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Love Letters to the Dead

(119)
Eine Geschichte voller Liebe und Weisheit: Das beeindruckendste Jugendbuch des Jahres

Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben …

Portrait
Ava Dellaira ist Absolventin des Iowa Writers’ Workshop, an dem sie als Truman Capote Stipendiatin teilnahm. Sie wuchs in Albuquerque, New Mexiko auf. Ihren Bachelor machte sie an der Universität von Chicago. Sie glaubt, dass Love Letters to the Dead seinen Anfang nahm, als sie das zweite Mal in ihrem Leben ein Album kaufte –, Nirvanas In Utero – es sich in Schleife anhörte und dabei ihr Tagebuch vollschrieb. Heute lebt Ava Dellaira in Santa Monica, ist in der Filmbranche tätig und arbeitet an ihrem zweiten Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 09.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-31129-5
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18,3/12,3/3,8 cm
Gewicht 396 g
Abbildungen 10 schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Katarina Ganslandt
Verkaufsrang 19.210
Buch (Taschenbuch)
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„Ein Brief an die Verstorbene“

Jasmin, Thalia-Buchhandlung Wien

Ein sehr berührender und mutiger Jugendroman, der einem zum Nachdenken bringt. Der Schreibstil lässt einem sehr gut in die Psyche der jungen Erwachsenen Laurel eintauchen und man kann das Buch nicht weglegen. Ein sehr berührender und mutiger Jugendroman, der einem zum Nachdenken bringt. Der Schreibstil lässt einem sehr gut in die Psyche der jungen Erwachsenen Laurel eintauchen und man kann das Buch nicht weglegen.

„Schwerer Einstieg. Doch dann..!“

Théo Romeh Gumpenberger, Thalia-Buchhandlung Steyr



Laurel sollte eigentlich nur einen Brief für Englisch schreiben, an eine verstorbene Person. Doch dieser eine Brief entwickelt sich in ein Heft, ein Buch voller Briefe. An Kurt Cobain, Amy Winehouse. An Jimi Hendrix und an viele andere berühmte Personen die zu früh gegangen sind weil sie sich das Leben genommen haben.

Am Anfang hatte ich Probleme mit der Geschichte. Auf der einen Seite war sie mir zu kindisch und auf der anderen Seite fand ich ein paar Stellen zu „freizügig“ und „makaber“ für einen zum Beispiel 13-jährigen. Nach und nach wurde die Story aber erwachsener. Laurel wurde sympathischer und man fühlte mit ihr mit.
Ein kleines Problem könnte es nur mit der Altersgruppe geben, da doch viele 14-16jährige keine Ahnung von Kurt Cobain, River Phönix und Jimi Hendrix haben. Aber vielleicht bringt genau dieses Buch Jugendliche endlich man zu guter Musik und Schauspielern aus früheren Zeiten.

Sehr zu empfehlen und lassen Sie sich am Anfang nicht abschrecken


Laurel sollte eigentlich nur einen Brief für Englisch schreiben, an eine verstorbene Person. Doch dieser eine Brief entwickelt sich in ein Heft, ein Buch voller Briefe. An Kurt Cobain, Amy Winehouse. An Jimi Hendrix und an viele andere berühmte Personen die zu früh gegangen sind weil sie sich das Leben genommen haben.

Am Anfang hatte ich Probleme mit der Geschichte. Auf der einen Seite war sie mir zu kindisch und auf der anderen Seite fand ich ein paar Stellen zu „freizügig“ und „makaber“ für einen zum Beispiel 13-jährigen. Nach und nach wurde die Story aber erwachsener. Laurel wurde sympathischer und man fühlte mit ihr mit.
Ein kleines Problem könnte es nur mit der Altersgruppe geben, da doch viele 14-16jährige keine Ahnung von Kurt Cobain, River Phönix und Jimi Hendrix haben. Aber vielleicht bringt genau dieses Buch Jugendliche endlich man zu guter Musik und Schauspielern aus früheren Zeiten.

Sehr zu empfehlen und lassen Sie sich am Anfang nicht abschrecken

„"Lieber Kurt Cobain, Janis Joplin, Amy Winehouse .."“

Anna Rindler, Thalia-Buchhandlung Liezen

Das Buch beginnt damit, dass Laurel im Unterricht die Aufgabe bekommt, einen Brief an eine berühmte verstorbene Person zu schreiben. Sie erzählt in Briefen an verschiedene Persönlichkleiten über ihr Leben, ihre verstorbene Schwester May, ihre geschiedenen Eltern, die erste Liebe und den ersten Kontakt mit Drogen, Alkohol und Zigaretten.

„Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich konnte es nicht mehr weglegen.“
Ideal für Teenager im Alter von 15 bis 19 Jahren!
Das Buch beginnt damit, dass Laurel im Unterricht die Aufgabe bekommt, einen Brief an eine berühmte verstorbene Person zu schreiben. Sie erzählt in Briefen an verschiedene Persönlichkleiten über ihr Leben, ihre verstorbene Schwester May, ihre geschiedenen Eltern, die erste Liebe und den ersten Kontakt mit Drogen, Alkohol und Zigaretten.

„Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich konnte es nicht mehr weglegen.“
Ideal für Teenager im Alter von 15 bis 19 Jahren!

„Schönes Buch“

Yasmin Tiefenthaler, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Laurel kommt neu an die High School und in der 1 Woche wird ihr eine besondere Aufgabe gestellt. Sie soll einen Brief an eine berühmte Persönlichkeit schreiben. Anders als von der Lehrerin vielleicht gedacht schreibt sie nicht an einen ehemaligen Präsidenten oder Christopher Columbus, sondern an Kurt Cobain, Janis Joplin, Judy Garland, Amy Winehouse oder River Phoenix. In den Briefen verarbeitet sie ihren Schmerz über das was mit ihrer Schwester passiert ist, oder erzählt von ihrer ersten Liebe und ihren neuen Freunden. Ein wunderschönes einfühlsames Buch. Laurel kommt neu an die High School und in der 1 Woche wird ihr eine besondere Aufgabe gestellt. Sie soll einen Brief an eine berühmte Persönlichkeit schreiben. Anders als von der Lehrerin vielleicht gedacht schreibt sie nicht an einen ehemaligen Präsidenten oder Christopher Columbus, sondern an Kurt Cobain, Janis Joplin, Judy Garland, Amy Winehouse oder River Phoenix. In den Briefen verarbeitet sie ihren Schmerz über das was mit ihrer Schwester passiert ist, oder erzählt von ihrer ersten Liebe und ihren neuen Freunden. Ein wunderschönes einfühlsames Buch.

„Herzzerreißend“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

"Love Letters to the Dead" ist das beeindruckende Debüt der amerikanischen Autorin Ava Dellaira.

Laurel hat vor kurzem ihre Schwester verloren - ein traumatisches Erlebnis, das ihr schwer zu schaffen macht. Neben der Trauer muss Laurel auch mit schweren Schuldgefühlen und dem Gefühl, sich niemandem anvertrauen zu können, kämpfen.
Als das Mädchen in der Schule die Aufgabe bekommt, einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit zu schreiben, scheint sie ein passendes Medium gefunden zu haben um sich mitzuteilen, auch wenn Kurt Cobain, Judy Garland und Co nicht antworten können...

Dieser Briefroman ist wunderschön geschrieben und transportiert den Schmerz, die Trauer und auch die Wut der Protagonistin sehr gut. Laurel entwickelt sich von dem verunsicherten Mädchen, das die Schule wechselt um dem Mitleid ihrer Kameraden zu entfliehen und trotzdem alles tut um wie ihre große Schwester zu sein, weiter und findet langsam sich selbst. Einfühlsam und zugleich schonungslos wird gezeigt, wie sie sich nach und nach mit den erlebten Traumata auseinandersetzt und lernt, das Geschehene zu akzeptieren.

"Love Letters to the Dead" ist ein großartiges Buch, das ich Jugendlichen ab 14 Jahren wärmstens empfehle!
"Love Letters to the Dead" ist das beeindruckende Debüt der amerikanischen Autorin Ava Dellaira.

Laurel hat vor kurzem ihre Schwester verloren - ein traumatisches Erlebnis, das ihr schwer zu schaffen macht. Neben der Trauer muss Laurel auch mit schweren Schuldgefühlen und dem Gefühl, sich niemandem anvertrauen zu können, kämpfen.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
119 Bewertungen
Übersicht
65
38
13
3
0

von einer Kundin/einem Kunden am 14.07.2018
Bewertet: anderes Format

Eine Schulaufgabe, die bei der Trauer hilft. Besonders, feinfühlig und mit Tiefgang. Leseempfehlung! Auch geeignet auch für Lesekreise oder den Unterricht

von einer Kundin/einem Kunden am 13.07.2018
Bewertet: anderes Format

Ein berührender &tiefgründiger Roman, der auch in Form von Briefen überzeugt. Kann Laurel die Aufgabe erfüllen & regelmäßig Briefe an verstorbene Persönlichkeiten schreiben?

Bewegend, mitreißend und unglaublich tiefgehend
von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Laurel soll im Unterricht einen Brief an eine tote Persönlichkeit schreiben, doch aus einem Brief wird so viel mehr. Sie beginnt immer mehr verstorbenen Größen Brief zu schreiben und ihnen von ihrem Leben zu erzählen. Von der neuen Schule, den neuen Freunden, ihren getrennten Eltern und auch von ihrer... Laurel soll im Unterricht einen Brief an eine tote Persönlichkeit schreiben, doch aus einem Brief wird so viel mehr. Sie beginnt immer mehr verstorbenen Größen Brief zu schreiben und ihnen von ihrem Leben zu erzählen. Von der neuen Schule, den neuen Freunden, ihren getrennten Eltern und auch von ihrer toten Schwester May. Während sie versucht ein neues Leben zu beginnen muss sie sich immer wieder mit den Geschehnissen der Vergangenheit auseinander setzen. Mit jedem neuen Brief taucht man weiter in Laurel´s Welt ein und erfährt Stück für Stück die Wahrheit über May´s Tod. Das Buch ist wunderbar leicht erzählt und zieht einen sofort in seinen Bann. Durch die Ähnlichkeit zu einem Tagebuch hat man das Gefühl Laurel persönlich kennen zu lernen und auch die biografischen Fakten zu Berühmtheiten sind spannend untergebracht. Im Großen und Ganzen für mich ein Buch das jeder Jugendliche gelesen haben sollte.