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Killerfrauen

Deutschlands bekanntester Serienmordexperte klärt auf

(16)
Stephan Harbort erzählt packend beispielhafte Fälle von Serienmörderinnen, analysiert ihre Motive, Hintergründe und Persönlichkeitsprofile: Eine Krankenschwester, die im Namen Gottes Patienten ermordet. Zwei junge Frauen, die ihre Untergebenen in der Drückerkolonne mit Baseballschlägern prügeln und foltern. Eine Eis-Verkäuferin, die ihre Exmänner erschießt.
Deutschlands führender Serienmordexperte gibt beklemmende Einblicke in die Abgründe der Seele. Denn Frauen töten anders.
Portrait
 Stephan Harbort, Jahrgang 1964, ist Kriminalhauptkommissar und führender Serienmordexperte. Er sprach mit mehr als 50 Serienmördern, entwickelte international angewandte Fahndungsmethoden zur Überführung von Gewalttätern und ist Fachberater bei TV-Dokumentationen und Krimi-Serien. Stephan Harbort lebt mit seiner Familie in Düsseldorf.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 240, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783426441060
Verlag Knaur eBook
eBook
9,99
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Kundenbewertungen


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Killerfrauen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 28.05.2017

Die beiden schlimmsten und unvorstellbarsten Formen von Mord, der Mord am eigenen Kind, und der Mord an Patienten, beides absolut hilflose und vertrauende Gruppen, werden von Frauen praktiziert. Einige dieser Taten sind hier beschrieben. Kein Mensch kann sich vorstellen, einem Kind etwas anzutun, und schon garnicht dem eigenen. Also verabscheuen wir... Die beiden schlimmsten und unvorstellbarsten Formen von Mord, der Mord am eigenen Kind, und der Mord an Patienten, beides absolut hilflose und vertrauende Gruppen, werden von Frauen praktiziert. Einige dieser Taten sind hier beschrieben. Kein Mensch kann sich vorstellen, einem Kind etwas anzutun, und schon garnicht dem eigenen. Also verabscheuen wir diese Menschen. Die Mütter und die Pflegerin oder Krankenschwester. Wem vertraut man mehr als der eigenen Mutter, oder muss man mehr vertrauen als der Krankenschwester? Und ausgerechnet die geliebte Mutter, die scheinbar so empathische Schwester, nehmen einem das Leben? Ich bin Mutter UND Krankenschwester. Jemandem das Leben zu nehmen, liegt mir ferner als die Sonne. Also was macht diese Frauen zu Mörderinnen, zu Serientätern? Warum tötet Jennifer ihre 3 Kinder? Warum tötet Christine mindestens 5 ihrer Patienten? Jener Teil Gehirn, der sich das vorstellen kann, scheint mir zu fehlen, und so versuche ich es anhand der Fakten und psychologischen Verstrickungen zu verstehen, die uns Stephan Harbort, in mühseliger Arbeit zusammengetragen, anbietet. Wie kann es sein, das 3 Schwangerschaften mit dem Tod des Neugeborenen enden, und der Vater nichts mitbekommt? Weder Schwangerschaft, noch Geburt, noch Tötung? Harbort räumt hier auf, mit den gängigen Thesen, das Serienmörderinnen auffällig sind. Sie sind weder besonders intelligent, noch besonders dumm, selten jung, fast nie alt, haben "normale" Berufe oder sind Hausfrauen etc. Besonders das Schlusswort mit den anschliessenden Statistiken über Täterinnen und Opfer, ist sehr aufschlussreich. Es räumt auf, mit Vorurteilen gegenüber einzelnen Bevölkerungsgruppen. Es ist nicht "die" Alkoholikerin, "die" Aussenseiterin, "die" sozial auffällige Person... nein! Es ist eine Frau wie du und ich. Keine Person wie Kroll, der durch seine auffällige Unauffälligkeit auffiel. Ich könnte es sein, genauso wie meine Mutter, meine Schwester, und würde nicht auffallen, solange die Gesellschaft ebenso uninteressiert an ihren Gegenüber bleibt, wie sie es immer mehr wird. Wieder habe ich etwas dazugelernt, und mein Verstehen wird grösser, nicht mein Verständniss, nur mein Verstehen! Und ich bin mir ziemlich sicher, das die meisten unaufgeklärten oder unentdeckten Morde, auf das Konto von Frauen gehen. Das Opfer, dem der männliche Sexualtäter die Kehle durchschnitt, wird erkannt, das Kind, dessen Geburt niemand bemerkt, wird nie vermisst. Der Mann, der aus Rache erschossen wird, wird gefunden, aber der Kranke, dem die Schwester Insulin spritzt, wird als natürlicher Tod hingenommen und unerkannt bestattet. Fazit: Diese Buch räumt auf, mit dem Glauben an die Frau, die immer nur Liebe oder Fürsorge, aber niemals Hass oder Gleichgültigkeit empfindet. Und ich weiss, was ich als begeisterter Leser als nächstes Buch auf meine Leseliste setze: "Der klare Blick" Mit dem Wissen des Profilers Lügen entlarven und richtige Entscheidungen treffen wird es sein. Harbort macht süchtig!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Mega spannend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 18.05.2017

"Die Taten sind in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Sehr seltene, unnatürliche, grausame Mordlust. Würdelos und gemein. Dafür fehlt jedes Verständnis. Wir haben es hier mit dem Bösen an sich zu tun." Mit diesem Zitat kann man wenigstens annähernd beschreiben, um was es in diesem Buch geht - Spannung und Unterhaltung pur zum... "Die Taten sind in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Sehr seltene, unnatürliche, grausame Mordlust. Würdelos und gemein. Dafür fehlt jedes Verständnis. Wir haben es hier mit dem Bösen an sich zu tun." Mit diesem Zitat kann man wenigstens annähernd beschreiben, um was es in diesem Buch geht - Spannung und Unterhaltung pur zum Thema weibliche Serienmörder. Fachkundig und dennoch verständlich wird mit mehreren Beispielen erklärt, wie es dazu gekommen ist, dass diese Frauen zu mehrfach Täterinnen wurden, und wie sie denn vorgegangen sind und was Serienmörderinnen von männlichen Tätern unterscheidet. Herr Harbort hat diese "Gabe" so zu erzählen, dass man das Gefühl hat, live dabei gewesen zu sein. Was mir auch gut gefallen hat, dass es in dem Buch ein paar kriminologische Tabellen gibt mit Informationen über Merkmalshäufigkeiten der Serienmörderinnen. Schon erstaunlich, dass es wirklich jede "treffen" könnte: "Insofern müssen die Verbrechen von Serienmörderinnen nicht nur als individuelles Fehlverhalten verstanden, sondern stellvertretend auch als Menetekel für die weiter fortschreitende Entfremdung innerhalb der Keimzelle unserer Gesellschaft gesehen werden: der Familie." Vielen Dank Herr Harbort für dieses Buch, es war nicht mein erstes von Ihnen und ganz sicher nicht mein letztes!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Informatives, gut recherchiertes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Gaggenau am 10.05.2017

Nach ein kurzem knackigen Vorwort bekommt man durch 7 Geschichten, die auf wahren Begebenheiten beruhen, Einblicke in die Welt von Serienmörderinnen. Es ist kurzweilig und fesselnd geschrieben und neben dem Tathergang bekommt man auch Einblicke in das Leben der Mörderinnen und erhält Informationen zu Ermittlungen und auch dem Gerichtsverhandlungen.... Nach ein kurzem knackigen Vorwort bekommt man durch 7 Geschichten, die auf wahren Begebenheiten beruhen, Einblicke in die Welt von Serienmörderinnen. Es ist kurzweilig und fesselnd geschrieben und neben dem Tathergang bekommt man auch Einblicke in das Leben der Mörderinnen und erhält Informationen zu Ermittlungen und auch dem Gerichtsverhandlungen. Wer Fan von Statistiken ist, findet auf den letzten Seiten einige Statistiken zu dem Thema. Ebenso finde man im Anhang eine umfangreiche Austellung empfohlener und benutzter Literatur. Rundum kann man sagen, dass das Buch im Aufbau durchdacht und sehr informativ ist.

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