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Ich liebe dich nicht, aber ich möchte es mal können

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„Manchmal liebe ich ihn leidenschaftlich, manchmal möchte ich in einen Zug steigen und einfach davonfahren. Ich könnte ihn nie aufgeben, er ist ein Teil von mir. Aber mit ihm zu leben, kostet mich alle Kraft. Schon oft habe ich davon geträumt, ganz fest mit ihm im Arm von einem Hochhaus zu springen." Tessa Korber erzählt schonungslos offen, wie die Erkrankung ihres Sohnes alles veränderte und warum sie sich trotzdem ein Leben ohne ihn nicht vorstellen kann.
Rezension
"Schonungslos und berührend erzählt Tessa Korber davon, wie es ist, wenn Mutterliebe an ihre Grenzen stößt.", Laura, 05.12.2012
Portrait
Tessa Korber, Jahrgang 1966, ist Autorin zahlreicher historischer Romane und Krimis. Sie lebt in der Nähe von Nürnberg und ist Mutter von zwei Kindern. 2000 wurde ihr autistischer Sohn geboren.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783843703130
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 1601 KB
Verkaufsrang 18.971
eBook
7,99
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Kundenbewertungen

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Einfach nur ergreifend
von einer Kundin/einem Kunden am 24.10.2016
Bewertet: Taschenbuch

Mit Autismus hatte ich bisher keinerlei Erfahrungen. Aber mit Kindern. Und beides vereint, ist mir eine schier unerträgliche Vorstellung. Die Herausforderungen des Alltags, von von uns als Kleinigkeit empfundenen Dingen bis hin zu Hürden mit Behörden, Schulen und sämtlichen Einrichtungen - Frau Korber und anderen betroffenen Eltern und Mitmenschen... Mit Autismus hatte ich bisher keinerlei Erfahrungen. Aber mit Kindern. Und beides vereint, ist mir eine schier unerträgliche Vorstellung. Die Herausforderungen des Alltags, von von uns als Kleinigkeit empfundenen Dingen bis hin zu Hürden mit Behörden, Schulen und sämtlichen Einrichtungen - Frau Korber und anderen betroffenen Eltern und Mitmenschen zollt mein vollster Respekt. An der Stelle, als sie als Mutter miterleben durfte, dass Simon sich durch gestütze Kommunikation etwas "normaler" mitteilen konnte, musste ich bitterlichst weinen. Es rührte mich zu tiefst, da ich mir einbildete 100% nachvollziehen zu können, was in ihr als Mutter vorging.

Wie heißt die Hauptstadt von Zukunft?
von Andrea Hübner aus Fahrenzhausen am 20.08.2013
Bewertet: Buch (gebunden)

Tessa Korber erzählt die Geschichte ihrer Familie unter dem Einfluss eines autistischen Kindes. Offen geht sie mit sich selber ins Gericht. Lange Zeit hat man beim Lesen das Gefühl, sie gibt sich letztendlich die Schuld dafür, dass sich ihr älterer Sohn mehr dem Vater zuwandte, dass ihre Ehe in... Tessa Korber erzählt die Geschichte ihrer Familie unter dem Einfluss eines autistischen Kindes. Offen geht sie mit sich selber ins Gericht. Lange Zeit hat man beim Lesen das Gefühl, sie gibt sich letztendlich die Schuld dafür, dass sich ihr älterer Sohn mehr dem Vater zuwandte, dass ihre Ehe in die Brüche ging und dass es so unendlich schwierig ist, eine geeignete Betreuung für den behinderten Sohn zu finden. Sie beschreibt seine Panikanfälle, die von der Umwelt als Zorn und Trotz interpretiert werden, die jedoch nichts anderes sind als Angstzustände, weil Simon mit zu vielen Eindrücken auf einmal total überfordert ist. Lange Zeit hatte die Autorin auch den Eindruck, dass ihr Sohn sein Umfeld nur eingeschränkt wahrnimmt. Erst durch das sogenannte Buchstabenbrett lernt er sich mitzuteilen. Somit wird ihr schnell klar, dass er zwar an Autismus leidet, aber sehr intelligent ist. Sie geht in diesem Buch sehr intensiv auf die Lernvorgänge ihres Sohnes ein, die sich ihr erst sehr spät erschließen. Immer wieder stellt sie Fragen in den Raum, wie etwas denn so sein kann wie es ist. Sie bekommt darauf keine Antworten, denn Simon wird nie in der Lage sein, ihr dies zu erklären. Schonungslos offen berichtet sie über das Zusammenleben innerhalb der Familie, die Ablehnung von aussen und die Akzeptanzprobleme in den Schulen, die sich weigern ihren Sohn zu unterrichten. Auch stellt sie immer wieder die Frage nach dem Sinn dieser Krankheit und die Ablehnung durch andere. Die einzige Antwort die sie dazu fand lautete „Simon ist mir gegeben worden, weil ich ihn lieben kann“ Ihre Angst vor der Zukunft ihres Sohnes zeigt sie ganz klar auf. Was wird sein, wenn sie keine Kraft mehr hat? Was wird sein, wenn sie zu alt wird, um sich um ihn zu kümmern? An ein „Heilmittel“ glaubt die Autorin längst nicht mehr, zumal es erwiesen ist, dass Autismus immer mehr Menschen betrifft. Bereits ein Kind von 150 in den USA wird autistisch geboren und die Tendenz steigt stetig an. Mein Fazit: Eine Geschichte die zu Herzen geht, aber auch wiederum die Augen öffnet für eine Behinderung, die wohl am schwersten von allen zu verstehen ist.

Berührend und aufwühlend
von Cornelia Meißner aus Adelsdorf am 14.07.2013
Bewertet: Buch (gebunden)

Dieses Buch hat mich emotional sehr berührt und aufgewühlt! Ich konnte mich in Simon als Behinderten sowie seine Mutter sehr gut hineinversetzen. Obwohl es als Sachbuch im Regal stand, war es zu keiner Zeit trocken oder langweilig. Frau Korber hat wissenschaftliche Fakten sehr gut mit Persönlichem verwoben. Ich konnte das Werk flüssig... Dieses Buch hat mich emotional sehr berührt und aufgewühlt! Ich konnte mich in Simon als Behinderten sowie seine Mutter sehr gut hineinversetzen. Obwohl es als Sachbuch im Regal stand, war es zu keiner Zeit trocken oder langweilig. Frau Korber hat wissenschaftliche Fakten sehr gut mit Persönlichem verwoben. Ich konnte das Werk flüssig lesen. Jetzt bin ich gespannt, weitere Bücher der Autorin kennenzulernen, bzw. sie selbst bei einer Lesung. Ich gebe dem Buch fünf von fünf Sternen. Fazit: Ich kann die Lektüre nur jedem, betroffen oder nicht betroffen, empfehlen!


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