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Infernale - Rhapsodie in Schwarz

Infernale 2

(16)

Das packende Finale des spannenden Jugendbuch-Zweiteilers! Abermals liefert Firelight-Autorin Sophie Jordan eine fesselnde Geschichte, die sich kritisch mit Moral und Vorurteilen in der heutigen Gesellschaft auseinandersetzt. Natürlich kommen auch Romantik und Action nicht zu kurz – ein außergewöhnliches Lesevergnügen!

Ich hatte geglaubt, Mörderin genannt zu werden und alles zu verlieren – meine Zukunft, meinen Freund, meine Freunde – wäre das Schlimmste, was mir passieren konnte. Aber ich habe mich getäuscht. Herauszufinden, dass sie recht haben? Herauszufinden, dass ich genau das bin?
Das ist noch viel schlimmer.

Seit Davy positiv auf das Mördergen (HTS) getestet wurde, hat sie alles verloren: ihre Familie, ihre Freunde, ihre Zukunft – und was am schlimmsten ist, sich selbst. Denn obwohl sie verzweifelt dagegen angekämpft hat, ist sie doch zu dem geworden, was sie nie sein wollte: eine Mörderin.
Eine Widerstandsgruppe und ihr Anführer Caden geben ihr ein neues Ziel. Und Caden weckt Gefühle in ihr, zu denen sie glaubte, nie mehr fähig zu sein. Aber die Schuldgefühle lassen Davy einfach nicht los ...

Infernale – Rhapsodie in Schwarz ist der zweite und finale Band der Reihe. Der erste Band lautet Infernale

Portrait
Sophie Jordan wuchs auf einer Farm in Texas auf und landete mit ihrer Firelight-Trilogie einen internationalen Bestseller. 2016 legt sie mit „Infernale“ den Auftakt einer packenden Liebesgeschichte vor, die durch geschickt platzierte gesellschaftskritische Anklänge zum Nachdenken anregt. Heute lebt die New York Times-Bestsellerautorin mit ihrer Familie in Houston.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 13.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-8369-2
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 22,1/15,1/3,8 cm
Gewicht 685 g
Übersetzer Ulrike Brauns
Verkaufsrang 25.717
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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"Es tut weh, ... wenn alles plötzlich weg ist"
von Dr. M. am 27.06.2018

Wie schnell sich eine Gesellschaft verändern kann, wird selbst in Europa leicht vergessen, obwohl dort solche Brüche noch nicht einmal eine Generation her sind. Davy (und mit ihr die Leser des ersten Bandes dieser Geschichte) musste schmerzlich erleben, wie schnell man aus seinem gewohnten Alltag und seiner klaren Perspektive... Wie schnell sich eine Gesellschaft verändern kann, wird selbst in Europa leicht vergessen, obwohl dort solche Brüche noch nicht einmal eine Generation her sind. Davy (und mit ihr die Leser des ersten Bandes dieser Geschichte) musste schmerzlich erleben, wie schnell man aus seinem gewohnten Alltag und seiner klaren Perspektive geworfen werden kann. Bei ihr wurde das sogenannte Mörder-Gen gefunden. Nach einer Anordnung des US-Präsidenten müssen solche Menschen gekennzeichnet werden. Bei geringstem Fehlverhalten droht ihnen die Internierung. Einmal auf diese Bahn gebracht, kann alles Weitere sehr schnell gehen. Obwohl Davy daran nicht einmal im Traum gedacht hatte, wurde sie tatsächlich zur Mörderin, weil man ihr in einem Lager gar keine andere Wahl ließ. Mit ihrer anschließenden Flucht endete der erste Band. Wer geglaubt hat, dass nun im abschließenden Band große Dinge vor sich gehen, sieht sich mit einer ganz anderen Wendung der Ereignisse konfrontiert. Der Autorin gelingt es, einen enormen Bruch glaubhaft darzustellen, in dem außer Davy alle bisherigen Figuren der Handlung nach einer kurzen Episode verschwinden. Eine völlig neue Geschichte beginnt, in der nur die Randbedingungen erhalten bleiben. Davy landet in einer Widerstandszelle auf US-Boden. Machtkämpfe und Intrigen bestimmen die Szene, in der es zudem auch noch einen Verräter gibt. Das große Ganze, also die Frage, wie sich die Gesellschaft unter dem HTS-Wahn entwickelt, spielt zwar noch eine Rolle, aber sie ist eher unbedeutend. Nur am Ende des Buches erfährt der Leser, welchen Weg die amerikanische Gesellschaft unter dieser fiktiven, aber nicht völlig unrealistischen Hysterie einschlägt. Die Autorin fokussiert sich stattdessen auf das Kammerspiel innerhalb der Widerstandszelle. Das ist zwar durchaus spannend und gut geschrieben, geht aber den aufgeworfenen Fragen aus dem ersten Band mehr oder weniger aus dem Weg. Was also wirklich in einer Gesellschaft passiert, die einen großen Teil der Bevölkerung wegen einer genetischen Vermutung ausschließt, wird in diesem Band nicht weiter verfolgt. Das ist ein wenig schade. Dessen ungeachtet gelingt es der Autorin, den Spannungsbogen durchgehend hochzuhalten, wenngleich das Ende dann doch ein wenig vorhersehbar und vielleicht auch nicht unbedingt für jeden befriedigend sein wird. Insgesamt überzeugt diese möglicherweise etwas unerwartete Fortsetzung der Geschichte aber dennoch.

von einer Kundin/einem Kunden aus Neunkirchen am 11.10.2017
Bewertet: anderes Format

Davys schlimmster Albtraum ist wahr geworden. Sie wurde zu dem, was ihre DNA über sie aussagt - zu einer Mörderin! Doch lag es wirklich an ihren Genen oder an der Manipulation?

Eine gelungene Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2017

Klappentext: Ich hatte geglaubt, Mörderin genannt zu werden und alles zu verlieren - meine Zukunft, meinen Freund, meine Freunde - wäre das schlimmste, was mir passieren konnte. Aber ich habe mich getäuscht. Herauszufinden, dass sie recht haben? Herauszufinden, dass ich genau das bin? Das ist noch viel schlimmer. War der Mord an einem Unschuldigen... Klappentext: Ich hatte geglaubt, Mörderin genannt zu werden und alles zu verlieren - meine Zukunft, meinen Freund, meine Freunde - wäre das schlimmste, was mir passieren konnte. Aber ich habe mich getäuscht. Herauszufinden, dass sie recht haben? Herauszufinden, dass ich genau das bin? Das ist noch viel schlimmer. War der Mord an einem Unschuldigen wirklich genetisch vorherbestimmt oder einfach nur Schicksal? Davy kann nicht lange darüber nachdenken, denn sie ist auf der Flucht. Als sie auf die Widerstandsgruppe um Caden trifft, beginnt sie langsam wieder Hoffnung zu schöpfen. Doch kann sie je wieder in ihr altes Leben zurückkehren? Cover: Ich finde das Cover, genau wie das vom ersten Teil einfach toll. Es passt total zum Buch. Meine Meinung: Das Buch war auf jeden Fall anders ganz anders als ich erwartet habe, was mich Anfangs ein bisschen entäuscht hat, weil ich mir halt gewünscht hätte mehr über Sean zu lesen egal ob mit oder ohne Davy. Man hat zwar erfahren warum Sean die Markierung trägt, was mich von Anfang an interessiert hat, aber das wars im groben und ganzen dann auch. Aber als ich dann weiter gelesen habe und eine neue und ganz andere Story erfahren durfte war ich begeistert. Ich konnte die Gefühle, Gedanken und Entscheidungen von Davy immer verstehen und fast immer nachvollziehen und ich fand es schön das man miterleben konnte das sie wenn sie gefallen ist immer wieder aufgestanden ist, wenn sie gebrochen ist sich immer wieder so gut es ging zusammen geflickt hat. Die Handlung von den meisten anderen Charakteren könnte ich auch fast immer verstehen, es gab keine Stelle an der ich nicht wusste warum das jetzt passiert oder warum eine Person jetzt was gesagt hat. Außerdem gab es einige sehr spannende Stelle die ich sehr gut fand. Zum Ende hin wurde die ganze Lage um die Träger herum entspannter und das letzte Kapitel also den Epilog fand ich toll, es war sehr schön wie sich am Ende alles wieder zusammen gefügt hat. Alles in allem hat mich das Buch nach meiner anfänglichen Enttäuschung sehr überrascht und ich bin total zufrieden mit dem Ende der Reihe. Bewertung: 4/5?