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Inspektor Takeda und die Toten von Altona

Kriminalroman

Inspektor Takeda ermittelt

(21)
Steckbrief.
Name: Kenjiro Takeda.
Beruf: Kommissar.
Hobbys: Saxophon spielen.
Besonders Interessen: amerikanischer Jazz.
Besondere Kennzeichen: schulterlanges Haar.

Von Tokio nach Hamburg.
Als die Eheleute Haubach tot in ihrer Wohnung in Hamburg-Altona gefunden werden, scheint der Fall auf den ersten Blick klar: Selbstmord. Deshalb hat man auch Inspektor Kenjiro Takeda, Mitarbeiter der Mordkommission Tokio und zurzeit als Hospitant in Deutschland tätig, zum Tatort geschickt. Doch Takeda ist skeptisch. Zu recht, wie sich bald herausstellt, denn es finden sich Spuren, die auf Mord hindeuten, und Verdächtige gibt es auch genug. Gemeinsam mit seiner deutschen Partnerin, Hauptkommissarin Claudia Harms, nimmt Takeda – auf seine Weise – die Ermittlungen auf.
Spannend und ungewöhnlich – ein Japaner und eine deutsche Ermittlerin.
Portrait
Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Er hat unter anderem für eine japanische Tageszeitung gearbeitet sowie mehrere Jahre in Tokio gelebt. Unter einem Pseudonym hat er mehrere Romane veröffentlicht. Bisher erschien als Aufbau Taschenbuch: „Inspektor Takeda und die Toten von Altona“
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783841210784
Verlag Aufbau digital
Verkaufsrang 206
eBook
2,99
bisher 7,99 * Befristete Preissenkung des Verlages

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
10
9
1
1
0

Morden im Norden....
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2017
Bewertet: Taschenbuch

Als Krimi und Hamburg Fan bin ich schwer begeistert von Inspektor Takeda und seiner ersten Bewährungsprobe. Es verschlägt den Jazz Liebhaber und leidenschaftlichen Saxophonspieler aus Japan zwecks polizeilichem Austauschprogramm nach Hamburg und in schönster Tatort Manier wird im Mordfall eines Buchhändlerehepaars ermittelt. Natürlich muss sich das Team erst finden... Als Krimi und Hamburg Fan bin ich schwer begeistert von Inspektor Takeda und seiner ersten Bewährungsprobe. Es verschlägt den Jazz Liebhaber und leidenschaftlichen Saxophonspieler aus Japan zwecks polizeilichem Austauschprogramm nach Hamburg und in schönster Tatort Manier wird im Mordfall eines Buchhändlerehepaars ermittelt. Natürlich muss sich das Team erst finden und sich gegen bürokratische Vorgesetzte durchsetzen. Man merkt bei der Lektüre schnell, dass die Chemie stimmt und der lockere Ton sorgt für Unterhaltung. Ich freue mich schon auf den zweiten Fall....

von einer Kundin/einem Kunden am 07.10.2017
Bewertet: anderes Format

Der jazzbegeisterte Austauschpolizist Takeda landet in Hamburg und wird sofort in den Mordfall eines Buchhändlerpaares verwickelt. Superunterhaltsam, nicht nur für Nordlichter!

Ein japanischer Ermittler in Hamburg
von PMelittaM aus Köln am 08.09.2017
Bewertet: Taschenbuch

Inspektor Takeda von der Tokioer Mordkommission nimmt an einem Austauschprogramm teil, landet bei der Mordkommission in Hamburg und wird Claudia Harms als Partner zugeteilt. Der erste Fall sieht ganz nach Selbstmord aus – oder etwa doch nicht? Ein Japaner in Hamburg, verschiedene Kulturen, verschiedene Arbeitsweisen, zwei sehr verschiedene Menschen, die... Inspektor Takeda von der Tokioer Mordkommission nimmt an einem Austauschprogramm teil, landet bei der Mordkommission in Hamburg und wird Claudia Harms als Partner zugeteilt. Der erste Fall sieht ganz nach Selbstmord aus – oder etwa doch nicht? Ein Japaner in Hamburg, verschiedene Kulturen, verschiedene Arbeitsweisen, zwei sehr verschiedene Menschen, die nun miteinander auskommen müssen – das klingt interessant und das ist es auch. Der Autor hat selbst in Japan gelebt, kennt also Land und Leute und kann auch Vergleiche ziehen. Manchmal erscheint mir die Sichtweise auf Deutschland und die Deutschen etwas überspitzt, aber mir fehlt vielleicht auch teilweise der Blick von außen. Insgesamt hat mir gerade die Unterschiedlichkeit der Kulturen, vor allem aus den Blickwinkeln der beiden Partner, sehr gut gefallen. Auch Takeda gefällt mir sehr gut, er hat seine, nicht immer guten, Erfahrungen in Liebesbeziehungen gemacht, liebt Jazz, vor allem, wenn er ihn selbst auf seinem Saxophon spielen kann, und Whisky, trinkt manchmal etwas zu viel, hat Kampfsporterfahrung und kommt aus einer alteingesessenen japanischen Familie. Er ist sehr sympathisch und bemüht sich, seine Mitmenschen zu verstehen, was ihm oft intuitiv gelingt. Gut gefallen haben mir die Ausflüge in Takedas Vergangenheit. Probleme bereitet mir Claudia Harms, die mir alles andere als sympathisch ist, aus einer komplizierten Familie stammt und u. a. wohl auch deshalb kompliziert in Liebesdingen ist. Sie will immer perfekt sein, gelingt ihr das nicht, schiebt sie gerne die Schuld auf andere, wovor auch Takeda nicht gefeit ist. Am liebsten hat sie noch ihre Pflanzen, mit denen sie ihr Büro voll gestellt hat. Ihr Verhalten hat mich oft genervt. Der Fall ist im Grunde interessant und bietet auch die Möglichkeit mitzuraten, hat aber zwischendurch beträchtliche Längen, vor allem in der zweiten Hälfte des Romans. Leider kommt es wieder einmal dazu, dass Ermittler (dieses Mal sogar beide) in Gefahr geraten, wobei mir das in einem Fall absolut konstruiert erscheint, es sich im anderen Fall dagegen interessant und auch spannend entwickelt. Üblicherweise mag ich solche Szenen nicht, hier ist der zweite Fall eine Ausnahme. Die Auflösung ist nicht unlogisch und insgesamt okay. Mir hat der Roman recht gut gefallen, besonders der Titelheld und seine Anstrengungen, seinen Job auch in einem fremden Land erfolgreich zu absolvieren, und mit seinen Mitmenschen, deren Mentalität er erst noch in Gänze erfassen muss, klar zu kommen. Das ist auch das große Plus des Romans. Es gibt bereits einen weiteren Roman der Reihe, den ich direkt im Anschluss lesen werde, mal sehen, wie sich die Protagonisten entwickeln und welcher Fall dann ins Haus steht. Von mir gibt es 3,5 Sterne, die ich gerne aufrunde, wer außergewöhnliche Ermittler mag, bzw. Ermittler, die sich in außergewöhnlichen Situationen befinden, könnte hier gut unterhalten werden.