>> SSV: Eiskalt reduziert. Jetzt bis zu 70% sparen**

Landgericht

(ungekürzte Lesung)

(13)
Ausgezeichnet von der HR2-Hörbuchbestenliste! Deutscher Hörbuchpreis 2014! 1948 kehrt der Jude Richard Kornitzer mit den besten Absichten in seine ehemalige Heimat Deutschland zurück - um zu überleben war der Jurist einst vor den Nazis nach Kuba geflohen. Kornitzer will beim Wiederaufbau des zerstörten Landes helfen. Voller Hoffnung und Tatendrang wagt er einen Neubeginn im Nachkriegsdeutschland ... doch bald schon gerät er in Schwierigkeiten: Seine Wiedergutmachungsforderungen an den Staat werden ignoriert, anstelle von Verständnis für seine Situation erfährt er Mißtrauen. Auch die Familienwiedervereinigung gelingt nicht. So weicht Kornitzers anfängliche Aufbruchsstimmung immer mehr einer tiefen Verbitterung. Das Hörbuch zum Buch, das den Deutschen Buchpreis 2012 gewann, wird von Frank Arnold gelesen, der schon vielen großen literarischen Werken (z. B. Per Olov Enquists "Ein anderes Leben" oder Maarten 't Harts "Der Flieger") seine Stimme lieh.
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Frank Arnold
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 18.10.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783899647372
Verlag Audiobuch Verlag
Spieldauer 580 Minuten
Format & Qualität MP3, 579 Minuten
Hörbuch-Download (MP3)
23,95
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar i
In der Cloud verfügbar

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • Das Paket
    von Sebastian Fitzek
    (245)
    eBook
    9,99
  • Der Vorleser
    von Bernhard Schlink
    (76)
    eBook
    7,99

Unsere Buchhändler-Tipps

  • Die Mittagsfrau
    (32)
    Buch (Taschenbuch)
    10,30
  • Bühlerhöhe
    (94)
    Buch (Taschenbuch)
    11,40
  • Königsallee
    (21)
    Buch (Taschenbuch)
    12,30
  • Tschick
    (190)
    Buch (Taschenbuch)
    10,30
  • Der Vorleser
    (76)
    Buch (Taschenbuch)
    10,30
  • Es geht uns gut
    Buch (Taschenbuch)
    12,30

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
9
3
0
0
1

von einer Kundin/einem Kunden am 25.01.2018
Bewertet: anderes Format

Westdeutsche Nachkriegsgeschichte, 2012 zu Recht mit den Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Zu Recht, bitte lesen!

Nachkriegsjahre in Deutschland
von einer Kundin/einem Kunden am 06.07.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Autorin schafft es geschickt, historische Begebenheiten und literarische Erzählform zu verknüpfen. Sprache und Ausdruck sind geschliffen und man bekommt einen bruchstückhaften Einblick in die (einzig mögliche) Strategie des Überlebens und Weitermachens der vom Krieg schwer getroffenen Bevölkerung und den täglichen jahrelangen Kampf um Vergünstigungen und Entschädigungen, auch wenn... Die Autorin schafft es geschickt, historische Begebenheiten und literarische Erzählform zu verknüpfen. Sprache und Ausdruck sind geschliffen und man bekommt einen bruchstückhaften Einblick in die (einzig mögliche) Strategie des Überlebens und Weitermachens der vom Krieg schwer getroffenen Bevölkerung und den täglichen jahrelangen Kampf um Vergünstigungen und Entschädigungen, auch wenn es sich gerade beim Protagonisten hauptsächlich um Jammern auf sehr hohem Niveau handelt. Empfehlenswert!

Großartig!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 19.07.2016
Bewertet: Taschenbuch

Dieses Buch erschüttert, bewegt, entsetzt und berührt. Frau Krechel erzählt eine eindrucksvolle Geschichte aus einer unsäglichen Zeit - der Zeit vor und nach 1945. Dazu wählt sie Worte, die teils so nüchtern und sachlich anmuten, teils so treffend in ihrer knappen Poesie, dass ich an vielen Stellen mit angehaltenem... Dieses Buch erschüttert, bewegt, entsetzt und berührt. Frau Krechel erzählt eine eindrucksvolle Geschichte aus einer unsäglichen Zeit - der Zeit vor und nach 1945. Dazu wählt sie Worte, die teils so nüchtern und sachlich anmuten, teils so treffend in ihrer knappen Poesie, dass ich an vielen Stellen mit angehaltenem Atem gelesen habe. Ihre Erzählung folgte mir in meine Träume, trieb mich beinahe um, machte mich geradezu "angefasst". Das erlebe ich selten in dieser Form und bin der Autorin sehr dankbar für solch ein grandioses Leseerlebnis UND die Lehre, dass sich ein totalitäres Regime nicht einfach so abschafft, geschweige denn überwindet, sondern dass im Nachhall noch jede Menge Arbeit vonnöten ist. Wir sehen ja derzeit nicht zu knapp, wieviel immer noch in den Abgründen nachscheppert. Meines Erachtens sollte man Ursula Krechels "Landgericht" zur Pflichtlektüre in den Schulen machen!