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Ich weiß, wie du tickst

Wie man Menschen durchschaut

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Ticken mit Taktik
Menschenkenntnis im Alltag und Beruf anwenden zu können - das ist das Ziel dieses Buchs. Der Motivationsexperte Martin Betschart zeigt, wie wir andere besser einschätzen können. Man kann uns alle in drei Hauptkategorien einteilen: Machertypen, Verstandestypen und Gemütstypen. Der eine will beispielsweise ausführlich und vor allem persönlich informiert werden, dem anderen ist die Faktenlage am wichtigsten, der dritte will Vorteile und Ergebnisse sehen und hören. Es geht nicht darum, Menschen in Schubladen zu stecken, doch die generelle Einschätzung hilft uns, anderen so zu begegnen, dass wir ihrem Naturell Respekt zollen.

Portrait
Martin Betschart ist Experte für Erfolgs-Psychologie, Motivation und Menschenkenntnis. Als Erfolgscoach, Key Note Speaker, Bestsellerautor und TV Talkmaster genießt er einen ausgezeichnetet Ruf.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 01.10.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-34739-6
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,3/12,5/1,6 cm
Gewicht 172 g
Buch (Taschenbuch)
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Aufschlussreich
von Lisa Schoneville aus Lingen am 23.09.2014

'Ich weiß, wie du tickst' von Martin Bretschart ist in meinen Augen wirklich ein aufschlussreiches Buch. Es ist sehr interessant zu sehen, in welchen Grundtypen man uns Menschen eigentlich einstufen kann. Wirklich gut finde ich auch die Selbsttest, die im Buch vorkommen. Denn dadurch arbeitet man mit dem Buch... 'Ich weiß, wie du tickst' von Martin Bretschart ist in meinen Augen wirklich ein aufschlussreiches Buch. Es ist sehr interessant zu sehen, in welchen Grundtypen man uns Menschen eigentlich einstufen kann. Wirklich gut finde ich auch die Selbsttest, die im Buch vorkommen. Denn dadurch arbeitet man mit dem Buch und muss nicht nur stumm lesen. Man sollte dieses Buch einfach als Start oder als Ergänzung für die Menschenkenntnis sehen, denn manchmal fragt man sich nur, ob das wohl alles stimmen mag was dort beschrieben wird :) Aber man kann es nur empfehlen, denn es ist interessant und leicht geschrieben. 'Ich weiß wie du tickst' written by Martin Bretschart is in my eyes a good book. It is very interesting to see in which basiy types we can classify people actually. A good point is the self-test which you can do on your own. On this way you work with the book and must not only read silently. You should just see this book as a start or as an addition for you knowledge of human nature :) But I can only recommend this book because it is absolutely interstingly written and easy.

Sich und andere besser einschätzen lernen
von Michael Lehmann-Pape am 15.10.2012

Sei es die griechische „Lehre von den Körpersäften“, Riemans „Grundformen der Angst“ oder die deutlich differenzierteren (was die „Zahl“ der Persönlichkeitstypen zumindest angeht) „Persönlichkeitsehren“ wie das „DISG“ oder das „Enneagramm“, die Frage nach der Einschätzbarkeit der Menschen, ihrer Stärken, Schwächen, eben der Art, wie das Gegenüber „tickt“ ist eine... Sei es die griechische „Lehre von den Körpersäften“, Riemans „Grundformen der Angst“ oder die deutlich differenzierteren (was die „Zahl“ der Persönlichkeitstypen zumindest angeht) „Persönlichkeitsehren“ wie das „DISG“ oder das „Enneagramm“, die Frage nach der Einschätzbarkeit der Menschen, ihrer Stärken, Schwächen, eben der Art, wie das Gegenüber „tickt“ ist eine alte und immer wieder neu betrachtete Frage. Eine Geschichte, auf die Martin Betschart, Keynote-Speaker und Management Trainer, durchaus eingeht (und in Teilen aufnimmt und verarbeitet). Betschart selbst stellt im Rahmen dieser vielfach wissenschaftlich ausdifferenzierten Methoden einen pragmatischeren Ansatz in den Raum, der dem Leser zu einem „alltagstauglichen“ Modell führen möchte und für das gilt: „lieber ungefähr richtig als haarscharf daneben“. Hauptsächlich zugrunde legt er dabei das „Drei-Hirne“ Modell mit seinen insgesamt 7 „Typen“, entwickelt durch Paul MacLean. Wie das „DHM“ funktioniert bildet den ersten inhaltlichen Teil des Buches, wie sich die Merkmale des DHM im typischen Alltagsverhalten erkennen und einordnen lassen zeigt der zweite Teil des Buches auf. Das auch an äußeren Merkmalen Menschen den entsprechenden Typen des DHM zugeordnet werden können, zumindest eine „Richtung“ sich „sehen“ lässt, davon handelt der dritte Teil und eröffnet damit eine einfache „Vorauswahl“ in der Einschätzung anderer. Was nun eine mögliche Kompetenz in dieser Einschätzung für das praktische Handeln und den Umgang mit anderen bedeutet und bedeuten kann, dies legt Betschart im nächsten Teil vor und rekurriert hier auf die Ebenen von Partnerschaft, Kindererziehung, vor allem aber auf das Arbeitsleben und die Geschäftskontakte. Hier zeigt sich durchaus der Schwerpunkt des Autors als Management Trainer, der sich im vorletzten Teil des Buches („Verliererstrategien überwinden“) noch deutlicher in den Vordergrund schiebt. Dennoch hebt sich das Buch ins einer Zielrichtung durchaus ab von üblichen „Verkaufserfolg“ Büchern und verweist durchaus in seiner Gesamtheit auf das übergeordnete Ziel Betscharts: „Menschenkenntnis und Selbstkenntnis machen das Leben leichter, harmonischer und erfolgreicher“. Und damit dies durch das Buch auch praktisch umgesetzt werden kann, bietet Betschart zum einen Hilfsmittel zur Selbsterkenntnis (und Selbsteinordnung in das DHM System natürlich) und zudem vielfältige praktische Beispiele und Trainingsmanuale, um die neu gewonnen Fertigkeiten der Einschätzung in der Anwendung zu vertiefen. Zu empfehlen ist hier unter anderem das Kapitel über das „Ticken unter Stress“. Gerade die Erhaltung von Agierungsmöglichkeiten in Drucksituationen stellt sich als durchaus hilfreich für das ganz praktische Leben dar. Auch wenn Betschart nicht immer ausreichend in die Tiefe geht und gerade Widersprüchlichkeiten in „Persönlichkeiten“ zu wenig differenziert betrachtet. Sprachlich eingängig und als System durchaus schlüssig, bietet Martin Betschart im Kanon der „Persönlichkeitslehren“ ein doch recht einfaches, alltagstaugliches System an, durch das der Leser recht schnell in die Lage versetzt wird, grundlegende Einordnungen seiner selbst und seiner Mitmenschen vorzunehmen. Auf dieser Basis werden konstruktive Möglichkeiten geschaffen, den Umgang mit den anderen zumindest ein stückweit mehr mit einem Verstehen zu versehen. Es wird allerdings nichts schaden, die Erkenntnisse aus diesem Buch mit anderen Persönlichkeitsmodellen anzureichern und zu vertiefen.