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Ich will doch bloß sterben, Papa

Leben mit einer schizophrenen Tochter

(22)
Jani ist erst vier Jahre alt, da befürchten Michael und Susan Schofield bei ihrer Tochter schizophrene Halluzinationen. Die Ärzte wiegeln ab, bei einem so kleinen Kind sei das unvorstellbar. Doch tatsächlich, zwei Jahre später lautet die Diagnose: Schizophrenie. Jani lebt in einer Welt aus Halluzinationen und gewalttätigen Vorstellungen mit Hunderten imaginärer innerer „Freunde“. Stimmen flüstern ihr ein, aus dem Fenster zu springen, um sich selbst zu töten, oder ihrem jüngeren Bruder Gewalt anzutun. Und mittendrin in diesem Chaos aus nicht enden wollenden Wahnvorstellungen und Wutanfällen: Janis Eltern, die alles daransetzen, das Leben ihrer beiden Kinder zu schützen, während die Familie unter der Belastung auseinanderzubrechen droht.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 20.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-15863-8
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,8/12,6/2,7 cm
Gewicht 289 g
Originaltitel January first
Übersetzer Carsten Mayer
Verkaufsrang 12.228
Buch (Taschenbuch)
10,30
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Buchhändler-Empfehlungen

„unglaubliche Familiengeschichte“

Diana Fejzic, Thalia-Buchhandlung Liezen

Die Kleine Jani hat jede Menge Fantasiefreunde, die ihr immer wieder befehlen ihre Eltern oder ihren kleinen Bruder zu schlagen. Schaft es Janni jedoch sich aus Ihrer Fantasiewelt zu lösen und in die reale Welt zu schlüpfen, wünscht sie sich nichts sehnlicher als zu sterben, um niemanden mehr zu verletzten.
Mit der Zeit kann sich Jani nur mehr unter Einnahme von schwersten Medikamenten, ruhig halten um nicht schon wegen der kleinsten Kleinigkeit wild um sich zu schlagen.

Ich habe dieses Buch oft mit angehaltenem Atem gelesen es hat mich immer wieder zutiefst erschüttert und zu Tränen gerührt. Es ist nicht nur die Krankengeschichte eines an Schizophrenie erkrankten fünfjährigen Mädchens sondern auch die Geschichte einer Familie, die durch diesen schweren Schicksalsschlag fast zerbricht.

Die Kleine Jani hat jede Menge Fantasiefreunde, die ihr immer wieder befehlen ihre Eltern oder ihren kleinen Bruder zu schlagen. Schaft es Janni jedoch sich aus Ihrer Fantasiewelt zu lösen und in die reale Welt zu schlüpfen, wünscht sie sich nichts sehnlicher als zu sterben, um niemanden mehr zu verletzten.
Mit der Zeit kann sich Jani nur mehr unter Einnahme von schwersten Medikamenten, ruhig halten um nicht schon wegen der kleinsten Kleinigkeit wild um sich zu schlagen.

Ich habe dieses Buch oft mit angehaltenem Atem gelesen es hat mich immer wieder zutiefst erschüttert und zu Tränen gerührt. Es ist nicht nur die Krankengeschichte eines an Schizophrenie erkrankten fünfjährigen Mädchens sondern auch die Geschichte einer Familie, die durch diesen schweren Schicksalsschlag fast zerbricht.

„bewegendes Schicksal“

Jana Wottawa, Thalia-Buchhandlung Linz

Janni ist erst vier Jahre alt, als ihr Ratten befehlen, dass sie ihren kleinen Bruder Bodhi misshandeln soll. Eine Katze sagt ihr, dass sie sich selbst töten soll, und drängt sie dazu, sich aus einem Fenster zu stürzen. Janni hat viele Fantasie-Freunde, doch im Gegensatz zu anderen kleinen Kindern, sind diese Fantasiegestalten für Janni real. Für Susan und Michael Schofield ist klar, mit ihrer Tochter etwas nicht stimmt, doch niemand will ihnen glauben. Es beginnt eine lange Odyssee durch diverse Krankenhäuser und psychiatrische Anstalten, in denen niemand dem Kind helfen kann. Erst mit sechs Jahren bekommt Janni eine Diagnose: Schwere Frühkindliche Schizophrenie.

„Ich will doch bloß sterben, Papa“ erzählt die tragische Geschichte zweier Menschen, die alles daran setzten, ihre kleine Tochter vor einer schweren Krankheit zu retten.
Janni ist erst vier Jahre alt, als ihr Ratten befehlen, dass sie ihren kleinen Bruder Bodhi misshandeln soll. Eine Katze sagt ihr, dass sie sich selbst töten soll, und drängt sie dazu, sich aus einem Fenster zu stürzen. Janni hat viele Fantasie-Freunde, doch im Gegensatz zu anderen kleinen Kindern, sind diese Fantasiegestalten für Janni real. Für Susan und Michael Schofield ist klar, mit ihrer Tochter etwas nicht stimmt, doch niemand will ihnen glauben. Es beginnt eine lange Odyssee durch diverse Krankenhäuser und psychiatrische Anstalten, in denen niemand dem Kind helfen kann. Erst mit sechs Jahren bekommt Janni eine Diagnose: Schwere Frühkindliche Schizophrenie.

„Ich will doch bloß sterben, Papa“ erzählt die tragische Geschichte zweier Menschen, die alles daran setzten, ihre kleine Tochter vor einer schweren Krankheit zu retten.

„Ein unglaubliches Schicksal!“

Vanessa Wiesler, Thalia-Buchhandlung Liezen

Michael und Susan Schofield sind glücklich verheiratet und leben ein harmonisches Leben.
Als sie auch noch das Glück haben, ein Kind zu bekommen ist ihr Leben vollkommen.
Beide ahnen jedoch nicht , dass ihre Tochter einmal hochintelligent sein wird, jedoch auch schwer Schizophren.

Janni kann mit 18 Monaten alle Buchstaben und kurze Zeit darauf schon grammatikalisch richtige Sätze bilden.
Je älter Janni wird, desto deutlicher wird es das mit ihr etwas nicht stimmt.
Der Alltag der Familie ist geprägt von Gewalt und Geschrei. Denn Janni hat viele Imaginäre Freunde, die sie zwingen ihren Bruder zu schlagen, Sachen zu schmeißen oder sich selbst zu verletzen.

Janni´s Zustand verschlechtert sich mit den Jahren dramatisch. Auch nach mehreren Aufenthalten im Krankenhaus und mehreren Selbstmordversuchen wissen die Ärzte nicht genau um welche Krankheit es sich handelt.
Erst im Alter von 6 Jahren bekommen die Eltern die Diagnose: Schwere Schizophrenie.

Ein Schicksal, das zu Tränen rührt. Michael Schofield erzählt aus den schlimmsten Jahren. Er erzählt auch wie die Familie darunter leidet und von seinen eigenen Gefühlen.
Michael und Susan Schofield sind glücklich verheiratet und leben ein harmonisches Leben.
Als sie auch noch das Glück haben, ein Kind zu bekommen ist ihr Leben vollkommen.
Beide ahnen jedoch nicht , dass ihre Tochter einmal hochintelligent sein wird, jedoch auch schwer Schizophren.

Janni kann mit 18 Monaten alle Buchstaben und kurze Zeit darauf schon grammatikalisch richtige Sätze bilden.
Je älter Janni wird, desto deutlicher wird es das mit ihr etwas nicht stimmt.
Der Alltag der Familie ist geprägt von Gewalt und Geschrei. Denn Janni hat viele Imaginäre Freunde, die sie zwingen ihren Bruder zu schlagen, Sachen zu schmeißen oder sich selbst zu verletzen.

Janni´s Zustand verschlechtert sich mit den Jahren dramatisch. Auch nach mehreren Aufenthalten im Krankenhaus und mehreren Selbstmordversuchen wissen die Ärzte nicht genau um welche Krankheit es sich handelt.
Erst im Alter von 6 Jahren bekommen die Eltern die Diagnose: Schwere Schizophrenie.

Ein Schicksal, das zu Tränen rührt. Michael Schofield erzählt aus den schlimmsten Jahren. Er erzählt auch wie die Familie darunter leidet und von seinen eigenen Gefühlen.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
21
1
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 11.10.2017
Bewertet: anderes Format

Der tief berührende Erfahrungsbericht eines Vaters, dessen Tochter an Schizophrenie erkrankt. Dieses Buch erschüttert und macht dennoch Mut.

Unglaublich spanend
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 14.06.2016

Dieses Buch habe ich innerhalb von fünf Tagen durch gelesen. Schon bei der ersten Seite war ich gefesselt.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Gänsehaut Pur. Traurige Geschichte über die Krankheit eines kleinen Mädchen aus der Sicht ihres Vaters. Somit sehr emotional und bewegend.