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Indianisch für Anfänger

Ein Au-pair-Mädchen auf Pine Ridge

(5)
Voller Hoffnungen und Träume bricht Kaja nach bestandenem Abitur auf, um als Au-pair-Mädchen ein unvergessliches Jahr in Amerika zu verbringen. Sie freut sich auf wilde Partynächte, ausgiebige Shoppingtouren und Großstadtabenteuer. Dummerweise findet sie sich statt in Washington, Los Angeles oder New York auf einer abgelegenen Indianerreservation in South Dakota wieder. Kaum in ihrem neuen Heim angekommen, wartet auch schon die nächste Hiobsbotschaft auf die junge Frau: Ihre Gastmutter liegt nach einem Schlaganfall im Koma und von plötzlich muss sie nicht nur den kompletten Haushalt der Familie übernehmen, sondern auch ganz allein für den kleinen Sohn sorgen. Um den vielen Pflichten und der Einsamkeit wenigstens für eine Weile zu entkommen, beschließt Kaja spontan, einen Sprachkurs zu belegen. Am College begegnet sie dem attraktiven und geheimnisvollen Lakota-Indianer Sonny, der ihr Herz im Sturm erobert und sie in die faszinierenden Traditionen und Geheimnisse seines Volkes einweiht. Doch die Beziehung der beiden steht von Anfang an unter keinem guten Stern, denn Sonnys Stammesangehörige misstrauen der unwillkommenen Fremden und setzen alles daran, sie zu vertreiben. Hat ihre Liebe trotzdem eine Chance?
Begleiten Sie in Kerstin Groepers gefühlvollem Roman „Indianisch für Anfänger“ eine mutige junge Frau bei dem größten Abenteuer ihres Lebens.
Portrait
Kerstin Groeper, als Tochter des Schriftstellers Klaus Gröper in Berlin geboren, lebte einige Zeit in Kanada. In Kontakt mit nordamerikanischen Indianern entdeckte sie ihre Liebe zur indianischen Kultur. Kerstin Groeper spricht Lakota, die Sprache der Teton-Sioux und führt regelmäßig Vorträge und Seminare über Sprache, Kultur und Spiritualität der Lakota-Indianer durch. Die studierte Sozialpädagogin arbeitete als Journalistin für verschiedene Zeitschriften und schreibt heute Artikel zum Thema Indianer, u.a. für das renommierte Magazin für Amerikanistik. Sie lebt mit ihrem Mann und einem Sohn in der Nähe von München. Zwei erwachsene Kinder sind bereits ausgezogen.
Bei hey! sind bereits Kerstin Groepers Geschichten "Die Feder folgt dem Wind" und "Kranichfrau" erschienen. Weitere Romane sind in Vorbereitung.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 11.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783956070594
Verlag Hey! Publishing GmbH
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

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toller Jugendroman!
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 16.02.2016
Bewertet: Taschenbuch

Buchinhalt: Kaja geht als Au-Pair ein Jahr nach Amerika und landet bei einer Professorenfamilie, die auf der Reservation Pine Ridge lebt. Gleich zu Beginn wird das Mädchen mehr oder minder ins kalte Wasser geworfen: ihre Gastmutter hatte einen Unfall und liegt seitdem im Koma. Kaja muß sich alleine um den... Buchinhalt: Kaja geht als Au-Pair ein Jahr nach Amerika und landet bei einer Professorenfamilie, die auf der Reservation Pine Ridge lebt. Gleich zu Beginn wird das Mädchen mehr oder minder ins kalte Wasser geworfen: ihre Gastmutter hatte einen Unfall und liegt seitdem im Koma. Kaja muß sich alleine um den Haushalt und den 3jährigen Sohn ihrer Gastfamilie kümmern, während der Professor die meiste Zeit in der Klinik ist. Mit der Zeit lernt Kaja immer mehr über die Kultur der Lakota, freundet sich mit einigen Indianermädchen an und geht mit ihnen auf traditionelle Feste. Dort trifft sie auf Sonny, in den sie sich alsbald verliebt. Doch sie sieht sich als Weiße auch mit Ablehnung konfrontiert. Meint Sonny es wirklich ehrlich? Persönlicher Eindruck: In eingängiger Sprache und mit bildhaftem Setting nimmt dieser Jugendroman den Leser mit auf den Weg, den ein Au-Pair-Mädchen in die USA nimmt, wo sie plötzlich in einer Indianerreservation landet und mit einer komplett anderen Kultur konfrontiert wird. Ich habe das Lesen sehr genossen und wollte fast nicht aufhören, denn die Erzählweise nimmt einen richtig gefangen und man will immer mehr. Humor, eine ziemlich unbedarfte Hauptfigur und reichlich Exotik fehlen ebenso wenig, wie Passagen zum Nachdenken. Kaja als Protagonistin ist eine ziemlich schwer einzuschätzende Figur, die es dem Leser nicht immer leicht macht. Ihren Charakter konnte ich ganz schwer einschätzen, denn sie vereint Unbedarftheit und Naivität mit Verantwortungsbewusstsein und starkem Willen. Daneben vermittelt sie aber auch immer wieder ein loses Mundwerk und eine gehörige Portion Arroganz, was nicht immer sympathisch wirkt. Gut gefallen haben mir die Einblicke in die Lebensweise der heutigen Indianer, ihre Denkweisen und ihre Art – was mich aber stutzig gemacht hat und sich von anderen Romanen dieser Art unterscheidet, war die Ablehnung der Weißen gegenüber. Bislang ging ich (ich lese viele Bücher in dieser Art) immer davon aus, wie gastfreundlich und offen die Natives sind. Hier allerdings muß ich lesen, dass Kaja mehr als einmal geschnitten wird und man sie an vielen Stellen gerne wieder los hätte. Als Kaja Sonny trifft, beginnt sich eine Liebesbeziehung zu entspinnen. Allerdings wandelt sich Kaja dann immer mehr ins Naivchen, denn Sonny ist ein Macho erster Güte und Kaja tut, was er will: pfeift er, springt sie. Der Schluß hält eine spannende Wendung bereit und lässt Raum für eine Fortsetzung, einige Fäden bleiben offen. Alles in allem habe ich mich prima unterhalten gefühlt und kann den Roman daher voll und ganz weiter empfehlen!

Netter Kulturmix
von einer Kundin/einem Kunden am 25.01.2016
Bewertet: Taschenbuch

Als erstes möchte ich sagen, wie sehr mich die wirklich gute Qualität des Taschenbuches überrascht hat. Es liegt wirklich gut in der Hand und fühlt sich sehr hochwertig an. Allgemein hat mir das Buch erstmal ganz gut gefallen, die Autorin schafft es Kultur und Traditionen der indianischen Stämme gut und... Als erstes möchte ich sagen, wie sehr mich die wirklich gute Qualität des Taschenbuches überrascht hat. Es liegt wirklich gut in der Hand und fühlt sich sehr hochwertig an. Allgemein hat mir das Buch erstmal ganz gut gefallen, die Autorin schafft es Kultur und Traditionen der indianischen Stämme gut und verständlich zu übermitteln. Auch Probleme die Kaja als weißes Mädchen in der neuen Umgebung hat, werden authentisch beschrieben. Man kann sich gut in sie hineinversetzen, wenn sie immer wieder den sprichwörtlichen „Kulturschock „bekommt. Ebenso ist es sehr unterhaltsam, wie sie den indianischen Jungs zeigt, was Emanzipation für deutsche Mädchen bedeutet. Man kann sich die schockierten Gesichter wirklich sehr bildlich vorstellen. Allgemein beschreibt die Autorin Personen, aber auch die Umgebung sodass man sich alles sehr genau vorstellen kann. Die Infos über Indianer sind wirklich gut in die Geschichte verankert und man lernt einiges, obwohl man nie das Gefühl hat, irgendwelchen Geschichtsunterricht aufgedrückt zu bekommen. Was mich wirklich gestört hat war, dass die Protagonistin Kaja teilweise gegen ihre eigenen Ansprachen was Emanzipation betrifft, gehandelt hat. Mich hat es wirklich geschockt, dass sie alles was Sonny tut damit rechtfertigt, dass sie es ja eigentlich irgendwie auch gewollt hätte. Und auch ihre Naivität was Verhütung angeht, ist für mich manchmal etwas unverständlich. Für mich war es sehr problematisch zu lesen, wie leicht sich im Buch über die Rechte von Kaja hinweggesetzt wird und wie sexuelle Nötigung heruntergespielt wird. Für mich ist das ,leider kein Thema bei dem man einfach ein Auge zudrücken kann. Auch die Sprache wird im Laufe des Buches immer besser. Anfangs hatte ich einige Problem, weil sich Wörter häufen und man doch den einen oder anderen Rechtschreibfehler entdeckt. Jedoch legt sich das ziemlich schnell und das Buch lässt sich wirklich sehr flüssig lesen. Fazit: Wer Interesse an fremden Kulturen hat, aber kein Sachbuch lesen möchte, hat sicher Spaß. Jedoch darf man sich nicht daran stören, dass Rechte für Frauen einfach nicht existieren.

Indianisch für Anfänger
von einer Kundin/einem Kunden aus Marzling am 24.01.2016
Bewertet: Taschenbuch

Kaja ist auf dem Weg nach Amerika, sie wird dort ein Jahr als Aupair verbringen,bei einem netten Ehepaar und dem 3 jährigen Jaden. Bei einem Zwischenstop in New York wird sie zusammen mit anderen Aupairs auf ihre kommenden Aufgaben vorbereitet. Sie weiss das ihre Gastfamilie Pferde besitzt und sie... Kaja ist auf dem Weg nach Amerika, sie wird dort ein Jahr als Aupair verbringen,bei einem netten Ehepaar und dem 3 jährigen Jaden. Bei einem Zwischenstop in New York wird sie zusammen mit anderen Aupairs auf ihre kommenden Aufgaben vorbereitet. Sie weiss das ihre Gastfamilie Pferde besitzt und sie dort ihrem Hobby dem Reiten nachgehen kann, und ist voller Vorfreude. Worüber sie nichts weiss ist ,das das Haus mitten in einem Indianerreservat steht und überhaupt alles anders kommt als Kaja sich das erwartet hätte. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und die Geschichte lässt sich sehr gut lesen. Besonders interresant fand ich in dem Roman mehr über das Leben der Indianer zu erfahren, das hat so gar nichts mehr mit der Winnetouromantik zu tun die wir ja alle kennen.Mit der Protagonistin Kaja konnte ich mich nie wirklich gut anfreunden, ich mag es nicht wenn Menschen auf ihr Gewicht reduziert werden und diese Ansicht von Kaja zieht sich durch das ganze Buch.Ansonsten fand ich die Geschichte sehr schön freue mich schon auf den nächsten Teil der schon angekündigt wurde. Fazit: Ein schöner Roman der Lust auf mehr macht.


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