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K.L.A.R.-Taschenbuch: Ohne Handy - voll am Arsch!

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Roman für Jugendliche von 12-16 Jahren, besonders als Unterrichtslektüre an weiterführenden Schulen geeignet, Fach: Deutsch, Klasse 7-10 +++ Leseschwache Schüler geben schnell frustriert auf, wenn die Lektüre zu schwer, zu lang und zu langweilig ist. Diesen Frust können Sie sich und Ihren Schülern mit den Taschenbüchern aus der Reihe K.L.A.R. ersparen: Eine insgesamt geringe Textmenge, überschaubare Leseabschnitte, ein leicht verständliches Vokabular und die Sprache des Alltags helfen Ihren Schülern, sichere Leser zu werden. Durch aktuelle Themen aus der Lebenswelt der Schüler - hier: Sucht nach Handys und Smartphones - bekommen sie Lust am Lesen - nicht nur im Deutschunterricht. +++ Zum Inhalt des Romans: Was ist denn das für eine Schnapsidee: Die Hälfte der Klasse soll für zwei Wochen ihre Handys abgeben?! Johanna ist fest davon überzeugt: Der neue Referendar spinnt! Wie sollte sie so lange ohne Facebook, WhatsApp und ihre anderen Lieblings-Apps auskommen? Auch ihre Freunde Amelie und Aaron sind nicht wirklich von der Sache begeistert, auch wenn die sozialen Netzwerke für sie weniger wichtig sind. Aber schließlich lässt sich die 9a zu diesem Abenteuer überreden. Noch ahnt keiner, dass Schüler und Lehrer durch dieses Experiment auf eine harte Probe gestellt werden…
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein
Seitenzahl 104 (Printausgabe)
Altersempfehlung 12 - 16
Erscheinungsdatum 01.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783834632807
Verlag Verlag an der Ruhr
Dateigröße 927 KB
eBook
4,10
inkl. gesetzl. MwSt.
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Wo beginnt Abhängigkeit?
von mabuerele am 11.05.2017
Bewertet: Kunststoff-Einband

„...Aber kein Mensch will doch abhängig von Geräten sein...“ Herr Schmidt ist Referendar in der Klasse 9a. Er schlägt der Klasse ein Experiment vor. Die Hälfte der Klasse soll für 14 Tage ihre Handys abgeben, die in der Schule eingeschlossen werden. Wen es betrifft, wird ausgelost. Jeder soll darüber schweigen,... „...Aber kein Mensch will doch abhängig von Geräten sein...“ Herr Schmidt ist Referendar in der Klasse 9a. Er schlägt der Klasse ein Experiment vor. Die Hälfte der Klasse soll für 14 Tage ihre Handys abgeben, die in der Schule eingeschlossen werden. Wen es betrifft, wird ausgelost. Jeder soll darüber schweigen, ob es Sein Handy abgeben musste oder nicht. Anfangs schlagen die wellen hoch. Doch dann stimmt die Mehrheit der Klasse dafür. Der Autor hat einen abwechslungsreichen Jugendroman geschrieben. Das Buch stammt aus der Reihe K.L.A.R. vom Verlag an der Ruhr. Große Schrift, kurze Kapitel und etwa 100 Seiten sollen auch Lesemuffel den Griff zum Buch erleichtern. Der Schriftstil ist der Zielgruppe angemessen. Ausschnitte aus Chats gehören genauso zum Inhalt des Buches wie die Auseinandersetzungen der Schüler. Das Experiment droht zu entgleisen, denn aus Eifersucht werden gemeine und verfälschende Fakten gepostet. Zwei Mädchen mögen den gleichen Jungen. Mittlerweile ist bekannt, dass die Betroffene zu den Schülern ohne Handy gehört. Herr Schmidt hat kein Handy. Als er den Schülern erklärt, warum nicht, fällt obiger Satz. Doch das Gerät, von dem darin die Rede ist, ist weder Handy noch Computer. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Die Schüler hatten danach begriffen, worum es dem Referendar ging. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt auf, wie schmal der Grat zwischen vernünftigen Umgang mit der Technik und Abhängigkeit ist.