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Ich heiße nicht Miriam

Roman

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An ihrem 85. Geburtstag bekommt Miriam Guldberg von ihrer Familie einen silbernen Armreif geschenkt, in den ihr Name eingraviert ist. Beim Anblick entfährt ihr der Satz: »Ich heiße nicht Miriam.« Niemand in ihrer Familie kennt die Wahrheit über sie. Niemand ahnt etwas von ihren Wurzeln. Doch an diesem Tag lassen sich die Erinnerungen nicht länger zurückhalten. Zum ersten Mal in ihrem Leben erzählt sie davon, wie sie als Roma unter den Nazis lebte, im KZ war und als vermeintliche Jüdin nach Schweden kam.
Portrait

Majgull Axelsson gehört zu den derzeit erfolgreichsten Autorinnen Schwedens. Ihren Durchbruch hatte sie 1997 mit dem Roman Die Aprilhexe, für den ihr der renommierte August-Preis der schwedischen Verlegervereinigung verliehen wurde. Weitere Romane von ihr wurden ins Deutsche übersetzt. Als ausgebildete Journalistin hat sich Majgull Axelsson schon immer für gesellschaftliche Randgruppen interessiert und ihnen in ihren Büchern eine Stimme verliehen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 10.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61340-6
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19,1/12,3/3,8 cm
Gewicht 407 g
Originaltitel Jag heter inte Miriam
Übersetzer Christel Hildebrandt
Verkaufsrang 17.220
Buch (Taschenbuch)
12,40
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Miriams Lebenslüge
von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch ist sensationell! Ich kenne ja schon viele Romane, die im 3. Reich spielen - das hier ist Hardcore und vieles war mir auch nicht bekannt. Ich habe manchmal eine Pause eingelegt, weil ich das Gelesene verarbeiten musste. Aber nicht nur der Inhalt hat mich begeistert, sondern auch der... Das Buch ist sensationell! Ich kenne ja schon viele Romane, die im 3. Reich spielen - das hier ist Hardcore und vieles war mir auch nicht bekannt. Ich habe manchmal eine Pause eingelegt, weil ich das Gelesene verarbeiten musste. Aber nicht nur der Inhalt hat mich begeistert, sondern auch der Schreibstil ist besonders gelungen. Im Epilog erfährt der Leser, dass drei Personen in der Geschichte keine Fiktion sind, sondern genauso gelebt haben. Ganz klare Leseempfehlung!

von einer Kundin/einem Kunden am 01.07.2017
Bewertet: anderes Format

Eines der bewegendsten Bücher, die ich kenne. Denn so wurde schon lange nicht mehr mit meinen Emotionen gespielt.

von Katharina Bubenheim aus Hanau am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Eines der besten Bücher zum Thema Holocaust und Vergangenheitsbewältigung, das ich je gelesen habe. Teilweise schwer auszuhalten, lässt es einen sprachlos und nachdenklich werden.