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Inspector Swanson und das Schwarze Museum

Ein viktorianischer Krimi

Baker Street Bibliothek

(6)
London, 1894. Aus Scotland Yards Schwarzem Museum, einer Sammlung von Mordwerkzeugen, verschwindet ein Ausstellungsstück. Wenig später wird die Leiche eines Freimaurers in einem Schlafwagen auf der Bahnstrecke London - York gefunden. Chief Inspector Donald Swanson - selbst Freimaurer - sieht sich gezwungen, in den Kreisen seiner eigenen Logenbrüder zu ermitteln.
Als jedoch am Tatort eines weiteren Verbrechens Fingerabdrücke gefunden werden, wendet sich das Blatt ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 264 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.06.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783941408937
Verlag Dryas Verlag
Verkaufsrang 4.393
eBook
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Inspector Swanson und das Schwarze Museum...
von clary999 am 21.09.2017
Bewertet: Taschenbuch

Ein viktorianischer Krimi mit Chief Inspector Donald Swanson! „Klappentext: London, 1894. Aus Scotland Yards Schwarzem Museum, einer Sammlung von Mordwerkzeugen, verschwindet ein Ausstellungsstück. Wenig später wird die Leiche eines Freimaurers in einem Schlafwagen auf der Bahnstrecke London - York gefunden. Chief Inspector Donald Swanson - selbst Freimaurer - sieht... Ein viktorianischer Krimi mit Chief Inspector Donald Swanson! „Klappentext: London, 1894. Aus Scotland Yards Schwarzem Museum, einer Sammlung von Mordwerkzeugen, verschwindet ein Ausstellungsstück. Wenig später wird die Leiche eines Freimaurers in einem Schlafwagen auf der Bahnstrecke London - York gefunden. Chief Inspector Donald Swanson - selbst Freimaurer - sieht sich gezwungen, in den Kreisen seiner eigenen Logenbrüder zu ermitteln. Als jedoch am Tatort eines weiteren Verbrechens Fingerabdrücke gefunden werden, wendet sich das Blatt ...“ Meine Meinung: Der Schreibstil von Robert C. Marley ist fließend. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, größtenteils aus Inspector Swansons Sicht. Das historische Flair kommt sehr gut zur Geltung. Das Cover finde ich wieder sehr schön und passend für die Geschichte! Es beginnt mit einem mysteriösen Vorfall auf dem West Highgate Friedhof in London, 4 Wochen vor dem Mord. Danach der Wechsel ins gegenwärtige Geschehen. Chief Inspector Donald Swanson will mit seiner Familie in den Urlaub fahren. Kurz vor York wird im Zug, in dem sich auch Swanson befindet, eine Leiche gefunden. Der Tote wurde offensichtlich ermordet und trägt einen verschlüsselten Brief in einem Freimaurercode bei sich. Swanson ist selbst Freimaurer und nach einem weiteren Zwischenfall fühlt er sich verpflichtet die Ermittlungen zu übernehmen. Swanson ist ein sympathischer gewissenhafter Ermittler, der sich nicht leicht aus der Ruhe bringen lässt. Ihm zur Seite steht der junge ehrgeizige Sergeant Peter Phelps, der noch ein bisschen an seinem Selbstbewusstsein arbeiten muss. Er hat mich durch sein Verhalten doch hin und wieder zum Schmunzeln gebracht. Diesmal ist auch Sir Arthur Conan Doyle, der Sherlock Holmes- Erfinder, häufiger dabei. Er ist schlagfertig und resolut. Die Szenen mit ihm sind bemerkenswert und haben mich des Öfteren amüsiert. Es gibt noch weitere interessante Personen. Auch historisch belegte Persönlichkeiten werden erwähnt. „“Es sind die kleinen Freuden im Leben, die es so lebenswert machen“, sagte Conan Doyle und streckte den Japaner mit einem Faustschlag nieder.“ Zitat aus dem Buch, Seite 152 Die Ermittlungen führen Swanson zu den Logen der Freimaurer. Könnte einer von ihnen der Mörder sein oder doch jemand anderes? Der Handlungsverlauf ist spannend, rätselhaft und kurzweilig. Die überraschende Aufklärung ist nachvollziehbar. Der Autor Robert C. Marley hat sich eingehend mit dem Thema Freimaurer beschäftigt und sein Wissen überzeugend und unterhaltsam in die Geschichte eingebracht. Die Suche nach dem Mörder kommt dadurch dennoch nicht zu kurz! In dieser Krimireihe muss man die Reihenfolge nicht einhalten. Die Kriminalfälle sind in sich abgeschlossen. Ich selbst habe bisher nur „Inspector Swanson und der Magische Zirkel“ (der 3. Band) gelesen. Übrigens auch sehr empfehlenswert! Diese Reihe gehört zur Baker Street Bibliothek, die Romane aus den Anfängen der modernen Kriminalistik enthält. Mein zweiter Krimi mit Chief Inspector Donald Swanson und auch diesmal bin ich begeistert! Spannend, unterhaltsam und hochinteressant mit britischem Humor! Klare Leseempfehlung! 5 Sterne „"Die Lehre der Freimaurerei war für mich stets die ethische Grundlage meines Lebens, Schaffens und Handelns" - Jean Sibelius“ Zitat aus dem Buch, Seite 43 „"Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee deren Zeit gekommen ist" Victor Hugo“ Zitat aus dem Buch, Seite 181

Inspector Swanson und das Schwarze Museum
von nellsche am 14.09.2017
Bewertet: Taschenbuch

London im Jahr 1894: Chief Inspector Donald Swanson hat eigentlich beabsichtigt, mit seiner Familie Urlaub zu machen. Doch im Zug von London nach York wird ein Mann erstochen. Swanson findet heraus, dass dieser, so wie er selbst, ein Freimaurer war. Er beginnt mit den Ermittlungen und sieht sich gezwungen,... London im Jahr 1894: Chief Inspector Donald Swanson hat eigentlich beabsichtigt, mit seiner Familie Urlaub zu machen. Doch im Zug von London nach York wird ein Mann erstochen. Swanson findet heraus, dass dieser, so wie er selbst, ein Freimaurer war. Er beginnt mit den Ermittlungen und sieht sich gezwungen, auch in den Kreisen seiner Logenbrüder zu ermitteln. Und welche Verbindung gibt es zu einem verschwundenen Ausstellungsstück des Schwarzen Museums, wo Mordwerkzeuge gesammelt werden? Dieser Cosy-Krimi hat mir sehr gut gefallen. Es ist bereits der vierte Band um Inspector Swanson, für mich war es allerdings der erste Fall. Ich hatte keinerlei Schwierigkeiten, mich bei den Personen zurechtzufinden. Ganz im Gegenteil, ich konnte sofort in die damalige Zeit abtauchen und die Ermittlungen von Inspector Swanson verfolgen und genießen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, denn das Buch ließ sich leicht und zügig lesen. Positiv empfand ich den leichten Humor, der mehrmals durchkam und mich zum Grinsen brachte. Die Charaktere sind anschaulich und authentisch beschrieben, so dass ich sie mir prima vorstellen konnte. Inspector Swanson ist ein absoluter Sympathieträger, der den Fall mit seiner ruhigen und bedachten Art angeht und dadurch Feinheiten erkennt, die ihn auf die Spur des Täters führen. Ich habe das sehr genossen. Auch die Umgebungen und die Kleidungen etc. wurden bildhaft beschrieben und ich empfand sie der Zeit entsprechend. Toll gefielen mir auch die Einblicke in die damaligen Ermittlungsmethoden, z.B. wie die Identifizierung einer Person anhand dessen Fußmodells bei einem Schuster erfolgte. Das war total interessant. Der Fall selbst war sehr gut durchdacht und ich habe viel rätseln können, wer der Täter sein mag und was dessen Beweggründe für einen Mord waren. Allerdings bin ich nicht auf des Rätsels Lösung gekommen. Das gefiel mir, denn dadurch wurde die Spannung wirklich bis zum Ende gehalten. Ein sehr gelungener Krimi, der von mir eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen erhält.

Rezension zu "Inspector Swanson und das Schwarze Museum"
von Zsadista am 11.09.2017
Bewertet: Taschenbuch

London 1894. Inspector Swanson will unbedingt einmal seinen Jahresurlaub von 2 Wochen nehmen. Dazu will er mit seiner Frau und den beiden Kindern nach Schottland in die Heimat reisen. Doch wie soll es anders kommen, im Zug wird ein Mann ermordet. So muss Swanson also wieder ran und muss... London 1894. Inspector Swanson will unbedingt einmal seinen Jahresurlaub von 2 Wochen nehmen. Dazu will er mit seiner Frau und den beiden Kindern nach Schottland in die Heimat reisen. Doch wie soll es anders kommen, im Zug wird ein Mann ermordet. So muss Swanson also wieder ran und muss zumindest für den Anfang den Fall übernehmen. Doch bald steckt er bis über beide Ohren in dem Fall drin. Da ist dann nichts mehr mit Urlaub, Ruhe und Erholung. Seine Ermittlungen bringen ihn in den verschworenen Bund der Freimaurer. Ist der Mörder etwa in deren Mitte zu finden? „Inspector Swanson und das Schwarze Museum“ ist der vierte Fall des viktorianischen Ermittlers aus der Feder des Autors Robert C. Marley. Zuerst muss ich wieder einmal die Optik des Buches loben. Die blau schwarze Aufmachung des Cover ist der absolute Hingucker. Dieser schwarze Zug ist echt magisch. Dazu der blaugrüne Buchschnitt rundet alles einfach fantastisch ab. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und spannend. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Das Buch besteht aus sieben Teilen. Jeder Teil ist mit einem Bild und einem Spruch eingeleitet. Dazu findet man im Text auch die optische Darstellung des Briefes, den Swanson findet und man kann sofort miträtseln, was da geschrieben steht. Am Ende des Buches findet man dann auch noch den Anhang mit Erklärungen zu einzelnen Personen und Begriffen, gerade die Freimaurer betreffend. Insepctor Swanson an sich, ist wie immer, ein Unikat für sich. Ein sympathischer, arbeitsüberlasteter Insepctor, der seine Mitarbeiter gerne zu selbständigeren Personen erziehen möchte. Der Fall selbst ist etwas verzwickt und ich persönlich bin diesmal nicht auf die Lösung gekommen. Trotzdem oder gerade deswegen fand ich den Fall schön rund und die Auflösung gelungen. Was mir in den Inspector Swanson Büchern auch sehr gut gefällt ist die Anspielung auf andere Autoren, Büchern, Filme oder sonstiges. So besteigt die Familie Swanson hier zum Beispiel den Zug 16.50 Uhr ab Paddington. Und siehe da, eine Leiche gibt es auch noch in dem Zug. Einfach herrlich! Interessant war, dass an dem Wochenende, an dem ich das Buch gelesen habe, hier bei uns gerade eine Freimaurerloge ihre Türen für Nichtmitglieder geöffnet hatte und ich mich direkt vor Ort etwas über die Freimaurer informieren konnte. Da ich auch an einer, nicht echten, Zeremonie im Tempel teilnehmen durfte, fand ich den Teil im Buch natürlich auch überaus spannend. Vor allem konnte ich mir sofort alles vorstellen, wie es dort aussieht und was da in etwa von statten geht. Was ich etwas bedauert habe ist, dass der Titel zwar zum Inhalt passt, aber das Schwarze Museum leider doch nur eine Randfigur ist. Zumal als ich erfahren habe, was das Schwarze Museum ist, ich mich kaum halten konnte. Ich liebe ja solche Orte. Aber wie gesagt, das Museum hat zwar eine starke Rolle, jedoch leider nur im Hintergrund. „Insepctor Swanson und das Schwarze Museum“ kann ich wirklich weiter empfehlen. Alles in allem ein gelungenes Werk.


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