kleinen Karibikinsel San Pedro zur Welt kommt, ist die Tochter eines reichen Plantagenerben und einer Küchenhilfe. In ihrer frühen Kindheit vor allem von der Schönheit der Insel und der Liebe ihrer Großmutter erfüllt, wird Luisa schon bald mit den dunklen Seiten des Lebens konfrontiert: Machtkämpfe, die harschen Gesetze sozialer Hierarchie. Als Revolutionsgerüchte aufkommen, emigriert die Familie nach New York, lebt in einer Kellerwohnung, wo der einst klingende Name des Vaters nichts mehr bedeutet. Luisa geht zur Schule, lernt Englisch, wird erwachsen, putzt bei fremden Leuten – eine stille Zeugin und Beobachterin fremder Leben, die genau darin eine Art Freiheit findet.
Portrait
Paula Fox wurde 1923 in New York City geboren, wo sie noch heute lebt. Sie schrieb sechs Romane und zahlreiche Kinderbücher. Für das Gesamtwerk ihrer Kinderbücher wurde sie 1978 mit dem Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 444
Erscheinungsdatum 01.08.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-13586-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,3/12,4/2,8 cm
Gewicht 366 g
Originaltitel A Servant's Tale
Übersetzer Alissa Walser
Buch (Taschenbuch)
13,30
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Luisa
von einer Kundin/einem Kunden aus Göppingen (BaWü) am 26.02.2012

Sehr menschliches und präzis gezeichnetes Leben einer lateinamerikanischen Einwanderin in New York, in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts einsetzend. Wie ihre Mutter, schlägt Luisa das Leben eines Dienstmädchens ein. In ihrem persönlichen Umfeld stößt sie damit auf wenig Verständnis, weil alle ihr mehr zutrauen, als anderer Leute Dreck... Sehr menschliches und präzis gezeichnetes Leben einer lateinamerikanischen Einwanderin in New York, in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts einsetzend. Wie ihre Mutter, schlägt Luisa das Leben eines Dienstmädchens ein. In ihrem persönlichen Umfeld stößt sie damit auf wenig Verständnis, weil alle ihr mehr zutrauen, als anderer Leute Dreck wegwischen, doch Luisa scheint damit zufrieden zu sein und Erfüllung darin zu finden. Trotzdem ist es für Luisa natürlich nicht leicht, als Alleinerziehende eines Sohnes mit stundenweisen Gelegenheitsarbeiten ständig um die Existenz bangen zu müssen. Ich habe Luisa gern durch die schweren Jahre begleitet, weil Paula Fox ihrem tristen Leben viele Lichtblicke abzugewinnen vermag, so dass einem die Lektüre statt trostlos und deprimierend wirklich vergnüglich vorkommt.