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Liebe ohne Grenzen

Gottes leise Stimme für die Unterdrückten. Vorwort von Dietmar Roller

(3)
Eine Stimme kann zur Hoffnung für Tausende werden.
Pranitha Timothy fällt die Ungerechtigkeit und Ausbeutung des indischen Kastensystem schon als Kind
auf. Doch erst als sie Jesus in ihr Herz aufnimmt, hat sie den Mut, ihre Stimme dagegen zu erheben.
Bis heute kämpft sie, oft unter Einsatz ihres Lebens, gegen moderne Sklaverei, Unterdrückung,
Menschenhandel und Gewalt in Indien. Damit ist sie zur Hoffnung für Tausende Männer, Frauen und
Kinder geworden, deren Stimmen zu schwach sind, um gehört zu werden.
Nun hat die Sozialarbeiterin, die u.a. für die International Justice Mission gearbeitet hat, ihr
packendes Leben aufgeschrieben.
Eine tief berührende Biografie.
Inklusive 16-seitigem Bildteil und einem Vorwort von Dietmar Roller, Vorstandsvorsitzender von IJM.
Portrait

Anna Koppri:
Anna Koppri, Jahrgang 1982, ist Sozialpädagogin, systemische Familientherapeutin und freie
Journalistin/Autorin. Seit sie Pranitha kennt, engagiert sie sich als Botschafterin für
International Justice Mission in Deutschland. Mit ihrem Mann Fabian genießt sie das bunte Leben in
Berlin. Mehr zu lesen gibt es auf ihrem Blog liebenlernenblog.wordpress.com oder annakoppri.de

Pranitha Timothy:
Pranithy Timothy, Jahrgang 1975, ist Menschenrechtlerin. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in
Chennai/Indien. Ein Hirntumor hat sie körperlich schwach und mit einer leisen, heiseren Stimme
zurückgelassen. Dennoch ist sie Fürsprecherin für diejenigen, deren Stimmen durch Unterdrückung und
Traumata erstickt wurden. Kraft findet sie in Gott und bei ihrer Familie.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 13.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7751-5673-8
Verlag SCM Hänssler
Maße (L/B/H) 222/149/27 mm
Gewicht 492
Abbildungen inkl. 16-seitigem Bildteil und Schutzumschlag
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
20,60
inkl. gesetzl. MwSt.
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Mit Mut und Gottvertrauen gegen das Unrecht kämpfen
von orfe1975 am 27.01.2017

Cover: -------------------- Die Farben sind das, was man automatisch mit Indien assoziiert. Die lächelnde Hauptperson Pranitha schaut dem Betrachter direkt in die Augen und bewirkt, dass man das Buch unwillkürlich in die Hand nimmt. Das Hardcover mit Schutzumschlag wirkt sehr hochwertig. Inhalt: -------------------- Pranitha wird als drittes von insgesamt vier Geschwistern in Indien geboren, die... Cover: -------------------- Die Farben sind das, was man automatisch mit Indien assoziiert. Die lächelnde Hauptperson Pranitha schaut dem Betrachter direkt in die Augen und bewirkt, dass man das Buch unwillkürlich in die Hand nimmt. Das Hardcover mit Schutzumschlag wirkt sehr hochwertig. Inhalt: -------------------- Pranitha wird als drittes von insgesamt vier Geschwistern in Indien geboren, die Eltern sind beide Missionarsärzte. Da ihre Babyhaut so rosa ist, wird sie fortan von allen nur "Pinky" genannt. Obwohl ihre Eltern als Christen anders leben, bekommt sie schon früh zu spüren, dass in Indien viel Ungerechtigkeit herrscht: Mädchen sind nicht so viel wert wie Jungen und es macht einen großen Unterschied, in welche Kaste man geboren wird. Obwohl per Gesetz Sklaverei abgeschafft ist, gibt es Schuldknechtschaft und Zwangsprostitution. Pranitha hat selbst keinen leichten Lebensweg. Als sie zufällig erfährt, dass sie von ihrer Mutter nicht geplant, sondern nur ein "Unfall" war, verschließt sie sich zunächst dem Guten, beginnt, zu rebellieren, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Sie tyrannisiert später ihre Mitschüler und Mitstudenten und verhärtet innerlich. Doch dann gibt sie Gott eine neue Chance und dieser verändert ihr Leben radikal. Sie setzt sich für die Armen und Unterdrückten ein, auch wenn ihr eigenes Leben dabei in Gefahr ist. Obwohl sie durch eine OP nach einem Krebsleiden nur noch eine leise Stimme hat, verschafft sie sich Gehör und wird auch in einer Welt, die von Männern dominiert wird, respektiert und geachtet. Sie gründet eine eigene Familie und schließt viele Menschen, unabhängig von Kasten-, Geschlechter- oder Landesgrenzen in Ihr Herz und wird von ihnen geliebt. Gott ist dabei ihr steter Beschützer und Begleiter und dies ist ihre Geschichte. Mein Eindruck: -------------------- Ich war von dieser Biographie von Anfang an gefesselt. Der Einstieg beschreibt den Beginn einer Befreiungsaktion zweier Mädchen, die von ihrer Mutter als Sexsklaven verkauft werden sollen und so wird gleich Spannung aufgebaut. Die Kapitel sind recht kurz und aus der Sicht des Ich-Erzählers geschrieben. Trotz der Kürze ist das Wesentliche genannt, man hat nie das Gefühl, es ist oberflächlich, man kann sich Pranithas Gefühle und Erlebnisse sehr gut vorstellen. Dies und die Kürze der Abschnitte verleiten dazu, immer weiter lesen zu wollen. Das Leben von Pranitha wird weitestgehend chronologisch erzählt, aber Einschübe von Menschen, denen sie geholfen hat oder die zu ihren Freunden oder Kollegen gehören, lassen die Geschichte noch lebendiger werden, ebenso wie die Reihe von Fotos in der Mitte des Buches. Die Kapitel haben sprechende Überschriften, was mir sehr gut gefallen hat. Sehr schön fand ich auch, dass am Ende der meisten Kapitel ein passender Vers aus der Bibel angehangen ist. Man merkt beim Lesen immer wieder, wie stark Pranitha mit Gott verbunden ist und auf ihn baut, was durch die Bibelzitate noch mal verstärkt symbolisiert wird. Auch wenn ich schon einige Dinge über Indien und seine Gesellschaft wusste, war ich doch sehr geschockt über einige Fakten, die hier ins Detail beschrieben und anhand dem Schicksal einzelner Menschen vor Augen geführt wurden. Ich hatte teilweise Tränen in den Augen und war gleichermaßen beeindruckt und tief berührt von der Zuversicht in Gott und der Stärke, die Pranitha (="Lebensgeberin") ausstrahlt. Über sich selbst sagt sie: "Die wahre Quelle von meinem Mut ist keine willensstarke Entschlossenheit, sondern die bewusste Entscheidung, mich immer wieder daran zu erinnern, dass mein Leben Gott gehört und in seiner Hand liegt." (Klappentext) Man merkt in jedem Satz, dass Ihre Liebe wirklich keine Grenzen kennt, ebenso wie ihre Einsatzbereitschaft und ihre tolle Schlagfertigkeit, die mich manches Mal auch schmunzeln ließ. Nebenher erfährt man hier auch über die verschiedenen Hilfsorganisationen und wird durch die Tipps am Ende des Buches inspiriert, sich selber zu engagieren. Fazit: -------------------- Mitreißende Biographie einer mutigen und faszinierenden Frau und ihr Kampf gegen das Unrecht in Indien, die zeigt: Jeder kann etwas tun!

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Hoffnung und LIebe für Indien
von Kirsi am 08.10.2016

Pranitha ist in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen - ihre Eltern sind Missionare in Indien. In ihrer Teenie- und Jugendzeit verliert sie aufgrund von Ereignissen und Umständen ihren Glauben und entwickelt sich immer mehr zur Soziopathin. Es macht ihr Freude, andere Menschen zu quälen und sie entdeckt die große Macht,... Pranitha ist in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen - ihre Eltern sind Missionare in Indien. In ihrer Teenie- und Jugendzeit verliert sie aufgrund von Ereignissen und Umständen ihren Glauben und entwickelt sich immer mehr zur Soziopathin. Es macht ihr Freude, andere Menschen zu quälen und sie entdeckt die große Macht, die sie auf andere Menschen hat. Durch christliche Literatur findet sie zu Gott zurück und widmet von nun an ihr Leben für Gott. Auch eine schwere Krankheit kann ihren neu gefundenen Glauben und ihre neue Liebe zu anderen Menschen nicht brechen. Sie setzt sich von nun an für die Ärmsten der Armen ein und riskiert dabei sehr viel. In ihrem Buch erzählt sie zusammen mit der Autorin Anna Koppri ihre Geschichte und berührt damit den Leser zutiefst. Ihre Geschichte ist spannend und berührend. Sie fasziniert und erschreckt zugleich. Faszination, weil es einfach unfassbar ist wie Gott Menschen verändern kann und erschreckend, weil die Lebensumstände in Indien einfach die Hölle für einen größeren Teil der Bevölkerung sind. Moderne Sklaverei scheint für uns weit entfernt zu sein. Für zahlreiche Menschen in Indien ist sie bittere Realität von der Menschen aller Altersgruppen betroffen sind. Damit regt das Buch zum Nachdenken an. Pranitha Timothy ist für mich während des Lesens zu einem Vorbild geworden. Was sie leistet, ist einfach unvorstellbar und großartig. So wie sie würde ich mich auch gerne für andere Menschen einsetzen und sie mit Gottes Liebe beschenken. Das Buch ist in Ich-Form gehalten und die Sprache ist durchgängig im Präsens. Das fand ich anfangs ungewohnt, aber ich gewöhnte mich schnell daran, sodass mich diese Zeitform nicht mehr in meinem Lesefluss störte. Etwas verwirrend fand ich am Anfang die zahlreichen Verwandten. Ich konnte nicht immer so gut zwischen den einzelnen Großelten unterscheiden. Dennoch ist das für mich nur ein kleiner Kritikpunkt, der für mich im Großen und Ganzen meiner Bewertung keinen Abbruch tut, da mich die Geschichte wirklich ergriffen hat. Sie hat mich inzwischen so sehr berührt, dass ich sie für eine Kurzpredigt sogar schon verwendet habe. Das Buch ermutigt, nicht aufzugeben, immer auf Gott zu vertrauen, der eigenen Berufung zu folgen und in andere Menschen zu investieren. Ich kann das Buch daher nur wärmstens weiterempfehlen.

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Eine beeindruckende, starke Frau kämpft gegen Armut und Sklaverei
von Smilla507 aus Rheinland Pfalz am 26.09.2016

»Moderne Sklaverei ist meist versteckt hinter Mauern und hat viele Gesichter. Ich spreche nicht von ausbeuterischer Arbeit zu Dumpingpreisen, wie es sie in vielen Nähfabriken gibt (...). Moderne Sklaven sind Menschen, die unfreiwillig als Ware gehandelt und gewaltsam ausgebeutet werden.« (S. 119/120) Pranitha Timothy nahm mich mit in ihr Heimatland... »Moderne Sklaverei ist meist versteckt hinter Mauern und hat viele Gesichter. Ich spreche nicht von ausbeuterischer Arbeit zu Dumpingpreisen, wie es sie in vielen Nähfabriken gibt (...). Moderne Sklaven sind Menschen, die unfreiwillig als Ware gehandelt und gewaltsam ausgebeutet werden.« (S. 119/120) Pranitha Timothy nahm mich mit in ihr Heimatland Indien, in dem viele Menschen in Armut und Sklaverei leben. Eigentlich ist einem das bewusst, aber wie schlimm die dortige Situation wirklich ist, das durfte ich anhand ihres biographisch geschriebenen Buches hautnah miterleben. Pranitha erzählt einerseits ihre bisherige Lebensgeschichte und wie sie dazu kam, in verschiedenen Hilfsorganisationen zu arbeiten, welche Menschen - sowohl Kindern als auch Erwachsenen - helfen, ihre Rechte einzufordern. Sie kämpft gegen Ungerechtigkeit, Korruption und »Vorurteile«, die religiös bedingt sind aufgrund der Kastenzugehörigkeiten. Nebenbei setzt sie sich in ihrer Kirchengemeinde für die Jugend ein usw. ... Ich war sehr bewegt und beeindruckt von diesem Buch bzw. von Pranithas Leben und ihrer Arbeit. Wie sie ihren Glauben lebt und welche Erfahrungen sie mit Gott gemacht hat - das alles ging mir sehr nah und bescherte mir häufig eine Gänsehaut. Anna Koppri, die selbst Sozialarbeiterin ist und mit dieser Biographie ihr erstes Buch geschrieben hat, beschreibt im Nachwort ein wenig die Entstehungsgeschichte von »Liebe ohne Grenzen«. Sie gab Pranithas Geschichte so spannend wider, dass ich zwischenzeitlich dachte, ich hätte einen Roman von Francine Rivers in Händen. Dieses Buch ist unglaublich bereichernd und weitet den Horizont. Es weckt den Wunsch, Pranitha einmal selbst kennen zu lernen und ebenfalls etwas gegen diese Missstände zu unternehmen.

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