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Liebe

Ein unordentliches Gefühl

(10)
Das unverzichtbare Buch für alle, die Ratgebern misstrauen und trotzdem endlich wissen wollen, was es mit der Liebe auf sich hat

Die Liebe bewegt uns wie nichts anderes, sie vermag unser Leben auf den Kopf zu stellen und jegliche Ordnung zu Fall zu bringen. Dennoch wissen wir gar nicht so genau, was sie ist – die Liebe. Der Bestsellerautor Richard David Precht bringt Ordnung in dieses unordentlichste der Gefühle. Er untersucht, was Liebe mit der Biologie unserer Gene zu tun hat, und welche romantischen Sehnsüchte und Erwartungen uns an sie binden. Er lädt ein, dieses verrückte Reich von Liebes-Ideal und Wirklichkeit genauer zu vermessen und erklärt dabei heiter und augenzwinkernd, warum uns die Liebe so überaus wichtig ist und immer bleiben wird.

Portrait
Richard David Precht, geboren 1964, ist Philosoph, Publizist und Autor und einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg sowie Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Seit seinem sensationellen Erfolg mit »Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?« waren alle seine Bücher zu philosophischen oder gesellschaftspolitischen Themen große Bestseller und wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Seit 2012 moderiert er die Philosophiesendung »Precht« im ZDF.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 396
Erscheinungsdatum 24.05.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-15554-5
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,4/12,6/3 cm
Gewicht 329 g
Buch (Taschenbuch)
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„Liebe, penibel aufgeräumt!“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Der Philosoph Precht hat sein Buch über die Liebe, den Titel gegeben „Liebe ein unordentliches Gefühl“. Unordentlich deswegen, weil die Liebe selbst bisher nur sehr schwer kategorisierbar war. Bis jetzt. Er bleibt seinem Stil treu, zieht soziologische und biologische Erklärungsmodelle mit ein und erklärt dadurch, auf einfach verständliche Weise, die Liebe. Der eine oder andere wird nun natürlich laut aufschreien und Precht seinen Status als Philosoph aberkennen. Verständlich, weil er aufgrund biologischer und neurologischer Fakten, bestimmte philosophisch anerkannte Tatsachen aushebelt. Da gerät das eine oder andere philosophische Weltbild ins Wanken. Aber nun genug der Lobhudelei. Es geht auch um Neosexualität, die Banalisierung der Liebe durch verschiedene Medien und das lange vor Shades of Grey. Allerdings sollte Precht, meiner Meinung nach, ein wenig vorsichtiger bei seiner Wortwahl sein wenn er darüber schreibt, dass die Selbstverwirklichungsidee von berufstätigen Frauen dazu beiträgt das es immer wenige Kernfamilien gibt. Es könnte sein, dass es den einen oder anderen Aufschrei militanter Feministinnen nach sich zieht. Nachdem aber „Liebe ein unordentliches Gefühl“ schon eine Weile im Buchhandel erhältlich ist, dürfte ihm dieser Ärger erspart bleiben. Abschließend kann ich nur sagen, dass die Liebe mehr ist als die Summe ihrer Teile und ein Thema ist über das man eben herrlich diskutieren kann. Wer mehr zu diesem Thema lesen will, dem kann ich „Warum Liebe weh tut“ von Eva Illouz empfehlen. Die Autorin nähert sich dem Thema auf soziologische Art und ist nicht minder interessant zu lesen. Der Philosoph Precht hat sein Buch über die Liebe, den Titel gegeben „Liebe ein unordentliches Gefühl“. Unordentlich deswegen, weil die Liebe selbst bisher nur sehr schwer kategorisierbar war. Bis jetzt. Er bleibt seinem Stil treu, zieht soziologische und biologische Erklärungsmodelle mit ein und erklärt dadurch, auf einfach verständliche Weise, die Liebe. Der eine oder andere wird nun natürlich laut aufschreien und Precht seinen Status als Philosoph aberkennen. Verständlich, weil er aufgrund biologischer und neurologischer Fakten, bestimmte philosophisch anerkannte Tatsachen aushebelt. Da gerät das eine oder andere philosophische Weltbild ins Wanken. Aber nun genug der Lobhudelei. Es geht auch um Neosexualität, die Banalisierung der Liebe durch verschiedene Medien und das lange vor Shades of Grey. Allerdings sollte Precht, meiner Meinung nach, ein wenig vorsichtiger bei seiner Wortwahl sein wenn er darüber schreibt, dass die Selbstverwirklichungsidee von berufstätigen Frauen dazu beiträgt das es immer wenige Kernfamilien gibt. Es könnte sein, dass es den einen oder anderen Aufschrei militanter Feministinnen nach sich zieht. Nachdem aber „Liebe ein unordentliches Gefühl“ schon eine Weile im Buchhandel erhältlich ist, dürfte ihm dieser Ärger erspart bleiben. Abschließend kann ich nur sagen, dass die Liebe mehr ist als die Summe ihrer Teile und ein Thema ist über das man eben herrlich diskutieren kann. Wer mehr zu diesem Thema lesen will, dem kann ich „Warum Liebe weh tut“ von Eva Illouz empfehlen. Die Autorin nähert sich dem Thema auf soziologische Art und ist nicht minder interessant zu lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Richard David Prechts Buch "Liebe"
von einer Kundin/einem Kunden aus Elixhausen am 09.06.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch über die Liebe gibt einen umfassenden Einblick in die Vielschichtigkeit dieses großen die gesamte Menschheit betreffenden Themas. Neueste Forschungsergebnisse steigern zudem das Lesevergnügen.

Die liebe Liebe
von Nicole Rütschlin aus Basel am 15.10.2011
Bewertet: gebundene Ausgabe

In "Liebe - ein unordentliches Gefühl" nähert sich Richard David Precht dem schönsten aller Gefühle auf den verschiedensten Bereichen. Angefangen von der Evolutionsbiologie über die Neurologie bishin zu Soziologie fasst Precht Meinungen und Erkenntnisse von Experten zusammen und kommentiert diese auf sehr unterhaltsame Weise. Ein tolles Buch nicht nur für... In "Liebe - ein unordentliches Gefühl" nähert sich Richard David Precht dem schönsten aller Gefühle auf den verschiedensten Bereichen. Angefangen von der Evolutionsbiologie über die Neurologie bishin zu Soziologie fasst Precht Meinungen und Erkenntnisse von Experten zusammen und kommentiert diese auf sehr unterhaltsame Weise. Ein tolles Buch nicht nur für Romantiker!

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