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Jungs to go

Roman

(4)
Tonis absolut verrückter Jungsverleih

Mädchen sind einfach nicht so Toni Valentines Ding. In ihrer alten Jungs-Clique fühlt sich die Siebzehnjährige viel wohler als in der Gesellschaft ihrer sorgfältig gestylten neuen Klassenkameradinnen der exklusiven Mädchenschule. Außerdem versteht sie Jungs viel besser. Als eine ihrer Mitschülerinnen Liebeskummer hat, weiß sie sofort: Man muss den Treulosen eifersüchtig machen! Und Kerle dafür hat Toni ja praktischerweise an der Hand. Kurz entschlossen vermietet sie einen ihrer Jungsfreunde zum einmaligen Date. Der Plan wird ein voller Erfolg – und Toni kurz darauf Inhaberin einer gefragten Schein-Date-Agentur. Bis sie sich selbst verliebt und damit nicht nur ihre Geschäftsidee, sondern auch ihren Seelenfrieden ernsthaft gefährdet …
Portrait
Lisa Aldin machte ihren Universitätsabschluss in englischer Literatur, ehe sie sich hauptberuflich dem Schreiben widmete. Mit ihrem Mann, ihrer Tochter und diversen Haustieren lebt sie in Indianapolis. "Jungs to Go" ist ihr Debutroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 14.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-26992-7
Reihe Heyne fliegt
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,6/13,7/3,2 cm
Gewicht 478 g
Originaltitel One of the Guys
Übersetzer Bettina Spangler
Buch (Paperback)
13,40
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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"Es kann nicht alles ewig so bleiben, wie es ist ..." (S. 63)
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 07.12.2015

Toni Valentine hängt am liebsten mit den Jungs ab. Erklärtes Ziel der vier ist es, endlich im Lake Champlain das alte Ungeheuer ausfindig zu machen, dass sie bereits im Sommer vor der fünften Klasse gesichtet hatten - doch seitdem nie wieder, aber sie geben nicht auf. Toni wird... Toni Valentine hängt am liebsten mit den Jungs ab. Erklärtes Ziel der vier ist es, endlich im Lake Champlain das alte Ungeheuer ausfindig zu machen, dass sie bereits im Sommer vor der fünften Klasse gesichtet hatten - doch seitdem nie wieder, aber sie geben nicht auf. Toni wird von den Jungs (Cowboy, Loch und Ollie) eigentlich nur McRib genannt - ein schwer erarbeiteter Spitzname, immerhin war der Verzehr von 12 McRibs dafür erforderlich. Im wirklichen Leben heißen die Jungs natürlich nicht Cowboy, Loch und Ollie, sondern Micah, Luke und Justin und Toni heißt auch nicht wirklich Toni, sondern Tonya und sie ist das einzige Mädchen ihrer Clique. Das hat sich seit frühester Kindheit so ergeben, war sie doch das einzige Mädchen in der Straße und die übrigen drei die Nachbarjungs. Auf Grund dieser Freundschaftskonstellation ist Toni auch nicht unbedingt ein Mädchen-Typ Mädchen. Vor drei Jahren, als Tonis Vater starb, waren ihr die Jungs eine große Hilfe, von jeher sind sie durch dick und dünn gegangen und auch zu diesem überaus schmerzlichen Zeitpunkt haben sie sie nicht im Stich gelassen. Zu ihrer Mutter hat sie ein sehr gutes Verhältnis, zu ihrem Stiefvater Brian eher nicht so - denn kein Mann auf der Welt kann ihren Vater ersetzen. Als er nach einem misslungenen Streich Tonis auch noch ihre Mutter überzeugt, sie auf die Winston Academy für Mädchen zu schicken, ist für Toni klar: Die ganze Welt hat sich gegen sie verschworen. Dass sie in der neuen Schule auch noch einen Rock tragen muss, macht das Maß voll - und überhaupt, was soll sie, die von Mädchen so gar keine Ahnung hat, auf einer Mädchenschule, wie soll sie das überstehen? Toni hat Glück im Unglück - ihre Rettung kommt in Form von Emma Elizabeth Swanson. Diese unterstützt Toni von der ersten Minute an und führt sie nach und nach in die Mädchen-Welt ein, denn Emma ist durch und durch der mädchenhafte Typ. Als jedoch Emmas Freund mit ihr Schluss macht, ist es Toni, die ihr behilflich sein kann. Um Kevin zurückzugewinnen, will Emma diesen eifersüchtig machen und Toni weiß sofort, welcher ihrer Jungs dafür geeignet ist. Tatsächlich wird der Abend ein voller Erfolg und als Toni von einer anderen Mitschülerin auf ein Pseudo-Date mit einem Jungen angesprochen wird, ist eine neue Geschäftsidee geboren: sie wird ihre Jungs an die Mädchen der Schule als Pseudo-Freunde vermieten - auf die Weise verdienen alle Geld und bleiben weiterhin ein Team, denn obwohl Toni erst seit kurzem auf die Winston geht, merkt sie schnell, dass sie sich immer mehr von ihren Jungs entfernt. Doch kann das gutgehen? "Es kann nicht alles ewig so bleiben, wie es ist ..." (S. 63) Der Plot wurde realistisch und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir die darin beschriebene Freundschaft der drei Jungs zu Toni gefallen, die in ihrem bisherigen Leben immer durch dick und dünn gegangen sind und füreinander da waren und sie auch nicht im Stich lassen, als sich plötzlich alles ändert. Die Figuren wurden authentisch und sehr differenziert erarbeitet. Keine Figur ähnelt einer anderen, sodass jederzeit ein hoher Wiedererkennungswert gegeben war und auch während der jeweiligen Interaktionen immer offensichtlich war, wer gerade agierte. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch angenehme Lesestunden bereitet hat.

Jungs to go...
von Mel aus Hiddenhausen am 07.11.2015

Was soll ich schreiben? Momentan habe ich einfach ein gutes Händchen für Jugendbücher (vielleicht wird das ja jetzt meine bevorzugte Lese-Sparte) ?!? Erst hat mir Auf und Davon fast voll und ganz zugesagt und nun auch noch Jungs to go. Die Hauptprotagonistin Toni war mir auf Anhieb sympathisch. Sie war... Was soll ich schreiben? Momentan habe ich einfach ein gutes Händchen für Jugendbücher (vielleicht wird das ja jetzt meine bevorzugte Lese-Sparte) ?!? Erst hat mir Auf und Davon fast voll und ganz zugesagt und nun auch noch Jungs to go. Die Hauptprotagonistin Toni war mir auf Anhieb sympathisch. Sie war nicht anstrengend, hatte keinen Spleen und keine unterschwellige Neurose, das einzige, was man als “Makel” ankreiden könnte(!), wäre, dass sie kein “typisches Mädchen” ist. Sie schminkt sich nicht, rülpst, heckt Streiche aus und macht sich zu Anfang des Buches noch keine Sorgen um ihr Äußeres. Und genau das fand ich super! Lisa Aldin hat den Hauptcharakter so wunderbar erschaffen, mit viel Witz und Intelligenz, dass ich die Geschichte um Toni und ihre Freunde fast in einem Rutsch durchgelesen habe. Die Nebencharaktere fand ich nicht in Schwarz / Weiß – Schubladen wieder, auch sie hatten alle ihre großen und kleinen Probleme (das Klischee des Upper-Class-Highschool-Girlie’s war nicht zu finden) und wurden glaubhaft beschrieben. Mein Fazit Ein toller kurzweiliger Jugendroman, nicht nur für Jugendliche, auch für junge und junggebliebene Erwachsene!

Süße Story für Mädchen
von Skyline Of Books am 21.10.2015

Klappentext „Mädchen sind einfach nicht so Toni Valentines Ding. In ihrer alten Jungs-Clique fühlt sich die Siebzehnjährige viel wohler als in der Gesellschaft ihrer sorgfältig gestylten neuen Klassenkameradinnen der exklusiven Mädchenschule. Außerdem versteht sie Jungs viel besser. Als eine ihrer Mitschülerinnen Liebeskummer hat, weiß sie sofort: Man muss den Treulosen... Klappentext „Mädchen sind einfach nicht so Toni Valentines Ding. In ihrer alten Jungs-Clique fühlt sich die Siebzehnjährige viel wohler als in der Gesellschaft ihrer sorgfältig gestylten neuen Klassenkameradinnen der exklusiven Mädchenschule. Außerdem versteht sie Jungs viel besser. Als eine ihrer Mitschülerinnen Liebeskummer hat, weiß sie sofort: Man muss den Treulosen eifersüchtig machen! Und Kerle dafür hat Toni ja praktischerweise an der Hand. Kurz entschlossen vermietet sie einen ihrer Jungsfreunde zum einmaligen Date. Der Plan wird ein voller Erfolg – und Toni kurz darauf Inhaberin einer gefragten Schein-Date-Agentur. Bis sie sich selbst verliebt und damit nicht nur ihre Geschäftsidee, sondern auch ihren Seelenfrieden ernsthaft gefährdet …“ Gestaltung Pink und schrill! Genauso wie der amüsante, mädchenhafte Inhalt präsentiert sich auch die äußere Gestaltung von „Jungs to go“. Der Kaffebecher to go, aus welchem die Beine eines Jungen herausragen, ist wirklich ein außergewöhnliches Bild für ein Cover. Ich finde, dass es den Titel sehr schön verbildlicht und grafisch werden lässt. Die rosa und Pinken Streifen des Hintergrundes finde ich richtig schön, da so eindeutig gezeigt wird, dass es sich um ein Mädchenbuch handelt. Meine Meinung Als ich den Klappentext gelesen hatte und mir danach noch einmal die Gestaltung des Covers angesehen habe, musste ich sofort schmunzeln und mir war klar „Die Geschichte willst du unbedingt kennen lernen!“. Und ich bin wirklich froh, dieses Buch gelesen zu haben. Warum? Ich wurde ausgesprochen gut unterhalten. „Jungs to go“ spricht vermutlich eher Mädchen im Alter von ca. 13 Jahren an, aber auch für ältere Frauen, die im Herzen noch jung geblieben sind und sich gern an ihre Jugend erinnern, ist diese locker leichte Geschichte geeignet. Vor allem durch die vielen unterschiedlichen Figuren überzeugt Autorin Lisa Aldin. Die Clique rund um Protagonistin Toni besteht aus den verschiedensten Stereotypen, sodass sich jeder unterschiedliche Typ wiederfinden lässt. Es gibt ein Mädchen, das eher ein Junge sein möchte, Sporty Spice (um es mit den Worten der Spice Girls auszudrücken) ist vertreten und viele andere Typen mehr! Mir hat vor allem Toni besonders gut gefallen, da sie nicht die typische „Tussi“-Protagonistin ist, wie man sie aus vielen derzeitigen Contemporary Jugendromanen kennt. Toni ist anders. Toni ist einfach Toni. Sie hängt lieber mit Jungs ab. Kann mit Mädchen und Make Up nicht so viel anfangen und ist auch sonst ein wirklich guter Mensch. Als eine Mitschülerin von Toni sich von ihrem Freund trennt, weiß Toni rat. Um ihrer Mitschülerin zu helfen, „leiht“ sie ihr kurzerhand einen ihrer männlichen Kumpel aus, um den Ex-Freund eifersüchtig zu machen. Schnell wird aus dieser spontanen, hilfsbereiten Idee eine kleine Agentur. Auch Tonis bester Freund Loch ist ein Teil der Agentur und so kommt es, dass die Agentur nicht nur anderen Mädchen dabei hilft ihre Freunde eifersüchtig zu machen, sondern sie führt auch Toni dazu, ihre Gefühle für Loch zu erkennen. Doch empfindet er genauso? Und was wird dann aus der Agentur? Dass Toni und Loch füreinander bestimmt zu sein scheinen, ist schon auf den ersten Seiten von „Jungs to go“ sofort erkennbar. Und trotz dieses Wissens ist das Buch unglaublich interessant, da es sehr abwechslungsreich ist und es viele Auf und Abs, Lügen, Irrungen und Wirrungen gibt, bis ich das Buch am Ende zufrieden zuschlagen konnte. Mir haben vor allem die immer wieder auftauchenden Hindernisse gefallen und mich zum weiterlesen animiert, da ich immer wieder gedacht hab „Ha, jetzt hat es auch endlich für Toni geklappt!“ und dann kam doch wieder etwas dazwischen. Dieses Mitfiebern bei einer süßen kleinen Contemporary Geschichte hab ich nur bei Protagonisten, die ich sehr mag! Fazit Eine süße kleine Geschichte die vor allem Mädchen gefallen wird, die ihr Herz berühren lassen wollen. „Jungs to go“ überzeugt mit einer witzigen Idee und einer niedlichen Liebesgeschichte. Die Figuren sind alle sehr unterschiedlich und alle auf der Suche nach etwas mehr Anerkennung und der wahren Liebe. Ich wurde zwar nicht umgehauen, aber dafür gut unterhalten. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband