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Kobrin - Die schwarzen Türme

Herren des Waldes

(14)
Kobrin hat keinen Zugang zur Magie, wie andere Elfen in ihrem Alter, denn sie kann sie weder sehen noch lenken. Als ihre Heimat Argorn, das friedliche Lichtbaumreich, von einem unbekannten Feind angegriffen wird, muss ausgerechnet sie den Gegenstand behüten, der ihre Welt retten soll.

Zur gleichen Zeit infiltriert der Mensch Daidalor das Heer des Feindes. Seine Mission führt ihn nach Argorn, wo die Schatten unheilvolle Türme errichten und mit dunkler Magie experimentieren. Um sie aufzuhalten, muss er mehr als nur sein Leben riskieren.

Ein spannender Roman in einer neuen Welt der Abenteuer, Gefahren und Hoffnungen. Interessante Charaktere versprechen ein großartiges Lesevergnügen!

Lesen Sie auch den Folgeroman:
ALANIA - DAS LIED DER GEISTER
Portrait
Caroline G. Brinkmann, 1987 geboren, verbrachte in ihrer Kindheit viel Zeit mit dem Lesen von Büchern und begann früh damit, sich selbst Geschichten auszudenken. Während des Medizinstudiums widmete sie sich in ihrer Freizeit dem Schreiben phantastischer Literatur. Die Autorin ist Mitbegründerin des Tintenfeder-Autorenportals, das junge Autoren über die Verlagsbranche aufklärt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 24.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783944544564
Verlag Papierverzierer Verlag
Illustrator Timo Kümmel
eBook
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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abenteuerliche und doch entspannende Lektüre
von TrustInTheLord am 01.11.2016
Bewertet: Kunststoff-Einband

Parallel zu Kobrins Geschichte erfährt man auch von dem menschlichen Magier Daidalor, der auf der Spur der Nox ist, um rechtzeitig das Reich der Menschen warnen zu können. Die Erzählungen über ihn sind immer kürzer als die über Kobrin. Dennoch bekommt man einen guten Einblick in die Geschichte und... Parallel zu Kobrins Geschichte erfährt man auch von dem menschlichen Magier Daidalor, der auf der Spur der Nox ist, um rechtzeitig das Reich der Menschen warnen zu können. Die Erzählungen über ihn sind immer kürzer als die über Kobrin. Dennoch bekommt man einen guten Einblick in die Geschichte und Denkweise der Menschen. Da er sich außerdem als ein Gefolgsmann der Nox ausgibt, erfährt man auch einiges über diese und wie es auf der „bösen“ Seite aussieht. Als Magier ist Daidalor in der Lage eine zweite Persönlichkeit zu erschaffen. Somit wohnen zwei Seelen in einem Körper. Dieser Umstand wird sehr gut und nachvollziehbar beschrieben. Auch welche Persönlichkeit gerade am Handeln oder Denken ist, wird sehr gut dargestellt. Kobrin ist anfangs einfach nur eine Elfenschülerin. Selbst als sie von der alten Kräuterhexe die Aufgabe zugeteilt bekommen hat, den Auserwählten zu finden, verändert Kobrin sich nicht wirklich. Egal wie viel passiert, sie möchte immer zu allererst ihre Familie und als nächstes erst den Auserwählten finden. Meistens braucht sie auch ewig um zu handeln oder wegzulaufen. Selbst als ihr andere, höhere Autoritäten es ihr befehlen bzw. nahelegen und sie in Todesgefahr ist, braucht sie ewig um sich in Bewegung zu setzten. Beides ist vielleicht verständlich, fand ich aber schade. So übernimmt Kobrin nie wirklich ihre Aufgabe und kommt damit dem Auserwählten auch kein Stück näher. Dennoch war mir Kobrin von Anfang an sympathisch und ist es auch geblieben. Allerdings fand ich teilweise ihre Familienkonstellation etwas verwirrend. Auch das Alter der Zwillinge war mir ein Rätsel. Einerseits werden sie als junge Kinder geschildert, sodass ich sie mir anfangs so um die fünf Jahre alt vorgestellt hatte. Später handeln sie aber eher wie Teenager. Das fand ich ebenfalls schade und nicht optimal umgesetzt. Das Buch hat mir gut gefallen. Die Geschichte hat zwar ein paar Schwächen, ist aber im Großen und Ganzen dennoch ein besonderes Lesevergnügen. Allerdings ist das Ende noch sehr offen. Im zweiten Teil „Alania - Das Lied der Geister“ ist Kobrin nicht mehr die Hauptperson. Erst im dritten Band spielt sie wieder eine größere Rolle. Ich hoffe daher sehr, dass die weiteren zwei Bänden dem ersten gerecht werden und der Abschluss der Reihe zufriedenstellend ist.

Ein gelungener Auftakt
von Yomi aus Wesel am 13.09.2016
Bewertet: Kunststoff-Einband

In dem ersten Teil der "Die Herren des Waldes" Reihe verfolgen wir zum Großteil die 14 jährige Kobrin, die in Immerblau lebt. Kobrin ist eigentlich eine Elfe, kann aber die Magie weder benutzen noch sehen. Aus diesem Grund wird sie oft das Opfer von Hänseleien. Besonders die Fichtensteingeschwister haben... In dem ersten Teil der "Die Herren des Waldes" Reihe verfolgen wir zum Großteil die 14 jährige Kobrin, die in Immerblau lebt. Kobrin ist eigentlich eine Elfe, kann aber die Magie weder benutzen noch sehen. Aus diesem Grund wird sie oft das Opfer von Hänseleien. Besonders die Fichtensteingeschwister haben es auf sie abgesehen. Kobrin lässt sich davon aber nicht unterkriegen. Als ihre Großmutter einen Überraschungsbesuch abstattet und die beiden Zwillinge Lani und Luni im Schlepptau hat, beginnen sich die Dinge für Kobrin zu ändern. Obwohl sie keine Magie benutzen kann, wird ihr ein wertvoller Gegenstand anvertraut. Dieser Gegenstand ist äußerst wichtig für die nahende Bedrohung, die niemand zu bemerken scheint, außer Kobrin. Hin und wieder verfolgen wir als Leser auch noch die Ereignisse rund um den Zauberer Daidalor. Durch diesen Perspektivwechsel bekommen der Leser nochmal schöne Einblicke auf die Feinde und deren Vorgehensweise. Grundsätzlich geht das Buch erstmal langsam und fröhlich los. Mit der Zeit wird der Ton aber deutlich dunkler. Action und Gewalt kommen hinzu und einige Twists und Cliffhanger halten die Story spannend. Der Schreibstil ist dabei sehr angenehm zu lesen. Egal welche Stadt oder welcher Feind beschrieben wurde, ich hatte beim lesen direkt ein klares Bild vor Augen und das OHNE seitenweise Beschreibungen, die den Lesefluss hätten unterbrechen können. Im Großen und Ganzen habe ich nicht viel an diesem Buch auszusetzen. Einzig das Verhalten von Kobrin ging mir Stellenweise ein bisschen auf den Zeiger, aber das liegt halt daran das Kobrin nunmal noch recht jung ist und sie sich ihrem Alter entsprechend verhält. Sie hat Angst und möchte die große Verantwortung am liebsten loswerden. Das ist zwar alles sehr verständlich, aber ich für meinen Teil mag dann doch lieber solche Figuren, die sich ins Abenteuer stürzen. Auch hatte ich das Gefühl das das Buch uns zwar im Groben eine wirklich geniale Fantasywelt präsentiert, allerdings wurde das ganze eher nur angeschnitten. Das Geschehen beschränkt sich nämlich eher auf den Wald und die Bewohner die darin leben und lässt die Außenwelt erstmal außen vor. Natürlich kann ich das jetzt nicht als wirklichen negativ Punkt werten. Immerhin lässt das Ende dieses Bandes vermuten das sich Kobrin's Reise auch noch auf die anderen Städte der Welt ausweiten wird, aber irgendwie wirkte der Wald halt recht klein. Ein zweiter Punkt bei dem ich zwiegespalten bin, ist der das Kobrin unglaublich viel Glück hatte. Wirklich. Das Mädchen hatte oftmals mehr Glück als Verstand. Aufgerechnet müsste Kobrin nun all ihr Glück, bis zum Ende ihres Lebens, aufgebraucht haben. Einige Fluchtversuche und Ereignisse kamen mir zu einfach vor und mir fehlte halt die generelle Angst als Leser, das die junge Protagonistin ernsthaft verletzt oder sogar getötet werden könnte. Es war halt mehr so ein "Ach die überlebt eh" Gefühl, was einen Ticken der Spannung kaputt gemacht hat. Auch werden unglaublich viele Fragen, auch fundamentale, im Verlauf der Geschichte aufgeworfen und nur ein gewisser Teil davon wird am Ende beantwortet. Natürlich ist es normal, das bei einem Reihenauftakt nicht alle Fragen direkt im ersten Buch beantwortet werden, aber irgendwie hat mich das Ende doch ein bisschen unbefriedigt zurückgelassen. Es fühlte sich immernoch so an, als würde ich kaum was über die Fantasywelt wissen, obwohl ich über 400 Seiten gelesen habe. Abschließende Meinung: Kobrin - Die Zwei Türme ist ein schöner Fantasyreihenauftakt, der mit liebevollen Charakteren und einem angenehmen Schreibstil punkten kann. Brutalität und Gewalt sind vorhanden, weshalb auch mal der ein oder andere Charakter den Löffel abgibt oder der ein oder andere Twist auftaucht. Ungeduldigen Lesern kann ich nur empfehlen sich auch direkt den zweiten Band zu kaufen, da der erste Band doch mehr Fragen aufwirft als er beantwortet. High Fantasy Fans kann ich den Reihenauftakt ans Herz legen, da das Buch ab und an von der Atmosphäre an LotR erinnert. Von mir gibt es daher 4 von 5 Sterne.

Episch schön und ich will mehr
von Sabrina W. aus Kirchen am 01.07.2016
Bewertet: Kunststoff-Einband

Fazit Es ist ein sehr gelungener Einstieg in einer Aktion reiches Abenteuer mit Geheimnissen, welche es zu ergründen gilt und tollen Charakteren, welchen man gerne begleitet. Und bereits jetzt ist klar, dass es eine große Schlacht geben wird und ich freue mich drauf und will mehr, viel mehr. Meine Empfehlung geht... Fazit Es ist ein sehr gelungener Einstieg in einer Aktion reiches Abenteuer mit Geheimnissen, welche es zu ergründen gilt und tollen Charakteren, welchen man gerne begleitet. Und bereits jetzt ist klar, dass es eine große Schlacht geben wird und ich freue mich drauf und will mehr, viel mehr. Meine Empfehlung geht an alle, welche Herr Der Ringe mögen aber nicht mit unendlich vielen Details zur Landschaft erschlagen werden wollen und Charaktere lieben, welche alle ihren Zweck in der Geschichte erfüllen und einen leichten Romantasy Roman erwarten. Ausführliche Meinung: Auf dem Cover sieht man eine eher unberührte Landschaft. Weiter hinten erkennt man ein weißes Schloss, welches dem Ganzen ein märchenhaften Tatsch gibt. In der Mitte wurde ein Kreis aus dem Cover ausgebrannt, es sieht auf jeden Fall so aus. Durch den Kreis bekommt man einen Einblick in etwas, was sich von dem restlichen Cover gänzlich abhebt und etwas Düsteres ausstrahlt. Oberhalb des Covers sieht man ein verblasstes Mädchengesicht. Es hat aufgerissene Augen, als wäre es entsetzt, vordem was es zu Gesicht bekommt. Mich hat das Cover sofort angesprochen, auch wenn es noch ein wenig laienhaft aussieht, wurde sich hier sehr viel Mühe gegeben und es fällt unter seiner Fantasygenossen auf. Schon direkt nach den ersten paar Sätzen musste ich grinsen und Kobrin war mir mit ihrer kecken, gewitzten und munteren Art sofort sympathisch. Kobrin ist eine junge Elfe die es nicht ganz so einfach hat. Sie hat zum Einen ihre Eltern verloren und lebt bei ihrer Tante und zum Anderen hat sie noch nicht mal magische Fähigkeiten, was sie zur Außenseiterin macht. Aber an einem anderen Ort, arbeitet das Böse daran die Welt in der Kobrin lebt zu zerstören. Der Krieger Daidalor ist der zweite Protagonist, aus deren Sicht neben Kobrin berichtet wird. Er ist ein Krieger durch und durch und beherrscht die Kunst der Tarnung wie kein anderer. Arbeitet aber lieber alleine und hält nichts von emotionalen Bindungen. Er bildet das Gegenteil von Kobrin, was mir sehr gut gefallen hat. Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen, zum Einen, weil man erst mal einen kleinen Überblick über die Situation bekam, welche aber keinesfalls trocken war, denn es wurde schön mit der Vorstellung der Charaktere verknüpft. Die Geschichte nahm mit jedem Kapitel, immer mehr Fahrt auf und weiter Charaktere wurden eingeführt, auch wenn es da ein paar gab, welche einen verunsicherten und man nicht sofort wusste, ob es sich hier um Freund oder Feind handelte. Durch den zwar leichten Schreibstil und das gute Gespür, wann man ins Detail gehen sollte, schaffte es die Autorin bei mir, dass ich das Buch nicht zu Ende gehen lassen wollte. Was ist mir am stärksten in Erinnerung geblieben? In dem Roman spielt ein kleiner Frosch eine Rolle, welcher es mir sehr angetan hat, aber auch die Schlangenfrau fand ich sehr faszinierend.


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