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Liebesglück und Beerenkipferl

Roman

(14)
Städterin mit Schuhtick trifft auf liebenswerte Landeier – und in Hinter-Russbach bricht das Chaos aus …

Karla Fischer ist hübsch, clever und zielstrebig. Ideale Voraussetzungen, um in der PR-Welt Karriere zu machen. Und tatsächlich, Karla wird befördert – allerdings geradewegs vor die Tür. Und es kommt noch dicker: Das Arbeitsamt vermittelt sie nach Hinter-Russbach, quasi ans Ende der Welt, zur Schuhmanufaktur Gosauer. Mit Blick auf ihren Kontostand motiviert Karlas biederer Bankberater Paul Lenz sie, die Expedition anzutreten. Ein Albtraum! Zum Glück gibt es Karlas Kollegin, die unterforderte Schuhdesignerin Eva, deren rustikale Tante Mirli mit ihren himmlischen Beerenkipferln und den Erdnüsse futternden Dackel Guido. Doch just, als aus Karlas Kuhdorfkoller Landliebe wird, geht die Schuhmanufaktur Pleite. Der Schock sitzt. Bis die Sache eine unerwartete Wendung nimmt – und ausgerechnet Banken-Paul sich als charmanter entpuppt, als anfangs vermutet ...

Portrait
Fanny Schönau ist das Pseudonym der österreichischen Autorinnen Magdalena Guilarte und Karin Bischof. Magdalena Guilarte, kubanisch-polnisch-oberösterreichisches Feuerwerk mit lodernder Leidenschaft für Kochbücher, hat 15 Jahre lang als Redakteurin und Sendungsverantwortliche im Österreichischen Kinderfernsehen gearbeitet und sich schließlich vom bewegten Bild auf das Schreiben verlegt. Karin Bischof, Salzkammergut-Export mit gut sortierter Sneakers-Sammlung, hat österreichweit als Redakteurin ihrer Affinität zu Wort und Sprache Ausdruck verliehen und grenzüberschreitend Richtung Deutschland den Weg zur Autorin eingeschlagen.
Zitat
"Kurzweilig und mitreißend! Ein Dorfkosmos voller skurriler Bewohner und eine ebenso sympathische wie witzige Protagonistin."
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 16.09.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48011-1
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 19/12,1/3,2 cm
Gewicht 295 g
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Buchhändler-Empfehlungen

„unterhaltsame Lektüre“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

nette, humorvolle Lektüre mit urigen, lieben Menschen.
Stadtmädel aus Wien bekommt Stelle von einem AMS-Berater in
Hinter-Russbach.
Ein leichtes nettes Lesevergnügen!
nette, humorvolle Lektüre mit urigen, lieben Menschen.
Stadtmädel aus Wien bekommt Stelle von einem AMS-Berater in
Hinter-Russbach.
Ein leichtes nettes Lesevergnügen!

„Stadt vs. Land“

Regina Götzendorfer, Thalia-Buchhandlung Plus City

Wer gewinnt dieses Duell? Karla wird beruflich von Wien in ein kleines Dorf im Salzkammergut getrieben. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten lebt sich die oberflächliche Städterin schnell ein und lernt Land und Leute zu lieben. Eine absolute kurzweilige und liebenswerte Geschichte! Wer gewinnt dieses Duell? Karla wird beruflich von Wien in ein kleines Dorf im Salzkammergut getrieben. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten lebt sich die oberflächliche Städterin schnell ein und lernt Land und Leute zu lieben. Eine absolute kurzweilige und liebenswerte Geschichte!

„Stöckelschuh meet Bergschuh“

Maria Laner, Thalia-Buchhandlung St.Johann

Was tun, wenn man statt befördert, gekündigt wird und deshalb den nächstbesten Job in der gleichen Branche nehmen muss? Natürlich sein Bestes.
So ergeht es Karla Fischer, zuvor noch PR Mitarbeiterin einer bekannten Schuhfirma in Wien und jetzt für die Vermarktung von Gossauer Bergschuhen in Hinter-Russbach zuständig. Der typischen Stadtlady erscheint ihre neue Heimat anfänglich klein, öd und leer, doch ihre Kollegin und deren rustikalen Tante beweisen Karla das Gegenteil.
Ihr neuer Chef Rupert, der sich eher für die Natur und Kräuter interessiert als für seine Firma, hält von ihren Verbesserungsideen nicht viel. Es ist unausweichlich, dass die Firma pleite geht.
Doch eine Karla Fischer lässt sich nicht unterkriegen und versucht alles um die Gossauer zu retten. Denn sie hat mit ihrem Bankberater Paul Lenz, den sie eigentlich ganz nett findet, noch ein Ass im Ärmel.
Was tun, wenn man statt befördert, gekündigt wird und deshalb den nächstbesten Job in der gleichen Branche nehmen muss? Natürlich sein Bestes.
So ergeht es Karla Fischer, zuvor noch PR Mitarbeiterin einer bekannten Schuhfirma in Wien und jetzt für die Vermarktung von Gossauer Bergschuhen in Hinter-Russbach zuständig. Der typischen Stadtlady erscheint ihre neue Heimat anfänglich klein, öd und leer, doch ihre Kollegin und deren rustikalen Tante beweisen Karla das Gegenteil.
Ihr neuer Chef Rupert, der sich eher für die Natur und Kräuter interessiert als für seine Firma, hält von ihren Verbesserungsideen nicht viel. Es ist unausweichlich, dass die Firma pleite geht.
Doch eine Karla Fischer lässt sich nicht unterkriegen und versucht alles um die Gossauer zu retten. Denn sie hat mit ihrem Bankberater Paul Lenz, den sie eigentlich ganz nett findet, noch ein Ass im Ärmel.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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1
0
0

„Schau’n wir mal, dann seh’n wir schon“
von peedee am 13.10.2016

Die Wienerin Karla Fischer ist bereit, in der PR-Welt Karriere zu machen. Doch statt der erhofften Beförderung wird sie gefeuert! Das Arbeitsamt vermittelt ihr einen Job in einer Schuhmanufaktur. Wow – Volltreffer, oder? Karla liebt nämlich Schuhe und bei ihren Shoppingtouren werden das Limit des Bankkontos und die Nerven... Die Wienerin Karla Fischer ist bereit, in der PR-Welt Karriere zu machen. Doch statt der erhofften Beförderung wird sie gefeuert! Das Arbeitsamt vermittelt ihr einen Job in einer Schuhmanufaktur. Wow – Volltreffer, oder? Karla liebt nämlich Schuhe und bei ihren Shoppingtouren werden das Limit des Bankkontos und die Nerven ihres Bankberaters Paul Lenz bis zum äussersten ausgereizt. Doch der vermeintliche Job-Volltreffer führt sie raus aufs Land, nach Hinter-Russbach. Ist das überhaupt noch Österreich? Was verstehen diese „Landeier“ von Schuhen? Doch Karla kann sich nicht weigern, denn sonst gibt’s kein Geld… Erster Eindruck: Ein witziges Cover mit Hirschkopf an der Wand, die High heels auf der karierten Tischdecke, ein witziger (geprägter) Buchtitel – mir gefällts. Für mich ist es das erste Buch von Fanny Schönau. Dies ist das Pseudonym der österreichischen Autorin Karin Bischof. Der vorliegende Debütroman entstand noch in Zusammenarbeit mit Co-Autorin Magdalena Guilarte; der zweite Roman wurde bereits im Alleingang geschrieben. Ich muss zugeben, ich habe das Buch wegen des witzigen Covers gekauft und da es durchwegs positive Bewertungen dazu gab. Nur tat ich mich die ersten ca. 120 Seiten äusserst schwer damit und wollte mehrfach das Buch abbrechen. Warum? Ich hatte wirklich Mühe mit Karla: sie die weltgewandte Städterin, die Partys liebt und Shopping als Extremsport betreibt – ungeachtet dessen, dass sie stets ihr Konto überzieht. Sie äussert sich extrem herablassend über die „Hinterwäldler“. Das hat mir gar nicht gefallen. Natürlich wurde das absichtlich so überzogen dargestellt, aber das war eben nicht mein Fall. Doch dann hat Karla sich verändert und mir gefiel das Buch viel besser. Zudem kam auch etwas Fahrt in die Geschichte. Was mir gut gefallen hat, waren die Beschreibung von Land und Leuten sowie die eingestreuten Dialektpassagen. „Schau’n wir mal, dann seh’n wir schon.“ Der Rupert ist als Chef der Schuhfabrik wirklich nicht die richtige Besetzung. Er, der die Kräuter und Pflanzen um sich herum so liebt, aber eben die Fabrik vom Onkel übernehmen musste. „I hab mir dacht, i kann meinen Kopf in den Sand stecken. Jetzt weiss i, dass man nachher mit den Zähnen knirscht.“ Gut gesagt, oder? Ein grosser Schock für alle, dass die Gosauer zusperren müssen. Dass nun Karla nach zwei Monaten zwar früher als erwartet nach Wien zurückkann, ist zwar erfreulich, aber andererseits hat sie dann wieder keinen Job (und kriegt auch keinen weiteren Überzugskredit bei der Bank). Zurück in Wien, muss sie wohl oder übel wieder beim Arbeitsamt und der Bank vorstellig werden. Mit einem ganz anderen Ausgang, als erwartet… Mir hat z.B. der grummelige Toni sehr gut gefallen. Als er für einen Geschäftsbesuch in Wien ist, wird er wichtigtuerisch auf den Le-Corbusier-Sessel von 1929 hingewiesen, was ihn jedoch nicht beeindruckte: „Kann er fliegen?“ Natürlich nicht. Dann meinte er: „Also auch nur ein Sessel.“ Tja, wo er recht hat… Auch die Tante Mirli und Eva haben mir sehr gut gefallen. Aufgrund meines mehr als getrübten Leseempfindens die ersten 120 Seiten kann ich hier nicht mehr als 3 Sterne vergeben.

Liebesglück und Beerenkipferl
von einer Kundin/einem Kunden am 26.09.2015

Karla ist PR-Beraterin. Doch statt einer Beförderung bekommt sie eine Kündigung. Ihre AMS-Beraterin vermittelt ihr einen Job in Salzburg, in einer Schuhfabrik. Dort erwartet sie eine kleine Schuhfabrik die pleite ist. Wird sie die Schuhfabrik „Gosauer“ vor der Versteigerung retten können? Witzig und ein bisschen Romantisch!

Lesenswert
von Ruby-Celtic aus Elfershausen am 19.06.2015

Die Covergestaltung: Schon das Buchcover hat mich total in den Bann gezogen. Es erinnert mich irgendwie an Urlaub, welchen wir des Öfteren im Südtiroler Land verbringen. Wenn man beim Wandern in den verschiedenen Hütten Rast macht, dann kommt eine sehr ähnliche Stimmung auf. ;o) Ein tolles Bild, welches mir unheimlich gefällt.... Die Covergestaltung: Schon das Buchcover hat mich total in den Bann gezogen. Es erinnert mich irgendwie an Urlaub, welchen wir des Öfteren im Südtiroler Land verbringen. Wenn man beim Wandern in den verschiedenen Hütten Rast macht, dann kommt eine sehr ähnliche Stimmung auf. ;o) Ein tolles Bild, welches mir unheimlich gefällt. Rustikal und gleichzeitig modern. Der Inhalt: In der Geschichte geht es um die liebenswerte, zielstrebige und hübsche Karla Fischer, welche in der Großstadt lebt. Doch leider trifft sie ein Schicksalsschlag. Karla verliert ihren Job als PR-Agentin in einer großen Schuhfabrik und landet schlussendlich durch das Arbeitsamt in der Welt der Berge. Außerhalb der Stadt und mitten auf dem Land. Doch wie bitte soll Karla das überleben?! :o) Meine Meinung: Ich bin ohne große Vorstellungen an dieses Buch herangegangen und habe es einfach mal so auf mich wirken lassen. Schlussendlich bin ich sehr froh drum, denn so konnte ich nur überrascht werden. Karla ist ein sehr interessanter und vielseitiger Charakter. Auf der einen Seite ist sie taff und zielstrebig und auf der anderen Seite doch auch zu Beginn sehr hochnäsig und hält sich durchaus für etwas besseres, als die lieben Landeier zu welchen sie vom Arbeitsamt geschickt wurde. Zu Beginn war mir ihr Charakter zwar nicht unsympathisch, aber dennoch war mir bewusst mit ihrer Einstellung wäre sie wohl nicht meine Freundin geworden. Dennoch konnte ich viel mit ihr lachen und einige ihrer Gedankenstränge waren durchaus toll mitzuerleben. Auch ihre ständigen Geldprobleme waren so eine Sache für sich. Es ist für mich immer sehr schwierig nachzuempfinden, wie man so mit seinem Geld um sich schmeißen kann obwohl man es ja eigentlich nicht hat. Ihr Bankberater Paul hat mir wirklich richtig leid getan. Er hat es nicht leicht mit der Guten und dennoch versucht er sein bestes ihr das meiste zu ermöglichen, sodass sie nicht schlussendlich ohne Geld dasteht. Sehr angenehm an Karlas Charakter habe ich gefunden, dass man die Entwicklung wirklich wahrgenommen hat. Man konnte feststellen, dass Karla nach und nach aufgewacht und ihre wahre und wesentlich angenehmere Seite von sich aufzeigt. Die neuen Arbeitskollegen vom Land sind wirklich der Brüller. Jeder einzelne ist etwas ganz besonderes und findet man nicht einfach so auf der Straße. Alle haben einen ganz einzigartigen Charakter, die mit viel Liebe von den Autorinnen ausgearbeitet wurden. Sei es nun der pflanzenverrückte Chef von Karla, die gute Seele der Firma Eva mit ihrem eigenwilligen Dackel Guido, dem Lieferanten Toni und vielen weiteren bringt die Geschichte einen ganz außergewöhnlichen Touch. Doch auch die weiteren Personen aus Hinter-Russbach sind unsagbar schön beschrieben. Natürlich nicht jeder im Detail, doch man merkt den Zusammenhalt und wie Karla nach und nach versteht wie wundervoll ein solcher Ort doch sein kann. Im gesamten muss ich sagen, dass ich mir die Richtung des Buches schon von Beginn an grob vorstellen konnte. Doch schlussendlich ist das überhaupt nicht schlimm, denn Fanny Schönau überrascht mit liebevollen Details und unvorhersehbaren Wendungen. Gerade zum Schluss hin war ich doch sehr überrascht in welche Richtung es sich dreht und welche Personen Karla noch zur Hilfe eilen werden. Es hat mich positiv überrascht und wirklich begeistert. Die Geschichte wird aus der Sicht von Karla geschrieben, sodass man hervorragend einen Einblick in ihre Gefühlswelt erhält. Fanny Schönau beschreibt die einzelne Personen sehr liebevoll und auch die Umgebung kann man super wahrnehmen. Man merkt sehr deutlich, dass hier die „Liebe“ zu den Bergen, der Natur und gerade zu solchen kleinen Dörfern nicht nur in der Geschichte auflebt. Man merkt sehr deutlich, dass es Spaß gemacht hat dieses Buch zu verfassen. Und genauso viel Spaß macht es auch dieses zu Lesen und sich in die Umgebung hineinziehen zu lassen. Insgesamt kann ich diesem Buch 4 Sterne geben, denn es hat mich in eine schöne Geschichte hineingezogen welche teilweise vorhersehbar und dennoch auch voller Überraschungen steckt. Mir hat es durchaus großen Spaß gemacht einen Lebensabschnitt von Karla Fischer miterleben zu dürfen. :o) Mein Fazit: Ein sehr schönes, liebevolles und unterhaltsames Buch welches ich definitiv ans Herz legen kann. Es macht nicht nur Spaß es zu lesen, sondern es gibt einem wieder mal einen Einblick in die Gefühlswelt von nicht wenigen Menschen. Dazu bemerkt man doch mal wieder, dass Menschen doch nicht immer so sind wie sie zu Beginn wirken. ;)


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