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Hollywood

Roman

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Eine ehrliche, melancholische und stets alkoholisierte Geschichte.
Mit den Frauen hatte ich meistens Pech, und die Folge war, dass ich mich stark aufs Trinken konzentrierte.Er hasst Hollywood, er hasst Schauspieler, und er hasst das Kino. Aber dann lässt sich Hank Chianski alias Charles Bukowski doch überreden; schließlich geht es um einen dollarträchtigen Auftrag.

Portrait

Charles Bukowski, am 16. August 1920 in Andernach geboren, seit dem zweiten Lebensjahr Einwohner von Los Angeles, begann nach wechselnden Jobs als Tankwart, Schlachthof- und Hafenarbeiter (und natürlich als Postmann) zu schreiben. Er starb am 9. März 1994 in San Pedro/LA.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 01.08.1997
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-12390-7
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12,1/1,4 cm
Gewicht 209 g
Übersetzer Carl Weissner
Buch (Taschenbuch)
10,20
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„Henry Chinaski als Drehbuchautor in der Hollywoodfilmbranche“

Max Hecher, Thalia-Buchhandlung Wien

Der Unterhaltungsfilme verabscheuende Henry Chinaski – das Alter Ego Charles Bukowski –, 65 Jahre, wohnt mit seiner festen Freundin Sarah und fünf Katzen in Los Angeles. Seit etwa 30 Jahren ist er Schriftsteller für Gedichte, Kurzgeschichten und Romane. Nun bekommt er einen neuen Auftrag: das Verfassen eines Drehbuchs. Für einen Film, der einen Lebensausschnitt Chinaskis beziehungsweise Bukowskis zeigt – in einer Bar abhängen, dort trinken, sich besoffen mit dem Barmann prügeln… Auf die Frage einer Reporterin ob der Film ‚Der Tanz des Jim Beam‘ die Geschichte seines Lebens ist, antwortet Chinaski im Buch: „Ein paar Tage aus einem Zeitraum von zehn Jahren…“ Da Bukowskis Romane immer sehr starke autobiographische Züge haben, existiert eben genannter Film natürlich tatsächlich. Nur heißt er nicht ‚Der Tanz des Jim Beam‘ sondern ‚Barfly‘ mit Mickey Rourke und Faye Dunaway in den Hauptrollen. Das originale Drehbuch zu diesem Film ist ebenfalls als englisches Buch zu erwerben und heißt: 'Barfly – The Movie: An Original Screenplay'.
Das eigentliche Thema dieses Romans ist nicht das Schreiben des Drehbuchs selbst sondern alle auftretenden Probleme, Ungereimtheiten und Streitereien rund um dieses Filmprojekt. Als Leser fiebert und leidet man mit den zwei Hauptcharakteren Henry Chinaski und Jon Pinchot (der Initiator dieses gesamten Unternehmens) richtig mit. Mit seinem Buch 'Hollywood' zeigt Bukowski die Schattenseiten der glanzvollen Hollywoodfilmbranchenfassade auf. Produktionsfirmen springen ab, steigen wieder ein, Darsteller lassen sich nur unter gewissen Bedingungen haben, dann gibt’s wieder juristische Probleme und sonst muss auch immer wieder verschiedenstes umdisponiert werden. Trotz allem wird das Filmprojekt schlussendlich realisiert und kommt in die Kinos.
'Hollywood' von Charles Bukowski – ein Roman für Cineasten und natürlich Bukowski Fans, die bereits einiges von ihm kennen. Meiner Meinung nach aber keinesfalls ein Bukowski Einsteigerwerk und auch nicht sein typischster und allerbester. Deshalb ein Stern Abzug.
Der Unterhaltungsfilme verabscheuende Henry Chinaski – das Alter Ego Charles Bukowski –, 65 Jahre, wohnt mit seiner festen Freundin Sarah und fünf Katzen in Los Angeles. Seit etwa 30 Jahren ist er Schriftsteller für Gedichte, Kurzgeschichten und Romane. Nun bekommt er einen neuen Auftrag: das Verfassen eines Drehbuchs. Für einen Film, der einen Lebensausschnitt Chinaskis beziehungsweise Bukowskis zeigt – in einer Bar abhängen, dort trinken, sich besoffen mit dem Barmann prügeln… Auf die Frage einer Reporterin ob der Film ‚Der Tanz des Jim Beam‘ die Geschichte seines Lebens ist, antwortet Chinaski im Buch: „Ein paar Tage aus einem Zeitraum von zehn Jahren…“ Da Bukowskis Romane immer sehr starke autobiographische Züge haben, existiert eben genannter Film natürlich tatsächlich. Nur heißt er nicht ‚Der Tanz des Jim Beam‘ sondern ‚Barfly‘ mit Mickey Rourke und Faye Dunaway in den Hauptrollen. Das originale Drehbuch zu diesem Film ist ebenfalls als englisches Buch zu erwerben und heißt: 'Barfly – The Movie: An Original Screenplay'.
Das eigentliche Thema dieses Romans ist nicht das Schreiben des Drehbuchs selbst sondern alle auftretenden Probleme, Ungereimtheiten und Streitereien rund um dieses Filmprojekt. Als Leser fiebert und leidet man mit den zwei Hauptcharakteren Henry Chinaski und Jon Pinchot (der Initiator dieses gesamten Unternehmens) richtig mit. Mit seinem Buch 'Hollywood' zeigt Bukowski die Schattenseiten der glanzvollen Hollywoodfilmbranchenfassade auf. Produktionsfirmen springen ab, steigen wieder ein, Darsteller lassen sich nur unter gewissen Bedingungen haben, dann gibt’s wieder juristische Probleme und sonst muss auch immer wieder verschiedenstes umdisponiert werden. Trotz allem wird das Filmprojekt schlussendlich realisiert und kommt in die Kinos.
'Hollywood' von Charles Bukowski – ein Roman für Cineasten und natürlich Bukowski Fans, die bereits einiges von ihm kennen. Meiner Meinung nach aber keinesfalls ein Bukowski Einsteigerwerk und auch nicht sein typischster und allerbester. Deshalb ein Stern Abzug.

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